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MfLuder

Gaukler

  • »MfLuder« ist männlich

Wohnort: Berlin, Deutschland

Beruf: 2.Regieassistent

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21

Mittwoch, 12. September 2012, 19:09

Ursprünglich unklug im anderen Thread gepostet (Release), deswegen jetzt an richtiger Stelle:

Zum neuen Kapitel, bzw. dem Intro:

Hab das Kapitel gelesen, bzw. das Intro, wie du es nennst.

Mir hat es wieder extrem gut gefallen. Die Mythologie wird erweitert (auch durch die zusätzliche Einführung von dir, die wieder gut gelungen ist), aber im Kern steht die Verbindung zwischen Suko und Ontaro. Auch dieses Stück lebt absolut von seinen Figuren, in dem Fall die Beziehung zwischen Schüler und Meister und natürlich von den absolut lebendigen Dialogen. Ich mochte vor allem, nach dem wir in den letzten Kapitel Suko als Kind gesehen haben, wie du Teenie-Suko beschreibst. Er ist total menschlich, keine abgehobene Heldenfigur, vermutlich so drauf, wie viele in seinem Alter: Irgendwo sympathisch, Suko eben, kann aber auch extrem nerven. Schön zu sehen, wie er mit Ontaro sich streitet, wie der Alte nicht bei ihm durchkommt und wie sie schlußendlich zusammenfinden.

Die Szene am Lagerfeuer hat mir am Besten gefallen. Man merkt, was alles unter dieser launischen Oberfläche von Teenie-Suko so ist, seine Fragen über sich selbst und wie verletzlich er eigentlich ist. Auch schön, wie das mit dem Feuer symbolisiert wird und wie offen über Gefühle gesprochen wird, die man in dieser Zeit eben so hat, auch wenn Suko vermutlich wesentlich aggressiver ist, als ich in der Zeit.
Das einzige, was ich nicht mochte, war, dass Ontaro gesagt hat, dass Hass auch gut sein kann. Ich glaube, ich weiß, was du meinst, aber Hass geht für mich über Wut hinaus, ist lange bleibend und sorgt dafür, dass man Dinge im Namen dieses Hasses vor sich rechtfertigt, die man normalerweise verabscheuen würde. Das ist so wie der Mythos vom Pakt mit dem Teufel, wo jeder hofft, er kann davon profitieren, aber am Schluss fallen sie alle in dem Moment, in dem sie diesen Pakt überhaupt eingehen.
Aber vermutlich spricht Ontaro in dem Moment nicht unbedingt vom Völkermords-Hass.

Das Ende, die Überleitung fand ich auch schön. Wieder müssen wir uns kurz orientieren, wo wir sind und lernen etwas mehr über die Hauptfigur.

Geht also sehr schön weiter. Ich finde das echt schön: Bei "Descendant" ging es um eine flotte Story, hier sieht man eine ähnliche Geschichte oder die Vorgeschichte noch mal (bis jetzt gab es noch keine Überschneidungen), nur persönlicher, wie aus einem anderen Blickwinkel.
Ich find das gut, dass du dir Zeit nimmst, Suko vorzustellen und dieser ja schon bekannten Figur immer neue Seiten abgewinnst. Ist so, als ob man einen alten Freund neu kennenlernt.

Toll, ich freu mich auf mehr!

22

Freitag, 1. März 2013, 16:14

Jungejunge Terry da haste aber nen dicken abschluss geliefert. Und ich muss zugeben, dieses Ende hat es in sich!

Mich hat es vor Spannung teilweise echt zerrisen. Aber meine Meinung ist dir ja schon bekannt und hier werden sich ja andere noch dazu äußern (hoffe ich doch X( )^^

Ich kann nur sagen: Vielen Dank für diese tolle geschichte. Taschenbuchfassung ist vorbestellt. Bitte mach weiter so :thumbsup:

MfLuder

Gaukler

  • »MfLuder« ist männlich

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Beruf: 2.Regieassistent

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23

Sonntag, 17. März 2013, 10:25

So, ich habs endlich auch fertig gelesen. Hab gerade viel um die Ohren, deswegen kommt das Review etwas später.

Vorne vorweg: Mir hat es auch sehr gut gefallen! Das Konzept der ganzen Geschichte, große Einzelepisoden zu erzählen und nach und nach eine große Story zu spinnen, geht weiterhin gut auf und der Humor ist wieder da, was auch wieder das gute alte "Descendant" Feeling aufbringen lässt.

Ich fand, man hat bei keinem Kapitel so sehr gemerkt, wie sehr du "Dragon Ball" liebst, wie bei diesem hier. Es gab so viele Stellen, die sich vor dem Toriyama Manga/Anime verbeugen, angefangen natürlich bei dem Szenario mit dem Turnier, über Sukos permanenten Hunger bis hin zu Ontaro, der seine große Liebe zu Frauen mit dem guten alten Muten Roshi teilt. In einem Kampf muss Suko seinen Gegner sogar damit besiegen, dass er einen stärkeren Energiestrahl als der andere erzeugt.
Viele dieser Anspielungen fand ich extrem schön, einfach, weil ich den Anime ebenfalls unglaublich geliebt habe und da kam so ein nostalgisches Gefühl auf. Trotzdem steckst du natürlich viele, eigene Ideen mit hinein, so dass es keine Kopie wird. Als Hommage funktioniert es aber super. Ich fand aber auch, dass du im Kapitel vorher ein wenig mehr deine eigene Sprache gefunden hattest.

Die Verbindung mit den Rückblenden hat sehr gut funktioniert und gerade die Szenen zwischen Ontaro und Suko waren sehr beeindruckend. Die Beziehung der beiden wurde bis zum Schluß super entwickelt und am Ende gab es noch einmal eine große Wendung, wo die ganze Story evtl. oder evtl. auch nicht von "Descendant" abweichen könnte, je nachdem wie wörtlich man Ontaros Geständnis nimmt. Mich hat der Twist extrem überrascht und der Cliffhanger ist auch richtig gut geworden.

Das Turnier selbst fand ich gut geschrieben, da hat man immer das Problem, das man schon weiß, was passieren wird, weil die Runden von vornerein klar sind. Es gibt zwar ständig Schnitte zu den Bösen, aber hier wäre es ganz gut gewesen, hätte es eine kleine Nebenhandlung gegeben, das Suko mal einen Kampf nicht sieht, o.ä., um das Konzept aufzulockern. Die Idee mit den verschiedenen Ebenen, das Leute auf den höheren Ebenen gehen müssen, war super, da hast du die Strife Corp., die ansonsten bis jetzt im HG tätig ist, mit einem Bild toll eingefangen.
Sehr cool fand ich die leicht trashigen Bösewichte Mr. Bishop (sehr guter Name!) und Mr. Naigh, dessen

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seltsames Ableben bis zum Ende bei mir aber einige Fragen offen gelassen hat. Ich fand es eigentlich schade, dass die Bösen so schnell aus dem Rennen genommen wurden. Oder das man nicht mehr über ihre Pläne erfahren hat. Ähnlich ging es mir bei Yash, der extrem interessant präsentiert wird - man denkt immer, ist das jetzt Yiridion - und gerade am Ende, wenn er interessant wird, ist er schon tot.


Was auch toll gelungen ist, ist, wie du langsam alte Figuren wieder einführst. Letzte Mal gab es diese Wiedersehensfreude bei Suko, dieses mal bei

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Xell. Gerade einige der Szenen mit den beiden gegen Ende fingen den Humor der beiden wieder toll ein. Ich meine, eine mehrseitige (!) Szene, wer den Hotdog bekommt...
.

Einsamer Höhepunkt war für mich aber

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wenn Suko am Ende high wird. Vll. ist dies einer der besten Szenen bis jetzt. Es wirkt so abgehoben und irreal und die Dialoge sind hier besonders stark. Das ist auf alle Fälle ein interessanter Ort, an dem Suko am Ende ist und ich frage mich, ob sein Entzug später noch eine Rolle spielt.


Auf alle Fälle gehts spannend weiter, obwohl es eigentlich eine Story ist, die wir schon kennen, die aber ganz anders gezeigt wird. Es ist wie eine Parallelwelt der Urgeschichte und ich bin gespannt, wie es weitergeht. Das Einzige, was jetzt noch etwas fehlt, wär eine größere Geschichte, die alles verbindet. Wir wissen einiges über Sukos Vergangenheit, die Mythologie und Ontaro. Am Ende wird schon auf etwas entsprechendes hingedeutet. Mal schauen, wie es weitergeht.
Freu mich auf alle Fälle auf die nächsten Kapitel.

Ada

Nachteule

  • »Ada« ist weiblich

Wohnort: Berlin

Beruf: Bandenmitglied der "Nachteulen"

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24

Samstag, 11. Mai 2013, 21:27

Ich habe mir alles nochmal durchgelesen und mir ist eines ganz besonders aufgefallen: du kannst die Rückblenden und die Gegenwart hervorragend miteinander verknüpfen. Man fühlte sich nie hin und her gerissen sondern hatte immer einen schönen und weichen Übergang. Darüber hinaus finde ich dein Konzept zur Magie und ihre Verteilung sehr gut durchdacht.

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Am Anfang dachte ich zB., dass Yash wie die anderen Schwarzmagier 'einfach nur' ein Bösewicht ist. Das hat sich aber schlagartig geändert als man erfuhr, dass er aus einer Lichtmagierfamilie stammt und mit seinem Leben alles andere als zufrieden ist.


Ich konnte gleich viel Sympathie zu Pandrake aufbauen, und was du dir unter dem Spitzennamen "Hak" für Lorron gedacht hast, ist einfach nur... typisch Terrylike. :D
Ganz besonders haben mir die Passagen mit Xell gefallen, Suko und er harmonieren einfach super miteinander!

Es gab aber auch ein paar Dinge, an denen ich etwas hängengeblieben bin. "Das Turnier" war ein sehr langes Kapitel, und ab der Mitte der Kämpfe holperte es etwas mit der Formulierung. Es klang zum Teil eher aufgezählt statt erzählt.
Hier und da konnte ich Sukos Gedanken nich mit seinem Handeln vereinbaren. Aber ich warte erst mal die nächsten Kapitel ab, vielleicht lern ich ihn ja besser verstehen und kennen.
Das Ableben der zwei Bösewichte ging für meinen Geschmack etwas zu schnell... dafür aber war das Ende genial. ^^ Wie du Sukos High-Zustand beschrieben hast war wirklich klasse.

Freue mich auf mehr!

25

Dienstag, 10. Dezember 2013, 20:16

Hier hätte eine richtig tolle Kritik stehen können. Eine die den Schreibern Tränen in die Augen- und Terry die Schamesröte ins Gesicht treibt.
Eine grundsätzlich Ehrliche und nicht überspielte Meinung meiner wenigkeit.

Nur leider hat mich das Forum im Schlusssatz abgemeldet und der Text war weg...

also stellt euch diese Kritik einfach vor! Keine falsche Bescheidenheit bitte :D

@Terry: sieh zu das das nächste Kapitel kommt! XD

MfLuder

Gaukler

  • »MfLuder« ist männlich

Wohnort: Berlin, Deutschland

Beruf: 2.Regieassistent

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26

Mittwoch, 11. Dezember 2013, 11:57

Die Kritik, die ich ursprünglich in den Release Thread gepostet habe... Ich glaube, hier is sie besser aufgehoben.

---

Und ein weiteres, neues Kapitel. Die Kritik kommt, sobald ich meine "ästhetische Begrenzung" eingegrenzt habe...

Was für ein geiler Gag, ein neuer Spruch fürs Lexikon. Dieses mal jedoch mehr der einzige Gag in einem ansonsten sehr ernsten und nachdenklichen Kapitel.

Also, das Wichtigste vorweg: Ich fands richtig gut! Es ist vielleicht das Kapitel, das mich am Meisten bis jetzt berührt hat, vll. noch mehr als 'Heartache'. Und auch strukturell ist es vll. bis jetzt deine gelungenste Arbeit. Du baust die Geschichte sehr gut auf, führst die Figuren ein, lässt den Leser lange genug im Dunkeln und gerade auf der Schlussstrecke ist man echt am Knobeln, was es nun mit Westpark auf sich hat. Die Auflösung kommt genau richtig: Sowohl all das bestätigend, was man sich gedacht hat, aber auch überraschend. Bis zum Schluss hältst du den Leser damit bei der Stange und gerade auf den letzten Seiten musste ich echt weiterlesen, weil es mich sehr gefesselt hat. Dazu kommen liebevolle Hauptfiguren, dieses mal steht Ontaro im Mittelpunkt, sowie, als Kapitelrolle Bedge, der, trotz seines eigentlich ekelhaften Charakters, genug Punkte sammelt, damit man an seinem weiteren Schicksal interessiert ist.
Super fand ich, wie du durch das Kapitel hindurch Hinweise auf die Auflösung versteckst und am Ende tatsächlich dann Dinge eine Rolle spielen, die man Anfang fast überlesen hat. Auch das Gedicht ist toll, was immer wiederkehrt und in dem praktisch

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die ganze Auflösung und die Backstory enthalten ist.

"Tales" setzt seine fragmentarische Erzählweise fort und, wenn ich das richtig verstanden habe, bleiben beide Cliffhanger des "Turniers", also Ontaro gegen Yridion (worauf am Ende kurz eingegangen wird), aber vor allem Suko nach dem Turnier unaufgelöst. Suko war bei dem Turnier ja bereits ein junger Mann und hier ist er wieder ein Kind, oder? Also wird die Handlung der Rückblenden fortgesetzt, wo Ontaro sich am Ende von Suko trennt. Das wäre vll. der einzige Kritikpunkt, dass es immer schwerer wird, eine Gesamtkonstruktion der Handlung zu bauen, aber vll. liegt das auch einfach an den langen Abständen zwischen den Kapiteln.

Auch taucht mit Naghi ein neuer Protagonist auf. Ist es der gleiche Junge wie aus dem Prolog? Am Ende bleibt sein wahres Wesen ein Mysterium. Ist es vll. eine Personifikation dieser mysteriösen Kraft, die die verschiedenen Elementarbändiger zu beherrschen versuchen?

Ansonsten ist das eindeutig das Kapitel Ontaros. Er löst sich endgültig von seinem Muten Roshi Vorbild ab und wird zu einer viel komplexeren Figur. Toll, wie die Geschichte um Westpark mit ihm verbunden ist und auch in der einen Rückblende ihn mal als jungen Mann zu sehen. Man spürt einfach, wieviel er bereits hinter sich hat und wie er zudem wurde, der er heute ist. Mit ihm spürt man auch das Hauptthema des Kapitels, dass mich sehr berührt hat. Es ging da viel um verlorene Unschuld, glaube ich (schon in der Eröffnungsszene, wo der junge Bruder entjungfert werden soll), um den Prinzen, den Ontaro hat sterben sehen und das er nun dafür Suko ausbildet. Das alles verbindet sich zu einem großen Bild, das mich persönlich sehr berührt hat. Auch lässt du wieder Themen wie Rassismus einfließen, was ja auch bei 'Heartache' eine große Rolle spielte.

Großartig war auch der Barde und sein ewig wiederkehrendes Lied. Es hatte echt was albtraumhaftes, wie das ganze Kapitel toll so eine Traumstimmung eingefangen hat. Als er gegen Ende auf der Brücke auftauchte, war es echt ein sehr gruseliger Moment.

Als Kritikpunkt würde ich anbringen, dass das Schicksal der Brüder ein wenig fallen gelassen wird. Bedge (Wedge?) mag man am Ende trotz miesen Charakters und Rassismus schon so, dass man auch interessiert daran ist, was mit den Anderen passiert ist. Er ist ja praktisch, noch stärker als Suko, die zweite Hauptfigur des Kapitels. Es wird zwar angedeutet, dass seine beiden Brüder tot sind und auch er nicht mehr aus Westpark lebend herauskommt, aber etwas emotional befriedigenderes hätte ich da irgendwie gebraucht.
Ansonsten, so formal, ist es vll. hilfreich öfters noch zu sagen, wer genau was sagt. Gerade bei Ontaro und Bedge wusste ich manchmal nicht, wer jetzt gerade spricht und bei einer so komplizierten Geschichte ist das hinderlich.

Insgesamt fand ich vor allem Anfang und Ende sehr spannend, im Mittelteil hing es ein wenig durch, zumindest bis die Backstory von Ontaro zum ersten Mal angedeutet wurde und man ihn als jungen Mann sieht. Im Prinzip weiß man, was die Figuren wollen und es kommen einige Hindernisse wie der Friedhof, die im Rückblick passend wirken, aber da dann ein wenig episodisch wirken.

Das Ende ist super gemacht, vll. das Beste, was du je geschrieben hast. Auch, dass man die Auflösung nur Stückchen für Stückchen bekommt und durch Action unterbrochen wird, steigert die Spannung echt auf eine Weise, dass man weiterlesen muss.




So, das wars erst mal von mir. Also, großes Entertainment, tolle Figuren, berührend, vll. der Mittelteil etwas schwächer.

Ansonsten... kanns gerne noch lange so weitergehen!

Terry

Kamikaze

  • »Terry« ist männlich
  • »Terry« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Franken

Beruf: Elektrotechniker

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27

Freitag, 13. Dezember 2013, 14:12

@Johnny : Das ist sehr schade und auch sehr ärgerlich. Ich kann mich noch gut an solche Momente erinnern. Da verfasst man vom Herzen einen Text, will es absenden, und dann spielt die Technik einem einen bösen Streich.
Deshalb immer vorher unbedingt alles nochmal kopieren. So habe ich mir das über all die Jahre hier im Forum angewöhnt. Kam nämlich nicht selten vor.
Wobei es ja durch das vorletzte (glaub ich) Update eine Speicherfunktion gibt, d.h. unvollendete Nachrichten werden auf der Hauptseite oben blau angedeutet.
Ich nehme an, dass war bei dir nicht mehr der Fall?
Jedenfalls freut mich dein Post trotzdem! :thumbup:

@Paul : Puuuh. Da fällt mir echt ein Stein vom Herz. Es gab ja schon ein paar düstere Kapitel, aber nie eines, dass so stark ausgeprägt war, wie dieses.
Vor allem war es Etappenweise richtig herausfordernd. Manche Stellen habe ich gefühlte 15x umschreiben müssen, bis ich mit dem Endergebnis zufrieden war.

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Zitat

Auch taucht mit Naghi ein neuer Protagonist auf. Ist es der gleiche Junge wie aus dem Prolog? Am Ende bleibt sein wahres Wesen ein Mysterium. Ist es vll. eine Personifikation dieser mysteriösen Kraft, die die verschiedenen Elementarbändiger zu beherrschen versuchen?

Nein, es ist nicht der Junge aus dem Prolog. Das war Suko.
Wer Naghi jedoch wirklich ist, möchte ich gern noch weiter Geheim halten. Aber eins sei erwähnt : Er hatte schon einmal seinen Auftritt ;) Im ersten Kapitel


Dass Bedge (jap, Wedge war namentlich Vorlage ;)) so gut ankommen würde, habe ich nicht gerechnet. Umso mehr tut es mir leid, dass sein Abgang weniger befriedigend war. Ich habe eher damit gerechnet, dass in dem Moment eindeutig klar wird, was passieren wird. Dem Rest wollte ich der Fantasie überlassen.

Deine Kritik nehme ich mir für die Zukunft zu Herzen.

So.. damit die Chronologie nicht weiter für euch konfus wird, stell ich noch schnell die zeitliche Linie dar :

- Prolog (klar)
- Das Westpark-Kapitel (Kapitel 3)
- Das Heco&Co.-Kapitel (Kapitel 1)
- Das Turnier (Kapitel 2)

Die Flashbacks springen wie man festgestellt hat zeitlich noch extremer.
Ich gebe mir dabei größte Mühe, dass auch hier die Zeit genau zu den Gegebenheiten passt.
Doch gerade bei "Tales" nutze ich die Freiheit Kapitel und Flashback dort anzusiedeln, wo sie gerade gut passt.

Mit "Das Turnier" habe ich mich von Ontaro getrennt.
Das wiederum veranlasste mich für ihn ein eigenes Kapitel zu schreiben. Here you are! :)


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