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Funir

2.Klässler

  • »Funir« ist männlich
  • »Funir« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Oyten

Beruf: Auszubilderner Altenpfleger

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1

Dienstag, 18. Mai 2010, 22:14

No Name Story

So Funir hat was neues Angefangen doch dieses mal nicht alleine ich schreib mit Jemanden zusammen der hier nicht im forum ist ( vielleicht ändert sich das ja noch) Ihr name ist Kirakane und der weibliche part der prologes entstamt ihrer Feder.


Spoiler Spoiler

































No Name Story



No Name Story

Prolog







Es fühlte sich einfach nur gut an, das Gefühl der absoluten Macht.

„Möchtest du mir noch etwas sagen, bevor du gehst?“, fragte er
emotionslos.

„Nein, bitte nicht, ich habe nichts gemacht, bitte töte mich nicht!“

„Warum nicht, nenne mir einen Grund, warum ich dich am leben lassen
sollte, was kannst du mir bieten?“

Langsam wurde es ihm langweilig, er wollte wieder zurück in den Club.
Jede Sekunde, die er mit diesen Wurm verbrachte, kostete ihn ein
Vermögen, das ein Anderer verdiente.

„Weil ich es nicht war, bitte, so glaub mir doch i...ich würde nie so
etwas versuchen, ich weiß doch was mit denen passiert, die sich gegen
dich stellen“

„Und dennoch hast du es getan und nun wirst du dafür sterben“

Langsam wurde er wütend. Warum konnte er sich nicht einfach damit
abfinden, dass er sterben würde, sein Leben war sowieso nichts wert.

„Nein ich will nicht, bitte, lass mich gehen, bitte!“

Er fing an zu schreien, er musste es jetzt tun sonst würden bald jemand
kommen um nach dem Rechten zu sehen und das wäre dann ein Problem.

„Sieh mir in die Augen, ich will das Letzte sein, was du siehst, bevor
du stirbst.“

Mit diesen Worten drückte er ab.Er wartete nicht einmal bis es zu Ende
war. Mit Absicht hatte er in in die Lunge geschossen. Sollte er doch
langsam an seinem eigenen Blut ersticken und jeden Moment des Schmerzes
spüren, es war nur gerecht so. Als seine Waffe wieder im Holster
steckte, dreht er sich wieder um und ging zum Ende der Gasse. Er würde
sich in zwei Kilometern ein Taxi nehmen ,so konnte er wenigstens nicht
mit dem Toten in Verbindung gebracht werden. Er war schon fast wieder
auf der Straße als sich zwei starke Arme um ihn schlossen und ihn wieder
zurück zogen. „Fuck, du dummer Wichser, warum stirbst du nicht
einfach“!?

Mit brutaler Wucht wurde er an die nächstbeste Mauer geworfen.

Nun wurde es ihm zu viel. Nicht nur, dass er ohne seine Erlaubnis AML
verkaufte. Jetzt wollte er nicht mal akzeptieren, dass er dafür sterben
musste. Dieser dreckige Bastard. Anthony versuchte sich aufzurichten und
wusste sofort das mehrere Knochen gebrochen waren. Ihm blieb also
nichts anderes übrig.

>Dieser Hurensohn, wegen ihm werde ich heute Nacht nichts verdienen!
Dafür zerreiß ich ihn in tausend Stücke!<

Mit all seiner Kraft hob er seinen arm und zerbiss die kleine Violette.
Sofort setzte die Wirkung ein. All seine Knochen brachen, verformten
sich, ordneten sich neu an. Er schrie auf vor Schmerz. Doch trotzdem
fühlte es sich gut an. Das ganze geschah innerhalb von einem Augenblick.
Er sprang auf, sprintete auf die Ratte zu und zerschmetterte ihm die
Arme. Ein lautloser Schrei drang aus dessen Kehle und Blut lief ihm aus
seinem Mund. Kein wunder, dass er nichts gehört hatte, er hatte ihm in
die Lunge geschossen. Er konnte nicht mehr reden und würde so oder so
sterben. Und nun versuchte er verzweifelt ihn mit in den Tod zu reißen.

„ Du bist so dumm, ich war bereit, dich ohne große Schmerzen sterben zu
lassen, aber nun wirst du leiden. ICH WERDE DIR DEINE GLIEDMAßEN EINZELN
AUSREIßEN.“

Ohne sich wirklich anzustrengen riss er ihm wie bei einer Puppe erst den
einen Arm und dann den Zweiten ab.

„Und nun sieh mir in die Augen, ich will sehen, wie du stirbst. ICH
SAGTE, DU SOLLT MIR IN DIE AUGEN SEHEN!“

Mittlerweile hielt Anthony ihn an seiner Kehle fest und seine Beine
berührten nicht einmal mehr den Boden.

“Ich will die Erkenntnis in deinen Augen sehen, wenn du begreifst, dass
danach nichts mehr kommt außer dem nichts, du dreckige Made.“

Die Augen wurden glasig und nun lief nur noch Blut aus seinem Mund. Mit
all seiner Kraft riss Anthony ihm den Kopf ab und warf die zerstückelte
Leiche in Richtung Passanten-Straße.von der man gleich daraufhin
entsetzte Schreie hörte.

Anthony war nun wirklich in Rage und machte, dass er weg kam. Sein
Blutdurst war für diese Nacht noch lange nicht gedeckt. Nein, er war
gerade erst erwacht und schrie mit jeder Faser seines Körpers nach mehr.
Ihm blieb nichts übrig als, so schnell wie möglich die Stadt zu
verlassen...
Immer diese Zechpreller! Es war doch immer das Gleiche. Ständig kamen
sie herein,verlangten das volle Programm und was passierte? Sie hauten
bei der ersten Gelegenheit ab, die sich ihnen bot. Sie hatte es schon so
satt. Doch nach außen hin sah ihr niemand ihren Ärger an. Für alle
Anderen war sie die sexy Carmen, die jeden Abend ihren Traumkörper zum
Rhythmus der Musik bewegte und sich dabei langsam und lasziv auszog. Sie
war erfolgreich, keine Frage. Doch das grelle Licht der Neonröhren und
die Pfiffe ihrer Verehrer gaben ihr schon lange nichts mehr. Auch der
Sex mit fremden Männern war langweilig, eintönig und überhaupt nicht
mehr erwähnenswert. Außerdem hatte sie die letzten beiden Male Pech
gehabt. Die Kunden hatte sie ausgetrickst und waren durch die Hintertür
verschwunden, natürlich ohne zu bezahlen. Was schlecht war, denn dann
musste sie das verlorene Geld wieder einarbeiten. Ohne Überstunden
ausbezahlt zu bekommen natürlich. Und Schläge gab es obendrein auch
noch. Diese waren zwar fest genug, um weh zu tun, aber nicht, um Spuren
zu hinterlassen. Niemand sollte ihrem Chef nachsagen können, dass er
seine Mädchen schlecht behandeln würde. Wäre sie nicht auf das Geld
angewiesen gewesen, hätte sie diesem Arschloch schon längst ihre Meinung
erzählt und wäre gegangen, ohne sich noch einmal umzudrehen. Doch es
half nichts, sie musste in den sauren Apfel beißen und das ganze
durchziehen. Selbst sie konnte nicht ewig Pech haben. Das hoffte sie
zumindest.

„Carmen, du wirst verlangt. Schieb deinen Hintern in Kabine 5. Und
diesmal bind ihn RICHTIG fest, klar?“

„Sicher doch, Chef, alles klar.“

Sie wackelte gekonnt auf ihren High-Heels in den hinteren Bereich des
Clubs. Als sie jedoch zu Kabine 5 kam, war dort niemand. Carmen fragte
sich, wo der Typ hin sein konnte. Da sah sie die Hintertür wieder offen
stehen. Na toll, jetzt liefen die Kunden schon VOR dem Sex weg. Das
würde schlechte Publicity geben. Innerlich seufzend schlenderte sie zur
Tür. Als sie sie gerade schließen wollte hörte sie plötzlich etwas, das
ihr das Blut in den Adern gefrieren ließ.

„ICH WERDE DIR DEINE GLIEDMAßEN EINZELN AUSREIßEN!“

Obwohl sie nicht sehen konnte, wer das gesagt hatte, fuhr ihr die Angst
wie ein Blitz in die Glieder. Die Stimme klang so furchterregend und
unmenschlich, dass ihr alle Haare zu Berge standen. Carmen bewegte sich
nicht und lauschte nur, was diese furchtbare Stimme als nächstes tun
würde. Sie hörte nur noch ein grollendes Murmeln und dann eine Sekunde
lang nichts. Plötzlich wehten Schreie von der Passantenstraße heran. Ein
Schatten huschte an ihr und der Tür vorbei, doch er schien sie nicht
bemerkt zu haben. Nach einigen Sekunden des Luftholens trat Carmen in
die Hintergasse... und wurde blass.

Überall war Blut zu sehen. Am Boden, an den Wänden, kein Fleck schien
unbespritzt mit der zähen dunkelroten Flüssigkeit. Ihre Beine begannen
zu zittern und schließlich auch sie. Plötzlich hatte sie keine Kraft
mehr und sie sackte zusammen. Wer auch immer das gewesen war, hatte kein
Interesse daran gehabt, seine Arbeit sauber zu machen. Wer auch immer?
Wohl eher WAS auch immer. Carmen konnte sich nicht vorstellen, dass ein
Mensch so etwas Grauenhaftes anstellen konnte. Sie wagte einen Blick zur
Straße. Und diesmal musste sie sich übergeben. Dort lag, zerfetzt und
mehr blutig denn sonst etwas, ein Leichnam. Der Kopf war abgerissen und
blutverschmiert und lag wenige Meter neben ihr. Die glasigen Augen
starrten sie an. Nach einem Moment wurde Carmen bewusst, wen sie da vor
sich hatte. Das war der Typ vom letzten Mal, der nicht bezahlt hatte.

Anscheinend konnte sie froh sein, sich nicht mit ihm angefreundet zu
haben, denn sonst wäre sie jetzt vermutlich auch tot. Nach einem
erneuten Brechreiz saß sie einige Minuten mit geschlossenen Augen
einfach nur da und versuchte ihre Übelkeit zu besiegen. Als sie aufstand
entdeckte sie ein kleines Säckchen, das auf halbem Weg zwischen dem
Kopf und der Leiche lag. Hin-und hergerissen ging sie dann jedoch zu dem
Säckchen und hob es auf. Neugierig stellte sie fest, dass es einige
Glaß violen enthielt. Sie waren violett. Carmen überlegte kurz. Sie
kannte viele Drogen, auch wenn sie selbst nur eine nahm, aber diese hier
hatte sie noch nie gesehen. Irgendwie waren ihr diese unheimlich. Sie
sah sich um ob jemand sie beobachtete. Doch die zerfetzte Leiche lenkte
die gesamte Aufmerksamkeit auf sich. Schon konnte man Sirenen hören.
Jetzt aber nichts wie weg von hier, ehe die Bullen sie noch für den
Mörder hielten.

Schnell machte sie auf dem Absatz kehrt, schloss die Hintertür und
sperrte ab. Dann steckte sie den Schlüssel in einen Blumentopf, der
gleich in der Nähe stand und bedeckte ihn mit Erde. Ohne Schlüssel und
ihre Fingerabdrücke konnte man sie nicht mit dem Tatort in Verbindung
bringen. Das Letzte, das sie jetzt noch gebrauchen konnte, war ein Gang
zur Polizei. Da konnte sie sich gleich die Kugel geben. Das Säckchen mit
den Violen versteckte sie in ihrer Kabine in einem geheimen Seitenfach
ihres Schrankes. Noch nicht einmal ihr Chef wusste davon. Dort bewahrte
sie für gewöhnlich ihr Aphrodisiakum auf, das sie selbst nahm. Nachdem
das geheimnisvolle Säckchen weggesperrt war, atmete sie auf und ging
wieder zurück in die Hauptbar. Mit einem verführerischen Lächeln und
übertrieben ihre Hüften bewegend stolzierte sie vor den Kunden zu ihrem
Chef. Sie hatte nichts gesehen. Was andere trieben war ihr egal.. Sie
hatte selbst genug Sorgen. Sollten sich doch Andere gegenseitig die
Köpfe abreißen. Wortwörtlich. Solange man sie nicht darin verwickelte,
war ihr alles andere egal. Ihr Leben würde so sein wie immer. Dachte sie
jedenfalls.






















Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Funir« (19. Mai 2010, 14:31)


Lucris

~Kritikergott~

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2

Samstag, 22. Mai 2010, 17:01

UIUIUIUIUI!!!!

Das gefällt mir! Das wird glaube ich gut. Wir sehen eine neue Kulisse voller Gewalt und dennoch voller Angst. Es geht um übernatürliches und dennoch um die blanke Realität. Drogen, Gewalt, Prostitution! Wenn man das nun ordentlich anpackt, können wir schon bald eine neue Perle zwischen unseren reihen pflegen. Sehen wir usn aber mal die Tatsachen genauer an.

Charaktere:
Der Fremde hat keinen Namen und scheint nur nach seinen Regeln zu leben. Das gefällt und macht Lust auf mehr. Aber was hat es mit seiner Eigenschaft mit den drogen auf sich? Gehört das extra zu ihm oder steckt da noch mehr dahinter? Lassen wir den skrupellosen Mörder aber mal in Ruhe und sehen uns lieber die Hauptcharakterin an. Die Lady in erotischer Lust, erscheint sehr realistisch. Angewiedert von ihrem Leben aber dennoch menschlich mit ihrer Angst. Man handelt nicht unnatürlich oder sonstiges, sondern nachvollziehbar. Das hast du (oder ihr ;) ) sehr gut hingekriegt. Mehr haben wir leider noch nicht gesehen, aber bestimmt schon bald.

Was war gut?
Was mir wirklich sehr gefallen hat, war das logische Denken eines Täters. 2 Kilometer dann ein Taxi, dass verstecken des Schlüssels ohne Fingerabdrücke. Da sieht man, dass ihr gut mitdenkt und eine Handlung bereits im Visier habt. Zudem bekommt ihr das scheinvolle Lotterleben der Dame sehr gut hin. Drogen und Sex erscheinen für sie gewöhnlich und der Leser selbst wird zur Kostprobe mitgezogen. Das gebührt einen kurzen Applaus.

Was war schlecht?
Noch konnte ich nichts schlechtes feststellen.

Prolog = 7/10

I am Zantus. I fought my Way, to be your Demon King

Kirakane

Padawan

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3

Dienstag, 29. Juni 2010, 10:11

tjo...

... ich wollte mich mal für die kritik bedanken und vor allem für das lob. ^^leider is die story zwar im moment krank und liegt im bett, aber ich denke sie wird bestimmt weitergehen. sie schläft sich mal richtig aus und kommt dann mit geballter kraft zurück, also nicht weglaufen ja?? ^^



ich danke dir vor allem, dass du dir die zeit genommen haST, das hier zu lesen. ^^ die geschichte ist doch etwas intensiver als meine bisherigen werke und ich habe durchaus gefallen gefunden an diesem starken schreibstil von funir. ich bin selbst positiv entsetzt welch starke atmosphäre geschaffen wurde, mit teils na ja von mir eher weniger benutzter brutalität und ""primitivität".



nicht falsch verstehen, mit primitivität meine ich einfach die ausdrucksweise der charas, insbesondere des männlichen. in dieser story passt das sehr gut und ich freue mich darauf weitere kapis mit ihm zu schreiben.



uiuiuiuiuiui, jez is aus meinem danke ein roman geworden. XD XD XD



egal, auf jeden fall freu ich mich über die kritik und das lob. ^^



bis denne



chirio *miau*
Schau dich ruhig um auf meiner Homepage: lunaris von aquanta

Interessante Geschichten, Gedichte und BIlder von mir findest du dort genauso, wie Vids, eine Linkliste, Schreibtipps und vieles mehr...

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Lucris

~Kritikergott~

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4

Montag, 12. Juli 2010, 19:13

Wann geht es weiter?

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Kirakane

Padawan

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5

Mittwoch, 21. Juli 2010, 15:07

tja ich weiß es leider nicht, da funir anscheinend im Moment entweder ne Schreibblockade hat oder nicht schreiben kann oder nicht will.....

da es ein gemeinsames projekt ist läuft es natürlich nicht ohne ihn,... ich habe ihn zwar auch schon gefragt aber er meinte nur, dass es nicht so bald weitergeht...

auch wenn ichs schade finde, kann ich leider nichts weiter machen...

tut mir ehrlich leid... T_T

chirio
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6

Mittwoch, 16. März 2011, 17:11

Wenn ich eine Schreibblockade habe, hilft es meist an schöne Dinge zu denken.
Letztens erst habe ich nach neuen Möbeln gesucht und bin (und zum dritten Mal entfernt) gestoßen.
Habe auch einiges bestellt und bin äusserst zufrieden damit.

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Jim« (19. März 2011, 14:11)


Noriyori

Hokuto no Ken!

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7

Samstag, 19. März 2011, 17:26

Da se trotz Hinweis wieder reineditiert wurden und immernoch themenfern und nichts dort zu suchen haben spreche ich hiermit die zwote Verwarnung aus, noch einmal und der Account wird gebannt.

Funir

2.Klässler

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8

Sonntag, 10. April 2011, 23:43

???????????????????? was ist los. Ich hoffe mal mein Acc meinst nicht. und was soll ich sagen imo hab ich genug mit anderen Sachen zu tun vielleicht mach ich irgendwann noch mal was imo arbeite ich aber lieber in der Fansub Szene und ehrlich gesagt glaub ich auch kaum das ich da so schnell aufhören werde warum auch? In dem sinne hoffe ich mal alle Fragen beantwortet zu haben und Nori ich hoffe du meinst wirklich nicht mich weil biss ich hier das nächste mal rein sehe.... es wäre nicht Grade der Hit wen ich auf einmal sehe das mein acc gar nicht mehr existiert^^.

Terry

Kamikaze

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Wohnort: Franken

Beruf: Elektrotechniker

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9

Montag, 11. April 2011, 09:19

locker bleiben Funir.. die Ansage galt nicht dir, sondern Jim.


Funir

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10

Montag, 11. April 2011, 16:37

Dann weiß ich ja bescheid und nichts für ungut.
Terry du weißt doch ich bin immer locker :thumbup:

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