Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Das offizielle Forum zu Creative und AT. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Ada

Nachteule

  • »Ada« ist weiblich
  • »Ada« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Berlin

Beruf: Bandenmitglied der "Nachteulen"

  • Nachricht senden

1

Mittwoch, 23. Juli 2008, 19:30

Die Henkerstochter

Inhalt:

Kurz nach dem Dreißigjährigen Krieg wird in der bayerischen Stadt Schongau ein sterbender Junge aus dem Lech gezogen. Eine Tätowierung deutet auf Hexenwerk hin und sofort beschuldigen die Schongauer die Hebamme des Ortes. Der Henker Jakob Kuisl soll ihr unter Folter ein Geständnis entlocken, doch er ist überzeugt: die alte Frau ist unschuldig. Unterstützt von seiner Tochter Magdalena und dem jungen Stadtmedicus macht er sich auf die Suche nach dem Täter.

Meine Meinung:

Das Buch umfasst 507 Seiten, Epilog miteinberechnet.
Ich bin jetzt auf Seite 250 und muss sagen, dass das Buch wirklich fesselt.
Es fängt mit der Hinrichtung einer Frau an, die wegen Tötung des eigenen Säuglings vom Henker enthauptet wird. Bei der Enthauptung geht alles schief, was im Leser sehr wohl ein Gefühl des Abscheus hervorrufen kann, vorrausgesetzt man ist zart besaitet^^
Dann geschehen reihenweise Morde an Kindern, die zuvor bei der Hebamme Martha Stechlin gewesen waren und merkwürdige Zeichen aufweisen. Eine weitere Gemeinsamkeit der Kinder ist, dass sie "Mündel", sprich Waisenkinder, sind.
All diese Kinder scheinen ein Geheimnis mit sich zu tragen, dem der Henker, der von der Unschuld der Hebamme überzeugt ist und der Medicus der Stadt, auf den Grund gehen wollen.
Einige Szenen sind wirklich.. brutal wäre übertrieben ausgedrückt, aber ziemlich erschreckend.
Vorallem die Folterungen.

Wer auf historische Krimiromane steht und sich nicht so leicht von Folterszenen aus der Fassung bringen lässt, so kann ich dieses Buch weiterempfehlen.
Lohnt sich allemale, auch wenn ich NOCH nicht zu Ende gelesen habe.

Ada

Nachteule

  • »Ada« ist weiblich
  • »Ada« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Berlin

Beruf: Bandenmitglied der "Nachteulen"

  • Nachricht senden

2

Montag, 25. Mai 2009, 21:26

So, habs zu Ende gelesen.

Hmmm. Ich weiss nicht so Recht.
Die Geschichte fing blutig und vielversprechend an.
Im Mittleren Teil wurde es mysteriös wegen den Fällen, die sich immer weiter häuften.

Und der Schluss?
War für mich eher wie ein Alternativ-Ending.
Ich hätte mir mehr erhofft von der Auflösung des ganzen Rätsels.

Aber na ja. Kann es dennoch weiter empfehlen, auch wenn ich zugebe, dass man so ab der Mitte weiß, wer der "Bösewicht" ist.
Vorausgesetzt man versetzt sich gut in die Story ein. ^^

Bookmark and Share
AT-Button 3