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Balki

God's loyal Bloodhound

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Dienstag, 10. Juli 2007, 03:36

Ginny Weasley und die Schlammblutverschwörung

Diese Story spielt 4 Jahre nach dem 6. Band von Harry Potter und hat ein alternatives Ende als Grundlage, als das im 7ten Band erscheinende, mehr dazu im Diskussionsthread.

Here it goes Kapitel 1

_________________________________________________________

Leben

Heute war wieder einer dieser Tage, einer dieser Tage an denen man sich fragt ob die eigene Existenz einen Sinn hat.
Heute war wieder einer dieser Tage für sie, Ginny Weasley, Jägerin der London Hawks.
Sie schritt langsamen Schrittes in das vollbesetzte Stadion, ihre Augen waren leer, sie hielt den Besen fest in ihrer Hand.
Die gegnerische Mannschaft kam nun auch auf das Feld, es war das letzte Saisonspiel, die London Hawks waren schon fixer Meister, doch für Ginny war es ein Spiel wie jedes andere, ein Spiel das sie gewinnen musste, ein Spiel das ihrem Leben für einen kurzen Moment einen Sinn gab.
Der Wind wehte heute besonders stark, ihr Umhang mit der Nummer Dreizehn flatterte stark zur Seite, ihre Haare wehten mit dem Wind mit zur Seite.
Der Schiedsrichter kam in die Mitte des Feldes, er trug eine Holzkiste bei sich.
"Kapitäne, gebt euch die Hände, ich erwarte ein faires Spiel von ihnen."
Der Kapitän der Riverside Rhinos erzitterte beim Händedruck, er spürte die Kälte Ginnys, nie wieder würde er ihr die Hand schütteln.
Die Spieler stießen sich vom Boden ab, die Gegner hatten den Quaffel beim Münzwurf gewonnen, einer der Bälle beim Quidditch, die Aufgabe der Jäger war es den Quaffel in das gegnerische Tor, bestehend aus 3 Ringen die sich 20 Meter in der Luft befanden.
Kaum war der gegnerische Jäger vorgestürmt, nahm ihm Ginny den Quaffel ab.
Sie stürmte vor, für die Zuschauer war sie nur als verschwommene braune Linie sichtbar, sie hatte den allerneuesten Besen am Markt, er war das erste Modell der Serie und es existierten nur 5 weitere, der originelle Name lautete: "Der fliegende Tod, ist er zu schnell für dich, liegst du bald tot im Gras.", so der Werbeslogan. Sie beachtete ihre Mitspieler nicht, in ihren Augen war nur das gegnerische Tor, kaum hatte das Spiel begonnen stand es 10 zu 0. Ein Tor brachte dem Team 10 Punkte, sie flog zurück und rief ihrem Sucher zu.
"Fang ihn erst wenn ich 17 Tore geschossen habe, hindere ihn daran den Schnatz früher zu fangen, ist das klar ?", der Sucher nickte, er kannte das Spiel nur zu gut. Seit sie vor 3 Jahren zu ihnen ins Team gekommen war ging das Spiel so, sie schoss 17 Tore, danach durfte er den Schnatz fangen. Der Schnatz bringt dem Team 150 Punkte und beendet das Spiel, sie waren seit sie im Team war in die oberste Liga aufgestiegen, keiner widersprach ihren Anweisungen, jeder bewunderte ihr Können, doch niemand aus dem Team mochte sie.
Die anderen, beiden Jäger waren nur Dekoration, sie waren nichtmal gut genug für die Kreisklasse, ihr Job war es rumzufliegen und die Klatscher von Ginny fernzuhalten falls die Treiber nicht in der Nähe waren. Die Klatscher waren Bälle die auf die Spieler zuschossen und sie vom Besen schleudern sollten, die Aufgabe der Treiber war es die Klatscher wegzuschleudern und auf die Spieler des gegnerischen Teams zu richten.
Zehn Minuten später stand es 50 zu 0 für die London Hawks, die Menge war kaum zu halten, alle jubelten, die Fans freuten sich über dieses Abschiedsgeschenk, Ginnys Augen blieben weiterhin leer, ihr Gesicht zeigte keine Emotion, sie würde höchtens 20 Minuten die restlichen 12 Tore schießen und sich dann zurücklehnen, den anderen Jägern die Arbeit überlassen und dem Hüter in der Verteidigung helfen, ab und zu wieder ein Tor schießen wenn sie sich zu sehr langweilte, wenn die Realität sie wieder einholte. Eine halbe Stunde später ertönte der Schlusspfiff, die Londow Hawks gewannen mit 190 zu 150, die Riverside Rhinos hatten den Schnatz gefangen.
Die Menge war nicht zu halten und stürmte den Rasen als die Spieler landeten, selbst das Verliererteam wurde auf Händen getragen und bejubelt.
Ginny war schon in der Kabine verschwunden, sie hatte wieder ihre normale Kleidung angezogen, eine einfache Jeans, ein modisches T-Shirt und darüber eine einfache Lederjacke.
Das Stadion stand mitten in London, doch für Muggel, normale Menschen ohne die Fähigkeit zu Zaubern, sah es wie ein heruntergekommer Gebäudekomplex aus, der bald abgerissen werden soll. Eine Menge an Schutzzaubern war nötig um dieses Stadion vor den Menschen zu verbergen. Sie schritt zielstrebig weiter, keiner der Menschen starrte sie an, niemand wunderte sich über den Besen den sie in ihrer Hand trug und die Sporttasche in der anderen Hand auf der das Zeichen der London Hawks war. Sie hatte einen Schutzzauber auf sich gelegt, sie könnte nackt durch die Straßen wandern, es würde niemand bemerken, sie sah aus wie eine normale Frau mit 2 Einkaufstüten.
Sie hätte mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder einem Taxi wesentlich weniger Zeit gebraucht, aber sie war zu Fuß nach hause.
Ihre Wohnung war häuslich eingerichtet, gemütlich und komfortabel und etwas luxuriös, ihr was egal, sie hätte auch in einer Bruchbude leben können, jedoch fiel es ihr leichter in einer gemütlichen Wohnung zu entspannen und auszuschalten.
Harry Potter, ihr damaliger Freund, verließ sie nach seinem sechstem und ihrem fünftem Schuljahr um ein für alle Mal mit Lord Voldemort abzurechnen, er trennte sich von ihr um sie nicht zu gefährden. Im Kampf mit dem Dunklem Lord ließ Harry auch sein Leben, es war ein hoher Preis den er für den Frieden zahlen musste, in Ginnys Augen ein zu hoher Preis, lieber hätte sie mit ihm auf der Flucht gelebt als in Freiheit und ohne ihn.
Er hatte während seiner Reise, sein Testament aufgesetzt, sein gesammter Besitz sollte, falls er sterbe, in ihren Besitz fallen. Es war eine ganze Stange Geld, sein Vermögen, welches ihm seine Eltern hinterlassen hatten, dazu hatte er noch Sirius Blacks Erbe das er ihr auch hinterließ. Sie verkaufte Blacks Haus und entließ Kreacher, den Hauselfen, in die Freiheit.
Alles war ihr egal, ihr Leben, ihre Freunde, ihre Familie, mit Harry war ein Teil ihrer Seele gestorben. Sie wechselte in Gringotts, der Zaubererbank, einen Teil ihres Vermögens in Muggelgeld und kaufte sich diese Wohnung. Sie wollte fernab von allen Zauberern und ihrer Gemeinschaft leben. Doch trotz allem spielte sie Quidditch, das erste Mal hatte sie als Sucherin gespielt, als es Harry verboten war zu spielen. Harry war ebenfalls Sucher gewesen. Jede Erinnerung an ihn war wunderschön, doch auch schmerzte es sie.
Wenn sie Quidditch spielte, vergaß sie die Welt um sich herum, sie konnte abschalten, also spielte sie so gut sie konnte und sie war bei weitem eine der besten Jägerinnen der letzten hundert Jahre.
Diesen Sommer war die Weltmeisterschaft, sie würde für England spielen und den Titel holen ...
Eine weitere Erinnerung an Harry, vor sieben Jahren war sie mit Harry bei der Weltmeisterschaft gewesen. Wenn sie so nachdachte, fragte sie sich, wie sie das letzte Jahr auf Hogwarts geschafft hatte. Sie hatte bestanden, ihre Noten waren gut genug für eine Karriere im Ministerium, sie entschied sich für ein abgeschiedenes Leben, ein einsames Leben. Zu Weihnachten schickte sie ihrer Familie und ihren alten Freunden Geschenke, doch sie wollte keinen Kontakt zu ihnen, denn alles in ihrem alten Leben, erinnerte sie an den Verlust ihrer einzigen und großen Liebe.
Sie lag wie fast jeden Tag in ihrem Bett herum, sie spielte sich geistesabwesend mit ihren rotorangenen Haaren und betrachtete ihr Spiegelbild an der blanken Decke aus schwarzem Marmor, sie zählte ihre Sommersproßen und jede einzelne stach ihr ins Herz, es waren diese Sommersprossen die Harry besonders mochte. Es schien alles so fern, so weit weg, so irreal ...

Ginny schreckte hoch, es klopfte an der Tür.
Sie hatte keinen Besuch erwartet, normalerweise besuchten sie nur ihr Manager und Trainer, doch beide hatten für den heutigen Tag keinen Termin bei ihr, wer sie besuchen wollte, brauchte einen Termin, sie wollte niemanden um sich haben.
Sie griff unter das Polster und ergriff ihren Zauberstab, er lag da, bereit, ein Artefakt aus einer längst vergangenen Zeit.
"Wer ist da!", schrie sie mit lauter und klarer Stimme und machte keinen Hehl daraus, das egal wer sie besuchte nicht willkommen war.
Sie hörte die Tür aufgehen, Schritte, jemand ging durch das Vorzimmer direkt auf ihr Schlafzimmer zu, dieser jemand wusste genau wo sie sich befand.
Schnell ging sie einige der Flüche durch, an die sie sich erinnerte.
Die Schlafzimmertür öffnete sich langsam, eine wohltuende, ruhige, weibliche Stimme erklang.
"Ginevra Molly Weasley, ihre Gastfreundschaft lässt zu wünschen übrig."
Ginny ließ den Zauberstab los, sie würde ihn nicht brauchen, in ihrem Herzen entfachte sich irgendwo ein warmes Feuer.
"Nymphadora Tonks, unhöflich wie immer, platz einfach herein.", erwiderte Ginny und fiel ihrer alten Freundin sofort um die Arme als sie hereinkam, für einen kurzen Moment war sie mit Glück erfüllt, dieser Besuch ließ all ihre Leiden verschwinden, doch es währte nicht lange, die Realität kam abrupt zurück und löschte beinahe das Feuer in ihr.
"Warum, aber wie? Ich meine ... ich hab dich nicht erwartet ...", stammelte Ginny vor sich hin.
"Ich freu mich auch dich zu sehen.", Tonks lächelte sie an, es war eine kluge Idee von Minerva gewesen mich zu schicken, dachte sich Tonks.
"Sag mal wie gehts dir denn Ginny ... habe lange nichts mehr von dir gehört."
Die gute Laune Ginnys legte sich, sie war froh wieder jemanden um sich zu haben, den sie mochte, jemanden mit dem sie über alles reden konnte.
"Ich weiß nicht ... er ist nun so lange weg ... und doch kommt es mir vor wie gestern ... dieser plötzliche Schmerz, mitten
in der Nacht, als man mir das Herz herausgerissen hätte ... Ich wusste was geschehen war, ich wusste ich würde ihn nie wieder sehen und am nächsten Tag kam die schreckliche Gewissheit ...", sie brach in Tränen aus und lehnte sich an Tonks' Schulter, sie weinte sich aus, seit Jahren hatte sie ihre Gefühle nicht rausgelassen, mit niemandem geredet.
"Sie machen sich alle Sorgen um dich Ginny."
"Ich weiß...", schluchzte sie, "aber ich kann einfach nicht ... sie ... alle ..."
"Ich weiß Ginny... alles und jeder erinnert dich an Harry, überall siehst du sein Gesicht. Der Verlust schmerzt ..."
Sie war Tonks endlos dankbar, sie würde ihr all ihr Geld als Dank geben, wenn sie annehmen würde, diese paar Minuten waren die schönsten Momente ihres Lebens seit Harrys Tod.
"Ich habe dich spielen sehen, du bist verdammt gut, noch nie eine so gute Spielerin gesehen."
"Ach was...", sie hatte sich wieder normal hingesetzt, ihre Augen waren gerötet und ihre Wangen noch immer nass, "das liegt nur daran das ich mir den fliegenden Tod leisten kann, mit einem normalen Besen wäre ich bestimmt nicht so gut."
"Unsinn Ginny, deine ersten beiden Jahre bist du auf einem Feuerblitz geflogen...", Tonks verstummte, sie wusste das sie einen Fehler gemacht hatte.
Ginny fing wieder an zu weinen und vergrub ihr Gesicht in Tonks Schoß, Tonks streichelte ihr sanft über den Hinterkopf und spielte sich mit den Haaren.
Ginny flog auf Harrys Feuerblitz, zwar war er nicht mehr das beste Modell, aber sie wollte sich von ihm nicht trennen, zu viel Verband sie mit diesem Besen und dann der Unfall ... Ein Klatscher hatte sie getroffen, kurz vor dem Tor, sie war gegen den Hüter gekracht und beide fielen zu Boden, die beiden waren nahezu unverletzt, aber ihre Besen waren total zerstört, geknackst und gebrochen, es war keine Reperatur möglich.
"Danke...", schluchzte Ginny immer wieder, "danke ..."
Eine Viertelstunde verging während Ginny weinte und Tonks in ihrer Nähe war, ihr Schutz bot und sie tröstete.
Ginny hatte sich wieder aufgerichtet, ihr Gesicht sah furchtbar aus, Tonks konnte sich das Lachen nicht verkneifen.
Tonks Jeans waren wohl schlechte, gefälschte Markenware, denn Ginnys Weinen hatte die Farbe abgelöst und ihr Gesicht war teilweise blau.
Auch Ginny lachte als sie ihr Spiegelbild sah.
"Du Ginny ... ich bin nicht ganz ohne Grund hier. Ich sollte dir den hier überbringen."
Sie gab Ginny einen Brief in einem rotem Umschlag.
Proffessor McGonagall
Schullteirin von Hogwarts.
An Ginevra M. Weasley.
Ellers Street 15.

"Minerva hatte erfahren das ich dich besuchen wollte und bat mich dir diesen Brief zu überbringen, sie meinte du würdest ihn eher von mir als von einer dummen Posteule wollen.", Tonks lächelte sie milde an.
"Eine Frage habe ich aber an dich Tonks ... warum bist du nicht einfach appariert oder mit Flohpulver gereist ?"
"Ganz einfach Ginny, ich wollte dich wie eine Freundin besuchen und nach dir sehen, was ich viel früher hätte tun sollen und eine gute Freundin klopft an der Tür und kommt auf Muggelart.", Tonks grinste, aber Ginny war wieder den Tränen nahe, sie war auf nichtmagische Weise gekommen um sie nicht an Harry zu erinnern.
"Hast du nicht zu tun Tonks ?"
"Schlaues Mädchen, ja das habe ich, aber ich hatte diese Schicht frei. Ich muss nun los, wir sehen uns ich komm bestimmt zur Weltmeisterschaft und feuer dich an."
"Danke ...", Ginny wischte sich Tränen aus den Augen als sie ihre Freundin an die Tür begleitete und sich von ihr verabschiedete.
Zurück in ihrem Schlafzimmer nahm sie den Brief und öffnete ihn.

"Guten Tag Ginny,

ich sollte diese Anrede lassen, schließlich bist du nun eine erwachsene Frau und nicht meine Schülerin. Ich weiß es kommt überraschend und ich weiß wie es ihnen geht, weswegen ich ihnen auch nicht übelnehmen werde wenn sie mein Angebot ablehnen.
Gefällt dir die formelle Anrede? Lass es mich unbedingt wissen, ich will das du dich wohlfühlst.
Der Punkt ist folgender:
Wir brauchen einen neuen Lehrer für Verteidigung gegen die dunklen Künste.
Warum ich dich für diese Stelle will?
Du warst gerade einmal 14 Jahre alt als du mit deinen Freunden in das Zaubereiministerium eingebrochen bist und gegen Todesser gekämpft hast.
Ein Jahr später während den schrecklichen Ereignissen hast du wieder auf der Seite deiner Freunde gegen Todesser gekämpft, ihr wart Kinder und habt euch Zauberern in den Weg gestellt vor denen viele sogar heute noch Angst haben.
Du bist eine ausgezeichnete Hexe, deine Fähigkeiten sind überragend. Etwas Auffrischung, ein bischen Hilfe vom Lehrerkollegium und du bist auf der Höhe und kannst ohne Probleme unterrichten.
Ich weiß es ist viel verlangt, aber du würdest wenn du diesen Posten übernimmst, auch die neue Hauslehrerin von Gryffindor sein und du würdest Madam Hooch vertreten, die vor 2Jahren in den Ruhestand getreten ist und ich bin nicht mehr die jüngste um Quidditsch zu pfeifen.
Sie können die Stelle gleich diesen Herbst nach der Weltmeisterschaft antreten und wehe sie kommen nicht ins Finale, ich habe ein Vermögen ausgegeben für die Endspielkarten!

Mit freundlichen Grüßen,
Minerva McGonagall"


Sie las sich den Brief mehrmals durch und wieder quollen ihr Tränen aus den Augen, doch diesmal war ihr Grund ein anderer.
"Hogwarts..."

__________________________________
Habt ihr fertig gelesen ?
Dann auf die Besen
und in den Diskussionsthread geflogen!
#%ß?1 bin ich ein schlechter Dichter ^^

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Balki« (10. Juli 2007, 03:39)


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