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Ada

Nachteule

  • »Ada« ist weiblich
  • »Ada« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Berlin

Beruf: Bandenmitglied der "Nachteulen"

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1

Sonntag, 17. Februar 2008, 16:11

Welche Bücher konnten euch fesseln?

Bei mir war es zum einen "Illuminati" von Dan Brown.
Das Buch hat mich einmal an die 6 Stunden gefesselt, konnte nicht genug davon bekommen.

Dann "Das Imperium der Wölfe" von Jean- Christophe Grangé.
Ich finde die Art und Weise wie er schreibt einfach Klasse.
Spannung pur. Wenn man das Buch nicht an einem Tag zu Ende liest fragt man sich sogar beim schlafen gehn wie es wohl weitergehen wird XD

Dann gab es noch viele mehr...bin aber gerade zu faul um sie aufzuschreiben^^"

Welche waren es bei euch?

P.S ist die Fragestellung irgendwie total perversXD

Dunno

2.Klässler

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2

Sonntag, 17. Februar 2008, 19:19

Also "Illuminati" habe ich zum Teil auch an einem Tag gelesen, bzw. regelrecht verschlungen. Dennoch, das Ende war enttäuschend...

Aber das Buch, dass mich bisher am meisten fasziniert und "gefesselt" hat, war Das Haus - The House of Leaves von Mark Z. Danielewski. Das war richtig interessant und ich habe es in ein paar Tagen zu Ende gelesen (DinA4, gebunden, ca. 800 Seiten).

Falls man Mangas entfernt auch als Bücher betrachten kann, dann hätte ich noch zwei weitere Beispiele, nämlich: 1. Ranma1/2 (ich habe von Band 15 bis Band 38 ununterbrochen gelesen/geguckt), 2. Inu Yasha (von Band 9 bis Band 4x (weiß ich grad nicht so genau) ebenfalls ununterbrochen). Könnte man auch sagen, dass diese Buchreihen mich gefesselt haben xD

...schrie Hinagiku und schleuderte ihren Shinai in deine Richtung!

Ada

Nachteule

  • »Ada« ist weiblich
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3

Sonntag, 17. Februar 2008, 19:41

Zitat

Dennoch, das Ende war enttäuschend...


Da gebe ich dir vollkommen recht.

"Dämon" von Matthew Delaney konnte mich am Anfang nicht wirklich fesseln...aber da gibt es eine gewisse Stelle im Buch, die man am liebsten übersprungen hätte, weil sie angsteinflößend war. Klasse ge,- und beschrieben, da konnte man sich nur schwer von losreißen. Aber zum Schluss wurde es wieder fad.

Bei den Mangas konnte mich Peach Girl nicht mehr vom lesen abbringen^^

Balki

God's loyal Bloodhound

  • »Balki« ist männlich

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4

Sonntag, 17. Februar 2008, 22:03

Ich kann mit den ganzen (neumodischen) Thrillern nichts anfangen (DanBrown und Co.), fange an zu lesen und ab nem Viertel weiß ich wie es ausgeht ...
DanBrown steht bei mir übrigens wegen dem DaVinciCode auf der "werdichniewiederlesenliste".

Thriller sind langweilig ^^

Bücher die mich wirklich gefesselt haben:

Lukianenkos Wächter Reihe (Band 1 ganz und Band 2 zur hälfte an einem Tag udna uch sonst nie unter 4h lesen).
Die DuneBücher ... egal wie oft ich die Teile lese, es ist immer wieder aufs neue genial und ich komm meistens nur los wenn ich esse.
HdR + Zusatzwerke - siehe Dune

epische Fantasy hat da irgendwie viel mehr Potenzial zum fesseln als anderes

mfG Balki

Noriyori

Hokuto no Ken!

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5

Mittwoch, 20. Februar 2008, 11:12

"Medicus" von Noah Gordon, ich eiß nicht warum aber das ist mein absolutes Lieblingsbuch. Wenn ich das anfange zu Lesen komm ich nitmehr los^^
Absolut super geschrieben.
Die Duneteile da stimm ich Balki zu sind jedesmal ein Genuß.
Hdr hab ich einmal gelesen und werds niewieder tun, der schreibt so langatmig xD
War aber ne klasse Buchreihe^^
Ich hab soviel gelesen, aber das sind die Bücher die in der Erinnerung richtig hängengeblieben sind.

Funir

2.Klässler

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6

Montag, 14. Juli 2008, 16:33

Ich weiß nicht woran es liegt aber wenn mich ein Buch fesselt dann Lese ich immer so 10 stunden mindestens.
was damals meine 4 in Englisch erklärt.

Ok also richtig fesseln konnten mich. Die beiden Eragon Bücher, die drei bis Bücher, Für immer Vielleicht und die Bartimäus Trilogie.

7

Donnerstag, 16. Dezember 2010, 12:48

*threadwiederbeleb*

Waaah, ein Zombiethread! :ugly

BTT: Was mich zuletzt richtig gefesselt hat (aber so richtig) war "Anathem" von Neal Stephenson. 800+ Seiten, fängt ganz langsam und gemütlich an; so auf Seite 40-50 fragt man sich, wann's denn losgeht... und dann geht es los. Aber so richtig. Die letzten 200 Seiten oder so hat mein Freund mich zum Schlafen zwingen müssen, sonst hätte ich sie am Stück gelesen. Und immer, wenn man denkt, spannender geht's nicht mehr, kommt eine neue Wendung oder es kommt was ans Licht, was man vorher nicht wusste, und es wird noch spannender. Und das Ende ist auch toll.

Was ich prinzipiell besonders spannend finde, sind Bücher, in denen es der Autor schafft, Dinge, die am Anfang nebensächlich scheinen oder unerklärlich sind, nach und nach so einzubauen, dass im Rückblick das ganze Buch aus Vorausdeutungen besteht (aber nicht à la "Das würden sie noch bereuen", sondern eher à la "Ha! Das hat er schon in Kapitel 1 erwähnt, und ich dachte, es wäre unwichtig! Jetzt verstehe ich"). Darin ist Stephenson (zumindest nach den zwei Büchern, die ich gelesen habe) Meister. Ebenso Jasper Fforde (die Thursday-Next-Bücher z.B.), der das über eine ganze Serie hinweg macht.

"House of Leaves" fand ich übrigens auch toll, aber ich glaube, das ist ein Buch, mit dem nicht jeder was anfangen kann... Die Wächter-Reihe hat irgendwie zum Ende hin nachgelassen, das fand ich schade.

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Terry

Kamikaze

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Beruf: Elektrotechniker

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8

Donnerstag, 16. Dezember 2010, 16:49

Zitat

zumindest nach den zwei Büchern, die ich gelesen habe


und das Erste war Snow Crash, hab ichs richtig in Erinnerung?
Das würde bedeuten, dass Anathem ebenfalls auf Englisch zu lesen ist, right?


9

Montag, 20. Dezember 2010, 10:20

Zitat

und das Erste war Snow Crash, hab ichs richtig in Erinnerung?
Ja, genau :)

Zitat

Das würde bedeuten, dass Anathem ebenfalls auf Englisch zu lesen ist, right?
Hmm, weiß nicht - ich habe beide auf Englisch gelesen, aber zumindest von Snow Crash gibt es, soweit ich weiß, eine recht gute Übersetzung ins Deutsche (mit identischem Titel) - wem das also mehr liegt, der kann's auf Deutsch lesen, Von Anathem hab ich noch keine deutsche Übersetzung gesehen (was natürlich nichts heißen muss); allerdings weiß ich genau, dass ich nicht diejenige sein möchte, die das übersetzen muss. Sprich, selbst wenn es eine deutsche Übersetzung gibt, weiß ich nicht, wieviel vom Esprit des Originals sie noch hätte. Es gibt ja Übersetzer, die sowas draufhaben - leider werden die aber für Science-Fiction-Romane seltenst verpflichtet, denn dieses Genre wird einfach von den Verlagen nicht ernst genug genommen.

Andererseits heißt das aber auch, dass das englische Original nicht ganz leicht zugänglich ist. Es gibt ein Glossar hinten, das viel weiterhilft, aber ständig nachzuschlagen (auch u.U. im Englisch-Wörterbuch) unterbricht natürlich den Lesefluss. Hm, jetzt kling ich, als wollte ich es allen madig machen :hmm Sagen wir so: Es ist ein tolles Buch, das ein bisschen Anstrengung kostet, diese aber auch wert ist :D

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