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Ada

Nachteule

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1

Samstag, 28. November 2009, 15:27

Friendly Fight Magista vs Holmes Brothers

Die verwirrte Magista und die Holmes Brothers dürfen sich im Lali Hospital behandeln...

Gekämpft wird nach den Liga Regeln.

Magista darf zuerst beginnen.

Ada

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2

Samstag, 28. November 2009, 17:45

Magista hatte einen langen und anstrengenden Weg hinter sich.
Sie lief fast 15 Minuten lang und fühlte sich so, als hätte sie ein Marathonrennen hinter sich.
"Ich... ich kann nicht mehr. Mir tun schon die Füße weh! Wieso habt ihr mich überhaupt hierher geführt..."
Sie zog unter ihrem blauen, zerrissenen Gewand eines ihrer magischen Karten hervor.
"...nun sag schon, wieso befinde ich mich vor dem Krankenhaus?"
Magistas Karte war wie ein TVgerät. Es zeigte ihr Bilder von dem alten Wirtsherren, der sich im Krankenhaus befand und bei dem sie sich entschuldigen musste, um ein Teil ihres Auftrages zu erfüllen.
"Ohhh...OHH! Das ist doch der alte Wirtsherr! Ist er krank?! Der ärmste... ich... ich muss mich sofort bei ihm entschuldigen!"
Magista richtete sich auf, machte ein paar Schritte und... setzte sich dann sofort wieder hin.
"Aber zuerst muss ich mich ausruhen, ich bin total müde von dem 'langen' Lauf..."
Die magische Karte zeigte ihr wieder ein Bild... diesmal eine übertrieben, theatralisch dargestellte Karikaturenform von ihr mit der Aufschrift "Schwächling".
"?! Machst du dich etwa lustig über mich, Karte?!"
Die magische Karte warf ihr ein bösen Blick zu, Magista tat es ihm gleich... und gab schon nach wenigen Sekunden nach.
"Schon gut, ok! Ich beeile mich ja..."
Magista richtete sich auf und lief, schweren Atems, in die Menschenmenge die sich vorm Krankenhaus befand.

"Wie soll ich bloß da rein kommen? Es sind soviele Leute hier.... und...ohh...ohhhh!"
Magista machte riesen Augen.
"Der sieht ja toll aus."
Ihr Blick haftete an einem älteren, charmant wirkenden Mann mit einem überaus tollen Gehstock.
"Wäre er nicht so alt, dann würde ich...hihi"
Magistas Karte schwebte vor ihren Augen und zeigte diesmal ein Grabstein mit der Aufschrift ihres Namens, dicht gefolgt mit einem kurzen Einblick in die Hölle.
"DU MUSST MICH NICHT STÄNDIG DRAN ERINNERN DAS ICH TOT BIN! DAS... verletzt mich..."
Eingeschnappt und beleidigt, setzte Magista dazu an, weiterzugehn... komischerweise war es ihre Karten, die ihr den Weg abschnitt.
"Was...was ist denn jetzt los?"
Die Karte began rot aufzuglühen, auch die 7 Karten unter Magistas Gewand fingen an sich zu bewegen.
"Hey... beruhigt euch!"
Verwirrt, als sies ohnehin schon ist, deuteten die Karten zu dem alten, charmant wirkenden Mann hin.
"Ahhh ich verstehe, ihr seid eiferüchtig...hihi"
Aber Magista verstand nichts. Die Karten hatten ihr eine Kleinigkeit verschwiegen... im Krankenhaus hielt sich auch Paolo, der Hybrid vor dem sie unglaubliche Angst hatte, auf.
Hätten die Karten ihr diese Info nicht vorenthalten, wäre sie niemals ins Krankenhaus gegangen.
Da aber von Francis eine riesen Gefahr für Paolo, der unter die Kategorie Freak fiel ausging, mussten sie Francis stoppen ehe er Paolo etwas antun konnte.
Denn wenn ihm was zustoßen würde, wäre Magistas Mission hin und sie würde umgehends in der Hölle landen.

Die Karten schossen plötzlich in die Höhe und verstreuten sich in allen Himmelsrichtungen...
"Ka...Karten?... WO...WO SEID IHR! LASST MICH NICHT ALLEIN!"

Francis ahnte zu dem Zeitpunkt noch nicht, dass das Unglück von allen Seiten auf ihn herabregnen würde...

Lucris

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3

Samstag, 28. November 2009, 23:10

"Der nächste Bitte"

Francis spielte mit seinem gehstock zwischen seinen Händen herum und war schon fast an der Reihe bei der Rezeption: "Paolo...Paolo...Paolo... Hybrid. Kategorie B. Nichts ungewöhnliches und sollte schnell gehen.". "Du bist zu unvorsichtigt kleiner Bruder.", ermahnte ihn Giovanni und bekam nur seine gähnende Antwort: "Sagt mir der Tote. Jetzt beruhige mal deine klapprigen Ketten und laß mich mal machen.". Endlich kam man an die Reihe und eine überarbeitete Dame am Schalter, ging Francis durch: "Ja Bitte?". "ich würde gerne Jemanden besuchen und bräuchte dafür...". "Besuchszeit ist vorbei Sir. Bitte kommen sie Morgen wieder.". "Ja, aber...". "AUF WIEDERSEHEN!". "Ich gib dir gleich auf Wiedersehen.", murmelte Francis und drehte sich um.
Urplötzlich schoßen sieben glühende Karten durch seinen Körper und ließen ihn mehrmals hin und her zucken, bis endlich alle Karten in seinem Körper steckten und Francis mit Blutunterläufenem Körper zurück zur erschrockenen dame umdrehte: "Kann ich dann wenigstens ein Zimmer bekommen?". Ein Schrei ging los und die Zivilisten machten sich aus dem Staub. Krankenschwestern suchten nach Schutz und Ärtzte versuchten die Patientenin Sicherheit zu bringen. Wieder flogen die Karten von selbst los und drehten sich schüteznd um ein fremdes Mädchen.
Francis atmete tief aus und lehnte sich gegen eine Wand: "Was war denn das?".
"TUT MIR LEID LEID LEID!", antwortete Magista kopfsenkend, "ICH HABE DAS NICHT GEWOLLT! DIE KARTEN WOLLTEN MICH NUR SCHÜTZEN.". Francis erkannte die Zeichen des Freaks und raffte sich: "Tötest du einen, kommen Zwei neue, was?".

Magista verstand nicht und sah mit an, wie Francis seine zerrissene Jacke zu Boden warf und seine Hosenträger über seinem verschmierten Hemd präsentierte. Little Miss Hamilton noch im Halfter an der Brust, schwang Francis seinen Gehstock knapp am Boden und entzündete die Spitze mit einer dunklen Flamme. "Was machst du denn da?", fragte Magista und sah mit an, wie Francis die Spitze an einen Feuermelder hop und so die Sprinkler anwarf: "Dafür sorgen, dass keine Zivilisten mich nerven.". Die Nässe fiel auf beide herab und Magista schüttelte sich den Kopf: "HEY! Jetzt bin ich ganz nass.". "Tut dir gut mal dich zu waschen. Lebst du in der Tonne bei der Sesamstrasse?".
"Wer sind sie?". Francis Holmes. Chameur, Frauenzerstörer, Egoist, Stripper, aber in erster Linie... FREAK HUNTER!". Magista atmete erleichtert auf und sah Francis mit einemgenervten Blick: "Oooh... ich glaube ich bin ein freak, oder?". Doch Francis war schon knapp vor ihr und schwang seinen glühenden Gehstock. Magista wich knapp schreiend aus und packe sich ihre Karten: "ICH KANN AUCH WILD WERDEN!". "Ein Euro für jedes mal wenn ich das höre.", sprach Francis zu sich selbst und verschwand in einem schwarzen Teich.
"Wo ist er denn hin?", fragte sich Magista und sah sich um. "Du musst noch viel lernen Kasper.", hörte sich jedoch plötzlich, als sich sich umdrehte und Francis wie ein Pfeil aus ihrem eigenen Schatten springen sah. Den gehstock Richtung Kopf geschwungen, waren nur noch Milimeter von ihren Haupt und dem brennenden Tod entfernt.

"Adieu... Món Cheri"

I am Zantus. I fought my Way, to be your Demon King

Ada

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4

Sonntag, 29. November 2009, 14:41

Magistas Reflexe glichen dem eines Faultiers... nämlich gleich null.
Hätten nicht zwei ihrer Karten ihren Kopf nach unten gedrückt, würde nun ein Gehstock aus diesem ragen.
So aber blieb es bei einer tiefen Brandverletzung, die einer Landebahn glich und fortan ihren Scheitel ersetzte.
"AHHHHHHHHHHHHH!!!"
Magista fiel zu Boden und wälzte sich hin und her, zu groß waren die Schmerzen die sie erlitten hatte.
Sie versuchte ein starkes Mädchen zu bleiben, doch letzendlich konnte sie ihre tränen nicht zurückhalten und weinte.
"WAS HABE ICH DIR GETAN! ICH HAB MICH DOCH BEI DIR ENTSCHULDIGT!"
Francis konnte nur entnervt den Kopf schütteln: "Besonders helle scheint sie nicht grade zu sein..."
Magistas Kopf brummte. Sie fühlte sich ohnehin schon schwach und nun taten die Kopfschmerzen ihr übriges.
"Ich... ich habe keine Lust mehr."
sprach sie zu ihren Karten, eines von ihnen dabei greifend.
"Ihr wollt mich vor der Hölle bewahren... aber das ist doch bereits die Hölle für mich..."
Sie schniefte und drückte die Karte fest an sich um Trost zu finden. Gleichzeitig verlor sie mehr Kraft wegen den anhaltenden Schmerzen.
Francis begriff, dass nicht Magista sein eigentlich Gegner war, sondern ihre Karten, die um Welten raffinierter zu sein schienen...
"Sowas sehe ich das erste mal... nicht der Besitzer, sondern die Waffen besitzen das Hirn."
7 Karten begannen rot auf zu glühen, auch die 8te Karte die Magista fest an sich hielt, war erzürnt über die Aussage gegen seine Besitzerin.
"Soll das eine Showeinlage von Papierschnipseln werden?"
sagte Francis amüsiert, dabei laut auflachend.
"Du... kannst ja über mich herziehen..."
kam es leise, aber deutlich genug von der angeschlagenen Magista, die sich aufrichtete und ihre Wunde festhielt.
"Aber nicht über meine Freunde..."
"Soll das eine Drohung sein?"
"Ehm... ja! Du hast es also verstanden! Gut!"
Francis konnte darauf nichts antworten.

Magista sah sich um. Die Halle in der sie sich befand war riesig. Vor ihr war die Rezeption und zu ihrer rechten eine große, aus Glas bestehende Eingangstür.
Vor der Eingangstür befand sich ein Krankenwagen... und Magista fiel eine Idee ein.
"Ich habs!"
Sie schloss ihre Augen und versuchte sich zu konzentrieren... was aber nahezu unmöglich war wegen ihren Kopfschmerzen.
"Ohhhh! Verdammt! Motor abgewürgt! Nochmal...."
Francis verlor allmählich die Geduld, nicht zuletzt wegen der Tatsache, dass sie nun began Selbstgespräche zu führen.
"Schluss mit dem Theater. Bringen wir es hinter uns!"
Francis holte abermals mit seinem Gehstock aus... aber hielt sofort inne, nachdem er bemerkte, dass das Krankenwagen wie von Geisterhand die Eingangstür durchbroch und auf ihn zuraste.
Magista hob voller Panik ihre Arme und lief schreiend davon.
"Schnell weg hier, Karten! Aber zuvor..."
Noch ehe der Krankenwagen den vorbereiteten Francis erwischen konnte, sorgte Magista mit ihrer Arkanen Magie dafür, dass die Scheinwerfer vom Krankenwagen angingen...
"Licht an!"
...mit der Absicht, Francis blenden zu können...

Lucris

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5

Sonntag, 29. November 2009, 16:30

Grelles Licht blendete francis, der wie ein Reh stehen blieb und den Krankenwagen mit voller Kraft gegen sich bekam. Die Rezeption wurde unter dem Ungetüm begraben und ein Krachen signalisierte das zerbersten des Krankenwagens gegen die Wand. Francis irgendwo dazwischen.

Magista lehnte sich langsam auf und sah das Unglück: "Ach Herrje... war ich das etwa?"
Doch Francis spürte den Druck gegen seiner Brust und seinen halb begrabenen Körper. Einige Knochen schienen mal wieder gebrochen und das alltägliche Gefühl von Blut in den Lungen, wiederte den alten Mann schon langsam an: "Frauen und Parken.". Er lachte leise für sich unter Schmerzen und schüttelte den Kopf: "ich bin ja so witzig.".
"Sie ist gefährlich Francis."
"Schon klar. Aber nur ihre dämlichen Karten."
"Was willst du tun?"
"Ihr eine Lektion erteilen in Chemie."
Mit einem leichten Griff, zückte er endlich Little Miss Hamilton und schob den Krankenwagen von sich.

Magista sah den alten Mann mit einem umgedrehten, linken Arm und seine Schusswaffe zwischen den Zähnen haltend.
Die Sprinkler gingen bereits aus und einzelne Tropfen fielen nur noch herunter.
"Wow, du bist stark."
Doch Francis hörte nicht hin und nahm sich mit seinem rechten Arm einen Feuerlöscher von der Wand.
"Was hast du vor?"
"Ich habe eine Idee und das kommt nicht besonders oft vor."
Er stellte den feuerlöscher mitten in den Raum und stellte sich davor.
Noch ehe Magista verstehen konnte, schoss Francis seinen ersten Schuss knapp gegen Magista vorbei, wobei sie sofort zurück zuckte.
"WAS SOLL DAS?!"
Francis schoss gegen den Feuerlöscher hinter sich und umhüllte den Raum im weißen Dunst.
Magsita verlor die Sicht und hörte plötzlich hinter sich laute Schüsse, die immer nur knapp von ihren Karten abgewehrt wurden. Sie wich immer mehr aus zur entgegen gesetzten Seite, bis sie endlich eine stabile Barriere spürte, hinter dem sie einen sicheren Schutz sich versprach. Langsam legte sich der Dunst und Magista erkannte den noch eben eingerasten Krankenwagen, hinter dem sie Schutz suchte.
Neugierig erhob sie den Kopf, nur um Francis mit dem Rücken an sich zu sehen.
Dieser hatte schon fast ein trauriges Gesicht und sah langsam zu ihr herum: "Dabei bist du ja noch fast ein Kind."
magista verstand seine Sorge nicht und sah nur erschrocken mit an, wie Francis seinen Plan in die Tat umsetzte und einen letzten Schuss gegen beim umdrehen gegen den Leck geschlagenen Benzintank des Wagens abfeuerte und eine brachiale Explosion erzeugte. Die Eingangshalle erfüllte sich mit lodernden Flammen und mit einem müden Schwung, nahm Francis seine Jacke auf und sah zurück zur flammenden Hölle.
Irgendwo darin war ein kleines Mädchen. Ein Mädchen, dass einem alten Mann das Herz brach...

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Lucris

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Mittwoch, 31. März 2010, 23:25

Versetzt das mal bitte in den Archiv.

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