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[Sonstige] Herr der Fliegen

Noriyori

Hokuto no Ken!

  • »Noriyori« ist männlich
  • »Noriyori« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Würzburg

Beruf: Biostudent

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1

Donnerstag, 27. November 2008, 21:26

Herr der Fliegen

Story beginnt damit, dass eine Gruppe 6-12jähriger auf der Flucht vor einem Atomkrieg auf einer unbewohnten Insel strandet. Ein Teil der Gruppe kennt sich bereits, währen die Anderen keinen kennen. Es wird ein Anführer(Ralph)0 gewählt, jedoch wird die Gruppe irgendwann entzweit da einer der anderen Jungen(Jack) zu mehr Spass aufruft anstatt zu den notwendigen Aktivitäten fürs Überleben. Als die Kinder auchnoch anfangen zu glauben, dass sich auf der Insel ein Monster befindet eskaliert die Situation. Jack will sich verschanzen und nurnoch wilde Schweine jagen, währen Ralph weiter auf das überlebensnotwendige Feuer achtet. Irgendwann beginnt Jacks Gruppe dann Ralphs Gruppe zu bekriegen.

Also ich fand das Buch unheimlich spannend, wie sich langsam die Situation in der Gruppe von einer wackeligen Demokratie zu einer diktatorischen Form wandelt bis am Ende der einziege übriggebliebene Systemfeind gejagt wird.
Auch der psychologische Ansatz das alle Gewalt nur von den Menschen selber kam, nicht von der umgebung ar auch sehr interessant.
Jedenfalls super geschrieben, kann ich nur weiterempfehlen.

Balki

God's loyal Bloodhound

  • »Balki« ist männlich

Wohnort: Wien

Beruf: Student

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2

Sonntag, 30. November 2008, 15:18

Joar ist ein super Buch.

Habe es vor einigen Jahren als Schullektüre gelesen.
In meinen Augen ein wunderbares Beispiel wie unsere Welt funktioniert, sowas kann sich jederzeit und überall ereignen.

Kann mich Nori nur anschließen und es jedem ans Herz legen.

Ivalina

Moderator

  • »Ivalina« ist weiblich

Beruf: ..bin in der bösen Finanzindustrie O.O

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3

Sonntag, 14. Dezember 2008, 16:55

Ich habe es auch als Schullektüre gelesen.

Es ist manchmal langatmig aber genial.
Es zeigt deutlich, dass eine Welt ohne System nicht funktionieren kann.
Um so erschreckender, dass hier Kinder als Beispiel dienen.
Manchmal las ich und war so entsetzt über das, was passiert.
Zuerst denkt man, es sind Kinder (meiner Meinung nach handelten Einige auch sehr zu sehr Erwachsen aber gut),
aber danach wird einem schon klar, dass es bei Erwachsenen auch nicht anders gehen würde.

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