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Balki

God's loyal Bloodhound

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1

Dienstag, 1. April 2008, 12:35

S5 Round1: Ix B'alam vs Yridion

Saison 5 Round 1

Ix B'alam vs Yridion

Gekämpft wird in der Pyramide.

Ix fängt an.

Viel Glück.

2

Dienstag, 1. April 2008, 16:07

Die Sonne schien warm auf die große Pyramide. Ix B’alam schloss die Augen und lehnte sich zurück. Es war eine gute Idee gewesen, Urlaub in Southville zu machen... Sie streckte die Arme aus und präsentierte ihren Körper den warmen Strahlen. Das Leben konnte so schön sein... Ob sie später wohl noch mal an den Strand gehen würde? Doch einfach in der Sonne liegen war auch eine gute Beschäftigung, fand sie. Genau das Richtige für so einen herrlichen Tag.

Plötzlich fiel ein Schatten auf ihr Gesicht. Sie blinzelte. Hatten sich etwa Wolken vor die Sonne geschoben? Aber diese Wolke sah verdammt nach einem schlechten alten Bekannten aus...

„Yridion!“ Sie setzte sich auf und griff nach ihren Waffen. Verdammt, warum hatte sie ihren Obsidiandolch im Hotelzimmer gelassen? Wie blöd war sie eigentlich?

„Urlaub, meine Liebe? Kannst du dir das leisten? Du weißt doch, wer rastet, der rostet.“ Ix B’alam hätte schwören können, dass er unter seiner Kapuze grinste. Sie rollte sich zur Seite und sprang auf, um ihm in Kampfhaltung gegenüberzutreten. Doch Yridion machte keine Anstalten sie anzugreifen.

„Was willst du von mir?“, knurrte sie, während sie ihre Magie in der linken, freien Hand konzentrierte.

Währenddessen, in einem kleinen Hotel unweit der Pyramide...

„Nur noch ein Zimmer, und dann hab ich Feierabend“, seufzte das junge Mädchen. „Du meine Güte, wie sieht’s denn hier aus?“ Das letzte Zimmer auf dem Gang war ein einziges Chaos. Es sah aus, als hätte ein Sturm darin gewütet. Die Bettdecke lag auf dem Boden, aus dem geöffneten Fenster hing ein Bikinioberteil, ein FC Mag war über den ganzen Raum verteilt... Sie seufzte und fing an, die herumliegenden Klamotten einzusammeln. Ob es bei dieser Frau zu Hause auch so aussah?

Und was war das? Unter dem Kopfkissen ragte ein schwarz glänzender Griff hervor. Neugierig zog sie daran. Es war ein Dolch aus einem schwarzen, glasartigen Stein, wunderschön gearbeitet. Sie hob ihn ins Licht. Er sah antik aus... ob die Klinge wohl noch scharf war? Vorsichtig fasste sie mit dem Finger darauf.

„Au!“ Sie zuckte zusammen, als der Dolch ihren Finger aufschnitt. Blut lief über den schwarzen Stein. Erschrocken ließ das Mädchen die Waffe aufs Bett fallen. Dann sah sie sich um, ob jemand beobachtet hatte, wie sie mit den Sachen eines Gastes spielte.

Wieder auf der Pyramide...

„Och... nur das Übliche“, antwortete Yridion gelassen, „ein nettes Gespräch, vielleicht ein Eis... und... deine Seele!“ Er streckte den Arm nach vorne, und ein Strahl aus Schattenmagie schoss auf sie zu. In letzter Sekunde hechtete die Priesterin zur Seite. Hart prallte sie auf die staubigen Steine.

„Du verdammter Bastard“, fluchte sie. Wenn sie doch nur ihren Obsidiandolch hätte... Sie vermeinte, den Ruf der Klinge zu spüren, und beantwortete ihn. Doch der Dolch war weit weg... Zu weit. Ein Schattenwesen war mit Stahl kaum zu töten.

Aber mit Magie. Sie hob die Linke und rief Huracan an. Dann schleuderte sie Yridion eine Druckwelle entgegen, die ihn ein für alle Mal von der Pyramide und aus ihrem Blickfeld schicken sollte.

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Noriyori

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3

Samstag, 5. April 2008, 00:56

Der Wind ließ Yridions Kutte flattern, eng wurde sie an das Schattenwesen gepresst und als die Druckwelle auf ihn traf blähte sie sich einem Segel gleich auf. Ein winziger Schatten im Licht der brennend heissen Sonne, grinsend ließ Ix B'alam den Wind abflauen und der schwarze Punkt fiel, und fiel, und fiel plötzlich stoppte er mitten in der Luft.
"Verdammte Schwebefähigkeit." , doch plötzlich bewegte sich der Punkt namens Yridion, er schwob nicht er benutzte seine Kutte als Gleithilfe, lachend flog er auf sie zu.
Plötzlich stürzte er ab, lächelnd beendete Ix B'alam ihre Anrufung an Hurracan, der gott des Windes hatte nicht nur die Macht Luft zu bewegen, er konnte sie auch verschwinden lassen.
Mit dem Gesicht voran flog er auf den Stein zu, Ix B'alam hörte ein lautes Knacken als er unfreiwillig den Quader küsste. Stöhnend blieb er liegen.
"Du hast ja eine innige Bindung zu historischen Monumenten."
Hustend setzte Yridion sich auf, seine Nase sowie die Wangenknochen waren zertrümmert. Schwarzes Schattenblut tropfte aus den Rissen in seinem Gesicht.
"Und erwidert sie deine Avancen?"
"Ja, wir lieben uns heiß und innig, Pyramida und ich.", grinsend blickte er sie an, plötzlich verschwand sein Grinsen und er kippte um.
"Schwächeanfall Schattenwesen? Sind dir die Seelen ausgegangen, Großmaul?", grinsend schickte Ix B'alam ihm einen weiteren Windstoss entgegen, benommen rollte er die Pyramide hinunter.
"Schwarz zu tragen auf der Pyramide in einer Wüstenregion in der brennenden Sonne. Sehr intelligent Yridion."

*derweil am Fuß der Pyramide*
"Someone is lying there!"
"Fast!!"
Zwei Toruisten rannten auf Yridion zu der im Sand lag , einer der Beiden drehte ihn um.
"Oh my god, look at his face it's destroyed and full of blood."
"Shit. Is he breathing?"
"Yes, he is. Call an ambulance or something like this."
"First we should give him water."
Als einer der Beiden Touristen davoneilte um Wasser aus ihrem Auto zu holen erwachte Yridion.
"Hey man, what's your name?"
"Seele."
"Thou Seele, help comes. Have you any...", Yridions Hand schoss vor, blau schimmernd zog sich die Seele in seiner Hand zusammen. Der Tourist brach über ihm zusammen.
"Hey John, are you okay?1"

*auf der Pyramide*
Ix B'alam stieg die Pyramide hinab, langsam machte auch ihr die Hitze zu schaffen, etwas Wind verschuff ihr Kühlung.
Plötzlich schlug etwas neben ihr ein, ein Schattenfaden!
Ein weiterer schlug neben ihr ein, sofort sprang sie auf eine höhere Ebene.
"Wieder erholt, Yridion?"
"Jemand war so nett, freiwillig etwas Energie für mich zu spenden. Auch wenn se nur unverständliches Zeug gebrabbelt haben. Allerdings deine Seele sollte wesentlich schmackhafter sein."
Weitere Schattenfäden verbanden sich mit der Pyramide unter Yridion, mittlerweile hatte sich ein dichtes Netz gebildet.
Grinsend hob er ab, schwebte 2 Meter über dem Stein der Pyramide.
die Schattenfäden warne immernoch mit dme Steinverbunden, plötzlich ruckten die Schattenfäden an den Steinen.
"Was hast du vor, Yridion?", Ix B'alam sprang noch eine Ebene höher.
Plötzlich krachte es und die ersten Quader wurdne von den Schattenfäden aus der Pyramide gerissen.
"Scheisse.", fluchend sprang Ix B'alam noch höher. als immer mehr Quader herausgerissen worden, immer schneller rotierten sie um das Schattenwesen, verwischten zu einer Linie.
"Heute spielen wir Kreisel, Lust Bande zu spielen?", lachend schwebte Yridion auf Ix B'alam zu und mit ihm die rotierenden Quader...

4

Samstag, 5. April 2008, 03:23

„Puta madre!“ Ix B’alam wich immer weiter zurück, doch auf der bröckelnden Pyramide fand sie kaum Halt, und Yridion kam immer schneller auf sie zu. Mit einem waghalsigen Sprung versuchte sie sich in Sicherheit zu bringen...

...und verlor den Halt. Fluchend stürzte sie auf die rauen Steine und schlitterte dem tödlichen Kreisel entgegen. Yridion lachte aus vollem Hals, als der erste Steinquader gegen ihre Beine prallte und die Haut aufriss. Blut spritzte, und Knochen knackten. Die kreisenden Steine schienen plötzlich von allen Seiten zu kommen. Sie wandte alle Konzentration auf, um die Schmerzen zu unterdrücken und auszuweichen. Doch dann erwischte ein Stein sie seitlich und schleuderte sie mit. In hohem Bogen flog sie hinter Yridion entlang, raste wieder auf die Pyramide zu, wurde grob an der Fassade entlang geschleift, erhob sich wieder in die Lüfte.

Herum und herum wurde sie gewirbelt. Die Welt verschwamm zu einem sandbraunen Einerlei. Ix B’alam klammerte sich an den Steinbrocken. Wenn sie von dieser Höhe herunterfiel, wäre sie tot, soviel war ihr klar. Doch auch diesen Schleudergang würde sie nicht mehr lange mitmachen. Ihr Kopf fühlte sich unangenehm leer an, und ihr Magen krampfte sich zusammen. Sie schluckte hart und unterdrückte den Brechreiz. Langsam, Zentimeter für Zentimeter, kroch sie auf dem rotierenden Block nach oben. Jedes Mal, wenn sie wieder gegen die Pyramide prallte, musste sie sich festkrallen, um nicht den Halt zu verlieren. Ihre Fingernägel brachen ab und begannen zu bluten. Sie biss die Zähne zusammen und kletterte weiter, Yridions Lachen immer im Ohr.

Endlich erreichte sie die obere Seite des riesigen Steinquaders. Erschöpft ließ sie sich auf die sonnenheiße Oberfläche sinken, doch sie merkte sofort, dass sie nicht liegen bleiben konnte, denn die Fliehkraft zerrte unaufhaltsam auf ihr. Sie versucht aufzustehen, doch ihre zerschundenen Beine gehorchten ihr nicht. Wieder wünschte sie sich sehnlichst ihren Obsidiandolch herbei.

Dann nahm sie sich zusammen und krabbelte auf das innere des teuflischen Kreises zu, in dessen Mitte Yridion die Schattenfäden zusammenhielt. Er schien nicht zu bemerken, was sie tat, so konzentriert war er darauf, die große Zahl an Blöcken in Bewegung zu halten. War das ihre Chance?

Währenddessen im Hotel...

Das Zimmermädchen hatte die herumliegenden Sachen eingesammelt, um den Boden reinigen zu können. Sie steckte den Staubsauger ein. Als sie sich wieder aufrichtete, bemerkte sie aus dem Augenwinkel eine Bewegung. Sie blickte sich um. Was war das?

Auf dem Bett glühte etwas... der Dolch, an dem sie sich geschnitten hatte? Sie sah genauer hin. Plötzlich erhob sich die Waffe in die Lüfte und schoss auf das offene Fenster zu. Das Mädchen kreischte erschrocken auf und machte einen Satz rückwärts. Doch der Dolch war schon verschwunden. War alles nur eine Einbildung gewesen? Sie schüttelte den Kopf. Doch der Schnitt an ihrem Finger war real...

Wieder auf der Pyramide...

Ix B’alam klammerte sich an der Innenkante des Steinquaders fest. Ihre Beine schmerzten wie die Hölle, doch sie fixierte ihren Blick auf Yridion, auch wenn ihr davon noch schlechter wurde. Langsam schob sie sich nach vorne. Mit ihren lädierten Beinen konnte sie nicht abspringen, doch glücklicherweise waren Raubkatzen Vierfüßer...

„Na warte, du dreckiger Bastard...“, quetschte sie durch zusammengepresste Zähne hervor. Sie konzentrierte sich auf ihren linken Arm, den sie auf die Steinkante gestützt hatte. In die rechte Hand nahm sie den Stahldolch. Die Flecken auf ihrer Haut begannen zu glühen. Die Muskeln schwollen an, streckten und dehnten sich, bis sie zu einer lebendigen Sprungfeder wurden. Als die Verwandlung ihrer Pranke des Jaguars komplett war, stieß sie sich von dem fliegenden Stein ab.

„Stirb endlich!“, schrie sie, während sie auf das Schattenwesen zuraste, den Stahldolch auf seinen Kopf gerichtet.

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Noriyori

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5

Samstag, 5. April 2008, 03:49

Als Yridion Ix B'alam bemerkte war es fast zu spät, augenblicklich schwebte er ein Stück höher, knackend bahnte sich der Dolch seinen Weg durchs Schlüsselbein, durchschnitt Muskeln und Sehnen, Yridion verlor die Kontrolle über die Steinquader, trudelte durch die unregelmäig ausschlagenden Quader Richtung Boden, mehrere Schattenfäden rissen, Steinquader schossen in die Pyramide, rissen mehrere große Löcher. In einer Staubwolke ging er zu Boden, Ix B'alam auf ihm fest den Dolch in der Hand, als der Staub sich legte offenbarte sich ein Feld der Zerstörung. Yridion im größten Krater, um ihn herum kleinere Krater der eingeschlagenen Quader. Ix B'alam neben ihm, knieend. Keuchend zog sie den Stahldolch aus Yridions Körper, ich Blick heftete sich an den blutbefleckten Dolch, dann wieder auf Yridion, immer wieder abwechselnd.
Zitternd setzte sie ihm die Klinge auf die Brust. "Hurracan ich opfere dir das Herz dieses Schattenwesens."
"Das würde ich nicht tun, sonst wird hier gleich jemand ganz Anderes geopfert.", die scharfe Klinge eines Säbels legte sich an ihren Hals.
Ix B'alam erstarrte, der Säbel des Fremden war blutbefleckt, sie spürte die Aura eines Blutsaugers.
Ihr Herz setzte für einen Moment aus, als sich Yridions feinstoffliche Hand plötzlich um ihren Hals legte und eindrang.
"Ich bekomme die Kraft der Seele IMMER!", blau schimmernd zeigte sich der erste Fetzen ihrer Seele...

6

Samstag, 5. April 2008, 18:05

Ix B’alam keuchte. Eine unbeschreibliche Kälte breitete sich in ihrem Körper aus. Der Schock, nach der Hitze der Mittagssonne, ließ ihre Muskeln verkrampfen. Dann spürte sie, wie Yridion an ihrer Seele zog. Alle Schmerzen, die sie je in ihrem Leben gespürt hatte, drängten noch einmal in ihr Bewusstsein und ließen die Umgebung in blutigem Rot verschwimmen. Jede Wunde, die ihre Seele jemals davontragen musste, brach wieder auf und drohte ihren Verstand wie zwischen Mühlsteinen zu zerreiben. Sie schrie auf, ein Schrei aus tiefster Kehle, der nichts Menschliches mehr hatte; der Urschrei der gequälten Kreatur.

Sie spürte ihren Körper nicht mehr. Sie wusste ihren Namen nicht mehr. Sie hatte keine Vergangenheit mehr und keine Zukunft. Alles, was noch existierte, war diese brennende Gegenwart, die Schmerzen, die ihre Zeit fraßen und ihre Seele verschlangen und ihr Innerstes zermalmten und in einen finsteren Abgrund zerrten, ins Nichts, in die Vernichtung.

Dann wurde sie wieder ausgespuckt, ausgewürgt in einer Lache von Säure, der ätzende Magensaft der Dunkelheit, die versucht hatte, sie zu verdauen. Erst als sie ein Wimmern hörte und merkte, dass es von ihr selber kam, begriff sie, dass sie noch lebte. Sie hatte noch einen Körper. Sie war noch ein Mensch. Sie war... Ix B’alam... und sie musste das Schattenwesen töten... Ihr Atem ging rau, stoßweise, die Luft blieb ihr im Halse stecken und schnitt ihr in die Lunge. Sie zwang ihre Augen auf. Ihre Lider scheuerten wie Sandpapier, doch langsam lichtete sich der dunkelrote Schleier, und sie wusste wieder, wo sie war. Yridion lag neben ihr im Staub der Pyramidentrümmer. Warum hatte er sie freigegeben? Sie wusste es nicht.

In diesem Moment richtete er sich auf. Ihre Seele hatte ihm neue Kraft gegeben. Sie musste schnell handeln, bevor er sein Werk beenden konnte. Sie hob die Hand mit dem Dolch. Nur widerwillig gehorchten die verkrampften Muskeln. Millimeter für Millimeter hob sich der Stahl vom Boden. Ihr Arm zitterte.

Yridion erhob sich und sah verächtlich auf sie hinab. „Letzten Endes bist auch du nur ein Mensch, Priesterin... du hast keine Chance gegen ein höheres Wesen wie mich. Sieh dich doch an! Du bist am Ende und kannst es noch nicht einmal zugeben.“

Sie drehte ihm die Augen zu und nahm all ihre Kraft zusammen, um ihm zu antworten, als sie etwas Neues spürte. Ihre Klinge... Der Obsidiandolch, den Huracan ihr geschenkt hatte... Wo kam er auf einmal her? Sie wusste, dass sie ihn im Hotel gelassen hatte, und doch spürte sie seine Präsenz, fühlte, wie er sich immer schneller näherte, hörte das Blut auf seiner Klinge singen...Sie lächelte.

„Noch... bin ich nicht am Ende... vorher kommt noch...mein Blutopfer...“ Sie ließ den Arm erschöpft sinken. Im Stillen dankte sie dem, der sein Blut gegeben hatte... wer immer das gewesen war.

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Noriyori

Hokuto no Ken!

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7

Dienstag, 8. April 2008, 17:11

Yridion spürte den heranrasenden Obisidiandolch erst, als er sein Schulterblatt durchbohrte und wieder aus der Brust austrat. Keuchend warf er sich zur Seite als der Dolch geführt von unsichtbarer Hand wieder Kurs auf ihn nahm. Das Blut pochte in seinen Schläfen, seine Halswunde pumpe unablässig Blut aus seinem Körper, der Stein unter seinen Füßen wurde immer glitschiger, seine Sicht verschwamm. Der Dolch stieß weiter auf ihn ein, nurnoch das Pochen seines eigenen Blutes füllte nun seinen Kopf, mehr seinen Instinkten gehorchend als seinem Verstand wich er dem Dolch aus, halb blind vom Blutverlust, verzweifelt den Schwindel und die Ohnmacht bekämpfend torkelte er über den blutgetränkten Stein. Ix B'alam wandte ihre letzte Kraft auf um dem Schattenwesen in den Rücken zu fallen, schwach bohrte sich ihr Stahldolch in die tiefe Wunde des Obsidiandolchs. Das Schattenwesen glitt aus, stürzte in den schlammigen Rest der Steine, vermengt mit seinem eigenen Blut, ein schwacher Schrei entglitt ihm als der Obsidiandolch eingewebt in den Zauber des Blutopfers seinen Körper an den Stein heftete.
Der Stahldolch entglitt Ix B'alams kraftlosen Händen, erschöpft fiel sie neben das Schattenwesen.
"Habe ich immernoch keine Chance gegen dich, höheres Wesen?"
Yridion antwortete nicht.
In der Ferne hörte sie das Rauschen von Helikopterblättern, ihr Kampf musste bis in die Stadt zu sehen gewesen sein.
Der Helikopter kam immer näher, der Wind zerrte an den Überresten ihrer Kleidung als er über sie hinwegflog.
"Nächstes mal...", schwach drang Yridions Stimme an ihr Ohr, doch neben ihr waren nurnoch schwarze Rauchfetzen zu sehen, der Helikopterlärm erstarb, sie schloss die Augen.
"Nächstes mal..."

Terry

Kamikaze

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Wohnort: Franken

Beruf: Elektrotechniker

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8

Mittwoch, 9. April 2008, 13:48

Im Heli befand sich Lana im Auftrag von Squall.
Leider war sie nicht rechtzeitig am Ort um Yirion das Handwerk zu legen.
Dann halt beim nächsten Mal.
Wenn sie schonmal hier ist, kann sie Ix B'alam ins nahegelegene Krankenhaus bringen.
Zu ihrem bedauern, musste sie sich anhören, das der Urlaub der Priesterin nun fürn Arsch sei.

Round 1

schöne Einführung und das erste Cameo unseres Mag ^^

Yridion hatte auch ne Schmunzeleinlage mit den Touristen, aber den Punkt bekommst von mir wegen dem Gleitflug.
Zu göttlicher Anblick wenn man sichs vorstellt XD
Aber auch dein Angriff war nicht ohne

Round 2

guter Konter und ein qualvoller Mittelteil.
Respekt.
Auch im Angriff

"in der Kürze liegt die Würze" .. doch fiel es viel zu karg aus.
ein netter Auftritt vom Striker verhilft dir hier leider auch nicht zum Punkt

Round 3

S P E K T A K U L Ä R E R Konter
Weiss sonst nicht, wie man das ausdrücken soll ^^
Der Obsidiandolch hat seinen Auftritt und trägt endlich die Früchte von den Vorposts

Auch hier ein gut gelungener Konter.
Doch leider kann es nicht mithalten.

Ein knappes, aber verdientes 2:1 für die Priesterin


Ada

Nachteule

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Wohnort: Berlin

Beruf: Bandenmitglied der "Nachteulen"

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9

Mittwoch, 9. April 2008, 14:40

Round1:

Ix B'alam: Schöne Atmosphäre erschaffen und gleichzeitig viel Freiraum für dein Kontrahenten gelassen.
Yri: Diesen Freiraum hast du perfekt für dich nutzen können. Angriff sowie Konter einfach Klasse.

Punkt an unser Schatten.

Round2:
Ix B'alam: Super Konter + Angriff. Gibst nichts zu bemängeln.
Yri: Kurzer, aber dafür knackiger Konter mit ebenso originellem Angriff. Den Striker hätte ich nicht erwartet und er hätte auch zu keinem günstigeren Zeitpunkt kommen können.
Ich fand den Post nicht karg, sondern gelungen auf den Punkt gebracht.

Punkt an beide.

2:1 für Yri.

Round 3:

Atro: Wie bereits erwähnt, spektakulärer Konter. Und da der Angriff mehr oder weniger scho in den Vorposts "eingeleitet" wurde, verpasst es dem ganzen noch die gewisse Würze.
Yri: Kurz, aber nicht knackig genug. Da hätte man weitaus mehr rausholen können.

Punkt an Ix B'alam.

2:2

Somit steht es insgesamt 4:3 für Ix B'alam.
Glückwunsch^^

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