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Balki

God's loyal Bloodhound

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1

Donnerstag, 3. Mai 2007, 13:14

Eternal Pain

Männergespräche

Wie jeden Samstag Abend, saßen 2 vollkommen unscheinbare Typen im 'Dancing Roastbeef', es war ein irisher Pub, tagsüber ein Restaurant, man bekam alles von einem tanzenden Kellner in Koboldkostüm serviert.
Wer die beiden so ansah, der hielt sie für 2 beste Kumpels, die einen zusammen trinken und sich Geschichten erzählen.
Tja, der Schein trügt, die 2 Personen waren Balki und Suko, es stimmt sie waren beste Freunde, aber sie waren bei weitem keine einfachen Typen die Samstags einen Saufen gehen, es waren 2 Freunde die sich bei ihrem ersten Kontakt die Schädel eingeschlagen haben.
Suko, der Ältere der Beiden, ist genaugenommen ein international gesuchter Kampfmagier, zwar hatte er niemanden was böses getan, aber es gab ein paar Typen die ihm an den Hals wollten.
Balki, der Jüngere, ist ein hochgradiger Ninja und Besitzer einer weltweiten FastFoodKette.
Suko arbeitete als Türsteher einer Disco, Balki hatte ihm den Job verschafft und kümmerte sich um Kleinkram wie gefälschte Dokumente und Schmiergelder, Suko dagegen half Balki bei der Beseitigung von unliebsamen Shinobikollegen, die ihm an den Hals wollten.
"Hey Alter ich sags dir die Kleine war einfach nur perfekt."
"Balki, hallo ? Jemand zuhause ? Du hast sie heute zufällig auf der Straße gesehen, du weißt absolut null von ihr und du schwafelst von der großen Liebe ?"
"Suko, ich sags dir, sie ist perfekt! Genau mein Typ, lange braune Haare bis zur Mitte des Rückens, wunderschöne Augen, sinnliche Lippen, uh ja einen netten Vorbau, nicht zu groß, nicht zu klein."
"Jetzt reiß dich mal zusammen, gleich haben wir hier 'ne Überschwemmung."
"Suko, glaubs mir, das ist die Liebe auf den ersten Blick ich spüre es!"
"Hm ... erinnerst du dich vor knapp einem Jahr, die 'Liebe deines Lebens' ?"
Beide guckten nachdenklich auf die Decke und verfielen in Gedanken.

"Du Balkimaus, kaufst du mir den Audi da ?"
"Aber Schatz du hast doch schon 2 ?"
"Die Farbe gefällt mir aber besser."
"Na gut."
"Erm Balki darf ich dich mal sprechen ?"
"Ja Suko ?"
"Mit dem Laden gings ja bergauf in letzter Zeit, aber ich glaube nicht das du schon solche Gewinne machst ?"
"Ach Suko beruhig dich, ich bin erst 10.000 im Minus, der Laden holt die schnell wieder rein."
"WAS!"
"Gibt's was Schatz ?"
"Du bist im Minus ? Ich dachte du seist ein Millionär."
"Hab ich nie gesagt."
"DU LÜGNER! Ich verlasse dich, die Kinder und die Autos nehme ich mit."
"Wir haben keine Kinder."
"Umso besser, aber die Autos gehören mir!"
Und weg war sie.


Suko und Balki erwachten aus Erinnerungen.
"Ach das ist Schnee von gestern und in den nächsten Monaten hatte ich den Verlust wieder in der Tasche."
"Nachdem du eine Filiale schließen und 5 Leute feuern musstest."
"So ist die Wirtschaft ..."
"Junge, kipp dir noch was hartes hinter die Birne und vergiss die Kleine."
"Ach ... du bist immer so mürrisch, kein Wunder das du noch Solo bist."
"Halts Maul und sauf ..."

Wie fast jede Nacht spazierte sie auf den Straßen rum, sie schien wie eine Frau auszusehen die das NightLife mag und sich gut kleidet, doch weit daneben.
Ihr Name ist Selas, ihre Mutter war eine einfache Menschenfrau, arbeitete im Mittelstand und führt ein anständiges Leben, ihr Vater war ein Vampir, aus keiner der großen Reinen Vampirfamilien, er hatte keine Vorfahren wie Nosferatu oder Dracula vorzuweisen, aber auch seine Vorväter und Clangenossen hatten großes vollbracht.
Ihr Vater war aber einer Menschin verfallen und zeugte ein Kind mit ihr, seine Bestrafung war grausam, er wurde nackt an eine Bergspitze gefesselt, Sonnenlicht ist für Vampire nicht wie in Märchen dargestellt tödlich, aber sehr schmerzhaft.
Selas folter aber übersteigt diese Schmerzen ...
Sie hat den Segen oder den Fluch ein Vampir zu sein, ein ewiges Leben in einem untoten Körper, der Preis für ihr Leben ist der Tod von anderen, sie muss wie jeder Vampir Blut trinken, meistens schleppt sie sich zu einer der vielen Viehzuchtfarmen, aber Tierblut ist nicht dasselbe, es nützte auf Dauer nichts, es zögerte nur den Moment heraus andem sie töten musste und machte den Schmerz noch schlimmer, aber wenigstens starben so weniger Menschen.
Sie beschloss in einen Pub zu gehen und dem erstbesten besoffenen Idioten aufs Klo zu folgen und sein Blut zu trinken.

"Und Balllki alter Schwede 'ssagstn ?�
"Sssuko, dasch Zeug brennt ja stärker alsss der Serpent ...â€?
"Isch habss dir versssprochen der Koboldköpfer ist der stärkste Schnapsss auf der Welt. Hey Jayme hau noch 'ne Flasche her...â€?
"Suko, wir beide sind Freunde, aber was zu viel ist, ist zu viel, ich lass euch beide schon mehr trinken als die anderen Gäste, aber ihr seid total weg.â€?
"Ach wasssch ... hicks ... wir halten noch ne Flasche aaaaaaaaaaaaaaauuuuuuuuu�
Der Barkeeper griff nach vorne und hielt den nach hinten kippenden Suko fest.
"Ahahaa Alter, fliesscht wie nen Mädchen, nach einer Fl ... Fl ... Flasche.â€?
Balki lachte seinen Kumpel aus, verlor die Balance und flog vom Hocker.
Als er sich mit Mühen aufrichtete, sagte er:
"Oke Ssuko, er hat Recht, gehen wir lieber ...�
"Nein, ihr beiden habt mich überzeugt, ihr kriegt noch einen letzten Drink aufs Haus.â€?
Balki setzte sich wieder vorsichtig hin und der Keeper fing an zu mischen.
"So kann ich die beiden nicht auf die Straße lassen, die Kriegen jetzt den guten alten Hirnknacker, ein Familienrezept.â€?
Er stellte 2 Schnapsgläser hin und legte zuerst mehrere Aspirin rein, dann gab er jeweils ein Pfefferminzblatt rein, 2 Tropfen Milch, füllte den Rest mit Schnaps auf, ließ die Tabletten zergehen, zog die Teeblätter raus und holte dann die Geheimzutat raus.
Er zog ein Tuch unter seiner Achsel hervor.
"Sorry Jungs aber das ist ein Notfall.â€?, beschwichtigte er sein Gedächtnis.
Er ließ in beide Becher je 3 Tropfen Schweiß fallen.
"So Jungs hier 2 Hirnknacker, eine Familienspezialität.â€?
Balki und Suko sollten rausfinden warum er Hirnknacker heißt.

"Sobald einer der beiden Typen aufs Klo geht, komm ich an die Reihe.�
Selas saß im Pub und hatte schon ihr Opfer ausgemacht und wenn sie ihm folgen müsste, sie würde sein Blut trinken.

Was aber niemand wusste, im Pub saßen noch 2 unscheinbare Typen, sie waren Jäger.
Niemand bemerkte das an der Innenseite ihrer Sonnenbrillen, Bildschirme waren, unermüdlich zogen Daten an ihren Augen vorbei.
Sie hatten am Tisch einen Scanner versteckt, der die Umgebung absuchte, sobald das erste Anzeichen von Magie registriert wird, werden sie sich einschalten und den Magier eliminieren.
Zu Sukos Glück waren die Beiden unabhängige Jäger, die aus persönlicher Rache jagten und somit nichts von ihm wussten, aber selbst wenn hätten sie gewartet, ein Angriff in aller Öffentlichkeit, hätte fatale Folgen.

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Hier der Diskuthread:
Eternal Pain (FC FanFic) - Diskussionsthread

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Balki

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Donnerstag, 3. Mai 2007, 23:12

Was ich überhaupt nicht leiden kann ...

Balki und Suko stießen gemeinsam an und kippten sich den Hirnknacker auf Ex rein.
Augenblicklich ließen sie die Gläser fallen und griffen an den Tresen, ihnen war sofort schwarz vor Augen geworden, der Schädel fühlte sich an als ob jemand mit einem Presslufthammer draufschlagen würde, der Mageninhalt wurde zum oberen Ausgang gepumpt, die Beiden konnten den Brechreiz grad noch unterdrücken.
Langsam kamen sie zu sich, die Welt gewann wieder an Farbe, drehte sich aber noch ein bischen.
"Also 's nächste Mal warnst du uns ..."
"Ich kann verstehen warum die Dinger Hirnknacker heißen."
Die Beiden bemerkten aber nicht, wie sie ihre Körper wieder unter Kontrolle hatten, die Hirnknacker befreiten das Motorik und Sprachzentrum vom Alkoholeinfluss.
Suko machte sich ans bezahlen.
"Alter, ich geh nochma aufs Klo."
"Viel Spaß", grinste Suko.

"Da! Er geht."
Selas stand auf und ging in Richtung Klo, Balki redete noch mit Suko und dem Barkeeper, Selas wirkte einen Zauber auf sich, die Leute wichen ihr aus und ignorierten sie, es war so als ob sie nicht da wäre, der Zauber hätte nur auf ihr auserkorenes Ziel eine Wirkung, eine betörende, beruhigende.
Doch der Zauber schaltete die beiden Jäger auf den Plan, sie folgten ihr schnell, der Zauber wirkte nicht gegen sie, ihre Ausrüstung schützte sie vor bewusstseinsänderden Zaubern.
Selas war ins Klo gegangen, die Tür stand noch offen.
Jetzt war die Gelegenheit da unbemerkt reinzukommen, die beiden Jäger aktivierten den Tarnmodus ihres Anzugs, sie wurden unsichtbar und erzeugten keinen Lärm mehr.
Sie sprangen schnell ins Klo während die Tür noch offen war, die Energie würde für maximal 30 Sekunden reichen, dann würden sie sichtbar werden.
Ohne zu zögern postierten sie sich um Selas und legten ihr die Magiefresser an.
Es waren Armbänder, die jegliche Magie aussaugten und in sich gefangen hielten, Selas brach fast zusammen, ihre Kräfte waren am Ende, ihr Körper dürstete nach Blut und war müde und erschöpft.
"Na du Magierschlampe, wie fühlt es sich so, wenn man in der Ecke sitzt ?"
"... lasst mich bitte gehen ...", sie brauchte für jede Silbe mehrere Sekunden ...
Die Kraft des Zaubers war verflogen und die Jäger nahmen die Sonnenbrillen ab, in ihren Augen war pure Kälte.
"Bitte ..."
"Was denkst du Bruder, sollen wir die Schlampe gleich töten oder foltern."
"Ich weiß nicht Bruderherz ... ich hab da eine bessere Idee ... und es wäre schlimmer als jede Folter.", der Unterton in seiner Stimme war widerlich, reine Bosheit lag in ihr.
"Du hast Recht sie sieht nicht schlecht aus ..."
"Nein ... bitte ..."
"Hör sie dir an wie sie fleht ..."
"Unsere Eltern haben auch gefleht und ihr Magier habt sie einfach getötet ... sie winselten wie Tiere um Gnade und ihr habt sie abgeschlachtet, während wir unter dem Bett lagen und alles mit ansehen mussten ..."
Der Jüngere der Beiden, mit der boshaften Stimme, griff ihr auf den Busen, sein Gesicht war verzerrt, es ging ihm nicht um den Sex, er wollte sie quälen, sie leiden sehen ...
Sein Gesicht hatte harte Züge, hier und da gab es eine Narbe und eine hässliche Warze prangte auf seiner Stirn, der Ältere, auch wenn er jünger als sein Bruder aussah kam dazu, sein Gesicht war makellos, einfach perfekt, aber in seinen Augen war reinste Bosheit und das Gesicht war nur ein Werkzeug zur Täuschung und Verführung.
Er griff Selas unter das Kleid.
"Nein ... bitte ... hört auf ..."

"Mannoman ... muss ich pullern, wie viel haben wir gesoffen ... eine Flasche Koboldköpfer, die paar Bier und den Hirnknacker ..."
Balki stieß die Tür zum Klo auf und trat ein.

"Also gut, Balki, bevor wir dich zum Jounin erklären, müssen wir dir eine Frage, genaugenommen 3, stellen."
"Nur zu Meister."
"Nenne uns die 3 Dinge die du am meisten hasst. In aufsteigender Reihenfolge."
"Also gut, auf dem dritten Platz wäre folgendes: Es gibt nichts, was ich weniger leiden kann als zu teuren Döner! Ich meine was soll der Schwachsinn ? Ein Kebab ist FastFood, etwas das man sich in der Mittagspause oder nach der Schule holt, eher eine Sozialspeise, da man selten alleine einen essen geht, also soll er auch einen akzeptablen Preis haben, wenn man schon richtig Geld verdienen will, dann führt man halt Deluxe und SpecialDöner ins Angebot ein."
Das Meisterkommitee klatschte sich auf die Stirn, aber sie unterbrachen ihn nicht.
"Hm mal nachdenken ... ahja ... Also das was ich am zweitmeisten hasse, ist schlechter Döner! Es gibt nichts schlimmeres, als sich auf seinen Döner zu freuen und dann einen nichtschmeckenden Haufen Fleisch zu bekommen, oke wenn etwas zu wenig Salz drin ist, oder das Gewürz nicht scharf genug ist, das sind Kleinigkeiten, aber wenn das Fleisch halb roh, der Salat von vorgestern und das Brot zäh sind, dann boah ..."
Einigen kam der Gedanke, das Balki sie verarsche.
"Und was ich überhaupt nicht leiden kann ist ..."
"Lass uns raten, zu teurer und sehr schlechter Döner ? Oder veganische Döner ?"
"Nein... Was ich am allermeisten verabscheue..."


"ist wenn sich Männer an hilflosen Frauen vergreifen die sich nicht wehren können!"
Balki schoss durchs Klo, der Jüngere, dessen Hose schon unten war konnte garnicht reagieren, da traf ihn schon Balkis Faust, die Wucht des Schlages brachte den Schädel zum explodieren, Blut, Knochen und Gehirnreste fetzten durch den Raum.
Ein Teil davon kam auf Selas Lippen, jeder Tropfen linderte ihren Schmerz, gab ihr neue Kraft.
Der Zweite zog eine Waffe und zielte auf Balkis Kopf.
Der Ninja schlug gegen die Hand des Typen und lenkte die Waffe von sich weg, ein Schuss durchbohrte die Wand, es war keine normale Munition, Säurereste zischten während sie an der Mauer fraßen. Balki hatte aus dem Ärmel ein Kunai gezogen und hackte dem Typen die Hand ab, er hatte sich überhaupt nicht mehr unter Kontrolle.
Der Mann sah seinen Arm mit der Waffe in der Hand am Boden liegen, er geriet in Panik, ein Schrei wurde ihm mitten in der Kehle erstickt, als Balki ihm den Kehlkopf zerquetschte.
Erst als der Typ am Boden lag, gewann er wieder Kontrolle über sich.
Er sah zu Selas, ihre Lippen waren blutverschmiert, er hatte nicht gesehen, was sie getan hatte und dachte dies sei eine Wunde die ihr die Beiden zugefügt hätten.
Er bückte sich zu ihr runter.
"Alles in Ordnung mit dir ?"
"... nicht wirklich ...", sie hatte nicht viel vom Blut getrunken, sie brauchte frisch pulsierendes Blut, eines lebenden Menschen, der Typ war schon tot.
Erst jetzt erkannte Balki sie wieder, aufgeregte Schreie und schnelle Schritte waren zu hören.
"Wir müssen raus hier ..."
Balki half ihr hoch und stützte sie.
"Erschreck dich nicht, vertrau mir einfach."
Balki machte ein altbekanntes Handzeichen, eine Rauchwolke breitete sich im Raum aus, er und Selas waren draußen, am Dach des Gebäudes.
Noch immer kochte die Wut in Balki, seine Hände zitterten, er hatte die Rechte zur Faust geballt.

"Dafür ist zu 100% Balki verantwortlich ..."
Suko war nach dem Schuss zum Klo gerannt er sah nur wie sich eine Rauchwolke legte und 2 Leichen am Boden lagen.
"Er wird es mir erklären können ... und sowas macht er nicht aus Spaß ... er wird einen Grund gehabt haben ... hm ?", Suko war tief in Gedanken versunken, als er was interessantes sah und sich bückte.
Suko durfte neben den Angestellten als einziger Zivilist ins Klo rein, der Rest wurde draußengehalten.
"Suko siehst du was besonderes ?"
Sein alter Kumpel hatte sich zu ihm runtergebeugt, er wusste das Suko besonders war.
"Ja siehst du das ?"
Er hielt die Sonnenbrille des Jägers in der Hand.
"Es waren Jäger, warum sie hier waren und wen sie fangen wollten weiß ich nicht, ich frag mich wer das war ..."
Beide wussten die Antwort, wollten es aber nicht laut sagen, um Ärger zu vermeiden.
"Lauerten die mir auf und Balki kümmerte sich darum ... Nein, er vergießt kein Blut umsonst, er wäre rausgekommen und hätte mich gewarnt und wir wären gegangen, da muss was vorgefallen sein."

Selas hatte sich aufgerichtet und sah Balki an, seit einigen Minuten stand er schon so angespannt da, er nahm nichts von seiner Umwelt wahr, er sah zum Mond und seine Augen waren leer, er war ganz wo anders.
Selas richtete sich auf und sah das Balki sie nicht bemerkte, sie schlich sich langsam von hinten an ihn ran, ihre Zähne kamen zum Vorschein, sie wollte ihm in den Nacken beißen.
"Was mache ich hier eigentlich, das kann ich ihm nicht antun ..."
Sie stellte sich neben Balki hin, lehnte ihren Kopf gegen seinen und legte ihre linke Hand um seine Schulter.
"Danke ..."
Er hatte sich wieder gefasst.
"Nichts zu danken ... diese Typen ...", allein der Gedanke ließ Balki erzittern.
"Ich hätte sie quälen sollen ... der Tod war zu gnädig ..."
Plötzlich verlor Selas die Kontrolle, sie kippte um, Balki fing sie auf und legte sie behutsam auf den Boden.
Selas setzte sich auf ...
"Ist mit dir alles in Ordnung ?"
"Ja geht schon ... es ist nur der Schock ... du kannst dir mir diese Dinger hier abnehmen ? Die Beiden haben sie mir angelegt ... was weiß ich warum, sexuelle Phantasien oder so ..."
Balki zog sein Kunai und sägte vorsichtig die Magiefresser von ihren Händen.
"Wunderschön ..."
"Das Kunai? Danke, es ist ein altes Stück, wo Waffen noch mit Liebe hergestellt wurden."
Der eingravierte Drache schimmerte im Mondlicht.
"So die Dinger sind ab."
Selas spürte wie die Kraft in ihre Glieder zurückkehrte, aber der brennende Schmerz in ihrer Brust blieb, sie brauchte Blut.
Plötzlich bemerkte Balki Selas Höschen, das um ihre Kniescheiben hing und stand auf und drehte
sich beschämt weg.
Sie bemerkte es sofort und zog es sich hoch ...
"Was ist das ... diese Wärme ... dieses Gefühl ..."
Sie ging von hinten auf Balki zu und umarmte ihn, seine Nähe linderte den Schmerz ihres untoten Daseins.
"Kannst du mich nach Hause bringen ?"

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Balki

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3

Samstag, 5. Mai 2007, 21:51

Hilf mir!

"Hör mal Alter können wir morgen drüber reden ? Ich hab grad was wichtiges zu erledigen."
"Ach ja und was? Im Pub lagen 2 Leichen rum. Balki, scheiße Mann das ist kein Spiel! Was war los ?!", Suko hatte knapp eine halbe Stunde später Balki angerufen.
"Suko bitte vertrau mir, ich hatte meine Gründe, du kennst mich, ich würde nicht sinnlos 2 Typen auf einem Klo umbringen und dann abhauen."
"Oke Balki ... morgen früh in der Bude."
"Alles klar Suko ..."
"Wer war das ?", Selas war bei Balki eingehakt und lehnte sich an ihn an.
"Ein Kumpel von mir mit dem ich heute Abend trinken war."
"Oh ... warum hast du ihm nicht erzählt was passiert ist?"
Eine kleine Welle durchfuhr Balki, Selas spürte für eine Sekunde wie der Zorn aufstieg und ihn wieder verließ.
"Weiß nicht ... du ... haben sie dir ... ich mein ... haben sie ... du weißt schon ..."
"Nein, du kamst zum Glück rechtzeitig rein...", Selas ekelte sich allein bei dem Gedanken, sie wollte es sich nicht mal vorstellen, sie zitterte vor Ekel und Wut bei dem Gedanken.
Eigentlich hätte sie alleine gehen können, aber sie sehnte sich nach der Nähe.
"Wo wohnst du eigentlich ?", fragte Balki sie.
"Downtown, 105th Avenue."
"Das ist ein Stück weg, soll ich nicht ein Taxi rufen ?"
"Nein die Nacht ist so schön, lass uns zu Fuß gehen."
"Hm ... bist du dir sicher, schaffst du es ?", er harkte besorgt nach.
"Solange du in meiner Nähe bist ja ..."
Balki sah sie überrascht an und sie selbst realisierte erst jetzt was sie gesagt hatte, sie gingen weiter und sahen verlegen in entgegengesetzte Richtungen.
Die Straßenbeleuchtung war schwach, man konnte gut die Sterne am blauschwarzen Himmel sehen, der Mondschein war heute besonders stark.
Balki drehte sich zu ihr, sie war in Gedanken versunken und sah auf den Boden, wegen dem Mondschein leuchtete ihre Haut weiß, silbern. Der Anblick war wie von einer anderen Welt, Balki verlor sich in ihrem Gesicht und merkte nicht wie vor ihm eine Laterne auf der Straße stand und rannte voll gegen diese.
"Geht's dir gut ?�
"Ja ja ... geht schon wieder...�, Balki hielt sich die Stirn.
"Du Balki .. ?�
"Ja ?�
"Darf ich dich was fragen ?�, Selas hatte sich wieder eingehakt und sah ihm ins Gesicht.
"Immer doch.�
"Ist Balki eigentlich dein richtiger Name? Hast du keinen Nachnamen oder ist das ein Künstlername ?â€?
Er blieb stehen und sie sah die Anspannung in seinem Gesicht.
"Mein Nachname ist nicht von belang, Kebab steht auf meiner Visitenkarte ... und Balki ist der Name den mein Meister mir gab ...�
"Sorry ... wenn es schmerzhaft für dich ist, dann will ich dich nicht weiter ausfragen.â€?
"Mach dir nichts draus, es ist eine alte Geschichte...�
Als sie weitergingen legte Balki seinen Arm um ihre Schulter und sie ging angelehnt an ihn mit, einen Arm um Balki geschlungen.
"Weißt du Selas ... ich hab dich vor ein paar Tagen auf der Straße gesehen.â€?
"Echt ?�
"Ja ... weißt du ... ich weiß nicht wie ich das sagen soll ...â€?
Während die beiden weitergingen und sie sich ansahen, wurde Balki immer verlegener während er nach den passenden Worten suchte.
"Balki ... hilf mir ...�
Ihre Stimme war fast weniger als ein Flüstern, der brennende Schmerz in ihrem Inneren, das Verlangen nach Blut, nagt ean ihrem Verstand.
"Selas ...�
" ... lass mich nicht allein ...�

Der Hirnknacker hilft zwar sich unter Kontrolle zu haben, aber vor dem morgendlichen Kater schützt es nicht.
Balki fühlte sich als ob mehrere Presslufthammer ihm ununterbrochen auf dem Kopf einhämmern würden.
"Wo zur Hölle bin ich hier eigentlich ...â€?
Er nahm die weiche Decke von sich runter und streckte sich erstmal.
Balki richtete sich auf und sah sich um, vor ihm lief der Fernseher, irgendein Frühstücksprogramm.
Sie hatte ihn am Abend zu sich eingeladen, sie saßen vor dem Fernseher, tranken Wein, lachten und redeten lange.
"Muss ich wohl eingepennt sein.� ...
"Naja normalerweise pennt der böse Ehemann auf der Couch ...â€?, Balki lachte über seinen eigenen Witz.
Er stand auf und sah sich im Zimmer um. Überall standen Kerzenständer rum, die Wände waren in warmen Pastelltönen bemalt, jedoch verlieh ihnen das Flackern des Kerzenscheins einen gespenstischen Anstrich. Die Möbel luden einen dazu ein sich hinzulegen und zu chillen, weiche lederbezogene Polster, warme Farben und Duftkerzen.
"Selas.�
Balki ging durch die Wohnung und suchte nach ihr, in der Küche sah er einen Zettel am Kühlschrank kleben.
"Sorry, ich musste sehr früh weg, eine ernste, private Angelegenheit. Wollte dir zuerst ein Frühstück machen, mir blieb aber keine Zeit dafür, außerdem gehört dir ja eine Dönerbude. Den Wecker habe ich dir auch nicht gestellt, dachte du mir du würdest dich richtig ausschlafen müssen, hast richtig laut geschnarcht, hihi. Meine Nummer habe ich in deinem Handy eingespeichert und mach dir keine Sorgen wegen der Wohnung, von außen ist sie nur mit Schlüssel zu öffnen, sehen uns.â€?
Der Brief war mit einem Kuss signiert, roter Lippenstift.
Balki zog sein Handy aus der Tasche und sah auf die Uhr.
"FUCK! Schon 3 Uhr kacke ... ich wollt mich vorhin mit Suko treffen.�

"Pfft ... Alles klar Suko ... lässt mich der Typ warten ...â€?
Suko saß an einem Tisch in Balkis Dönerparadise und trank gerade seinen 4ten Kaffee.
"Scheiße brummt mir der Schädel ...â€?
Ein halber Döner lag auf einem Teller vor Suko, er hatte es aufgegeben zu Essen, er bekam ihn einfach nicht runter.
Plötzlich krachte ein total erschöpfter Balki in den Laden rein.
"Sorry ...�
"Ich wollte gerade gehen.�
Balki setzte sich zu seinem Freund hin, bekam aber keinen Satz raus.
"Tief durchatmen ... alter ich will sofort wissen was los war!�
Balki sah sich um, gut der Laden war fast leer, nur Shinobis seiner Akademie anwesend, er konnte frei sprechen.
"Also Suko ... gestern Abend, das am Klo.�
"Ich warte ...â€?, Suko stützte sich den Kopf mit der Hand, beugte sich nach vor und starrte Balki direkt in die Augen.
"Es klingt unglaublich, hör mir aber mal zu. Ich komm ins Klo rein und seh wie sich die beiden Typen an einer Frau vergreifen, sie konnte sich nicht wehren, flehte sie an und weinte... Ich verlor einfach die Kontrolle über mich.â€?
"Und danach wo warst du dann ?�, Suko hakte nach.
"Also ... diese Frau ... erinnerst du dich wie ich von einer Frau geschwärmt habe ? Ja, du wirst mir nicht glauben, aber es war sie ...â€?
"Und du hast gleich den Held gespielt, sie gerettet, nach hause gebracht und dir deine Belohnung abgeholt ...â€?, Sarkasmus war noch nie eine von Suko Stärken gewesen, aber diesmal holte er zu einer sarkastischen Ohrfeige der Extraklasse aus.
"Also bis auf die Belohnung die du meinst, stimmt der Satz ...�
"Mir ziemlich egal, mit wem du dich rumtreibst und was du machst. Hast du bemerkt, dass die Beiden Jäger waren ?â€?
"JÄGER!â€?, die Verwunderung in Balkis Stimme war deutlich zu hören.
"Ja Jäger ...â€?
"Suko wenn das stimmt...�
"Es stimmt!�
"... warum haben sie dann sowas nötig, eine Vergewaltigung in der Öffentlichkeit, hast du ihre Brillen ?â€?
"Ja warum ?�
"Gut gib sie mir, ich werde offiziell Beschwerde gegen sie einreichen.�
"Hat sich erledigt, hab ich auch schon getan, die Beiden waren in privater Sache unterwegs ...�, Balki sah Suko erstaunt an, so hatte er ihn noch nie erlebt.
"Was glaubst du warum waren sie im Pub ?�
"Keine Ahnung, am besten du fragst den Typen ohne Kopf der dürfte mittlerweile überm Berg sein ...â€?
"Schon gut Suko ...â€?, Balki stand entnervt auf und ging sich einen Döner zubereiten.
"Alter ich glaub dir ja ... ich wollte nur auf Nummer sicher gehen.�
Einer der älteren Shinobi meldete sich: "Jetzt seid mal ruhig ihr beiden, ich will die Nachrichten sehen.â€?

Wir unterbrechen die Sendung für folgende Mitteilung:
Drama in den Suburbs von Easttown.
Rätselhafte Umstände bei einem mehrfachen Mord.
Die Nachbarn sind geschockt, Vater Mutter und 3 Kinder liegen tot im Garten, der Grill ist noch heiß. Alle Opfer weisen eine Bissspur am Hals auf, der Vater hat eine Schnittwunde die sich über die Brust zieht, die Wunde ist geätzt.
Wir bitten alle Einwohner in den Suburbs in den nächsten Tagen auf das Grillen zu verzichten und jede merkwürdige Aktivität sofort zu melden.
Hinweise an die Polizeidienststelle Easttown.
Jetzt geht es weiter im Programm, viel Spaß wünscht ihnen Channel 5


"Und die bringen kein Wort über die Beiden toten, etwas enttäuschend nicht Balki ?â€?
"Ach ich persönlich steh ja nicht auf Ruhm ...â€?

Suko verließ den Laden und machte sich auf den Weg nachhause, während sich Balki hinsetzte und erstmal richtig zulangte.
Sein Handy klingelte, er griff in seine Tasche und sah aufs Display.
'Selas'
Er klappte es auf und meldete sich, mit halbvollem Mund stammelte er ein "Hi.�
"Balki bitte hilf mir ...â€?, ihre Stimme klang weinerlich, als ob sie Angst hätte, sie legte auf.
Er sprang sofort auf, lies den Döner liegen und rannte so schnell er konnte nach Downtown ...

Balki

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Samstag, 5. Mai 2007, 23:47

Was hab ich nur getan ...

Balki hatte alles gegeben was er hatte, jeder seiner Muskel schmerzte als er bei ihr ankam.
Die Tür war nicht zu, er ging rein und schloss sie hinter sich.
"Selas wo bist du ?"
Er ging durch die Wohnung und suchte sie.
"Selas!"
Er trat ins Badezimmer und fand Selas zusammengekauert neben der Badewanne sitzen.
Balki brach fast zusammen bei ihrem Anblick, ihr Gesicht war voll mit Blut und an ihren Händen klebte auch genug des Lebenssaftes, die Fließen im Badezimmer wiesen Spuren auf, überall Blut.
"Was hab ich nur getan ... Was hab ich nur getan ..."
Sie wiederholte diesen Satz wie eine Beschwörungsformel, Balki bückte sich zu ihr runter.
"Was ist passiert ... was ist los mit dir, wer hat dir das angetan ?"
Sie reagierte nicht auf ihn, sie saß da und wiederholte pausenlos denselben Satz.
Es war noch nie so schlimm wie dieses Mal, der lange Entzug von Blut hatte sie in den Wahnsinn getrieben, sie wäre fast verdorben ... Ein Vampir, der lange kein Blut bekommt wird wahnsinnig, er verliert die totale Kontrolle über sich, er verdirbt, er zieht mordend durch die Welt und tötet wahllos Menschen, egal ob er hungrig ist oder nicht.
"Selas, bitte sag mir was ist los mit dir ?"
Balki hörte plötzlich ein lautes Geräusch, jemand hatte die Tür eingetreten, er hörte laute Schritte durch die Wohnung hallen und ehe er sich versah standen einige bewaffnete Männer in der Badezimmertür.
"Zielobjekt gefunden, alle Einheiten zum Badezimmer, wiederhole Zielobjekt gefunden!"
Balki stand auf und stellte sich schützend vor Selas.
"Was geht hier vor! Sehen sie nicht, dass sie das Opfer ist ?"
"Vermutlich steht er unter einem Bann ..."
"Wissen sie wer das hinter ihnen ist ?", der Kommandant der Einheit stellte sich vor Balki.
"Sie ist eine mehrfache Mörderin, eine Missgeburt der Natur."
"Was reden sie für einen Scheiß?!", Balki schrie was seine Lunge hergab, er verstand garnichts.
"Gehen sie zur Seite Zivilist, behindern sie nicht die Arbeit der Cobra."
"Cobra...", dachte sich Balki, "die Spezialeinheit der Jäger, was wollen sie hier ..."
"Ich verstehe nicht was ihr hier wollt. Sie ist doch keine Magierin und wenn, Magier sind auch nur Menschen ihr habt kein Recht sie zu verhaften!", Balki konnte die Jäger noch nie ausstehen.
Eine halbstaatliche Organisation, der Großteil ihrer Aufträge kam von Privatpersonen, jedoch wurden sie vom Staat gesponsort und in Schutz genommen.
"Hinter ihnen befindet sich eine Vampirin, sie hat 5 Menschen umgebracht um ihren Hunger zu stillen, wir können die Existenz von Vampiren nicht dulden und müssen sie ausrotten, sie haben 5Sekunden zur Seite zu gehen, sonst sehen wir uns gezwungen sie außer Gefecht zu setzen."
"5"
"Bitte ..."
"4"
"Balki ..."
"3"
"Hilf mir..."
"2"
"Bitte ..."
"1"
Noch bevor sein Finger den Abzug betätigen konnte, war Balki nach vor geschnellt und hatte ihm ein Kunai in die Brust gerammt. Balki schnappte sich das Gewehr und feuerte auf die restlichen Jäger, sie wichen aus und versteckten sich hinter der Wand, Balki knallte die Tür zu und zerschoss die Wasser und Duschähne im Badezimmer überall spritzte das Wasser durch die Gegend.
"Suiton Suiryuudan no Jutsu..."
"Panzerbrechermunition einlegen, auf 3 Durchlöchern wir den Raum."
"Erm wir sollten sie lebendig holen ?"
"Unsere Befehle hießen, falls es Todesfälle innerhalb unserer Mannschaft gibt, dürfen wir sie töten und mir wird die Befehlsgewalt übertragen, falls der Chef im Einsatz stirbt. Also 3 2 1 FEUER!"
Dutzende Gewehre fingen an zu schießen, die Kugeln bohrten sich ohne Probleme durch die Mauer und die Tür, Staub vernebelte die Sicht, doch die Soldaten feuerten weiter, sie hörten wie die Wand brökelte, zusammenstürzte, sie schossen weiter und weiter bis die Magazine leer waren und die Rohre rauchten.
"Feuer einstellen!"
Die Bildschirme innerhalb ihrer Visiere lieferten die neuesten Daten.
"Der Typ heißt Balki und unseren Daten zufolge ist er ein ranghoher Shinobi der Waldakademie, das gibt eine Menge Ärger und Papierkram ..."
Langsam legte sich der Staub und die Männer staunten nicht schlecht.
Ein Drache aus Wasser schwebte im Raum, er war vollgepumpt mit Blei, Balki stand unverletzt schützend vor Selas.
Wie auf Kommando sickerten all die Kugeln, die die ganze Mauer zerfetzt hatten, sodass man wunderschön ins Badezimmer sehen konnte, aus dem Drachen auf den Boden.
"Es wird keinen Papierkram geben ... dafür kriegt ihr jetzt jede Menge Ärger ..."
Der Drache schoss in den Raum und schleuderte mehrere Soldaten zur Seite, er flog durchs Zimmer, spie Wasser und schlug mit dem Schwanz um sich.
"Das reicht! Jungs zeigen wir dem Wichser was wir draufhaben !"
Der neue Anführer war voller Eifer, er hatte vor diese Position auch nach dem Auftrag zu behalten, er schmiss das Gewehr auf den Boden und zog eine komisch aussehende Pistole raus.
Ein grüner Strahl fetzte durch den Raum und schnitt den Drachen in 2 Stücke.
"AntimaginusPistolen, richten immensen Schaden an beschworenen Kreaturen auf, auch wenn du kein Magier bist!"
Der Wasserdrachenangriff hatte die Hälfte ihrer Einheit außer Gefecht gesetzt, die restlichen Jäger zogen ihre persönlich bevorzugten Nahkampfwaffen und gingen auf Balki los.
Der Erste stach mit einem Speer zu, Balki konnte den Angriff ableiten und ihn in die Wand stoßen.
Einem Vertikalstreich wich er aus indem er in die Luftsprang, die 2 Typen die ihn aufspießen wollten, mussten nach hinten ausweichen als Balki aus der Luft 2 Shuriken warf.
Er landete, ließ sich fallen und zog dem Typen vor sich die Beine weg, er fiel unglücklich und bohrte sich seine Dolche selbst in den Körper.
"POWERSTRIKE!"
Balki sah eine Axt auf sich zukommen, er rollte sich nach hinten und die Axt schlug mit voller Wucht im Boden auf, Risse zogen sich durch das Zimmer und Balki verlor die Balance beim aufstehen.
"Fireblast!"
Balki bildete ein einfaches Handzeichen und schleuderte einen Feuerball gegen den Axtschwinger, er rannte panisch durch den Raum während er brannte und fiel durchs Fenster.
"Ich mach euch fertig !"
Balki rannte auf den Nächstbesten zu und zog seine Kunais, als er plötzlich einen Stich im Bein spürte.
Er blieb augenblicklich stehen.
Er zog sich den Pfeil aus dem Bein.
"Ihr Ärsche ..."
Balki fing an ein Handzeichen zu formen als einer der Soldaten weitere Betäubungspfeile abschoss ...
Er sank langsam zu Boden ...
"Selas ..."
Er kippte vornüber und verlor das Bewusstsein...

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Dienstag, 8. Mai 2007, 23:41

Allein gegen den Rest der Welt

Balki wachte langsam auf, er spürte seinen Körper nicht richtig, aber er konnte die Augen öffnen.
Der Raum war dunkel, eine schmutzige Neonlampe erleuchtete die Zelle, alles war verschwommen.
"Gratuliere, Herr Shinobi.", die Zellentür öffnete sich, Balki erkannte die Stimme wieder es war der Typ aus der Wohnung.
"Diese Dosis hätte gereicht um 2 Elefantenbullen in der Paarungszeit zu betäuben ... Ach und vielen Dank, ich wurde befördert."
"Wo bin ich hier ..."
"Im Sicherheitstrakt der Jäger, deine Freundin ist ein paar Zellen weiter."
"Selas ... Du Schwein wenn ihr sie anfasst !"
"Na Na Na ... du bist nihct in der Lage mir drohen zu können", der Typ stand keinen Meter vor Balki.
"Sie hat einen schönen Körper findest du nicht ?"
"Ich bring dich um!", Balki stand auf und zerrte an den Ketten die durch den Raum gespannt waren und seine Hände auseinanderstreckten.
"Wir mussten Sicherheitsvorkehrungen treffen, eine AntiMagie Sperre bringt bei euch Shinobi nichts, deine Hände sind weit voneinander entfernt und der schöne Handschuh verhindert Einhänderzeichen."
Balki sah auf seine Hände, ein Eisenquader war um seine Hand gelegt, er konnte seine Finger nicht bewegen.
Er beugte sich vor zu Balkis Gesicht, nahm den Funkstöpsel aus seinem Ohr und steckte ihn Balki ins Ohr.
"Hörst du das ?"
Schreie, panische Schmerzensschreie, es zeriss einem das Trommelfell, so viel Leid und Schmerz in ein paar Schreien.
Wut ballte sich in Balki auf und er verpasste dem Jäger eine Kopfnuss der Extraklasse.
Er flog gegen die Stahltür und seine Nase war irgendwo, aber nicht dort wo sie sein sollte.
Das Blut goss sich in Strömen aus seiner Nase.
"Ich bring dich um!"
Er rannte auf Balki los und schlug ihm mehrmals in den Bauch.
Der Ninja sackte zusammen und hing in den Ketten.
"Das wirst du mir bezahlen."
Er packte Balki am Kragen, hob ihn leicht hoch und trat ihm mit voller Wucht das Knie in den Magen.
Er ließ den Blut kotzenden Balki rumhängen und verließ die Zelle ohne sich zu vergewissern das Balki keine schweren inneren Verletzungen davongetragen hat, denn für den Shinobi galt: "Ihm darf nichts zustoßen, er wird von Seinesgleichen gerichtet werden, wenn er sterben sollte, wird derjenige dessen Verschulden es war, den Shinobi überlassen."
"Selas ..."

"Wie lang häng ich hier schon ...â€?, Balki war gerade erst aufgewacht, seine Gelenke schmerzten.
"Selas ...�
Er richtete sich mühevoll auf.
"LASST MICH HIER RAUS!�
Er zerrte aus Verzweiflung an den Ketten, sie waren aus purem Titan, keine Chance das er sie aus der Wand reißen könnte.
Plötzlich trat eine Person in langem Gewand in den Raum, sie sah aus wie ein Mönch, ein großer nach vorne geneigter Hut verdeckte das Gesicht.
"Meister Naitaru, gut das sie gekommen sind.�
"Kein Grund zur Freude. Ich bin nicht hier um dich rauszuholen, der Rat hat entschieden dich ihrem Urteil zu überlassen, du hast ein Dutzend ihrer Männer getötet und weitere sind schwer verletzt oder werden unfähig sein wieder für sie zu arbeiten. Noch dazu hast du eine Mörderin in Schutz genommen.â€?
"Bei allem Respekt, soll das heißen ihr opfert mich, um den Frieden zwischen den Jägern und den Akademien zu wahren ? Ihr lässt mich einfach hier verrecken, weil ihr euch zu schade seid das Risiko einzugehen ein paar Jäger zu töten ? Erinnerst du dich an den letzten 'Krieg', sie griffen eines unserer öffentlichen Dojos an, 200 tote Männer auf ihrer Seite und auf unserer Seite gab es 2 verletzte Geninanwärter. Das ist doch ein Witz oder ?â€?
"Nein ist es nicht, damals, vor einigen Jahren, waren die Jäger blutige Amateure, ein Haufen Idioten die Waffen in die Hände bekommen haben. Mittlerweile haben sind ihre einfachen Soldaten sehr gut ausgebildet und eine Einheit der Cobra hat es geschafft dich außer Gefecht zu setzen. Und 12 Jäger für einen Shinobi ist viel zu hoch, sie sind uns zahlenmäßig sehr stark überlegen und wenn sie wieder 200 Männer in den Tod schicken, töten sie 8 unserer Männer. Noch dazu ist es dein Verschulden das du hier bist.â€?
"Wie wird man mit mir verfahren ?�
"Naja kommt darauf an wie du vom Gericht der Jäger verurteilt wirst, du bekommst eine faire Verhandlungâ€?, Balki überhörte den Sarkasmus bei den Worten, fair und Verhandlung, nicht.
Der Meister setzte fort: "Wenn du Glück hast, kriegst du nur eine etwas längere Haftstrafe, vielleicht bringen sie dich um, wer weiß.â€?
"Und wenn ich Pech habe ?�, fragte Balki nach.
"Dann wirst du gemeinsam mit Selas öffentlich gefoltert und hingerichtet...â€?
Naitaru drehte sich um und öffnete die Zellentür.
"Viel Glück Balki.â€?
"Meister ?�
"Ja, Balki ?�
"Wenn ich hier lebend rauskommen sollte, werdet ihr meine Rache zu spüren bekommen, das wird schlimmer werden, als jeder Krieg, sei es einer mit den Jägern oder mit der Regierung...â€?
"Ich sagte schon, viel Glück, uns ist bewusst das du nach Rache sinnen wirst, falls du überleben solltest.â€?

Selas lag zusammengekauert in der Ecke ihrer Zelle, ihr Körper schmerzte, sie hatte die letzten vierundzwanzig Stunden nur geweint, geschrien und gebettelt.
Der Raum war von ihnen mit AntimaginusSteinen gepflastert, jedes Fünkchen Magie wurde sofort von den Mauern aufgesaugt. In einer Verhandlung, wo der Richter nebenbei Verteidiger und Ankläger war, wurde sie zu einer öffentlichen Hinrichtung verurteilt. Währenddessen sollte sie gefoltert werden, die Jäger hatten beschlossen eine Pause zu machen, als Selas kurz davor war zu sterben. Ihre ganze Haut war mit getrocknetem Blut verklebt, ihr Gesicht ein reines Hämatom, dank der starken Regenerationsfähigkeit der Vampire verheilten die Wunden schnell, aber der Schmerz blieb, die Tritte, die Schläge, die Peitschenhiebe ...

Balki dachte die ganze Zeit an Selas, wie es ihr wohl gehen würde, ob sie nicht vielleicht durch einen Unfall schon gestorben wäre, Wut kochte in ihm hoch, er verfluchte diese Ketten, Naitaru und die ganze Akademie.
Plötzlich hörte er ein paar Schreie, er sah den Gang durch das Glas in der Tür hell aufleuchten, ein dumpfes Geräusch als ob jemand auf den Boden flog.
Die Tür flog auf, ein Typ kam rein, seine Hände brannten.
"Tja du warst in Schwierigkeiten, da musste ich gleich kommen und dich retten, aber eine Belohnung will ich nicht.�

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Donnerstag, 10. Mai 2007, 23:12

Rein und Raus

"Alter ... erschreck mich nicht so, ich dachte jetzt echt für 'ne Sekunde du wärst Suko ..."
"Naja ich hab euer Gespräch im Lokal mitbekommen ...", Kakashi kam in dem Raum reingetreten.
"Seit wann kannst du eigentlich diese Flammentechnik ?", fragte ihn Balki.
"Wenn du damit meinst, das ich Suko kopiert habe, muss ich dich enttäuschen. Es ist eine neue von mir und einigen deiner Schülern entwickelte Technik."
"Naja zum Glück bist du nicht Suko, der hätte das halbe Gefängnis in die Luft gejagt bis er mich in den Trümmern gefunden hätte ...", Balki seufzte.
"Naja, er ist erwachsen geworden und hat sich geändert."
"Haha Kakashi ... im tiefsten Inneren ist er der selbe gutherzige Tollpatsch wie früher."
"Wollen wir mal nicht hoffen ... oder doch ?�
"Laber nicht rum und nimm mir mal die Dinger da ab ...�
Kakashi ging an die Kette ran, ließ die Flamme erlöschen, formte ein Fingerzeichen und eine neue viel größere Flamme umschloss seine Faust.
"Erm Kakashi ...�
"Ja Balki ?�
"Du willst die Dinger nicht schmelzen oder ?�
"Doch eigentlich schon, warum fragst du?�
"Och einfach so, nur weil meine Hände drin sind deswegen ...â€?, Balki dachte sich das es doch besser gewesen wäre wenn Suko gekommen wäre um ihn zu retten.
"Oh ... total vergessen ...�
Kakashi ließ die Flamme erneut erlöschen und zerschnitt die Titanfesseln und Ketten mit seiner Raikiri Attacke, die Gerüchten zu folge mal einen Donner gespalten hat.
"Lass uns abhaun ...�
"Wie bist du überhaupt reingekommen ?â€?, fragte ihn Balki verwundert.
"Hab mich reingeschlichen, nur die Wache in der Nähe deiner Zelle hat mich bemerkt. Hab sie ausgeschaltet bevor sie Alarm schlagen konnte, aber es wird nicht lange dauern bis man es bemerkt.â€?
"Hast du Meister Naitaru irgendwo gesehen ?�
"Er verließ das Gebäude als ich mich reinschlich.â€?
"Hat er dich bemerkt ?â€?, Balki ließ nicht locker.
"Nein, lass uns gehen.�
"Geht nicht Kakashi ... Ich kann dich hier nicht mit reinziehen, aber ich muss noch jemanden aus dem Gefängnis holen.â€?
Kakashi klatschte sich auf die Stirn.
"Hab ich ja vollkommen vergessen ... der Balki is verliebt ...�
"Das ist nicht witzig, Hatake! Ich werde dir nichts vorwerfen, noch bitte ich dich zu nichts, es ist deine freie Entscheidung mir zu helfen oder zu gehen, ich kann dich nicht darum bitten, doch wenn du mitkommen willst, kann ich dich nicht aufhalten.�
"Jaja schon gut ... ich hab deinen Arsch nicht rausgeboxt nur damit du wieder gefangen wirst ...�
Die Beiden rannten aus der Zelle und machten sich auf die Suche, ohne zu wissen wo Selas gefangen gehalten wird.

"Bitteeeeeeeeeeeeeeeeeee...�
Selas Körper zuckte und zappelte, sie war an einen Sessel gebunden, ihre Beine in einer Waschschüssel.
Einige Jäger standen um sie herum, einer hatte das Stromkabel aus der Lampe gerissen und hielt es gelegentlich ins Wasser.
Die Restlichen lachten, spuckten sie an, schlugen sie.
"Langsam wirds fad ... sie schreit ja nicht mehr ...�
"Ich hab da was ...�
Einer von den Jägern öffnete die Tasche die er dabei hatte, verschiedenste Foltergeräte kamen zum Vorschein, eins sah morbider aus als das andere.
Plötzlich flog die Tür durch den Raum und presste sich in die gegenüberliegende Wand.
Zwei Typen standen in der Tür.
"Kakashi, zerstör die Wände, auch wenn wir keine Magier sind, so behindert dieses AntiMaginus Zeugs unsere Techniken!â€?
Gesagt, getan.
Die beiden Shinobi rannten an den Wänden entlang, bohrten die Kunais rein und zerfetzten die Mauern, die Kraft der Wände ließ nach, die darin gefangene Magie entwich, die Luft im Raum wurde schwer und stickig.
Sie wollten sich gerade um die Jäger kümmern als sie plötzlich durch den Raum flogen und an die Wände gedrückt wurden.
Selas hatte sich von ihren Fesseln gelöst und stand mitten im Raum, ihre Augen leuchteten violett.
Eine dunkelviolette Aura umgab die an die Wand gepressten Jäger.
"... wie fad ihr schreit nicht ...�
Sie konnten auch nicht, Selas drückte ihnen mit Magie die Kehlen zu, sie röchelten und rangen nach Luft.
"Tja ... da muss ich was anderes finden ...�
Ihre Körper blähten sich auf, die Adern quollen hervor, die Augäpfel traten heraus.
"Der Tod ist zu schön für euch ...â€?
Sie ließ ihre Körper explodieren, der Anblick war widerlich, selbst Balki und Kakashi die eigentlich solche Bilder gewöhnt sein sollten, sahen weg oder hielten sich die Hand vor dem Mund.
Ihre Augen nahmen wieder eine normale Farbe an, sie hatte sich wieder unter Kontrolle, wäre jedoch Balki nicht hingesprungen, wäre sie umgekippt.
"Los ihr beiden Turteltäubchen wir müssen raus hier !â€?
Balki wollte Selas tragen, als sie sich losriss.
"Danke, aber das schaff ich auch alleine, so sind wir schneller.�
Die Drei rannten durch die Gänge, überall lagen bewusstlose oder tote Jäger herum. Die Wände waren entweder versengt, zerschmettert oder voll von Shinobischusswaffen.
Die Jäger im Gefängnis hatten nicht den Hauch einer Chance gegen die geballte Kraft der beiden Shinobi gehabt.
Sie waren endlich zum Ausgang gelangt, mehrere Jäger standen da und zielten auf die Ankömmlinge.
"Ich mach das!â€?, schrie Kakashi, löste sich von Balki und Selas und rannte auf die Jäger zu.
"Kage Bunshin no Jutsu !â€?, er vervielfältigte sich mehrere hundert Male und rannte durch das Sperrfeuer, nachdem die Welle an Kakashi über die Jäger hinweggeschwemmt ist, verschwanden die Kopien und ein Bild des Grauens bot sich. Die Leichen der Jäger lagen aufeinander getürmt, überall ragten Kunais und Shuriken raus, der Boden färbte sich rot.
Endlich hatten sie das Gebäude verlassen. Endlich frei, endlich konnten sie fliehen und untertauchen.
"Haben wir uns schon erwartet...�
Ein Empfangskommitee erwartete die drei Flüchtlinge.

Balki

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7

Dienstag, 29. Mai 2007, 19:23

08/15 Bösewichter, Rache, Superhelden und die ganze Scheiße.

Meister Naitaru stand in Begleitung seiner persönlichen Leibgarde vor dem Gefängnis.
"Glaubst du allen ernstes ich hätte dich nicht bemerkt Kakashi ?"
Ein Hubschrauber landete hinter Naitarus Gruppe und einige Jäger schlossen sich dem Empfangskommitee an, einer von ihnen flüsterte Naitaru etwas ins Ohr.
"Der Präsident der Jäger macht euch ein einmaliges Angebot, liefert Selas aus und ihr beide dürft leben, beziehungsweise ihr werdet uns überlassen."
Aus dem Gefängnis stürmten dutzende bewaffneter Männer, die Drei waren nun eingekreist, hinten die Jäger und das Gefängnis, vorne Shinobi.
"Mit den Jägern da hinten könntet ihr fertig, aber gegen mich und meine Leibgarde habt ihr nicht den Hauch einer Chance, denkt nach und entscheidet euch nicht für den falschen Weg.â€?
Kakashi drehte sich zu Balki und fing an zu reden, so leise das nur er und Selas ihn verstanden.
"Ich kenne Naitarus Leibgarde, ich war selber einige Zeit lang Mitglied."
"Und sind sie stark ?"
"Ich kenn die 3 Typen bei ihm, wir könnten sie besiegen, aber ... Naitaru selbst ist eine Nummer zu hoch für uns und die Jäger würden sicher nicht untätig herumstehen."
Balki richtete seine Aufmerksamkeit auf den Meister und den Präsidenten der Jäger.
"Hey! Ich mach euch ein Angebot, auf meinem Konto befinden sich zurzeit 2 Million, ich wäre bereit diese Summe an die Jäger zu bezahlen...
"Negativ!", schrie der Präsident. "Dieses Stück Abschaum ist eine mehrfache Mörderin, eine Missgeburt der Evolution. Sie muss sterben !"
"Ihr beiden meintet vorhin ihr könntet es mit der Leibgarde aufnehmen ?"
"Ja, aber Naitaru ist eine andere Liga, selbst wenn wir die 3 erledigen, warum fragst du Selas ?"
"Ich könnte mich nebenbei um die Jäger dahinten kümmern, wir haben noch eine Rechnung offen..."

Der Präsident der sah das sich ein Kampf anbahnte, stieg in den Helikopter und flog weg.
Balki und Kakashi wendeten ihre Aufmerksamkeit Naitaru zu.
"Ihr wollt also kämpfen ... Schade ...â€?
Die Garde trat vor ihren Meister, der Kampf war unausweichlich.

"Aus der Hinrichtung wird wohl nichts ...�
"FEUER!�
Die Jäger zögerten nicht eine Sekunde das Feuer auf Selas zu eröffnen, ein Kugelhagel bahnte sich den Weg zu ihr.
Selas Augen färbten sich wieder violett, doch diesmal behielt sie die Kontrolle über sich, die Jäger sollten ihre Macht kennen lernen.
Die Kugeln flogen auf sie, Selas blickte kalt zwischen die Kugeln in die Menge, wenige Millimeter bevor die Kugeln sie trafen blieben sie in der Luft hängen, eine viollete Aura umschloss jede Kugel.
"Das kann nicht sein! Das ist AntiMaginus Munition !�
"Solange ihr meinem Körper die Magie nicht direkt entzieht, könnt ihr mir nichts ausrichten...â€?
Im selben Augenblick schossen alle Kugeln zurück, die Jäger fielen um wie Dominosteine, die wenigsten blieben verschont.
Dann rannte Selas los, sie wich im Sperrfeuer den Kugeln aus und rannte in die Menge, die noch lebenden Jäger versuchten verzweifelt sie zu treffen, sie schossen wie wild durch die Gegend, es starben mehr Jäger durch Friendly Fire als durch ihre Angriffe.
Selas hatte Energie in ihren Händen gebündelt, sie schlug die Jäger mit der Faust und Explosionen bei der Energieentladung zerfetzten sie.
Unablässig stürmten weitere Jäger aus dem Gebäude Komplex heraus, mehrere Büsse hielten in der Umgebung und Jäger stürmten heraus.
Selas kämpfte weiter, Jäger um Jäger fiel, hier und da musste sie den ein oder anderen Streifschuss hinnehmen. Die Explosionen und Druckwellen der Granaten zehrten an ihren Kräften.

Balki und Kakashi atmeten schwer, die Leibgardisten lagen tot zu ihren Füßen.
"Respekt ... aber selbst wenn ihr nicht geschwächt durch diesen Kampf wäret, hättet ihr keine Chance gegen mich.â€?
Balki grinste zu Kakashi und die beiden rannten auf Naitaru los, er sprang nach hinten und wich ihren Angriffen aus, als plötzlich von beiden Seiten Balkis aus den Gebüschen sprangen und ihn in die Zange nahmen, im Kampf gegen die Leibgarde hatte Balki 2 Kopien versteckt für später.
Der Meister hatte keine Möglichkeit auszuweichen, ein Doppelschlag von Kakashi und Balki ließ ihn nach hinten fliegen und sich mehrmals am Boden überschlagen.
Naitaru stand auf, sein Hut lag neben ihm.
Die beiden Shinobi staunten nicht schlecht, Naitarus Stirnband, hatte ein ihnen unbekanntes Zeichen.
"Nun gut ... bevor ich euch töte kann ich euch noch in ein kleines Geheimnis einweihen ... Ich habe mich mit einigen Shinobi losgesagt, die diese erbärmlichen Zustände der Akademien genau wie ich nicht mehr mit ansehen können. Dieses feige Verstecken vor der Außenwelt, dieses vor sich hin vegettieren, wir Shinobi verdienen was höheres. Ich werde mich mit den Jägern zusammentun, gemeinsam werden wir eine Armee auf die Beine stellen die unsere Traditionen mit ihrer Technologie verbindet und dann werden wir die Welt erobern.â€?
"Ihr seid wahnsinnig Naitaru, ihr glaubt nicht allen erntes euch erheben zu können und die ganzen Shinobi zu vernichten ? Gemeinsam werden sie euch zerquetschen wie eine Wanze, ganz egal ob du uns beide jetzt tötest oder nicht.â€?
"Bevor sie merken was los ist, wird es zu spät sein und wir werden sie alle vernichten.â€?
Naitaru ging langsam auf die beiden Shinobi zu, er war sich siegessicher.
Er hielt plötzlich inne, ein Kunai steckte vor seinen Füßen im Boden, er sah sich um und entdeckte auf einem der Bäume mehrere Shinobi.
"Glaubtest du wirklich, man könne uns so einfach hintergehen ?â€?
Die Shinobi sprangen aus den Bäumen runter und stellten sich um Naitaru auf.
"Das hätte dir klar sein müssen, selbst unter Verrätern gibt es Verräter, Jim, war von anfang an nicht auf deiner Seite, du dachtest aber er sympathisiert mit dir, nur weil er degradiert wurde ? Falsch gedacht, Naitaru!â€?
Naitaru gab sich geschlagen, unter den Umständen hatte er keine Chancen mehr, es waren alle Meister der Akademien versammelt, er würde nicht einen Kunai werfen können und er wäre tot.
"Jim ist loyal bis ins Blut, seinen Fehler hat er eingesehen. Du bist zu sehr von dir ausgegangen, nicht jeder der Probleme mit der Akademie hat wird sie automatisch verraten.�
"Warum habt ihr mich nicht dann gleich umgebracht ?�
"Weil wir erst sehen wollten was genau du planst, die Verschwörung mit den Jägern wird für sie auch ein Nachspiel haben...â€?
Selas gesellte sich zu Balki und Kakashi.
"Balki, was ist hier los ?�
"Keine Ahnung, interne Intrige oder so ähnlich... wie lief dein Kampf Schatz ?â€?
"Ach geht so ... die Trauen sich nicht mehr raus und schicken auch keine Verstärkung mehr ...â€?
Balki und Kakashi sahen sich verwirrt an und drehten sich um, ein Bild des Grauens bot sich ihnen hunderte toter Jäger lagen verstreut in der Umgebung, die wenigsten Leichen waren in einem Stück, Selas hatte wirklich all ihre Register gezogen.
Die beiden Shinobi betrachteten Selas, sie schien fast unverletzt zu sein, eine Gänsehaut beschlich die beiden, wie konnte sie so viele Jäger besiegen und nur mit ein paar Streifschüssen davonkommen, als sie des Rätsels Lösung sahen.
Die Wunden verheilten langsam, wie dumm sie doch waren, Vampire besaßen die Gabe der Selbstregeneration, sie ist in Wahrheit viel geschwächter als man es ihr ansieht, sofort legte sich die Stimmung der Beiden.
Naitaru war gefesselt und ließ sich abführen, ein Kampf würde zu nichts führen, vielleicht würde er auf eine der Gefängnisinseln kommen, anstatt hingerichtet zu werden.
Einer der Meister drehte sich zu Balki und Kakashi um.
"Jungs, ich bin stolz auf euch, auch wenn die Jäger im Recht sind, sie müsste ihre gerechte Strafe empfangen.â€?
Selas ging in Kampfposition.
"Aber, da wir mit den Jägern eine Rechnung zu begleichen haben, wird es von unserer Seite keine Einwände geben, wenn ihr beide sie befreit.â€?, der Meister lachte und drehte sich um.
"Schönen Tag noch ihr 3.â€?


__________________________________________
Das Kapitel hier kann man als Abschluss
des 'ersten' Teils sehen, das nächste Kapitel
wird etwas zeitversetzt spielen.

Balki

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8

Sonntag, 10. Juni 2007, 21:55

Kämpfen und Suchen

Vier Monate waren vergangen seit dem Naitaru-Vorfall.
Die Shinobi weigerten sich Selas auszuliefern, auch weigerten sie sich die Entschädigungszahlungen zu tätigen, welche die Jäger verlangten.
Die Summe von stolzen hundert Milliarden Credits, war als Entschädigung für das Massaker im Gefängnis gedacht.
Die Jäger, in aller Öffentlichkeit gedemütigt und in ihrer fanatischen Bessenheit jeden Magier zu töten, erklärten den Shinobi den Krieg. Dank Naitarus Informationen konnten sie die Akademien frontal angreifen, sie waren den Shinobi zahlenmäßig extrem überlegen, trotzdem heuerten die Jäger noch Söldnertruppen an.
Was folgte war ein harter, wenn auch kurzer Krieg. Die Akademien waren zu stolz um zusammen zu arbeiten, jeder kämpfte für sich.
Doch die zahlenmäßige Überlegenheit konnte nicht darüber hinwegtäuschen das die Shinobi ihnen überlegen waren, nach nur einem Monat kapitulierten die Jäger und lösten offiziell ihre Organisation auf.
Dieser Sieg konnte jedoch nicht über die Verluste hinwegtäuschen jede Akademie hatte große Opfer zu beklagen.

"Hey Balki!"
"Was ist denn Sarin ?"
"Der Pool ist klasse!"
"Jep. Wer meinte damals das ich mit der Dönerkette nie so viel Geld machen werde ?"
"Ja, ja schon gut, danke für die Party jedenfalls."
Balki lag in einer Liege und ließ sich von der Sonne bräunen, dutzende Freunde von ihm schwammen im Pool, der Duft von Gegrilltem beherrschte den Garten, es wurde gegessen, gefeiert, getrunken, die Shinobi ließen ihre Seele baumeln und genossen den schönen Tag.
Plötzlich legte sich ein Schatten über Balkis Gesicht, er nahm die Sonnenbrille ab und öffnete die Augen.
"Oh Kakashi, schön dich zu sehen, dachte du kommst nicht."
"Dachte ich anfangs auch Balki, ich muss mit dir reden."
"Ich sagte dir schon einmal, ich komme nicht zurück, ich habe genug Blut im Jägerkrieg vergossen, es kam nicht von ungefähr das ich 2 Wochen danach die Akademie verließ.", antwortete Balki genervt, aber es klang auch etwas trauriges in seiner Stimme mit.
"Du weißt warum du diese Party schmeißt ?", fragte ihn Kakashi.
"Aye, damit sie den Fronturlaub genießen können."
"Balki, die Schlacht im Ahnental hat wieder begonnen, wir brauchen dich oder wir verlieren die Schlacht und das bedeutet das Ende der Akademie."
Der Ex-Shinobi antwortete leicht gereizt: "Mich interessieren die Machtspielchen der Akademien nicht mehr! Mir ist scheißegal wer hier als Sieger hervorgeht, welche Akademie untergeht und welche den Status einer Großen erringt, es ist mir scheißegal! Kakashi, ich will mein Leben genießen, mit Selas an meiner Seite, sie ist alles was ich brauche, ich werde mein Leben nur noch aufs Spiel setzen wenn es darum geht sie zu retten!"
Kakashi seufzte resignierend.
"Und wirst du dich der Gesellschaft anschließen und deinen Urlaub genießen alter Freund ?"
"Nein, ich kehre wieder an die Front zurück."
"Schade ... Ich hatte gehofft wir könnten etwas Spaß haben, der alten Zeiten willen."
"Die Akademie ist meine Familie Balki, ich muss ihr helfen, lebe wohl."
"Dann warte Kakashi."
Balki stand auf und ging ins Haus, wenige Minuten später kam er mit einer kleinen Holzschachtel heraus.
"Was ist das Balki ?"
"Mach es auf."
Kakashi öffnete bedächtig die Schachtel.
"Das kann ich nicht annehmen Balki."
"Nimm es, du brauchst es mehr als ich, mein altes Lieblingskunai, scharf und zuverlässig, ich habe es noch nie schleifen müssen.", bei der Erinnerung an sein Kunai und die Kämpfe die damit verbunden sind, kam die Sehnsucht hoch, die Sehnsucht nach einem Zweikampf, der jederzeit mit seinem Tod enden könnte, doch dieses Gefühl der Sehnsucht wärte nicht lange.
"Hi, Kakashi schön dich zu sehen."
Selas stand neben Balki an ihn angelehnt, einen Arm um seine Hüfte geschlungen.
"Gleichfalls, wie gehts dir so Selas ?"
"Es könnte mir nicht besser gehen, bleibst du ?"
"Nein, ich muss wieder an die Front, man sieht sich."
"Lebe wohl Kakashi." Balki verabschiedete sich von seinem Freund.
Kakashi war schon in der Luft, als das Liebespaar ein leises "Danke." vernahm.
Einer der Shinobi kam aus dem Pool auf Balki und Selas zu.
"Bleibt Kakashi nicht ?"
"Nein, er muss an die Front.", antwortete ihm Balki.

Der Mond schien hell am Himmel, es war eine wolkenlose Nacht.
Das Anwesen sah verlassen aus, die Putzkräfte hatten den Garten in Ordnung gebracht, das Wasser war aus dem Pool gelassen worden, er würde in den nächsten Tagen vergrößert werden.
Die Shinobi hatten sich auf den Weg gemacht, sie wollten noch etwas Zeit bei ihren Familien verbringen, bevor sie an die Front zurückkehren müssen.
Das Haus schlief, die Nacht war schon weit fortgeschritten, nur in einem Zimmer brannte Licht.
"Du sagst es gibt einen Weg ?"
Balki und Selas saßen an einem Tisch nebeneinander, gegenüber saß ein Mann, durch eine Kapuze vermummt.
"Ja den gibt es, er ist gefährlich und ihr werdet die Hilfe von 2 Personen brauchen."
"Wer sind die beiden Personen ?", fragte Balki.
Der Vermummte schob den Beiden einen Zettel zu.
"Diese 2 Personen müsst ihr finden."
"Und dann ?", diesmal fragte Selas.
Er reichte ihnen wieder ein neues Blatt, unverständliches Zeug war darauf geschrieben, anscheinend eine alte Sprache.
"Ihr müsst sie dazu bekommen diesen Zauberspruch zu sprechen, währenddessen muss Balki von deinem Blut trinken."
"Funktioniert das wirklich ?"
"Ja, es geht. Nun zu eurem Teil der Abmachung.", sagte der Unbekannte.
Balki pfiff einmal laut, die Tür öffnete sich, ein Mann in einem roten Ledermantel betrat den Raum, er legte einen Koffer auf den Tisch.
"Hast du das Geld Balki ?"
"Klar, keine Sorge Squall ich halte meine Versprechen."
Balki seinerseits holte einen Koffer unter dem Tisch hervor und öffnete ihn, haufenweise Geld kam zum Vorschein.
"10 Millionen, keinen Cent zu viel, keinen Cent zu wenig."
Squall öffnete seinerseits den Koffer, er drehte ihn zu Balki.
Ein altes Holzmesser lag eingebettet in Schaumstoff, es war kunstvoll verziert, anscheinend ein Opfermesser, denn es glänzte rötlich.
"Wenn es wirklich funktioniert, warum machst du dich selbst dann nicht unsterblich?", fragte ihn Selas.
"Erstens weil ich auf das Dasein als Vampir verzichten kann. Zweitens funktioniert dieser Zauber nur bei Liebenden."
Squall sah sie verwirrt an, er wusste nicht recht was los war, aber das war ihm egal, solange er sein Geld bekommt.
Balki übergab dem Kapuzenträger das Holzkris, Squall wollte gerade den Raum verlossen.
"Squall ich hab einen Job für dich, finde heraus wer Yridion und Nahira sind und wo sie sich auffhalten."
"Das wird dich je nach Aufwand eine schöne Stange Geld kosten."
"Geld spielt keine Rolle.", antwortete Balki.
Squall kehrte ihnen wieder den Rücken zu, als ihn diesmal der Unbekannte stopte.
"Suche nur nach Nahira, Yridion haben sie schon gefunden."

________________________________________________
Die Story geht weiter
MfG B

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Dienstag, 12. Juni 2007, 00:32

Komplikationen

Die Nacht war schon fortgeschritten, Selas befand sich leicht angeheitert auf dem Weg nach hause, sie war mit ein paar Freundinnen Feiern gewesen.
Seit den Morden in der Vorstadt hat sie nie wieder einen Menschen angefasst, Balki hat seine Connections zu Squall spielen lassen, sie bekommen monatlich von aller Welt her Blutkonserven, jedenfalls nur aus den Gebieten wo ein Überschuss an Blutspenden besteht.
Nie wieder würde sie in eine Situation kommen in der sie kurz davor steht zu verderben, nie wieder würde sie einen unschuldigen Menschen töten um ihren Hunger zu stillen...
Sie ging den Weg vom Dark Paradise bis zu ihrem Anwesen entlang, sie ging oft hier entlang, der Weg führte aber kurz durch das Ghettoviertel, sie machte sich keine Sorgen, wenn ihr jemand auflauern würde, würde sie sich zu verteidigen wissen.
Doch heute Nacht sollte jemand ihr auflauern der ihr überlegen war, jemand den sie nicht vorher bemerken würde und danach würde es zu spät sein.

Balki war am Pennen, friedlich schaukelte er hin und her in seiner Hängematte, doch der Friede sollte nicht lange währen.
Suko kam herangestürmt.
"BALKI! BALKI! WACH AUF DU FAULER SACK!"
Es kam wie es kommen sollte, Balki fiel seitlich aus der Matte auf den Boden.
"Ich hoffe du hast einen guten Grund..."
Balki stand auf, sichtlich gereizt, anscheinend hatte er einen schönen Traum.
Suko gab Balki einen Brief.
"Der kam vorhin mit der Post."
Nach dem Naitaru-Vorfall und dem Jägerkrieg zog Suko auf das Balki'sche Anwesen, Balki stellte ihm ein Haus zur Verfügung, Suko ging dem Job eines Hausmeisters nach, sein Haus war gleichzeitig der Eingang zum Anwesen.

"Guten Tag Balki,
ich möchte dir sagen das wir Selas haben.
Du kennst uns nicht, dafür kennen wir dich.
Vergiss es sofort, Squall wird dir nicht weiterhelfen können,
du wirst nicht herausfinden wo sie sich aufhält,
wir werden sie so lange gefangen halten bis sie verdirbt.
Dann werden wir euch wieder zusammenführen,
es wird sich dann zeigen wie stark eure Liebe ist.

Gruß, Die Tote Hand."

"Wer hat den Brief gebracht ?"
"Keine Ahnung er lag einfach im Kasten."
"Videoüberwachung ?", Balki blieb erstaunlicherweise gelassen, sein Verstand arbeitete kalt und rational.
"Schon überprüft es ist nichts zu sehen."
"Kontaktier Squall und die Yoshigi Brüder."
"Kakashi ?", fragte Suko.
"Nein, er hat zu tun.", antwortete ihm Balki.

Später am Abend.
"Danke das ihr alle erschienen seid, Suko hat euch schon informiert worum es geht."
Squall, die Yoshigi-Brüder, Suko und Balki saßen an einem Tisch.
"Squall was konntest du auf die schnelle über die Tote Hand herausfinden ?"
"Nicht viel, es sind vorallem nur Gerüchte zu finden, angeblich soll es eine Neugründung der Jäger sein, jedoch hört man oft Gerüchte über magiebegabte Mitglieder, insofern halte ich es für unlogisch das eine Magierjägerorganisation Magier aufnimmt. Weiters fällt der Name 'Daymen-Clan' oft.", gab Squall seine Informationen preis.
"Sagtest du Daymen ?", fragte Balki nachdenklich nach.
"Ja, kennst du den Namen ?"
"Nein, es ist nichts, habe mich zuerst verhört."
Suko räusperte sich.
"Ah ja, also ich komme zur Aufgabenverteilung. Squall treib so viele Informationen über die Tote Hand und den Daymen Clan auf wie du nur kannst, die Suche nach Nahira kann verschoben werden. Du kriegst 5 Millionen pro Tag."
"Nein, danke diesmal arbeite ich umsonst, es riecht nach Action und ich hatte lange keine mehr."
Balki wendete sich Suko zu.
"Deine Aufgabe wird schwierig werden, suche Emerald City auf, die Stadt der Magier, finde heraus ob in letzter Zeit Magier abtrünnig geworden sind und frag nach der Toten Hand."
"Emerald City ... die verbotene Stadt ... als Magier weiß ich ungefähr wo sie liegt, aber es wird schwer sie zu finden."
"Vorallem für dich Suko.", scherzte Balki, doch seine Mimik strafte seine Aussage lügen, er war überhaupt nicht in der Laune zu scherzen.
Er wandte sich zu den Yoshigi-Brüdern.
"Meister, ich weiß ihr habt vor langer Zeit dem Leben als Shinobi lebe wohl gesagt und seid in den Ruhestand getreten, aber ich brauche diesmal wirklich eure Hilfe, verlangt was ihr wollt als Gegenleistung.", Balki verbeugte sich im Sitzen, sein Kopf lag fast am Tisch.
"Mut hat er.",sagte der Eine.
"Ja den hat er.", ergänzte der Zweite.
"Die Yoshigi-Brüder aus dem Ruhestand zu holen."
"Um seine verloren gegangene Freundin zu finden."
"Uns für so eine Aufgabe rufen."
"Uns die wir damals gefürchtet auf der ganzen Welt waren."
"Er sagt er würde alles geben."
"Die Kraft der Liebe..."
"Sie ist doch nicht tot mein Bruder."
"Schön zu sehen, dass sie noch in so reiner Form existiert."
"Wir werden dir helfen.", kam der Erste auf den Punkt.
"Unter der Bedingung das wir freie Hand haben."
Balki wagte endlich sie zu unterbrechen.
"Freie Hand ?"
"Still, junger Shinobi. Du hast viel von uns gelernt, aber du hast nicht unsere Geduld."
"Wir haben noch immer Mittel und Wege vieles herauszufinden, trotz unseres Alters."
"Mit hundert ist man erst richtig gefährlich, man hat keine Angst mehr vor dem Tod."
"Wir werden sie suchen, wir werden dich informieren sobald es was wichtiges gibt."
"Jedoch werden wir unsere Methoden verwenden, wir werden nicht mit euch kooperieren."
"Sollten wir sie finden, ist der Preis..."
Balki platzte ein: " JA ?", heraus, er griff sich auf den Mund.
"Du kehrst zurück in die Akademie, Menschen wie dich kann man immer gebrauchen, du gehörst zu den Shinobi die mit dem Herzen und nicht mit dem Kopf denken, es braucht mehr von deiner Sorte, sonst sind die Shinobi nur billige Auftragskiller.", antworteten die Beiden im Chor.
Balki nickte, er würde wieder zurückkehren in die Reihen der Waldninjas.
"Dann sei das erledigt. Viel Glück Jungs."
Alle außer Balki standen auf und verließen den Raum, Suko stand im Türrahmen.
"Balki was wirst du tun ?"
"Ich habe was zu erledigen Suko, ich werde mich beeilen so schnell als möglich fertig zu werden, danach mache ich mich auch auf die Suche, halte mich auf dem neuesten Stand."
"Alles klar, bis dann Balki, pass auf dich auf."
Der Rat der Fünf wusste nicht das dies ihr bisher größtes und gefährlichstes Abenteuer werden würde.

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Montag, 18. Juni 2007, 23:56

Untergang

Die Corp hatte noch nie so fleißig und schnell gearbeitet wie diesmal, im Minutentakt kamen neue Informationen rein, eine wichtiger als die andere.
Squall war unablässig am Berichte verfassen, er schickte jeden einzelnen an Balki.
Langsam aber sicher nahm die Tote Hand Formen an, sie hatte nichts mit den Jägern gemein, wenn auch sie aus der Asche der Jäger emporgestiegen ist.
Ein alter Kern von Elitekämpfern hatte die neue Organisation gegründet, Magier in der Organisation waren erlaubt, nein, sie waren erwünscht.
Ihre Aufgabengebiete waren Sabotage, Spionage als auch Unterwanderung, sie hatten einen Einfluss der fast dem der Corp ebenbürtig war.
Sie schleusten ihre Mitglieder überall ein.
Spärlicher wurden die Informationen wenn es um bestimmte Mitglieder ging, auch konnte man fast nur Gerüchte bekommen was die Ausbildung und Kampftechniken der Toten Hand anging.
"Das waren die neuesten Informationen Balki, wir wissen jetzt das sie ihren Hauptstützpunkt in Neo Tokyo haben, wo genau werden wir noch rausfinden."
"Danke Squall, sei vorsichtig, sie werden bald rausfinden das ihr schnüffelt."
"Mach dir keine Sorgen Balki, wird schon schiefgehen. Du darf ich dich was fragen, mal ganz nebenbei, warum dieses Theater mit dem Zauberspruch, warum hast du dich nicht einfach von ihr beißen lassen ?"
Balki atmete tief durch, der Schmerz saß noch immer sehr tief, er hatte sich gerade noch unter Kontrolle, es hätte nicht viel gefehlt und er hätte ganz Northpoint dem Erdboden gleichgemacht um Hinweise und Spuren auf ihren Verbleib zu finden.
"Weil ich dann ein vollblut Vampir wäre und ebenso auf menschliches Blut angewiesen wäre wie sie, durch dieses Ritual wäre ich nur unsterblich geworden ..."
"Schon gut, konzentrieren wir uns wieder auf die Suche...", Squall legte auf und erteilte seinen Leuten neue Anweisungen.

"Boss, eine Anfrage für eine Videocom Verbindung ist eingetroffen."
"Von wem ?", fragte Squall, er hatte keine Videocom erwartet, noch konnte er sich vorstellen wer ihn auf diese Weise kontaktieren sollte.
"Keine Signatur enthalten, Chef.", antwortete er ihm.
"Auf den Hauptbildschirm leiten."
"Zu Befehl."
Squall war überrascht, der Präsident hatte ihn kontaktiert, was konnte der Präsident von Squall wollen, die Schmiergelder hatte Squall ordnungsgemäß vor 2 Tagen überwiesen.
"Ah, Squall Strife, schön sie zu sehen.", meldete sich der Präsident.
"Ich bin ebenfalls hoch erfreut, was ist der Grund für diese Überraschung ?", Squall ahnte schlimmes.
"Wir haben beschlossen ihre Organisation aufzulösen, egal wie viel sie zu zahlen bereit sind, ihre Leute und sie haben 2 Stunden Zeit das Gebäude zu verlassen und euch bei der nächsten Polizei oder Armeedienststelle melden, ihr werdet eine gerechte Verhandlung bekommen."
"Und wessen werden wir beschuldigt ?"
"Des Hochverrats, Sabotage des Staates und terroristischer Aktivitäten, wer sich in 2 Stunden noch immer im Gebäude befindet, der wird mitsamt dem Komplex eliminiert. Schönen Tag noch."
Der Bildschirm wurde schwarz, Squall handelte sofort, das war kein Scherz.
Er befahl seinen Männern zu fliehen, sie sollten in das Notversteck außerhalb der Stadt.
Es dauerte nicht lange und das Gebäude war leer, nur noch Squall stand da in der Kommandozentrale, plötzlich schalteten sich die Lautsprecher ein.
"Komm auf's Dach."
"Wie ich es vermutet habe.", dachte sich Squall während er in den Aufzug stieg.

Die Türen öffneten sich, Squall trat heraus, eine starke Brise wehte über das Dach, der Mantel wehte mit dem Wind mit.
"Ah wie ich sehe hat Mr. James Bond auch noch sein Schwert mitgebracht."
"Wer bist du?"
"Solltest du das nicht schon wissen?", lachte ihn der Unbekannte aus.
Sie standen keine 10 Meter voneinander entfernt.
Squalls Mantel wehte herum, sein Schwert war auf den Boden gerichtet, sein Stand bot ihm eine gute Position fürs Angreifen, als auch um sich zu verteidigen.
"Nun gut, stell ich mich mal vor. Ich bin Zendel, Major der toten Armee. Du bist zu weit gegangen, man sollte seine Nase nicht überall hinstecken, wir haben weitaus mehr Einfluss als du es dir vorstellen kannst, die Magie des Geldes ist nichts im Vergleich zu einem guten Manipulationszauber."
"Also hatte ich Recht, ihr steckt dahinter..."
"Aus dir hätte ein guter Agent werden können, aber ich denke nicht das du mit der Vorgeschichte noch aufgenommen wirst."
"Da Stimme ich dir zu, ihr müsstet mich ablehnen da ich überqualifiziert bin, ihr könntet mir nicht meinen wahren Wert bezahlen."
Zendels Blick wurde düster, er warf seine Kutte ab. Er stand da in einer schwarz, silbernen Ritterrüstung, er trug jedoch keine Waffe bei sich.
Squall ging in Angriffsposition.
"Immer langsam mit den jungen Pferden, ich bin kein großer Freund von Mann gegen Mann kämpfen, ich bin ein Summoner der Toten Hand. Ich lasse für mich kämpfen."
Zendel murmelte einen Zauberspruch, er bewegte theatralisch seine Hände dazu, eine bläulich schimmernde Kugel umspannte das Dach, ein magisches Sichtschild würde für die Umwelt unsichtbar machen was sich hier abspielen sollte.
"Für einen Idioten wie dich brauch ich nicht viel, Devil's Army!"
Zendel hob die Hände gen Himmel, Donner schlugen am Dach um Squall ein.
Dutzende bewaffneter Skelette standen um ihn herum.
Squall steckte sein Schwert in die Scheide.
"Ich werde mein Schwert nicht mit den Witzfiguren beleidigen ..."
Plötzlich stürmten die Skelette los, die ersten waren Speerträger, mit einem gekonntem Sprung in die Luft wich er ihnen aus, die Skelette trafen sich gegenseitig und zerfielen zu staub.
Er zog unter seinem Mantel 2 modifizierte Revolver hervor.
"Raining Steel."
In der Luft öffnete er die Trommeln der Revolver, schob spezielle Patronen rein und fing an im Drehen zu schießen.
Die herunterprasselnde Splittermunition ließ es so aussehen als ob wirklich Stahl regnen würde, die Skelette zerfielen alle zu Staub.
Squall landete elegant.
"Wie war das nochmal ?â€?, grinste ihn Squall spöttisch an.
Zendel keuchte vor Schmerzen.
"Ach so ist das, wenn ich deine beschworenen Mistvieher da töte oder verletze spürst du den Schmerz ebenfalls.â€?
"Das nächste Mistvieh wird deine sinnlose Existenz auslöschen, spüre die Macht der Toten Hand. Excruleo erscheine !â€?
Hunderte Blitze schlugen an ein und der selben Stelle ein, Squall hatte sich umgedreht und hielt sich die Ohren zu.
Es hatte aufgehört zu donnern, vorsichtig wendete sich Squall seinem neuen Gegner zu, meterhohe Rauchschwanden behinderten seine Sicht.
Der Rauch legte sich langsam und Squall konnte seinen Augen nicht trauen.
Die Kreatur war nicht von dieser Welt, ein Löwe vier Meter groß, in voller Rüstung.
Durch das Visier waren nur die rot leuchtenden Augen sichtbar, die Mähne ragte aus dem Helm und sah aus wie ein Federschmuck, der Brustpanzer gigantisch, ein altes mittelalterliches Emblem prangte auf der Brust, die Schulterblätter waren reich mit Gold verziert und verliehen den Eindruck als ob Waffen drinnen versteckt wären. Seine Arme waren unbeschützt, dafür war ihr Anblick umso furchterregender, Muskel soweit das Auge sehen konnte und überall Narben.
Das Kettenhemd lugte unter dem Brustpanzer hervor, es bedeckte teils die Beine die nur von einem leichtem Plattenpanzer beschützt waren, was ihm die bestmöglichste Geschwindigkeit und Wendigkeit ermöglichte.
Sein Bihänder war so groß wie er selbst, das Schwert hatte überall Scharten und eingetrocknetes Blut und strahlte die Aura das nahenden Todes aus.
Es sollte einer der gigantischsten Kämpfe in Squalls Leben werden.

Drei Leute saßen in einem dunklem Zimmer.
"Er hat also Excruleo gerufen.�
"Dieser Squall muss mehr draufhaben als wir gedacht haben.�
"Das spielt keine Rolle, Excruleo ist Zendels mächtigster Summon.â€?
"Vielleicht zu mächtig für ihn.â€?
"Mach dir keine Sorgen, solange er mit dem Meisterfluch belegt ist wird er Zendel gehorchen.�
"Hätten wir nicht vielleicht einen unserer Spezialisten hinschicken sollen ?â€?
"Sei mal locker, ein Spezialist war hier nicht nötig, Zendel schafft das schon.â€?
"Und wenn nicht ?�
"Dann halts Maul und geh selber hin ...�
"Ruhe ihr beiden, der Kampf fängt an.â€?

Squall ging in Verteidigungsposition, wie sollte er diesen Gegner besiegen.
Die Augen des Löwen verloren für einen kurzen Augenblick den roten Glanz.
"Ich Excruleo, König der Netherworld, bin dein Gegner, sofern es in meiner Macht steht werde ich für einen ehrenhaften Tod sorgen, ich werde nicht zulassen das die Tote Hand ihre Leiche schändet.â€?
"MAUL !�
Eine magische Aura ging von Zendel zu seinem Summon aus und die Augen gewannen sofort ihren alten Glanz wieder.
"Kümmer dich nicht um seine dummen Worte, sorge dich eher darum wie du das hier überleben willst.â€?
Der Löwe ließ das Zweihandschwert nach vorne schnellen, Squall sprang im letzten Moment zur Seite, der Schlag war so schnell das die Luft hinter dem Schwert sich spiegelte wie an einer Autobahn an einem heißen Tag.
Der Schlag hinterließ ein klaffendes Loch im Dach, wer da reinfiel, würde unweigerlich in seinen Tod stürzen.
"Na was sagst du jetzt, wirst du das Mistvieh einfach so töten ?â€?
Squall ließ sich nicht ablenken, dafür war er zu professionell und dieser Kampf zu gefährlich, er beobachtete genau die Bewegungen des Löwen, er musste eine Schwachstelle haben.
Fehlanzeige, Squall hielt sich gerade noch über Wasser, er sprang, rollte, wich aus, wie er nur konnte, an blocken war nicht zu denken, es würde ihn wegschleudern oder zumindest sein Schwert zerfetzen.
Er hörte Zendels manisches Lachen im Hintergrund während
er erste Ermüdungserscheinungen spürte. Er zog die Deagle heraus und lud sie mit spezieller Absorbmunition, den Namen hatte er ihr gegeben, weil sie gebündelte Magie absorbierte und deren Element annahm.
In einer Hand die Deagle, in der anderen das Schwert, Squall sah aus wie einer der typischen AnimeSuperhelden die immer einen coolen Spruch auf den Lippen haben, die ihre Gegner erledigen als ob es nur ein Spiel wäre, doch das hier war ernst und Squall hatte keinen coolen Spruch auf Lager, es gab nur Leben oder Tod.
Squall blieb ruhig stehen, er ließ den nächsten Angriff auf sich zukommen.
Der Löwe stieß zu, mit gebündelter Magie in den Beinen sprang er blitzschnell mit einem Salto auf die waagrechte Klinge. Er rannte so schnell er konnte die Klinge entlang, selbst als der Löwe die Klinge hob und wendete rannte Squall weiter, er hatte Magie in seinen Beinen gebündelt, die Klinge war nun Squalls Erde deren Schwerkraft er nicht entkommen konnte.
Er rannte weiter und weiter, nun war er einen Meter vor Excruleos Gesicht er zielte, bündelte Eismagie um seine Knarre und drückte ab, eine bläulich schimmernde Kugel flog direkt auf den Helm zu.
Es ging schnell, eine Explosion und ein plötzlicher Temperatursturz, der Löwe schlug Squall mit seiner freien Pranke vom Schwert und ließ selbiges dann fallen, er griff sich mit beiden Pranken an den Kopf.
Squall flog durch die Luft, er schaffte es sich an der Corp. Flagge festzuhalten und sich runterzuhangeln.
Die Schreie des Löwen drangen durch Mark und Knochen, ohne die Kuppel würde es sicher die ganze Stadt hören.
Der Löwe nahm sich den Helm ab und warf ihn auf Squall, welcher gekonnt auswich, erst jetzt erkannte er das Ausmaß der Attacke.
In Excruleos Gesicht steckte ein großer Eisensplitter, durch die Explosion und den plötzlichen Temperaturabsturz splitterte der Helm.
Er zog ihn sich ohne das Gesicht zu verzerren raus, literweise Blut strömte aus der Wunde, aber für ein Wesen seiner Größe war es nicht mehr als eine normale Schnittwunde.
Excruleo schmiss den Splitter in Squalls Richtung, er sprang in die Luft um auszuweichen, was ein großer Fehler war, der Löwe schlug Senkrecht mit dem Schwert zu, ein normaler Schwertblock würde nicht reichen. Squall hielt sein Schwert schützend vor sich und beschwor eine riesige Mauer aus Gestein die sich um das Schwert bildete.
Der Schlag war hart, er schnitt sich mit großer Mühe durch das Gestein, an Squalls Klinge angelangt war Endstation.
Der Angriff war aber nicht vorbei, durch die Wucht wurde Squall mit voller Wucht gegen den Boden geschleudert.
Eine Erschütterung ging durch das Gebäude die sicher jeder gespürt hätte, wenn sich noch jemand im Gebäude befinden würde.
Ein weiteres Loch entstand an der Stelle an der Squall aufgeschlagen war.
"Gut gemacht Excruleo und wahrscheinlich ist seine Leiche nach dem Aufschlag nutzlos ...�
Ein Keuchen war zu vernehmen, eine Hand streckte sich empor aus dem Loch.
Squalls Rechte war blutüberströmt, Betonsplitter steckten in seiner Hand, er hatte das Schwert losgelassen und versucht sich festzuhalten was gelungen war.
Er zog sich rauf und kniete sich hin.
"So leicht macht man MICH NICHT FERTIG!�
"Du hättest Leben können ... stattdessen spielst du den Helden und kehrst zurück, in deinem Zustand kannst du nicht kämpfen...â€?
Squalls rechte Hand schmerzte, sie blutete und er konnte sie nur schwer benützen, seine Linke spürte er nicht mehr richtig, die Schulter war gesplittert, sie hing leblos hinab, nur der stechende Schmerz in der Schulter war da.
Er rappelte sich mit aller Mühe auf.
"HAHAHAHA. Was willst du jetzt noch tun ... Selbst wenn du unverletzt wärst, hättest du keine Chance gegen Excruleo ...â€?
Der Löwe bereitete sich auf einen erneuten Angriff vor, er würde ihn diesmal aufspießen.
Squall hob seine rechte über den Kopf.
"Me...�
Der Löwe rannte nun auf ihn zu.
"Te...�
Er war nur noch wenige Meter entfernt, gleich würde er nah genug gekommen sein um zuzustechen.
"Or...�
Eine Druckwelle ging von Squall aus die den Löwen zurückwarf, Zendel schrie vor Schmerz auf, erst jetzt bemerkte Squall das auch Zendel unter dem Auge blutete.
Squalls Hand leuchtete gefährlich rot, die Wolken am Himmel lösten sich, es schien so als ob sie jemandem Platz machten.
Ein kleiner Meteor, kaum größer als ein Fussball kam den Himmel runtergeschossen.
Zendel fing wieder an zu lachen.
"Zu mehr reicht deine Kraft nicht aus ? Soll das alles sein, die Beschwörung eines solchen mickrigen Meteors, da hab ich von Zauberschülern schon größere gesehen!â€?
Squall grinste siegessicher.
"Größe ist nicht alles, mein Meteor ist anders als die normalen, er fliegt schneller und besteht aus reinem Mithril.â€?
Zendel hatte keine Zeit geschockt zu sein, der Meteor durchschlug Excruleos Rüstung und trat auf der anderen Seite heraus, man hörte wie er ein paar Stockwerke durchschlug bis er zum Stillstand kam.
Der Löwe fiel auf die Knie, es war ein glatter Durchschuss, wenn auch Squall nicht sein Herz erwischt hatte, für genaues Zielen hatte ihm die Kraft gefehlt, auch Zendel konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten. Er stützte sich vornüber mit den Händen ab, Blut trat aus seiner Brust, als ob ihn jemand angeschossen hätte.
Zendel hustete Blut.
"Squall ... das wirst du mir büßen ... noch nie hat mich jemand so sehr gedemütigt...â€?
Er stand auf, sein Gesicht schmerzverzerrt, anscheinend war er so harte Kämpfe nicht gewohnt.
"Excruleo steh auf und zermalme diesen Wurm, dann entlasse ich dich für heute aus meinen Diensten.â€?
Der Löwe schaffte es wirklich aufzustehen, er schritt langsam auf Squall zu, man sah das er geschwächt war, Blut färbte den Panzer in eine Farbe die durch das Mondlicht gefährlich schimmerte.
"Dies ist also die Farbe des Todes ...â€?, dachte sich Squall während er sich erschöpft hinsetzte, seine Kraft würde nicht mehr für ein Ausweichen oder einen Zauber reichen.
"Du hast gut gekämpft Sterblicher !â€?
Der Löwe blieb stehen und sah sich um, von wo kam die Stimme, auch Zendel und Squall suchten nach ihrem Ursprung.
Eine Krähe flog auf das Dach, sie landete auf der Schulter des Löwen.
"VERPISS DICH DU SCHLAMPE! MISCH DICH NICHT EIN!�
Zendel schrie wie am Spieß, er schoss ein paar relativ schwache Feuerbälle in die Richtung der Krähe, die wirkungslos an ihr verpufften.
Die Krähe verwandelte sich, Squall konnte nicht genau erkennen wer es war, es waren jedenfalls die Umrisse einer Frau.
"Excruleo König der Netherworld ich erlöse dich jetzt von deinem Bann, von nun an sollst du wieder einen freien Willen haben und du sollst handeln wie es dir beliebt.â€?
Der Glanz schwand aus des Löwens Augen, sie hatten nun einen milden Braunton, die Augen sahen gutmütig als auch traurig aus.
Während die Unbekannte noch immer auf seiner Schulter saß drehte er sich zu Zendel.
"Nein bitte, Excruleo tu mir nichts. Bitte, nicht, Meister helft mir!�
Der Löwe griff sich Zendel, man hörte ein knackendes Geräusch, er zerquetschte ihn wie eine nervende Mücke, er ließ einen Haufen aus Fleisch und Metal auf den Boden fallen, es war nicht mehr zu erkennen, dass das früher einmal ein Mensch war.
"Nun zu dir. Wie ist dein Name ?�
"Squall Strife.â€?, Squall wusste nicht ob er sich fürchten sollte oder nicht.
"Ich habe seit Jahrhunderten keinen Menschenkrieger gesehen der mit so einer Leidenschaft kämpft und dessen Herz so voller Mut und Kampfeslust ist, das er es mit dem König der Löwen aufnehmen konnte. Als Entschuldigung, aber auch als Dank das du mich befreit hast, überreiche ich dir dieses Geschenk.â€?
Eine Holzkiste materialiserte sich vor Squall.
"Öffne das Geschenk erst wenn ich weg bin, so ist unser Brauch. Halte es in Ehren, solltest du jemals Hilfe brauchen, um dein Leben zu beschützen oder um das einer Person zu beschützen an der dir etwas liegt, so zögere nicht um meine Hilfe zu rufen, ich werde kommen, denn du hast mein Leben gerettet.â€?
Die Wunde des Löwen verheilte langsam, sie hörte auf zu bluten, es würde aber noch lange dauern bis sie vollkommen geheilt war.
Er trat durch ein Portal und verschwand in seine Welt zurück.
Die Frau hatte sich in eine Krähe verwandelt und flog weg.
Er hatte keine Gelegenheit sich bei ihr zu bedanken.
Er öffnete die Kiste, ein sonderbares Schwert kam zum Vorschein.
Es hatte einen Griff wie ein Revolver und eine Trommel, die Klinge war sehr breit und lang und hatte oben eine Austrittsöffnung, wie die eines Gewehres, ein Löwenkopf war seitlich auf der Klinge eingraviert und ein Anhänger des Königlichen Wappens baumelte am Griff.

_________________
KOWABUNGA
Here it comes Leute, das Kapitel ist länger als die üblichen, zuerst wollte ich es in 2 Portionen gliedern, aber bei dem Kampf konnte ihc niemandem einen Cliffhanger zumuten.

MfG B

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Balki« (19. Juni 2007, 09:35)


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Mittwoch, 20. Juni 2007, 21:50

Es beginnt

"Schickt ihnen 2 Agenten."
"Denkst du nicht das 2 Agenten zu wenig sind ?"
Ein kleiner runder Tisch, 3 Stühle und keine Türen oder Fenster, das Zimmer war fast vollkommen in Dunkelheit getaucht, nur eine kleine schimmernde Kerze in der Mitte des Tisches kämpfte gegen die Dunkelheit an.
Es waren 3 Schatten zu erkennen, die an dem Tisch saßen.
"Sie sollen sie nicht bekämpfen, sondern ihnen nur die Nachricht überbringen."
"Ich schicke einen Spezialisten."
"Hmpf ... mach was du willst, sind deine Leute."
"Wir müssen vorsichtiger sein, Zendel ist tot, wir können es uns nicht erlauben noch mehr Topleute zu verlieren!"
"Deswegen schicke ich nur einen Spezialisten und keinen meiner besten Leute, er wird aber im Gegensatz zu normalen Agenten in der Lage sein zu fliehen."
"Wie ist die Situation in Emerald City ?"
"Leider nicht optimal, die Übernahme hat nicht ganz geklappt, die Stadt ist in 2 Lager gespalten."
"Hm, ich dachte die Unterwanderung des Magierrates war erfolgreich ?"
"Nein, der Orden der Feuermagier hat es geschafft uns zu widerstehen."
"Ich sehe ... Kümmer dich darum, ich will die Stadt in der Hand haben bevor Suko auftaucht! Und du überbring denen unsere Botschaft, ich werde mich mittlerweile um die Brüder kümmern."
"Du persönlich ?"
"Ich habe leider keine Ironie gehört ... Zendel ist tot, aber ich habe noch andere Spitzenleute in der Armee ..."

Squall hatte seine Leute entlassen, Urlaub bis er die Organisation wiederbelebt, ein Arbeiten war nicht möglich mit der Toten Hand als Gegner, man konnte nicht wissen wen sie schon alles manipulierten.
"Wir müssen zuschlagen Balki, sie haben eine Zentrale hier in EastTown, wenn sie nicht da ist, gehen wir nach NeoTokyo."
"Du hast mir gerade eben erzählt das du gegen einen von ihnen gekämpft hast und verloren hättest, wenn nicht dieser glückliche Umstand gewesen wäre und du willst allen ernstes das wir einen Stützpunkt von denen angreifen, vorallem da der Typ, Zendel oder, nur die Spitze des Eisbergs gewesen sein soll ?"
"Du hast Recht ... aber ... war das alles umsonst? Ich, ich meine, WIR KENNEN die Positionen ihrer Stützpunkte...
"Wir kennen die Stützpunkte, von denen sie wollen das wir sie kennen, das riecht nach einer Falle."
"Dann beordern wir Suko und die Brüder her und drehen den Spieß um!", Squall wollte unbedingte Rache, für die Organisation die er in den letzten Jahren aufgebaut hat und die mit einer Videocombotschaft zerstört wurde.
"Und er hieß ganz sicher Zendel? Nicht das du den Namen falsch verstanden hast ?", fragte Balki nach.
"Ja warum? Was ist los? Weißt du etwas, das ich nicht weiß ?"
"Zendel Daymen ... er war damals 12 ..."
"Was ist Balki? Spuck's aus!"
"Du bist erst seit 6 Jahren im Geschäft, du kannst nichts vom Untergang des Daymen Clans wissen, wo warst du vor 7 Jahren ?"
"In New York Ausbildung beim U.S. Geheimdienst, bin dann nach Japan geflohen, du kennst die Geschichte."
"Ja ... du kannst nichts vom Daymen Clan wissen, es geschah vor ca 7 Jahren ..."
"Ich habe Zeit, auch wenns eine lange Geschichte wird."
"Ich hatte gerade meine Ausbildung abgeschlossen und sollte unter der Führung Kakashis, ein paar Aufträge erledigen. Wir hatten eine einfache Aufgabe, wir sollten uns in die Villa der Daymens schleichen und einige Pläne stehlen, nicht sonderlich schwer, ihr Alarmsysteme waren lächerlich, dafür hatten sie viele Wachleute, weil sie einen Angriff erwarteten. Ich sollte die Wachen ablenken, während Kakashi sich einschleust, es war keine allzugroße Aufgabe, ich musste ein paar Steinchen werfen, hier und da ein Shuriken klirren lassen und wenn es knapp wurde mich in einen Stein verwandeln. Eine Kinderspielmission, denn die Daymens hatten keine guten AntiShinobiSysteme oder gutausgebildete Leute, hätte es Kakashi machen müssen, hätte er abgelehnt ...
Aus der einfachen Mission wurde, aber durch einen Unfall eine Mission oberster Priorität, die die Sicherheit der ganzen Akademie betrifft. Weil es so leicht war, bin ich unvorsichtig geworden und auf einen Stolperdraht getreten, sofort waren dutzende Leute um mich herum und die Alarmsysteme im ganzen Haus gingen an, Kakashi konnte nicht mehr an die Pläne rankommen."
"Was geschah dann ?"
"Kakashi hätte fliehen sollen und man hätte mich gefangengenommen, gefoltert und getötet, es hätte aber nichts ausgemacht, weil ich zu wenig wusste."
"Weiter?", Squall klang leicht geschockt als er das hörte.
"Kakashi hatte ein schlechtes Gewissen."
"Warum ?"
"Es hätte eigentlich ein Shinobi mitkommen sollen der einen Rang höher war als ich, Kakashi überredete die Meister mich zu nehmen, da ich sein Lieblingsschüler war, noch dazu war ich in seinen Augen ein Genius, den man mit 08/15 Aufträgen nicht nerven sollte.
Jedenfalls er verhandelte mit den Daymens, sein Leben für meines, ich konnte fliehen. Zurück schilderte ich was vorgefallen war, aber es kam anders als ich gehofft hatte, keiner wollte mir helfen, es war Kakashis eigene Schuld, er nahm einen unterqualifizierten Shinobi auf eine Mission mit und opferte sich dann freiwillig für ihn, sie sagten, eher würde er sterben als sein schweigen zu brechen. In der Nacht entwedete ich dann das Buch mit den geheimen Techniken, das "Suiton Suiryuudan no Jutsu" erlernte ich, zu mehr blieb mir keine Zeit, ich eilte zur Daymen Villa. Ein Glück das es regnete, so ersparte sich mir die Arbeit die Wasserleitungen zu beschädigen. Ich beschwor außerhalb der Villa den Wasserdrachen, er war um einiges größer als bei meinen Übungen, so groß das ich auf seinem Kopf stehend das Anwesen stürmen konnte, die Wachleute die außerhalb standen feuerten mit ihren Gewehren, keine der Kugeln traf mich, entweder schossen sie daneben oder es kam eine Wand aus Wasser aus dem Drachen, die die Kugeln abfing.
Es ging sehr schnell, ich setzte eine einfache Technik ein, den Shurikenregen, da hatte ich zum ersten Mal getötet, jeder Shuriken traf sein Ziel, in wenigen Sekunden lagen dutzende Tote im Hof.
Einige Familienmitglieder der Daymens kamen herausgestürmt, der Daymen Clan war ein Clan von abtrünnigen Magiern.
Ihre Magie hatte nicht ausgereicht, den Drachen, den ich unter aufgebot meiner ganzen Kraft beschworen hatte, zu besiegen. Ich sprang vom Kopf herab und ließ ihn, ins Gebäude stürzen.
Eine gewaltige Explosion wie ich sie bis dato noch nie gesehen hatte, erschütterte die halbe Stadt.
Ein riesiges Loch klaffte an der Stelle an der ich den Drachen hatte reinstürzen lassen. Überall lagen Leichen, tote Wachen, aber auch tote Daymens. Kakashi kam aus dem Gebäude gestürmt, er war verletzt und offensichtlich sehr erschöpft..."
"Wie ist die Geschichte ausgegangen ?"
"Es gab nur sehr wenige Überlebende des Daymen Clans, einige wollten uns an der Flucht hindern. Wir waren umzingelt, die Familienoberhäupter hatten uns gestellt, wir hätten nicht fliehen können, ich hatte mich zu sehr verausgabt und Kakashi war noch zu geschwächt um effektiv kämpfen zu können. Aber wegen der Explosion stürmte plötzlich ein ganzes Regiment Jäger das Anwesen, sie hatten die letzten Jahre auf einen Grund gewartet die Daymens hochnehmen zu können. Die Älteren opferten sich und kämpften gegen die Jäger. Zinu Daymen, der mächtigste von ihnen, brachte die Kinder und Jugendlichen in Sicherheit, zehn Leute insgesamt, einer von ihnen war Zendel."
"Ich verstehe ..."
"Die Pläne die wir haben wollten, waren Angriffspläne auf das Regierungsgebäude, wir hatten uns eine Belohnung erhofft, da die Akademie damals in finanziellen Problemen steckte. Stattdessen bekamen die Jäger zehn Milliarden Credits und Immunität als Belohnung, doch die Überlebenden wussten genau das ich derjenige war der sie zerstört hat."
"Was geschah dann ?"
"Zinu griff die Akademie an, er wollte meinen Kopf, alleine hatte er keine Chance. Seine letzten Worte waren:'Die Daymens werden sich erheben und die Welt wird erzittern, die Kinder sind die Zukunft und eure Zukunft ist düster! Balki merke dir meine Worte gut, du wirst leiden, du wirst alles verlieren und du wirst nichts dagegen machen können!"
"Also ist das ganze hier nur ein persönlicher Racheakt an dir ?"
"Nein, ich werde der Erste sein der leidet, ihr Ziel ist aber nach wie vor die Weltherrschaft ..."
"Und ich dachte der Kandidat würde 100 Punkte bekommen..."
Balki und Squall wendeten sich erschrocken der Stimme zu.
Eine blonde Frau stand im Fenster, sie hatten einen schwarz, silbernen Lederkampfanzug an.
Ihre Haare waren von einer Kapuze verdeckt, ihre Augen schwarz wie die Nacht.
"Eine Daymen ?"
"Setzen 6. Nein ich bin keine Daymen, ich bin nur eine treue Untergebene, Seyn schickt mich. Ich solle euch eine Nachricht überbringen."
"Und die wäre ?", meldeten sich Squall und Balki gleichzeitig.
" Ihr werdet sie nicht finden, bevor es so weit ist, dein Leiden und dein Tod Balki werden das Leiden und den Tod dieser Welt einläuten. Sie wird brennen und aus ihrer Asche wird eine neue Welt erstehen, eine ideale Welt, eine reine Welt in der es keine Gewalt gibt, eine Welt die den Daymens dient, nur wir können den ewigen Frieden gewährleisten, die Tote Hand wird herrschen, sie holt sich das zurück, was ihr zusteht. das war's"
"Ihr enttäuscht mich... zuerst hatte ich wirklich gehofft es handelt sich nur um eine Vendetta, aber wie es sich rausstellt seid ihr wahnsinnige Psychopathen ..."
"Denk was du willst, ihr werdet alle sterben, nur die wenigsten Menschen werden überleben und sie werden unter unserer Führung erblühen, wir werden den Turm von Babel errichten!"
Sie spannte die Beine an und war dabei
wegzuspringen, doch sie konnte sich nicht bewegen.
"Dachtest du allen ernstes, ich lasse dich wieder gehen?", Balki grinste sie triumphierend an.
Ihr Schatten war mit dem Balkis verscholzen.
"Squall erledige du den Rest."
"Hm ... Revolver ... Deagle ... ich glaub ich nehm das neue Schwert um es zu testen."
Er zog die GunBlade wie er sie nannte unter dem Mantel hervor, er legte an und zielte auf ihren Kopf.
"Bitte ... nicht ... bitte..."
Der Schuss löste sich, Squall hatte gezielt, zwischen die Augen, ein Tropfen Blut quoll hervor und rann ihr die Nase herab, eine einsame Träne ronn ihr synchron zum Blutstropfen die Wange herunter, während Balki die Schatten löste und sie nach hinten fiel.
Keiner der beiden war in der Stimmung barmherzig zu sein...
Als sie aus dem Fenster sahen konnten sie keine Leiche auf dem Boden entdecken.

"Ich spüre es ... was ist das für eine Aura ... unglaublich."
Suko ging gerade durch einen Wald, er hatte den Magierinstinkt geweckt, eine Spur aus Magie zeigte ihm den Weg nach Emerald City, je näher er kam, desto kräftiger wurde diese Spur, die Auren der Magier, es war beeindruckend, so viel geballte Magie an einem Ort.
Er hatte von anderen Magiern gehört wie man den Instinkt weckt und nach Emerald City kommt, aber er konnte es sich nicht ausmalen wie die Stadt von innen sein würde.
Er müsste gleich da sein, er schaltete den Magierinstinkt ab, sofort verpufften die Auren, es blieb nur eine schwache Spur, es wäre zu viel geworden mit dem Instinkt in die Stadt zu laufen, er hätte das Bewusstsein verloren, nun war er aber nah genug herangekommen um sich von den normalen Auren der Magier führen zu lassen.
Plötzlich stellten sich ihm 2 Männer in den Weg, sie trugen schwarze Kutten, deren Ränder mit Silber hervorgehoben waren.
Ihre Augen leuchteten schwach durch die Dunkelheit der Kutte.
"Hier endet deine Reise.", sagte der eine.
"Beuge dich deinem Schicksal.", sagte der zweite.
Suko spürte wie die Auren der beiden aufflackerten, ein Kampf war unausweichlich.
"So begrüßt man also Magier hier in Emerald City"

"Hier ist es ?"
"So hat man es uns gesagt."
Die Yoshigi Brüder standen vor einer Lagerhalle.
"Woher weiß er dies ?"
"Ein Doppelleben führt er."
Die Brüder hatten sich bei ihrem Informanten die Adresse der Basis, von der Toten Hand, in Easttown geholt. Er wusste alles, aber es wusste niemand etwas über ihn, er war ein Mysterium.
"Wollen wir mal?"
"Dann wollen wir mal!"
Statt die Tür mit einem Dietrich zu öffnen oder sich reinzuschleichen, traten sie die Tür ein.
Sie machten auf sich aufmerksam, es war kein Shinobikampf mehr, es gab kein direktes Ziel, ihr Ziel hieß alle töten und Selas befreien.
Die ganze Halle war voll mit Männern und Frauen, ihre Kleidung unterschied sich stark, Kutten, Rüstungen, Lederpanzer. Aber eines hatten alle gemein, schwarz, silberne Farben.
Zu ihrer Überraschung war die Halle großteils leer, hauptsächlich standen Betten herum. Einige wenige Schreibtische waren im Raum verteilt.
Plötzlich meldete sich eine Stimme von ganz hinten, einer stand auf einem hochgelegenem Podest und schrie durch den Raum.
"Solltet ihr bis zu mir durchkommen und mich besiegen verrate ich euch den Aufenthaltsort von Selas!"
Die Brüder sahen sich in die Augen.
"Wer mehr schafft ?"
"Wer mehr schafft !"
"Einen Punkt für jeden."
"5 Punkte für 3 Tote in einer Sekunde."
"10 Punkte für den Anführer."
"Der Verlierer muss den Tee zubereiten?"
"Der Verlierer muss den Tee zubereiten!"
Die Brüder warfen ihre Mäntel ab und zogen ihre Katanas, die Mitglieder der Toten Hände belächelten sie ...

______________________________
Mfg B

Balki

God's loyal Bloodhound

  • »Balki« ist männlich
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Beruf: Student

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12

Montag, 25. Juni 2007, 22:55

Huhu der Balki hat gerade eine kreative Phase, heute lag ich 2h wach im Bett, während sich mri dieses Kapitel im Kopf bildete :D

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Wer ?!

"Sie ist tot ..."
Ein Mann hielt den leblosen Körper der Agentin die eben von Squall getötet wurde in seinen Händen.
"Wäre ich früher gekommen ... sie wäre noch am Leben ..."
Er weinte mehr als das er Sprach, auch wenn sein Auftraggeber jemand anderes war, so hatte er das selbe Ziel, Balki eine Nachricht zu überbringen.
Aber nun saß er da, keinen Gedanken an seinen Auftrag verschwendend. Er hielt seine leblose Geliebte, die einzige Frau in seinem Leben die ihm je etwas bedeutet hatte, in den Händen.
Ihre Augen waren geschlossen, nie wieder würde er die Wärme ihrer Augen sehen, ihre Haut war totenbleich, nie wieder würde der zarte Rosaton zurückkehren, ihre liebliche Stimme würde er nie wieder vernehmen.
"WARUM!"
Er zitterte vor Anspannung, er war kurz davor das Balki'sche Anwesen zu stürmen und Balki anzugreifen, er wüsste nicht wie der Kampf ausgehen würde, aber es würde sie nicht zurückholen.
"Warum nur ... warum nur ... warum musste sie sterben ... hätte ich mich bloß beeilt ..."
"Ja es ist allein deine Schuld!"
"Wer bist du!"
Der Mann sah sich um, nirgends um ihn herum war eine Gestalt zu sehen.
"Komm heraus!"
Er befand sich in einem Park, es dämmerte und es war niemand im Park unterwegs.
"Du musstest unbedingt noch diesen einen Typen erledigen auf dem Weg hierher, nur weil er zu deinen Feinden gehörte, es war dir nicht möglich ihn zu ignorieren ?"
"HALTS MAUL!"
"Aber das ist nicht deine Schuld ... weißt du warum sie uns beigetreten ist?"
"Nein ..."
"Ständig hast du mit deinen Fähigkeiten geprahlt, andauernd wurden Anschläge auf euch verübt, die du spielend abgewehrt hast, sie stand in deinem Schatten, sie war nur eine Klette die am großen Kakashi hing. Sie war ein nutzloses Accessoire, welches du als Statussymbol mit dir führtest."
"Halt dein dreckiges Maul ... Das stimmt nicht ...", Kakashi hatte große Mühe sich unter Kontrolle zu halten und nicht den ganzen Park in Flammen zu setzen nur um den Ursprung der Stimme zu finden.
"Doch es stimmt ... sie hat sich so gefühlt, sie liebte dich und du liebtest sie, jedoch existierte sie bei deiner Gegenwart nicht, niemand nahm Notiz von ihr, du warst im Mittelpunkt, egal wo du warst, die Menschen in eurem Umfeld beachteten nur dich ..."
"Nein ... sei ruhig!"
"Sieh es ein ... niemand kannte sie, oder warum hat sie Balki kaltblütig ermordet? Er hätte ja wissen müssen das sie deine Freundin ist, aber nichtmal er, dein bester Freund hat sie erkannt! Er WUSSTE NICHTMAL das sie existiert, er dachte stets das du solo bist."
"Halt dein ...", Kakashi brachte den Satz nicht zu Ende.
Er kniete vor ihrer Leiche und stützte sich mit den Händen vom Boden ab, Tränen kullerten seine Augen herunter.
"Sie wollte endlich wer sein ... was sie aber nicht wusste, sie WAR schon wer. Nichtmal du hast die Kräfte in ihrem Inneren bemerkt, sie schlummerten und warteten nur darauf freigelassen zu werden. Sie gehörte zwar nicht zur Elite, war kein Genie. Aber ihre Kräfte waren erstaunlich. Wir fanden sie, versprachen ihr Macht, wir überzeugten sie von unseren edeln Zielen. Sie schloss sich uns an, sie würde an dieser ehrenhaften Sache teilhaben, sie würde die Welt verändern, ihr Name würde auf ewig in die Geschichte eingehen. Lady Sheila und ihr Gatte Fürst Kakashi. Ihr hättet ein großes Lehen erhalten in der neuen Welt, ihr würdet endlich gleichgestellt sein, sie würde endlich nicht mehr in deinem Schatten stehen, sondern gemeinsam mit dir im Rampenlicht!"
Kakashi weinte, er hatte das die ganzen Jahre die er mit ihr verbracht hatte nicht bemerkt ...
"Wie lange ist sie bei euch ?"
"Direkt nach dem Jägervorfall als wir unsere Leute rekrutierten und die Tote Hand gründeten holten wir sie."
"Als ich in den Krieg zog ..."
"Genau! Du warst zu beschäftigt für deine Akademie zu kämpfen als das du ihre Veränderung mitbekommen konntest... Je länger der Krieg andauerte, desto mehr hast du sie vernachlässigt! Sie wollte bei uns großartiges Erreichen um dir zu zeigen das sie da ist, das sie was besonderes ist."
Die Stimme lachte manisch, Kakashi schlug mit voller Wucht die Faust gegen den Boden, wieder und wieder, seine Knöchel waren angeschwollen und bluteten.
"Nanana ... kein Grund zu verzweifeln ... Noch ist sie nicht verloren ..."
Kakashi richtete sich auf, ein kleiner Hoffnungsschimmer machte sich in seinem Herzen breit und kämpfte gegen die Dunkelheit.
"Was sagst du da ?"
Eine Gestalt trat wie aus dem nichts hervor.
"Ich bin Kanus, einer der oberen Drei. Sheila war eine direkte Untergebene von mir, ich bin der oberste Befehlshaber der Agenten, Spione und Assasinen. Meine Magie ist sehr mächtig Kakashi ... Ich bin in der Lage sie wieder zu erwecken aus ihrem ewigen Schlaf... jedoch gibt es einen Haken."
"Ich soll euch beitreten ?"
"Fast ... du wirst mir deine Seele verkaufen müssen. Es wird keinen direkten Effekt auf dich haben, solltest du aber jedoch auf die Idee kommen abtrünnig zu werden oder mir widersprechen oder sonstirgendwie Handlungen zum Nachteil der Toten Hand zu begehen, werde ich dein Leben mit einem Fingerschnipsen auslöschen. Deine Seele wird ein Teil von mir sein, das ist die zusätzliche Kraft die ich benötige um Tote zu beleben. Du wirst mein treuerster Untergebener sein, sollte ich nämlich sterben, stirbst du auch."
Kakashi stand auf, seine Hände zu Fäusten geballt, Tränen flossen seine Wange herab.
"Nun Kakashi bist du bereit ?"
"Kannst du gleich damit anfangen ?"
Kanus legte ein widerliches, kaltes Grinsen auf seine Lippen und bündelte dunkle Magie in seinen Händen.

Die 2 Magier standen fünf Meter von Suko entfernt, er spürte ihre Auren, konnte aber noch nicht ausmachen welche Magien sie beherrschten.
"Du musstest unbedingt hierherkommen Suko ... und jetzt wirst du sterben müssen."
Suko lächelte sie an und sagte: "Das hab ich viel zu oft in meinem Leben hören müssen als das es mich beeindruckt ... Nun da ihr schon meinen Namen kennt, wäre es an der Zeit euch vorzustellen."
"Mal sehen, wenn du würdig genug bist, verraten wir dir unsere Namen."
Suko ging in Kampfposition, einer der beiden schoss einen riesigen Eisbrocken auf Suko, er bündelte schnell einen Feuerball und schoss ihn dagegen. Beim Aufprall zischte es, eine Dampfwolke legte sich über das Kampffeld, es war nur noch eine große Wasserlache übrig.
"War das schon alles, ich hab mich noch garnicht aufgewärmt?", verspottete sie Suko.
Doch die beiden Magier lächelten zurück, zu spät bemerkte Suko die Wasserschlange die ihm in den Magen schlug und ihn nach hinten warf.
"Hätte ich mir denken müssen ... ein Eis und ein Wassermagier ... nettes Team."
Der Eismagier hielt einen Speer aus Eis in der Hand, während die Schlange um den Wassermagier flog.
Der Eismagier rannte auf Suko zu, zu seiner Überraschung musste Suko feststellen das er sehr schnell rannte und anscheinend geschickt mit dem Speer umgehen konnte, in der letzten Sekunde hatte Suko ausweichen können, als schon die Wasserschlange wieder auf ihn zuschoss, mit einer Wand aus Feuer blockte er ihren Angriff, sie verdunstete sofort.
Der Wassermagier blickte erschrocken drein, nur noch sehr wenig Wasser befand sich in der Umgebung das er kontrollieren konnte. Dies war der größte Nachteil der Wassermagier, sie konnten das Wasser nicht selber beschwören, sie mussten es aus der Umgebung ziehen, jedoch war es zu anstrengend und kompliziert Wasser aus dem Boden oder aus lebenden Wesen zu ziehen.
Ein paar Pfeile aus Wasser schwebten um den Magier herum.
"Nun gut ... du bist doch kein Kanonenfutter, wir nennen dir unsere Namen, schließlich sollst du wissen wer dich tötete, sonst könntest du deinen Frieden nicht finden. Ich bin Freeze.", stellte sich der Eismagier vor.
"Mich nennt man Flow.", sagte der Wassermagier.
"Entweder seid ihr sehr einfallslos was eure Künstlernamen angeht oder eure Eltern waren besonders grausam oder gelangweilt."
Der Eismager ließ mehrere Eisspeere auf Suko zufliegen, er würde aber denselben Fehler nicht zwei mal machen, er wich den Speeren aus, anstatt sie mit Feuer zu blocken.
"Wenn ich keine Magie verwenden darf dann mach ich es auf die klassische Tour."
Suko lies die Knöchel knacksen und lief auf die Magier zu.
Diese Taten es ihm gleich, Freeze rannte voran, den Speer ausgestreckt.
"2Mal die selbe Taktik, halten die mich für blöd ?", dachte sich Suko, als er dem Speerstoß mit einer Seitwärtsrolle auswich und Freeze die Beine wegschlug. Mit einer weiteren Rolle rettete sich Suko vor den Wasserpfeilen die zuerst wie Pfeile in der Erde steckte und dann zu einer Lacke wurden die sofort wieder von Flow kontrolliert wurde.
Flow formte mit dem Wasser nun ein Schwert.
Suko war gerade dabei ein Flammenschwert zu beschwören, als er sich daran erinnerte das er nur noch mehr Wasser erzeugen würde.
Wieder griffen die beiden an, diesmal rannte Flow voraus.
Einen Meter vor Suko sprang er nach vor und führte einen Horizontalstreich aus, Suko sprang zur Seite und sah sich mit einem Speer konfrontiert, blitzschnell legte er die Hände auf den Speer und schlug ein Rad über Freeze. Er landete hinter den Beiden.
Flow wendete und griff wieder Suko an, Freeze war nicht zu sehen.
Den Schwerthieben wich Suko gekonnt aus, aber Flow war anscheinend kein Amateur, er verstand es Sukos Angriffen gut auszuweichen oder seine Angriffe so zu vollführen, das Suko keine Gelegenheit zu kontern hatte.
Plötzlich stieß Suko bei einem Rückwärtsschritt gegen eine Mauer,
sie war Eiskalt.
Eine Flammensäule umgab Suko, Flow sprang zurück und das Eis scholz augenblicklich, der Wassermagier holte es zu sich, noch bevor es verdunsten konnte.
"So wird das nichts ..."
"Schön das du deine Niederlage einsiehst, Suko, erspar uns die Arbeit und lass dich töten.", Freeze lachte hämisch und sein Partner stimmte ein.
"Wer sagte was von Aufgeben und Niederlage? Ich sagte nur das ich so keine Chance habe... Habt ihr allen ernstes geglaubt das war alles ?"
Suko krempelte die Ärmel seiner Jacke hoch, dasselbe tat er mit den Hosenbeinen seiner Hose.
"Ich muss vorsichtig sein ... es darf mich nicht kontrollieren ..."
"Oh Oh, er macht jetzt ernst ...", lachten ihn die beiden aus.
Es reichte, Suko wollte die Sache schnell beenden, er riss sich die Jacke vom Körper.
Die Magier staunten nicht schlecht, 2 Gürtel waren überkreuzt über seine Brust gespannt.
"Das sind doch AntiMaginusSteine?!"
"Kann nicht sein, sonst könnte er seine Magie nicht gebrauchen!"
Die Magier gerieten in Panik, sie konnten sich die Situation nicht erklären.
"Meine Kraft war zu gefährlich, für meine Umgebung als auch für mich, die Macht die ich hatte war zu viel für mich. Ich konnte mich in Kämpfen nicht beherrschen ... Balki und Ich kamen auf die Idee meine Kräfte zu dämpfen und zu regulieren, aber AntiMaginusGestein hat die Angewohnheit Magie komplett abzusaugen ... Deswegen das hier.
Wir scholzen AntiMaginusSteine und schmiedeten AntiMaginusStahl, es schränkt die Kräfte nur ein, da sie nicht vollkommen rein sind und so nicht alles absorbieren können, noch dazu sind sie ungeheuerschwer, mal sehen ob sich das Training ausgezahlt hat, ich trug die Dinger die ganze Zeit über."
Er redete eher mit sich selbst und würdigte die Magier keines Blickes.
Er nahm sich die Armbänder ab und ließ sie zu Boden fallen, sie schlugen dumpf auf, aber sonst geschah nichts.
"Nicht mehr als 10Kilo lächerlich.", spottete Freeze.
Die Beingewichte waren ebenfalls relativ leicht, mehr als ein lautes Krachen und etwas aufgewirbelten Staub brachten sie auch nicht zustande.
Die Magier jedoch sahen durch die Risse im Stoff ein grünes Schimmern.
"Nun kommen wir zum Höhepunkt der Show."
Suko riss sich die Brustgürtel vom Körper und schleuderte einen nach links und den anderen nach rechts. Sie trafen 2 Bäume, die sofort umknickten und in Richtung Suko fielen.
Für einen Moment schoss eine gigantische Feuerseule gen Himmel und Suko stand da, unversehrt, alles im Umkreis vom 2 Metern war versengt, den Bäumen fehlte die Krone.
Freeze und Flow standen mit offenen Mündern da, sie konnten nicht glauben was eben geschehen war.
"Keine Sorge, auch wenn ich ein überaus begnadeter und von Talent gesegneter Magier bin, werde ich euch nicht die Ehre erweisen durch meine Magie zu sterben.", sagte Suko vor sich hin, seine Augen glühten leicht.
Er rannte los, zu schnell für die Augen der beiden Magier, sie schauten nach links und rechts, konnten Suko aber nirgends ausmachen.
Plötzlich stöhnte Freeze auf, Suko hatte ihm sein Knie in den Bauch gebohrt, er spuckte Blut auf Sukos Brust.
Der Feuermagier grinste dämonisch, er packte Freeze an den Schultern und machte einen Handstand, dann stieß sich Suko ab und drehte sich so das seine Beine auf den Boden zeigten, er streckte seine Hände in die Luft und schoss einen Feuerstrahl in den Himmel, welcher in beschleunigte.
Er trat mit voller Wucht auf Freezes Schultern, der Eismagier schrie vor Schmerzen auf und verlor gleich darauf sein Bewusstsein, er wurde bis zum Becken in den Boden gerammt, sein Körper hing schlaff nach vorne, seine Arme baumelten herab.
"Nun zu dir."
Flow stach zu, doch Suko griff mühelos durch die Wasserklinge, er packte das Handgelenk des Wassermagiers, zog ihn zu sich heran und schlug ihm mit voller Wucht in den Magen.
Flow kippte sofort bewusstlos zu Boden, das Blut floss ihm richtig aus dem Mund.
Das schwache Glühen in Sukos Augen hatte sich gelegt.
"Tut mir leid ...", waren seine Worte als er den Weg fortsetzte, er hatte keine Lust die Gewichte wieder aufzusetzen, dafür gefiel ihm seine neue Schnelligkeit und seine Stärke viel zu sehr, nur mit seinen magischen Kräften würde er sich noch herumschlagen müssen, das Feuer durfte nicht noch einmal die totale Kontrolle über ihn übernehmen.
"Ich muss mir sobald ich zurück bin einen AntiMaginusTalisman besorgen, auf die Magie kann ich gut verzichten und notfalls ist sie ja noch vorhanden ... aber diese Kraft ... unfassbar.", dachte sich Suko während er weiterging.
Plötzlich blieb er stehen, hinter sich hörte er ein Keuchen.
Er sah wie Flow zu seinem Partner Freeze kroch, beide waren bei Bewusstsein, jedoch viel zu schwach um irgendwas gegen Suko zu unternehmen.
"Denkst du bist der einzige der versteckte Kräfte hat?", hörte er die beiden synchron sprechen, als sie zusammen die Hände falteten und anfingen einen Zauberspruch zu murmeln.
Suko rannte los, er hatte wenig Lust zu sehen, was ihre Geheimwaffe war, doch er kam zu spät, ein Druckwelle schleuderte Suko nach hinten und eine riesige Rauchwolke legte sich um die Magier.
"Was ist das für eine Aura ...", Suko stand wie angewurzelt da, diese Kraft ... woher kam diese Kraft!
Der Rauch legte sich langsam und Suko traute seinen Augen nicht, eine Silhouette eines einzigen Magiers war in der Rauchwolke zu sehen.
"Ah endlich wieder eine Form ... wie lange musste ich darauf warten den Fluch endlich zu brechen..."
Suko verstand nicht ganz, aber er durfte sich auf einen neuen Kampf einstellen, einen Kampf der härter war als das Geplänkel von vor einigen Minuten.
"Was soll der scheiß?! Sowas ähnliches hab ich letztens im Fernsehen gesehen, wie hieß es doch gleich, genau Fusionierung, seid ihr beiden fusioniert ?"
"Ah Dragonball ... nette Serie ... nein wir sind nicht fusioniert, aber bevor ich dich töte will ich dir noch sagen das der Erfinder von Dragonball Magier war und das die meisten Attacken der Serie auf echte Zauber zurückzuführen sind ... Aber ich bin keine Fusion, ich war die ganze Zeit schon eine Person, lange Geschichte ..."

"Was machen wir nun Balki ?"
"Wir warten Squall ..."
"Auf was ?"
"Auf Nachrichten von Suko und den Brüdern."
"Wie lange gedenkst du noch zu warten ?"
"2 Wochen maximal ..."
"Warum 2 Wochen ?", fragte ihn Squall.
Balki zog eine Schriftrolle hervor und legte sie auf den Tisch.
"Das hier ist eine Kopie der geheimen Schriftrolle, auf ihr sind alle geheimen und verbotenen Techniken beschrieben, ich werde noch cirka 2 Wochen brauchen bis ich alle gemeistert habe ... und hier drin liegt auch der wahre Auftrag Sukos." Balki tippte auf die Rolle.
"Was denn ?", fragte Squall ungeduldig, er hasste diese Angewohnheit Balkis, seine Vorträge zu unterbrechen und so lange nicht fortzusetzen bis man ihn fragte.
"Drinnen ist beschrieben, wie ich Techniken ohne Fingerzeichen ausführen kann."
Squalls Kinnlade klappte herunter, hatte er sich gerade verhört?
"Es gibt sogenannte Magiersteine, die einen normalen Menschen die Gabe verleihen Magie einzusetzen."
Balki zog einen kleinen oktaederförmigen Kristall aus der Tasche.
"Den hier haben wir im Jägerkrieg gefunden, leider war er vollkommen verbraucht und ist beschädigt. Ein normaler Mensch lernt zu Zaubern ... aber ein Shinobi ist dadurch in der Lage seine Techniken ohne Fingerzeichen einzusetzen."
Squall konnte es noch immer nicht glauben.
"Davon wissen nur die wenigsten ... du kennst den Unterschied zwischen Ninjutsus und Magie? Magier haben den Vorteil ihre Zauber schnell einsetzen zu können, was uns Shinobis nicht möglich ist, wir können dies nicht, wir müssen zuerst Fingerzeichen ausführen."
"Und je mächtiger die Technik desto länger und schwerer ist das Zeichen."
"Genau. Es gibt Jutsus die sind so mächtig, davon träumen Magier, sie würden nie so mächtige Attacken beherrschen..."
Squall unterbrach ihn.
"Dafür können sie schnell angreifen, vielleicht nicht so stark, dafür häufiger und schneller."
"Genau das ist der Punkt, es herrscht eine Balance zwischen Magiern und Shinobi und deswegen gibt es auch einen Geheimvertrag, jedem Magier ist es untersagt Shinobitechniken zu erlernen und den Shinobi ist es untersagt Magier auszubilden oder Magiesteine zu verwenden."
"Wenn du so einen Stein hättest und du dazu noch alle verbotenen Techniken beherrschst ..."
"Genau Squall, ich wäre extrem mächtig, wahrscheinlich mächtiger als jeder Shinobi und Magier, es gibt meines Wissens nach keinen Shinobi der alle Techniken beherrscht."
Squall dachte nach und sagte: "Du würdest dann aber das Gleichgewicht zerstören, Magier und Shinobi würden doch sicher Jagd nach dir machen."
"Sie würden es nicht schaffen mich zu besiegen und wir würden uns einen Frieden aushandeln, dessen bin ich mir sicher. Und falls sie doch zu stark und zu viele sein sollten, verstecke ich mich einfach mit Selas ..."
Squall runzelte die Stirn.
"Dein Plan ist gewagt Balki ... Wie lange braucht ein Vampir um zu verderben, vielleicht sind 2 Wochen zu viel ?"
"Mach dir keine Sorgen, Selas hatte erst am Tag ihrer Entführung eine Ausgiebige Mahlzeit, außerdem ist sie stärker als damals, ich traue ihr mindestens einen Monat zu."
"Hoffen wir Suko schafft es rechtzeitig einen Stein zu finden ... Was machen die Brüder eigentlich ?"
"Ich weiß es nicht, werden es aber bald erfahren.", Balki hatte ein komisches Gefühl was die Yoshigi Brüder anging ...

Suko und der vereinte Magier standen sich gegenüber.
"Mein echter Name ist Legan, meine Geschichte ist lang und du wirst sie nicht hören. Ich werde dich schnell töten und dann würde ich unseren Truppen in Emerald City
helfen."
Suko hatte einen Plan, er würde Magie nur verwenden um sich zu schützen und dann so extrem das das Wasser sofort verdunstet wenn das Eis schmilzt.
Er rannte los, direkt auf Legan zu.
"Du Narr ..."
Legan streckte seine Linke aus und zu Sukos Entsetzen schossen mehrere Wasserstrahlen hervor, in letzter Sekunde sprang Suko zur Seite als sich die Strahlen in den Boden bohrten.
Der Strahl ging noch immer von seiner Hand aus und führte in den Boden.
"Was hat er nur vor ..."
Plötzlich schossen die Wasserstrahlen von allen Seiten aus dem Boden und schossen auf Suko zu, es gab keine Möglichkeit auszuweichen.
Er würde all sein Können gebrauchen um den Kampf zu überleben, er schloss sich in ein Schild aus Feuer als die Wasserstrahlen darauf prallten, eine Dampfwolke entstand, es zischte und die Luftfeuchtigkeit stieg beträchtlich.
"Wie ... wie ... wie kannst du ...", Suko stotterte und hatte sich noch immer nicht unter Kontrolle.
"Ich bin der einzige Wassermagier auf der Welt, der sein Wasser selbst erzeugen kann, in Wahrheit bin ich eigentlich sogar ein Duplexzauberer, ich beherrsche Eis und Wasser. Jedoch fühlte ich mich der Schule der Wassermagier näher ... Ach was solls, es kann nicht schaden wenn du einen Crashkurs in Sachen tragische Geschichten bekommst ..."
Suko stand da, er ließ seine Fäuste brennen, nur für den Fall.
"Ich bin ein Duplexzauberer, noch dazu kann ich mein Wasser selbst erzeugen. Ich war der dritte meines Ordens. Der Hochmeister war ein alter Mann, nicht mehr auf der Blüte seiner Macht, aber ehrlich und gerecht. Möge seine Seele in Frieden ruhen, er unterrichtete mich und schon bald wuchs meine Macht, als auch mein Ansehen. Der Hochmeister verstarb und ihc nahm seinen Platz ein, der Erzmagier hasste mich, er war damals 250 Jahre alt, hatte die großen Kriege miterlebt und beherrschte die mächtigsten Wasserzauber und dennoch, er konnte ein Wasser erzeugen, ein Kampf Wassermagier gegen Wassermagier ist Unsinn, da wir uns gegenseitig das Wasser manipulieren und somit stundenlang nichts machen als den Gegner daran zu hindern zu zaubern. Er jedoch hasste mich und war neidisch auf meine Fähigkeit Wasser zu beschwören ... Er hatte die sinnlose Angst, ich hätte es auf den Erzmagierposten abgesehen und würde ihn bald zum Führungskampf fordern, was das ist erklär ich dir nicht. Sein Neid und sein Hass auf mich schürten diese Angst nur mehr, noch dazu wusste er das ich ein Duplexmagier bin... Er befürchtete den ersten Führungskampf im Orden der Wassermagier seit der Gründung Emerald Citys. Welch alter Narr er doch war.
Ich hätte mit seinem Hass leben können, der Posten des Hochmeisters überforderte mich fast, ich bin mir sicher, selbst heute, wäre der Posten des Erzmagiers mit zu viel Stress verbunden.
Aber er konnte es dabei nicht belassen ... Er belegte mich mit einem Fluch, schwarze Magie! PAH! Es ist Tatsache das viele Erzmagier und alle starken und erfahreren Magier Schwarze Magie beherrschen, sie jedoch nicht einsetzen, sie verdirbt die Seele, führt auf den Pfad der Dunkelheit."
Für einen Augenblick hörte Suko einen wehleidigen Ton in Legans Stimme, doch der legte sich bald wieder.
"Er spaltete mich, da ich ein Duplexmagier war, konnte er mich in 2 Menschen spalten, ein uralter Zauber, der praktisch erst 3 mal angewendet wurde, inklusive mir. Es war komisch ... 2 Personen die ein und die selbe sind ... und doch waren wir es nicht.
Wir dachten gleich, handelten gleich, wir waren bis in jede Einzelheit gleich.
Mein erstes ich, Flow, bekleidete den Posten des Hochmeister, Freeze jedoch musste zum Eisorden, dort war er ... dort war ich ein niemand, ein unterer Magier... Nach 10 Jahren waren wir fast an dem Punkt angelangt wo wir uns ... wo ich mir dachte, wir sind 2 verschiedene Personen ... Dann lernte ich Idohg kennen ... er nahm mich auf und gab mir eine Möglichkeit den Fluch zu lösen, ich tat es aber bis heute nicht ... Ich agierte als Spion und Saboteur der Toten Hand in Emerald City ... Jetzt ist das nicht nötig, wir werden bald die Stadt und alle in ihr lebenden Magier kontrollieren ... und ich werde meine Rache haben ..."
Legan ging in Kampfposition, nun würde er ernst machen, der Angriff vorhin war zum aufwärmen.

Squall und Balki saßen still in Schweigen versunken beim Essen.
Beiden rann der Schweiß nur so den Körper runter, sie trainierten stundenlang.
Balki eignete sich neue Techniken an und Squall übte den Umgang mit der GunBlade.
Plötzlich flog das Fenster auf.
Squall zückte seine Deagle und richtete sie aufs Fenster, während Balki aufgesprungen war und nur noch eine Figur beenden musste um einen Angriff zu starten.
Eine weiße Taube flog durch das Fenster, sie trug einen Brief.
"Eine Brieftaube ... wer verwendet heutzutage noch Brieftauben ?", wunderte sich Squall.
Balki streichelte die Taube und nahm ihr den Brief ab, sie war froh endlich von ihrer Last befreit zu sein, sie stellte sich neben Balkis Teller und nagte genüsslich am Schinken.
Balki öffnete den Brief, es war die schönste Schrift die er je gesehen hatte.
Die Linien fein säuberlich, kaum lesbar, verziert, überall schlingen und runde perfekte Linien, es schien als ob es nicht von dieser Welt wäre.
"
Guten Abend,
ich hoffe Sina hat euch nicht sehr erschreckt.
Es sollte jetzt Abend sein, denke ich, außer sie hat sich verspätet.
Gib ihr jedenfalls etwas Schinken zu essen, den mag sie besonders und klares, lauwarmes Wasser wäre auch nicht schlecht.
Falls sie etwas beschädigt haben sollte um zu dir zu kommen, so entschuldige ich mich dafür, auch wenn es komisch klingt, sie beherrscht Magie um sicher ihr Ziel zu finden.
Kommen wir nun zu den ernsthaften Dingen, ihr legt euch mit jemandem an der sehr mächtig ist.
Die Tote Hand ist mehr als nur ein Verein von Wahnsinnigen, die Daymens sind zurück, mächtiger als sie damals waren, sie sammeln ihre Kräfte.
Auch wenn Zendel besiegt ist, so ist es nur ein leichter Trost, er ist ein nichts ...
Ich weiß nicht ob euch diese Informationen helfen werden, aber mehr kann ich euch zurzeit nicht verraten.
"
Balki drehte den Brief um, auf der Rückseite war erneut in dieser feinsäuberlichen Schrift eine Liste geschrieben.
" Rangordnung:
Die oberen 3:
Seyn - Herr über die Armeen der Toten Hand
Kanus - Herr über die Agenten der Toten Hand
Sinister - Er führt niemanden, er sitzt meistens still da und beobachtet Seyn und Kanus.

Die Armee besteht aus Summonern, Magiern und Kämpfern. Sie sind sehr zahlreich, aber die wenigsten sind überaus stark.
Die Agenten sind gefährlich, der schwächste Agent kann es mit durchschnittlich 5 Leuten aus der Armee aufnehmen. Die Meisten überaus talentierten und starken Mitglieder kommen zu den Agenten.
Die glorreichen 7:
Zendel - Major der Armee der Toten Hand - tot
Grieve - General der Armee der Toten Hand - Ein überragender Schwertkämpfer, unbewaffnet sollte man sich ihm nicht in den Weg stellen, es heißt er kann sein Schwert mit den Elementen verzaubern
Ayron - Erzmagier des Schattenkults - Der Schattenkult ist eine Eliteeinheit der Toten Hand, überaus mächtige Zauberer, es heißt sie besitzen, bis auf Ayron, keine Seele mehr. Beherrschen alle Elemente. Gerüchte besagen, das mit jedem Magier den man aus den Schattenkult tötet, er an Kraft verliert.
Zion - Himmelsritter, er führt keine Einheit an, es ist nicht viel über ihn bekannt, er soll aber Excruleo besiegt haben, bevor sie ihn mit einem Fluch gehorrsam machten
"
"Er soll Excruleo besiegt haben ...", Squall war verwundert, was für Monster beherbergten ihre Feinde sonst noch.
" Naitanas - Der oberste Agent, wie jeder Agent besitzt er eine Codenummer, seine ist 666, welche er sich selbst gab, er ist verantwortlich für die ganzen Manipulationen, nur ein sehr reines und mutiges Herz kann ihnen widerstehen, ansonsten ist er eher schwach
Bizon - Führt die Spezialeinheit der Armee an, sie nennen sich GewitterSturm, äußerst brutale und starke Kämpfer, er ist aber mehr wegen seiner Skrupellosigkeit und seiner Bosheit gefürchtet als wegen seinen Kräften
Saku - genannt 'der Schatten', er gehorcht nur Naitanas, selbst Seyn, Kanus und Sinister haben keine Kontrolle über ihn, es war mir unmöglich mehr über ihn herauszufinden.
Die oberen 3 und die glorreichen 7 sind allesamt Nachkommen des Daymen Clans,
mit freundlichen Grüßen eure Glücksfee
"
Was Balki am allerwenigsten erwartet hatte, war ein zwinkernder Smilie neben dem Wort Glücksfee.
"Kann es sein das es die selbe Frau ist die mich rettete ?", fragte Squall nachdenklich.
"Gut möglich ... Ich frag mich wer sie ist ... entweder ist sie eine Betrügerin, ein Maulwurf oder ist anderweitig in der Lage die Tote Hand zu unterwandern..."
"Wenn sie so stark ist, warum vernichtet sie, sie dann nicht ?"
"Sie hat sicher ihre Gründe ... Ich geh noch kurz trainieren bevor ich pennen gehe."
Balki verschwand aus der Küche, Squall setzte sich auf einen Sessel und grübelte nach, was hatte das alles zu bedeuten.
Er hörte Balki rufen.
"Ahja, gib dem Vogel was zu trinken ?"

________________________________

MfG Balki hoffe es hat euch gefallen

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Donnerstag, 28. Juni 2007, 00:38

Die Teufel erwachen

"Nun Suko ... du kennst jetzt meine Geschichte. Ich hoffe du verstehst mich, ich hege keinen Groll gegen dich, aber ich bin es der Toten Hand schuldig, sie erlösten mich von dem Fluch und nun begleiche ich meine Schuld und nehme Rache."
Suko stand angespannt da, die Flammen um seine Fäuste loderten wild, er war sich nicht sicher wann er angreifen würde.
Legan betrachtete Suko, auch er stand in Kampfposition, machte jedoch keine Anzeichen Suko anzugreifen.
"Verstehe ... er will erst sehen zu was ich wirklich fähig bin."
Suko wusste das ein Kampf ohne Magie ihn nicht weit bringen würde, dafür war Legan zu schnell und zu mächtig, er würde seien Kräfte kombinieren müssen.
"Na dann wollen wir mal!"
Suko fing an im Kreis um Legan zu rennen, er hielt sehr viel Sicherheitsabstand.
"So schnell kannst du nicht rennen, als das ich dich nicht verfolgen kann und nicht weiß aus welcher Richtung du angreifst."
Er sah wie Suko hämisch grinste, erst zu spät bemerkte er Sukos wahren Plan.
Ein riesiger Ring aus Flammen schoss hoch und umschloss die beiden Magier.
Legan sprang hoch, er musste hier raus, doch sein Fluchtweg war versperrt eine Decke aus lodernden Flammen versperrte ihm den Weg.
Suko verbarg die Anstrengung die dahinter stand diese Wand zu erzeugen und aufrecht zu erhalten.
"Du denkst damit kann man mich aufhalten ?"
Legan stand siegessicher da, mit einer Hand schoss er einen Eisstrahl gegen die Flammenwände, mit der anderen Wasser. Es geschah nichts bis darauf das sich eine große Dampfwolke bildete, die die sicht behinderte.
"Willkommen im Hölleninferno. Ich traf mal einen Magier aus dem Orden der Feuermagier, er war auf dem Weg zurück nach Emerald City. Er brachte mir diese Technik bei, sie steht für den ultimativen Kampf, diesen Käfig verlässt nur einer lebend."
"Ich habe davon gehört, normalerweise wird diese Technik in einem Führungskampf eingesetzt, nun da ich kein Feuermagier bin, musst du diese Wände verschwinden lassen, du verstößt gegen die Regeln von Emerald City!", Legan stand verzweifelt da.
"Emerald City liegt in Trümmern und unter eurer Kontrolle. Das sagtest du doch oder? Also existiert kein Gesetz mehr, du wirst sterben Legan."
Sukos Stimme klang leicht verzerrt, seine Augen leuchteten grell, als ob sie glühen würden.
Suko rannte los, dank der Umgebungshitze war er noch schneller und stärker, während Legan bei der Hitze seine Probleme hatte.
Suko schlug zu, Legan war nicht in der Lage zu blocken oder auszuweichen, der Schlag saß, die Nase knackste, er verlor das Gleichgewicht und flog nach hinten.
Suko stand plötzlich hinter ihm, in diesem Feuerkäfig und dank dem Training mit den Gewichten hatte Suko keine Probleme sich mit Schallgeschwindigkeit zu bewegen.
"Ich habe versagt Meister ...", Legan resignierte.
Suko trat ihm gegen den Rücken, Legan flog mit unglaublicher Geschwindigkeit davon und spuckte Blut, aber Suko war schneller und stellte sich vor ihn bevor er gegen die Flammenwand prallte, er verpasste ihm einen Aufwärtshaken, sprang dann hoch und schlug Legan gegen den Boden.
Wieder war Suko schneller, seine Geschwindigkeit würde ihn erschrecken wenn er bei Bewusstsein gewesen wäre.
Er ließ sein Bein brennen und trat mit der Spitze gegen den fallenden Legan, sein Bein bohrte sich mit Leichtigkeit durch Legans Brustkorb.
Suko stand da, das Bein waagrecht zum Boden ausgestreckt, es ragte aus der Brust heraus und das Herz war auf den Zehen aufgespießt. Er wirbelte sich im Kreis und schleuderte Legans Leiche gegen die Flammenmauer, ein Häufchen Asche war alles was übrig blieb.
Die Mauer verschwand und Suko stand brennend da, er zitterte und kämpfte einen Kampf gegen die inneren Dämonen.
Er verlor die Kontrolle über sich, er schlug um sich und schleuderte Feuerbälle durch die Gegend, eine Explosion folgte der anderen, der Wald um ihn herum fing an zu brennen.
"AAAAARGH..."
Suko hielt sich die Hände auf den Kopf und ging vollends in Flammen auf, im Umkreis von mehreren Metern loderte ein Feuer, in dessen Mitte Suko stand und litt.

"Wie viele hast du ?"
"97 mein Bruder."
"91, du betrügst auch nicht ?"
"Bei der Ehre unserer Eltern!"
"Bei der Ehre unserer Eltern, lass uns weitermachen!"
Die Yoshigi-Brüder metzelten sich durch die Lagerhalle.
Die hier stationierten Truppen konnten ihnen nicht annähernd das Wasser reichen.
Den Zauberangriffen wichen sie gekonnt aus, im Nahkampf hatten die meisten nichtmal die Chance die Brüder anzugreifen und wurden getötet.
Sie arbeiteten sich langsam in den hinteren Teil des Gebäudekomplexes vor, sie hinterließen eine Schneise der Zerstörung.
Überall Blut, abgetrennte Gliedmaßen, leblose Körper, Blutlachen soweit das Auge reichte, nur wenige röchelten noch und hauchten ihre letzten Atemzüge aus.
"93,94,95..."
"Du hast nachgelassen Bruder, ich bin bei 107, töte schneller, dann gibt es Bonuspunkte."
Die Mitglieder der Toten Hände gerieten in Panik, sie wollten fliehen, aber fliehen galt bei der Toten Hand als Hochverrat und Verräter erwartete ein Schicksal schlimmer als der Tod.
Plötzlich unterbrach ein Schuss das Schlachten.
"BRUDEEEEEEEEEEEEEEEEER!"
Der Anführer dieser Basis stand auf seinem Podest mit einer Sniper in der Hand, sie hatte eine komische Form, sah wie ein Insekt aus, nur schwer war es als Gewehr zu erkennen.
Der Bruder mit der höheren Punktezahl fiel langsam nach hinten, die Kugel hatte ihm glatt das Herz durchschossen.
Sein Bruder rannte zu ihm hin und tötete jeden der im Weg stand, er ergriff seinen Bruder noch bevor er zu Boden fiel, er kniete sich hin und hielt seinen Bruder in den Armen, vorher hatte er eine Schriftrolle ausgerollt und ein Fingerzeichen gebildet, ein Schild umgab die Brüder.
"Nein, du darfst jetzt nicht sterben!"
"Es ... war ... an ... der ... Zeit ... hundert Jahre ... waren viel ...", er kippte um und lag leblos in den Armen seines Bruders.


"Nori, gib her das ist meiner!"
"Ne Ne hols dir doch!"
Zwei gleichaussehnde Jungen rannten im Hof eines Japanischen Hauses umher, der erste hielt einen Dolch in der Hand.
"Yori du warst schon immer langsam."
Ihre Eltern standen lächelnd im Fenster und beobachteten das Schauspiel.


Yori stand auf, noch immer im Schutze des Schildes, er hob die Katana seines Bruders hoch, Tränen rannen ihm die Wangen herunter.


"Bitte, Sensei, geben sie ihm eine zweite Chance."
"Nein Nori, er hat seine Prüfung nicht bestanden, du jedoch schon, sein Pech wenn er sich nur 2 der 3 Techniken gelernt hat und dann die dritte zur Prüfung kommt."
"Bitte Sensei ..."
"Nein Nori."
Er war nur 3 Minuten älter, aber spielte sich immer als der große, kluge Bruder auf der seinen kleinen, dummen Bruder beschützen und verteidigen musste.
"Lass gut sein Nori, schaff ich es halt nächstes Jahr."
Nori kniete sich hin.
"Sensei, geben sie ihm eine zweite Chance, sollte er versagen, dann lassen sie mich auch durchfallen."
"Nori..."


"Das wirst du mir büßen!"
"Haha, köstlich, noch bevor du hier bist, werde ich dir auch eine Kugel verpassen, ihr alten Säcke habt nicht ernsthaft geglaubt ihr hättet eine Chance."
"Bruder ... wir wollten diese Technik geheimhalten ... aber ich werde unser Versprechen das wir uns gegenseitig gaben brechen müssen."


"Lauf weiter..."
"Geh du vorran, ich halte sie auf, der Auftrag ist alles was zählt."
Die beiden Brüder waren im Wald, Nori stand da, beäugte aufgeregt die Umgebung, sein Bruder lehnte verletzt und erschöpft an einem Baum.
"Ich lasse dich hier nicht, zurück. Ich bin nicht Jounin geworden damit ich meine Teamkollegen und Freunde opfere."
"Geh flieh, wir haben keine Chance, ich bin nur ein Chuunin ... du bringst der Akademie mehr als ich."
Eine Ohrfeige später lag Nori am Boden.
"Ich will so einen scheiß NIE WIEDER hören, verstanden?! Und nun lass uns abhauen von hier."


Er rammte beide Katanas in den Boden und biss sich in die Fingerkuppen beider Daumen.
Er faltete die Hände und presste die Daumen aneinander.
"Se-Ne-Ken."
Seine Kleidung flatterte, eine Aura umgab ihn und loderte wie eine brennende Flamme.
"Verbotenes und geheimes Jutsu der YoshigiBrüder Nummer Eins, SeNeKen, ewige Jugend!"
Ein greller Blitz blendete alle Anwesenden.


"Für eure Verdienste um die Akademie, werdet ihr beide in die Ränge von Sannin erhoben."
"Vielen Dank Meister.", sagten die Brüder synchron.
"Ich kann verstehen, wenn ihr mit eurer hohem Alter in den Ruhestand wollt, aber wir haben noch einen Auftrag für euch, falls ihr wollt."
"Wollen wir ?"
"Wir wollen !"
In den letzten Jahren, glich sich das Können der Brüder an, der Unterschied war minimal, sie hatten je älter sie wurden, einen immer merkwürdigeren Stil zu sprechen angenommen, vielen waren sie unheimlich und nicht wenige machten sich Sorgen um ihren Geisteszustand.
"Helft Kakashi bei der Ausbildung des jungen Balki, Kakashi selbst ist auch sehr jung, kümmert euch um die beiden, sie können noch viel lernen, sie erinnern uns an euch, wir hoffen sie werden eines Tages nur ein halb so gutes Team wie ihr, sie sind starke Einzelkämpfer, aber wir brauchen Teams."
"Wie ihr befehlt.", antworteten sie synchron.
"Und bringt ihnen keine eurer selbstentwickelten Techniken bei, ihr selbst sagtet sie seien zu gefährlich, sogar zu gefährlich für die geheime Schriftrolle."
"Niemand wird je eine dieser Techniken lernen und niemals werden wir sie selbst verwenden."


Die Umstehenden trauten ihren Augen nicht, wer noch nicht in Panik geraten war, der verlor jetzt endgültig die Fassung und war kurz davor,
davon zu rennen.
Ein rund 80 Jahre jüngerer Yori stand in der Halle, in jeder Hand ein Katana.
"Von dem heutigem Tage an, kennt man mich unter dem Namen Naku Akuma, der weinende Teufel."
Noch immer ronnen Tränen seine Wangen herunter, er riss die beiden Katanas aus dem Boden.
Seine Augen waren leer und schwarz.
Er überkreuzte die Katanas und bündelte Energie in ihnen, die Kraft des Schildes würde gleich nachlassen.
"Teufelsspalter!"
Das Schild verschwand, er führte einen Kreuzschlag aus, 2 überkreuzte Energiestrahlen schossen die Halle entlang, es schnitt sich durch alles wie Butter, noch bevor der Anführer reagieren konnte, erreichte ihn der Strahl, er hatte Glück das er das Gewehr noch gestreckt hielt, der Schnittpunkt der Strahlen traf genau auf den Lauf.
Anstatt, dass das Gewehr zerschnitten wurde, explodierte es.
Der Anführer wurde vom Podest gegen die Wand gefetzt.
Noch bevor er sich aufrichten konnte, stannd Naku vor ihm und hielt ihm das Schwert vor die Kehle.
"F-F-Falls du Selas suchst ... s-s-sie ist in N-N-Neo Tokyo ..."
"Wo ist die EastTown Basis von euch ?"
"Ich s-sagte Selas ist in NeoTokyo ..."
"Wo ist die EastTown Basis von euch ?"
"Meister Chens KampfDojo, da drunter ist ein riesiger Komplex, dort halten sie sich auf. B-B-Bitte lassen sie mich gehen... ich hab ihnen alles erzählt was sie wissen wollten."
"Du gehst nirgends hin."
Naku legte die Katanas beiseite und zog mehrere Shuriken heraus, er nagelte ihn an der Wand fest, das Blut floss nur so herab, dann nahm er einen Plastiksack der in der Nähe herumlag, stülpte ihn ihm über den Kopf und schnürte ihm beim Hals herab ...

"Nein geh weg ... bitte lass mich ... nein ..."
Suko kniete schon seit mehreren Stunden, er kämpfte mit sich selbst, alles um ihn herum brannte.
Es gab keine Stimme in seinem Kopf, sein Gegner war seine Macht, sie übernahm die Kontrolle über ihn und er zerstörte wahllos alles in seiner Umgebung und kämpfte gegen alles was zufällig seinen Weg kreuzte.
"Ich habe einen Auftrag zu erfüllen ..."
Suko stand auf, die Flammen zogen sich zurück.
"Ich muss ... mich unter Kontrolle halten ..."
Suko sah nach vorne.
"Nein ... geh weg ... nicht jetzt..."
Eine Frau stand keine 10 Meter vor ihm entfernt da und ging auf ihn los.
Die Flammen fingen wieder stärker an zu lodern und seine Augen fingen wieder an zu glühen, gleich wurde er die Kontrolle über sich verlieren wie vorhin, er wollte nicht mehr töten ... jedenfalls niemanden Unschuldigen.
Er rannte los.
"RENN WEG!"
Der Mund war alles was er noch unter Kontrolle hatte.
"Bitte bring dich in Sicherheit!"
Er stand nun einen Meter vor ihr und schlug zu.
Sie wich aus, er konnte es nicht fassen, sie stand neben seiner Faust, er hatte sie garnicht ausweichen sehen.
Wütend holte er zu einem Roundhousekick aus, was nun kam, ließ seinen Atem stocken.
Sie hielt sein Bein mit einer Hand umklammert, als ob es das Leichteste dieser Welt gewesen wäre, auch schienen ihr die Flammen nichts auszumachen.
Suko spürte die Wut in ihm hochkommen, sie ließ sein Bein los, ohne das er es wollte, sprang er zurück, streckte die Hände aus und schoss mehrere Feuerbälle ab.
Die Kugeln trafen sie und nach einer Explosion behinderte eine Riesenrauchwolke die Sicht.
Plötzlich spürte er einen Windzug und sie stand hinter ihm.
Bevor er sich umdrehen konnte legte sie ihm eine Halskette um.
Die Flammen hörten auf zu lodern und Sukos Augen nahmen endlich wieder normale Form an.
Er drehte sich um und bemerkte erst jetzt, wo er wieder normal sehen konnte, das ihre Haut helltürkis war.
"Du musst dich nicht bedanken. Die Geburt eines Teufels reicht für den heutigen Tag. Nun geh, beeil dich, Emerald City braucht deine Hilfe."
Noch bevor Suko was erwidern konnte war sie verschwunden.
"Dann wollen wir mal!", Suko rannte los, er war froh seinen Körper unter Kontrolle zu haben, anscheinend war das kein AntiMaginusGestein, denn er hatte einen Teil seiner Magierkräfte behalten.

"Hallo Yori, schön von euch zu hören, was gibt es neues ?"
"Yori existiert nicht mehr. Mein Name ist Naku Akuma. Die Leiche meines Bruders wurde soeben von der Akademie abgeholt, ich bin nicht mehr in deiner Sache unterwegs, ich nehme Rache für meinen Bruder. Selas befindet sich in NeoTokyo, wenn ihr euch beeilt findet ihr sie bevor ich dort ankomme. Ich kann nicht dafür garantieren, das sie unversehrt bleibt. Macht euch keine Gedanken über die Zentrale hier in EastTown, spätestens in 3Tagen habe ich jeden hier getötet, der irgendwie mit der Toten Hand zu tun hat."
"Er hat aufgelegt ..."
"Was nun Balki ?"
"Wir warten auf Sukos Nachricht und dann geht es in Richtung NeoTokyo."

___________________________________________
Neues Kapitel wohoo :D

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Montag, 2. Juli 2007, 18:01

Blutrache

Es waren drei Tage vergangen nach Noris Tod, sein Bruder Yori, nun Neku Akuma getauft, hatte sich einer Vendetta verschrieben, er würde nicht ruhen bis jedes Mitglied der Toten Hand den Tod gefunden hat.
Panik machte sich breit in der Toten Hand, er hatte nun jedes Versteck und jede Basis in NorthPoint geräuchert, nur noch die Hauptbasis in Meister Chens Dojo fehlte auf der Liste.
"Sir, lassen sie uns fliehen. Sie werden ein Auge zu drücken. Wir sind ihm nicht gewachsen!"
"Flieht, flieht, jeder der fliehen will, soll fliehen. Aber wisset, der Tod ist eine Erlösung, die ihr nicht erhalten werdet solltet ihr fliehen."
"Bitte meister Saku, fliehen wir. Ihr steht in der Gunst der oberen, sie werden euch verzeihen."
"Schweig Narr! Ich dulde solche Blasphemie nicht in meiner Einheit."
Der Soldat resignierte, er würde es nicht wagen, weiter gegen Saku aufzubegehren.
Lieber sterben durch die Klinge eines Schwertes als von Saku kontrolliert werden und den Verstand verlieren...

Es war kurz nach acht als Neku das Dojo betrat.
In der großen Halle waren dutzende Mitglieder der Toten Hand versammelt, allesamt bewaffnet und alle zitterten.
Akuma schritt in die Mitte des Raumes, keiner stellte sich ihm in den Weg, keiner Griff ihn an.
Er zog seine Katanas und schitt einen Kreis um sich herum in den Boden.
"Was macht er?"
"Was hat er vor?"
Er räusperter sich.
"Ich habe keine Zeit für euch, sterben werdet ihr sowieso. Ich bin hier wegen Saku."
Dann klopfte er mit dem Fuß gegen den Boden, er fing an zu fallen, gelassen stand er auf der Stahlplatte die den Fahrstuhlschacht hinunterfiel.
Seine Katanas hatte er eingesteckt, er formte Fingerzeichen, immer mehr und immer mehr.
Plötzlich schlug die Platte auf, ein dumpfes Geräusch schallte den Schacht hoch, hoffnungsvolle Gesichter beugten sich herunter, sie wollten seine Leiche sehen.
"NoriYori Technik Nummer 3, verbotenes Jutsu, roter Drache."
Er streckte die Hände empor, ein roter Drache schoss hervor, hinaus aus dem Fahrstuhlschacht.
Er glich mehr einer Schlange, als einem Drachen.
Sein Schwanzende befand sich vor Akumas Gesicht.
"Ich habe keine Zeit mich um alle zu kümmern, erledige du bitte für mich die Würmer."
Akuma packte den Schwanz und drückte zu.
Der Drache löste sich zu Gas auf, es verbreitete sich in jede Ritze in jedes Rohr und in jedes Stockwerk an dem er vorbeigerauscht war.
Indem er Chakra in das Gas leitete, erkannte Akuma das es sich nun im ganzen Komplex verbreitet hatte. Er zog eine Schriftrolle, rollte sie aus und umgab sich mit einem Schild.
"Roter Drache Explosion!"
Es ging schnell, kaum hatte er die Worte ausgesprochen entzündete sich das Gas und es kam zu kleineren Explosionen.
Die Kollateralschäden waren ihm egal, die Gasleitungen explodierten und die Flammenwelle pflanzte sich fort, die halbe Straße wurde in die Luft gejagt.
Leichen flogen durch die Luft.
Akuma auf seiner Platte stehend flog durch die Luft, umgeben von seinem Schild.
Er sprang ab und landete inmitten des Inferos.
Es sah aus als ob die Luftwaffe die Stadt bombardiert hätte, überall brannte es, das ganze Viertel nur noch eine Ruine, kein Gebäude war mehr ganz.
Überall lagen Leichen verstreut, Menschen rannten panisch durch die zerstörten Gassen, wollten fliehen, suchten nach Verwandten oder versuchten ihre Habseligkeiten aus den Flammen zu bergen.
Akuma stand da und wartete, seine Augen waren leer, in seinen Händen hielt er die Katanas.
Plötzlich sah er eine Gestalt aus dem Ruinen empor schweben.
Es war Saku, es überraschte Akuma nicht das Saku unverletzt war.
"Deine Shinobifreunde werden es sicher nicht gutheißen was du hier angerichtet hast."
"Es ist mir egal, ich habe keine Freunde mehr."
"So so ... der einsame Held, von der Welt verraten, nur noch am Leben um zu töten. Der weinende Teufel so so ... dein Ziel ist es die Tote Hand zu vernichten ?"
"Ja." Akuma antwortete knapp, er was des Sprechens leid.
"Und danach? Lässt du dich richten von den Shinobis? Danach ist deine Vendetta beendet und du findest deinen Frieden? Es gibt keinen Frieden für dich, erst der Tod wird dich erlösen."
"Du wirst es jedenfalls nicht miterleben, wie ich sterbe."
Akuma ging in Kampfposition, er rannte auf Saku los, sprang hoch und stürzte sich herab.
"Lächerlich."
Saku wehte mit der Hand in Akumas Richtung und ein Windstoß schleuderte ihn weg.
Wieder am Boden stürmte er wieder los, nicht mehr klar denkend, er sah und hörte nichts mehr.
Sein Körper wurde von einem Trieb gesteuert, von seinen Instinkten und Reflexen.
Und immer wieder aufs neue wurde er zurückgeschleudert, Saku strengte sich nicht an, unter diesen Umständen würde er gewinnen.
Plötzlich tauchten ein dutzend Shinobis auf, sie sahen Akuma und Saku und deuteten die Situation falsch, sie dachten Saku wäre verantwortlich für das hier und griffen ihn an.
Überrascht und nicht in der Lage zu kontern, wurde er von Kunais durchbohrt.
Er fiel auf die Knie.
"Meister Naitanas ... vergebt mir."
Die Shinobis vergewisserten sich das Saku tot war und wollten gehen.
"Niemand ... niemand ... beraubt mich meiner Rache ..."
Die Shinobis verstanden nicht, doch jetzt hatte sich Akuma unter Kontrolle, seine Menschlichkeit hatte er verloren, aber sein Verstand hatte endlich die Oberhand gewonnen, endlich konnte er klar denken und effektiv kämpfen.
"Was ist los Yori ?"
"Yori, geht es dir nicht gut ?"
Er verschwendete keine Worte, blitzschnell metzelte er sie nieder, sie sahen nichtmal von welcher Seite er angriff und das er sich bewegte, er war zu schnell für sie.
Er stand da und seine Schwerter blutüberströmt, sein Gesicht hatte einen dämonischen Ausdruck, er sah zu den Sternen hinauf und vergewisserte sich, in welcher Richtung Süden war.
"Ich werde euch alle töten und jeden der sich mir in den Weg stellt."

"Er ist zu gefährlich."
"Wir müssen ihn aufhalten! WIR!"
"Beruhige dich, er ist gefährlich, aber sobald er es mit uns zu tun bekommt verliert er seine Kontrolle, er kämpft nicht mehr rational denkend, er will töten, er wird ein leichtes Opfer sein und Sakus Verlust schmerzt uns nicht, er war ein guter Agent und der beste Spion den wir hatten, aber nun brauchen wir keine Spione mehr. Wir kontrollieren alle die wir einst ausspionierten und seine Windmagie ... ja sie war nützlich und stark, aber nicht mehr wir haben eine Menge Magier auf seinem Level."
"Ach und was ist mit seinen Manipulationszaubern ?"
"Die ihm Naitanas beibrachte, er wird schon einen neuen Schüler finden und Naitanas ist kerngesund."
"Aber Saku war Naitanas kleiner Bruder!"
"Na und? Wir sind nicht mehr der Daymen Clan, Familie schwächt einen nur. Naitanas weiß das, die Tote Hand zählt, alles andere ist egal. Saku ist der einzige von uns der das nicht kapieren wollte, er erkannte nicht den höheren Sinn hinter der Toten Hand, es gab keine Familie mehr. Ich hätte ihn längst getötet, sein Ungehorsam war nicht zu ertragen, er ließ sich nur von seinem Bruder kommandieren..."
"Ruhe ihr beiden!"
"Sinister, sag ihm das ich Recht habe."
"Komisch ich dachte du meldest dich nur zu Wort wenn es wichtig ist und weder Saku noch dieser Akuma erfordern unsere Aufmerksamkeit."
"Ich sagte Ruhe ... Du hast Recht was Saku betrifft, er war eine Klette. Nutzlos. Als wir uns erhoben, hatte er einen Nutzen. Als Schatten infiltrierte er unsere Feinde. Die Shinobi, die Magier. Überall haben wir unseren Einfluss und unsere Leute. Wir brauchen keine Spione mehr. Er hatte keinen Nutzen mehr, der Grund warum er noch zu den 7 zählte heißt Naitanas. Nun sind wir Ballast losgeworden, wir können nur die Stärksten gebrauchen, wer nicht stark genug ist unsere Feinde zu besiegen stirbt. Doch Akuma ist anders als unsere bisherigen Feinde. Er hat keine Gefühle, er ist wie einer von uns. Er wird kämpfen und sollte er sterben, war er zu schwach. Seine anfängliche Rache ist verflogen, ich spüre es. Die Macht der neuen Jugend und die Macht der 3 verbotenen Techniken die er und sein Bruder entwickelt haben."
Die anderen Beiden wollten ihn unterbrechen.
"Ruhig! Es sind 3, ich weiß es. Ihr habt gesehen wozu er fähig ist? Der Rote Drache könnte uns vernichten, wir würden das Gas nicht bemerken, selbst wenn es in diesem Raum wäre und dann würden wir in die Luft fliegen. Aber die 2te Technik die sie entwickelten, ich weiß es ... ich sehe es.
Es ist gefährlich. Es tötet. Es hinterlässt keine Spuren."
"Woher weißt du das?", kam es aus den anderen beiden synchron hervor.
"Ich sehe in seinen Geist, er verschließt ihn nicht. Er weiß garnicht das ich in seinem Kopf bin, ihr beiden übrigens auch nicht. Nur wenige können sich meinem inneren Auge verschließen und ihre Namen sind Suko, Squall und Balki.
Ich weiß noch nicht wie sie sich schützen, aber ich werde ihren Schutz brechen.
Nein ich lüge nicht! Ich weiß ihr das ihr beiden einen Plan ausgearbeitet habt, mich zu töten und zu entfernen, da ich euch offensichtlich nicht von Nutzen bin. Ich bin euch nicht stark genug, wahre Stärke muss man verbergen ihr Narren ..."
Sinister stand auf und zog sich die Kapuze über das Gesicht, im selben Moment verschwand er.

"Akuma!"
Er blieb stehen, eine Stimme in seinem Kopf rief seinen Namen.
"Mörder ... Mörder ... Mörder ..."
Die Stimme hallte in seinem Kopf wieder, eine fürchterliche, hohe Stimme.
"Dein Leben hat keinen Sinn ... du bist nutzlos ... wertlos ... ein Mörder ..."
Akuma sank auf die Knie, die Stimme wollte nicht verschwinden.
Ein Mann in einer Kutte tauchte vor ihm auf, die Kapuze war weit über sein Gesicht gezogen, ein Schatten war alles, dass Akuma sehen konnte.
"We...we...wer
bist du?"
"Dein Ende."
Akuma richtete sich auf und er schwebte vor dem Unbekannten in der Luft.
Der Shinobi fühlte wie ihn die Kraft verließ, als seine Nackenmuskeln nachgaben, sank sein Kopf vornüber und das Letzte was er in seinem Leben sah war ein kleiner Holzdolch den der Unbekannte aus ihm herauszog...

Squall und Balki saßen erschöpft beim Abendessen, als eine bekannte Gestalt das Fenster reingeflogen kam.
Wieder überbrachte die Taube einen Brief.
Diesmal war er aber knapp gehalten.

"Saku tot. Der Rat der Fünf hat ein weiteres Mitglied verloren."

"Glaubst du ist es Suko oder der 2te Yoshigi ?"
"Werden wir bald erfahren Squall, ich schicke gleich eine Nachricht an die Akademie."

"Das ist also Emerald City ..."
Suko hatte die Stadt betreten, Rauchschwaden schwebten gen Himmel, Brände überall.
Nirgends ein ganzes Haus oder ein Lebenszeichen.
"Die Tote Hand war wohl schon hier ... na dann, einen kleinen Edelstein mit besonderen Kräften zu finden wird ja nicht so schwer werden..."

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La La La La

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Sonntag, 8. Juli 2007, 21:55

Kindisch

Suko ging langsam durch die Stadt, ein Schauer lief ihm über den Rücken.
Überall nur Ruinen, silberne, goldene Gebäude in Trümmern, hier und da waren Wappen an den Gebäuden zu erkennen, aber weit und breit war keine Menschenseele zu sehen.
"So sind den alle hin ... die Tote Hand kann doch nicht alle ermordet haben ..."
Plötzlich öffnete sich eine Tür, bevor Suko überhaupt bemerkte was geschah wurde er von einem Händepaar in das Haus gezogen.
Die Tür wurde geschlossen und dasselbe Händepaar, das ihn hereinzog drückte ihn an die Wand.
Suko wollte sich zuerst losreißen, aber als er sich im Raum umsah, kam er zu dem Schluss, dass es nicht sonderlich klug wäre.
Rund 30 Männer und Frauen standen in dem Raum, allesamt in rot-schwarze Kutten gekleidet, einige waren steinalt, Suko hätte aber schwören können das die beiden ganz hinten im Raum seine Kinder hätten sein können.
Keiner sagte ein Wort, alle starrten Suko an, der Magier der ihn an die Wand hielt ließ ihn los und trat zurück.
"Erm also ... wie ich sehe bin ich hier nicht eingeladen und ich entspreche auch nicht dem Dresscode, also will ich eure Party nicht weiter stören und gehe ..."
Einige der jüngeren Magier kicherten, verstummten aber sofort unter den bösen Blicken der älteren.
Suko wollte gerade losgehen als einer der Magier sich aus der Menge löste und hervortrat, er war mit Abstand der Älteste der hier Anwesenden, seine Robe war reichhaltig verziert und er strahlte eine Aura der Erhabenheit aus, die Sukos Nackenhaare zu Berge stehen ließ.
"Ich bin Erzmagier Phaeton, willkommen Fremder, dies hier sind die Überreste des Feuerordens und leider muss ich deine Befürchtung bestätigen, die Tote Hand hat nahezu alle von uns getötet und diese wunderbare Stadt zerstört, den anderen Orden geht es noch schlechter, wir hatten das Glück das sie uns als letzte Angriffen, so konnten sich bei uns mehr retten als nur der Erzmagier und vielleicht noch der Hochmeister ... aber selbst das hier", er deutete mit der Hand in den Raum, "ist nur ein jämmerlicher Haufen im Vergleich zu unserer alten Größe ..."
"Erm ja ... rührende Geschichte Phötes oder ne Pedos, ach was auch immer, aber ich hab keine Zeit ich habe einen Auftrag den ich erfüllen muss."
Einige der Magier bündelten schon Flammen und starrten Suko wutentbrannt an, er lächelte nur zurück.
"Beruhigt euch meine Kinder, vor euch steht ein Mitglied unseres Ordens."
Es war nicht die Tatsache das Suko ein Feuermagier war, sondern viel eher die Freude in der Stimme von Phaeton der die anderen, vorerst, davon abhielt auf Suko loszugehen.
"Sag uns deinen Namen und deinen Auftrag Feuermagier und wir werden, alles in unserer Macht stehende tun, um euch zu helfen."
Zuerst wollte Suko wieder einen dummen Spruch ablassen, aber zum Glück realisierte er vorher, was ihm soeben angeboten wurde.
"Mein Name ist Suko, ich bin im Auftrag eines Freundes hier, ich soll für ihn einen Magierstein finden."
Sofort fingen die Feuermagier an untereinander zu tuscheln und zu flüstern, als ihnen Phaeton Ruhe gebot.
"Dürfen wir den Namen deines Freundes erfahren ?"
"Balki.", Suko versuchte so höflich wie möglich zu klingen, er durfte sich diese Chance nicht kaputtmachen.
"Soso Balki also ...", Phaeton fuhr sich mit der Hand durch seinen Bart.
"Nun denn Suko, wir werden dir aus 2 Gründen nicht helfen..."
Suko starrte ihn an, hatte er sich verhört?
"Erstens, selbst wenn wir wollten könnten wir dir keinen Magierstein beschaffen, denn der Einzige der im Kampf nicht zerstört wurde ist in Ayrons Besitz und wir sind zu wenige um es mit dem Schattenkult aufzunehmen..."
Suko verstand nicht ganz, Schattenkult, Ayron, nur noch ein existenter Magierstein.
"Und zweitens, was viel wichtiger ist. Wir werden keinem Shinobi einen Magierstein aushändigen, was auch immer seine Gründe sein mögen und wenn er vor hätte die Tote Hand zu vernichten!"
"Erm genau das hat er vor... Er will nach NeoTokyo reisen und die Tote Hand vernichten und seine Freundin zurückholen."
Phaeton wirkte überrascht und dachte angestrengt nach.
"Wie auch immer, wenn ihr mir nicht helfen wollt, dann sagt mir einfach wo ich diesen Ayron finde, dann hol ich mir eben den Magierstein selber."
Einige der Magier lachten, andere starrten ihn ungläubig an.
Phaeten lächelte, sein Gesicht wirkte freundlich, seine Stimme hatte einen sanften Ton angenommen, als ob ein Großvater seinem Enkel Geschichten aus seiner Jugend erzählt.
"Du hast Hoffnung in meinen dunklen Geist zurückgebracht Suko ... Ich werde mit euch kommen und euch helfen. Ihr meine Kinder.", er wendete sich dem Rest des Ordens zu, "Ihr könnt mitkommen oder fliehen, ich mache euch keinen Vorwurf, flieht, kämpft nicht diese Schlacht, versteckt euch und belebt den Orden wieder, denn sollten wir keinen Erfolg haben Ayron zu besiegen, brechen dunkle Zeiten an ..."
Doch keiner wollte fliehen, jeder bekundete seine Loyalität und wirkte empört, bei der Vorstellung zu fliehen während ihr Meister kämpft.
Phaeton nickte, seine Stimme verströmte Mut und füllte die Herzen seiner Untergeben mit Hoffnung. "Ihr beiden.", er sprach die jüngsten Magier an, "macht euch auf dem Weg zum Planetarium, dort verbergen sich die Erzmagier und Hochmeister der anderen Orden, berichtet ihnen von unserem Vorhaben und versucht sie zu überreden uns zu helfen, wir werden jede Hilfe gebrauchen. Ihr beide aber werdet fliehen, verlasst die Stadt, das ist ein Befehl, sollten wir versagen, obliegt es euch den Orden neu zu gründen."
Er zog eine Schriftrolle aus seiner Kutte hervor.
"Hier sind alle Geheimnisse der Feuerschule aufbewahrt, beschützt diese Rolle wie euer eigenes Leben, und nun geht!"
Die beiden nickten enttäuscht, aber gleichzeitig leuchteten ihre Augen bei der Vorstellung im Untergrund den Orden der Feuermagier neu zu gründen.
Phaeton wandte sich wieder Suko und den restlichen Magiern zu.
"Ayron und sein Schattenkult halten sich im Zentrum auf, er wartet dort auf 2 Verräter die vor einiger Zeit die Stadt verließen, sobald sie zurück sind will er die Stadt vollkommen ausradieren."
Suko grinste: "Da wird er aber lange warten müssen, ihre Leichen liegen vor den Toren der Stadt.", er erwähnte nichts von dem Fluch und das es in Wahrheit eine Person war, die Geschichte konnte warten.
Ohne weitere Worte verließen sie das Haus und machten sich langsamen Schrittes auf den Weg zum Zentrum der Stadt.

"Wen haben wir denn da ?"
Ayron saß auf seinem Thron, er hatte ihn mitgebracht und in der Mitte des Platzes aufgestellt, wo früher der Brunnen der Magischen Einheit stand.
Suko und die Feuermagier schritten sicheren Schrittes in die Mitte des Platzes, sie standen nun fünf Meter vom Thron entfernt.
"Wie süß ... also hat Legan versagt ... nun denn ein Feuermagier mehr oder weniger wird mich nicht daran hindern euch zu töten.", Ayron lachte, sein Lachen war kalt und tot, eine Gänsehaut beschlich Suko.
"Gib den Magierstein her oder ich zerfetz' dich wie ich Legan zerfetzt habe!"
Legan stand auf und klatschte in die Hände.
"Mein lieber kleiner Suko ... glaubst du ich weiß nicht wozu den den Magierstein willst? Balki will also das Tabu brechen ... Dachten wir uns schon, deswegen sind wir ihm zuvorgekommen."
Ayron lachte weiterhin, als plötzlich hunderte Magier aus allen Gassen und Häusern strömten.
Der Anblick war widerlich, Ayron hatte die Leichen der gefallen Magier unter seine Kontrolle gestellt, kopflose Menschen die zielstrebig auf die Gruppe von Feuermagiern zugingen.
Wut loderte in Suko auf, das Medaillon leuchtete stark, nur diesem Medaillon verdankte es Suko sich noch unter Kontrolle zu haben, Ayron hatte die gesamte Stadt zerstört, millionen von Menschen getötet nur um zu Verhindern das Balki den Magierstein in die Hände bekam ...
Die Szene erinnerte an einen Horrorfilm, den Magiern fehlten Gliedmaßen, offene Wunden überall, eine Zombiearmee.
Plötzlich erschienen wie aus dem nichts 12 vermummte Gestalten in schwarz, silbernen Kutten. Die sich um Ayron aufstellten.
"Ich hoffe euch gefällt die Vorstellung, eure gefallenen Genossen sehen zwar nicht besonders gut aus und sicherlich sind sie nicht in der Form ihres verwirkten Lebens, aber dennoch fließt Magie durch ihre Körper.", es war das widerlichste Lachen das Suko je gehört hatte.
Er sprang auf Ayron, man konnte ihn nur undeutlich erkennen, er würde ihm den Kopf abschlagen, genau wie Balki damals einem der Jäger den Kopf abspaltete, Suko verstand seinen Freund nun voll und ganz.
Doch seine Faust traf einen unsichtbaren Schild, Suko wurde zurückgeschleudert.
"Hast du wirklich geglaubt ich mache es dir so einfach ?"
Die zwölf Magier des Schattenkults stellten sich im Kreis um Suko auf.
"Phaeton ... kümmert ihr euch um die ... die ... Leichen ... ich mach die hier fertig."
Ohne ein zustimmen fing die Schlacht an, Phaeten und die restlichen Feuermagier verteilten sich im Kreis um Ayrons Thron, niemand sollte sich in Sukos Kampf einmischen.
Der Kampf gegen die Leichen war ein reines Gemetzel, wenn sie am Leben gewesen wären.
Sie hatten nahezu keine Probleme gegen die Zombiemagier, sie waren zu langsam um die Feuermagier zu treffen.

"Ist das alles was ihr könnt ?â€?
Suko war gerade einem Feuerball ausgewichen, er atmete schnell und Schweiß ronn ihm in Sturzbächen von der Stirn herunter.
Er war zu schnell um getroffen zu werden, aber jedesmal wenn er kurz davor war einen von ihnen anzugreifen, schossen 11 Angriffe auf ihn zu, die ihn daran hinderten selbst anzugreifen.
"Wenn du die nicht fertig machen kannst, wie willst du mich fertig machen ?�, Ayron lachte ihn aus.
Trotz der Wut die
in ihm hoch stieg, wusste Suko das Ayron Recht hatte, wenn es so weiterginge, würde er bald ausgepowert sein.
Er würde unter keinen Umständen das Medaillon absetzen, er würde er sterben, anstatt die ganze Stadt vollkommen zu zerstören und die letzten Magier zu töten.
Plötzlich schwemmte eine Flutwelle drei der Schattenkultmagier weg, verwirrt sahen sich die restlichen Magier um von wo der Angriff kam.
"JETZT!�
Suko hatte die Gelegenheit ausgenützt, er stürmte nach vor und schon sackte der erste der Magier leblos zusammen, Sukos Faust ragte aus seinem Rücken heraus.
Das Blut quoll aus der Wunde hervor und spritzte durch die Gegend als Suko seinen Arm herauszog, als der leblose Körper zu Boden fiel, fiel die Kapuze vom Kopf des Magiers.
Suko erbrach sofort, der Anblick brachte das Fass zum überlaufen, der Hals war eine offene Wunde, aus der die Wirbelsäule mit dem Schädel herausragte.
Suko stand zitternd auf, seine Fäuste waren geballt und Blut tröpfelte herunter, er presste sich die Finger so sehr in den Handballen das es blutete.
Der Kampf mit den Leichen war vorüber, millionen geschwärzter Leichen lagen um den Platz herum. Die Erzmagier aller Orden schlossen sich Suko an, während die letzten Feuermagier ihre verletzten Versorgten.
Suko stand noch immer wie angewurzelt da.
"Was sind das für Menschen ... ist es das Wert ... ist die Rache an Balki das hier wert ...â€?, dachte sich Suko als einer der Schattenkultmagier in Flammen aufging, wenige Sekunden später befand sich an seiner Stell nur noch ein häufchen Asche. Sieben waren noch übrig.
Ein weiterer der Magier erstarrte zu Eis, als der Brocken zersplitterte, zersplitterte der Körper in ihm ebenfalls, als ob er nur eine Statue wäre.
Der Nächste sackte zusammen, nachdem er von einem Blitz getroffen wurde.
Ayrons Gesicht verfinsterte sich, ja es waren sogar Anflüge von Angst zu erkennen.
Zwei weitere wurden von einem Windsturm erfasst und weggefetzt, während die letzten Drei in einer Erdspalte verschwanden die sich gleich darauf schloss.
Ayron zitterte, er brach zusammen in seinen Thron und schüttelte sich am ganzen Körper.
"Ayron, der Verräter, damals entkamst du uns, indem du den Rat in willenlose Diener verwandelt hattest, du setztest einen Zauber ein, der deine Seele als Tribut forderte. Du bist zurück zu deinen Brüdern, mit einigen der Erzmagiern und Hochmeistern als willenlose Sklaven, du hast ihre Seelen gestohlen, ihre Macht an dich gerissen. Als du hier angegriffen hast, mussten wir dich die Stadt zerstören lassen, du hast die Macht der alten Meister verwendet Ayron, doch sie haben dich verraten.â€? , der Magier in einer dunkelblauen Robe stoppte seine Rede.
"Du lügst, hör auf!â€?
"Nein Ayron er lügt nicht.â€?, doch mehr sagte Phaeton nicht, er war noch zu geschwächt von der Schlacht.
Ein Magier in einer grauen Robe meldete sich.
"Du hast damals einige unserer stärksten Magier mitgenommen, doch dein jetziger Frevel ist bei weitem schlimmer. Der Orden der Schattenmagier existiert nicht mehr, die wenigen Akolyten sind gestorben, mit ihnen der Hochmeister Naiton. Der Naturorden ist zerstört, bis auf ein paar wenige Kinder, die Lichtmagier sind verschwunden, unter den Leichen sind keine Lichtmagier und wir, die du hier siehst, der große Rat von Emerald City sind die Überreste der anderen Orden. Die ewige Stadt Emerald City liegt in Trümmern, die Rasse der Magier fast ausgelöscht.â€?
"Aber wie ... warum ... ich versteh nicht...�, Ayron stammelte vor sich hin.
Diesmal meldete sich ein Magier in einer hellblauen Robe.
"Es war ein Fehler mit ihrer Hilfe Emerald City zu zerstören, denn die Magie die durch diesen Ort fließt hat deine Kontrolle über ihre Seelen geschwächt. Ihre Seelen kehrten teilweise in ihre Körper zurück und obwohl sie unter deiner Kontrolle standen, waren sie sich bewusst was sie hier anrichteten und angerichtet hatten. Dann als wir hier auftauchten und 3 von ihnen töteten, was wir Meister Eigalion, meiner Wenigkeit Meister Irdon und vorallem den beiden Akolyten des Feuerordens hier, denn ohne sie wäre dieser Überraschungsangriff nicht gelungen, sie schmolzen genug Eis um diese Flutwelle zu schaffen, zu verdanken haben.â€?, er verstummte und nun meldete sich eine junge Frau, in einer gelben Robe zu Wort.
"Der Schock vernichtete dann endgültig deine Kontrolle über sie, du warst damals ein jämmerlicher Wurm, ein talentloser Donnermagier. Erinnerst du dich an mich? Damals waren wir in derselben Stufe, wir hatten beide als Akolyten begonnen, du warst damals verliebt in mich. Ich lies dich abblitzen, nicht wegen deiner Schwäche, sondern wegen deiner Bosartigkeit ... aber das hier ist meine Schuld ...â€?
Phaeton unterbrach sie: "Nicht doch Evalia ... diese Schuld lastet nicht auf deinen Schultern. Ayron ... Macht korrumpiert, sie macht nicht attraktiv ... das was du damals getan hast war unverzeihlich, dich erwartet ein schlimmeres Schicksal als der Tod. Du hast uns verraten, du hast die Menschheit verraten und du bist zurückgekrochen zu deinen Brüdern. Ihr Daymens wart schon immer begabt, jedoch wart ihr schon immer der Meinung ihr seid zu gut für unseren Orden, für Emerald City. Du bist mit einer Macht zurückgekrochen die dir bei deinen Brüdern respekt verschafft hat und dennoch bist du im Inneren leer geblieben. Du hast die Frau die du liebtest nicht bekommen, du hattest keine Freunde, du warst nur ein nützliches Werkzeug für deine Brüder und du hattest deine Seele verkauft. Selbst Erzmagier Yridion, der vor siebenhundert Jahren diesen Zauber entdeckte, scheute sich davor ihn zu verwenden, er war der mächtigste aller Schattenmagier und wird es für immer bleiben, er verschwand aber und uns hinterließ er diesen Zauber als Erbe. Seitdem gab es im Schattenorden nie wieder einen Erzmagier, keiner der Hochmeister hatte gewagt Yridions Platz einzunehmen.â€?
Der Magier in einer braunen Robe unterbrach ihn: "Phaeton wir haben keine Zeit für Geschichtsunterricht. Ayron, mach uns nichts vor und drohe uns nicht. Du hast keine Macht mehr, wir wissen wie der Zauber funktioniert, du hast nur solange ihre Macht, solange du ihre Seelen beherrschst. Als sie ihre Seelen zurückbekamen, hätten sie die Möglichkeit gehabt wieder zu den Lebenden zurückzukehren, aber sie schämten sich für ihr Werk, schämten sich einem solchen Wicht wie dir zum Opfer geworden zu sein, sie ließen sich von uns vernichten, sie starben damit du keine Macht mehr hast, sie gaben ihr Leben ein weiteres Mal, doch diesmal um dich zu schwächen und deniem wahren Schicksal auszuliefern. Wir vernichteten die Aufzeichnungen zu diesem Zauber, das erste Mal in der Geschichte von Emerald City, denn egal wie gefährlich ein Zauber war, wir hielten immer Aufzeichnungen in den Arhiven, aber ein Zauber der von jedem gegen den Rat gewendet werden kann, ist zu gefährlich für die Welt.â€?
Diesmal unterbrach keiner aus dem Rat die Rede, es war Ayron selbst.
"IhR ... GlAubT docH ... Ni...CHT ... daSs ihr mIc...h be...SieGt ... haBt ?�, ein wahnsinniger Ausdruck lag in Ayrons Augen, er stand auf und hielt den Magierstein in seiner Hand, er leuchtete stark.
Der Rat schüttelte enttäuscht den Kopf.
"Deine Seele ist verstümmelt ... Yridion wusste es ... er wusste das dieser Zauber schlimmer ist als der Tod ... er wusste was der Preis für diese Macht war, deswegen riss er also die Macht damals nicht an sich ... Er sah ein, er konnte unter normalen Umständen nicht gewinnen, aber den Preis den er hätte zahlen müssen für den Sieg war ihm zu hoch ...â€?
Ayron schoss einen Blitzstrahl ab, den Evalia mit ihrer Hand abfing und absorbierte.
Suko schritt langsam auf ihn zu.
"BLEIB STEHEN!�
Suko ging weiter.
"ICH AYRON MEISTER DES SCHATTENKULTS EINER DER GLORREICHEN 7 BEFEHLE ES DIR!�
Suko stand nun vor ihm und packte ihn mit einer Hand an der Gurgel.
Er hob ihn hoch und Ayron röchelte nach Luft, mit der anderen Hand riss er ihm den Magierstein aus den Händen und warf ihn vor die Füße des Rates.
Der Ausdruck in Sukos Gesicht war nicht zu entziffern, Entschlossenheit loderte in den Augen, aber es war wutverzerrt.
"Macht mit ihm was ihr wollt, ihr meintet es gäbe schlimmeres als den Tod, ich kann mir nicht vorstellen was, deswegen überlasse ich ihn euch, denn ich würde ihn töten. Ich bringe den Magierstein nun zu Balki, denn wenn es jemanden gibt der die Tote Hand vernichten kann, dann ist es er, ihr wart nicht in der Lage ihm Widerstand zu leisten als er Angriff, jetzt haben wir nur gewonnen, weil sie sich aus seiner Kontrolle befreiten. Wir haben nur gewonnen, weil man uns gewinnen lassen hat. Ihr könnt nichts ausrichten gegen die Tote Hand, was ich leider zugeben muss ... Auf meiner Reise hierher spürte ich immer mehr Magie, immer mehr Kraft. Ich bewunderte euch, ohne von euch zu wissen. Doch ich musste feststellen das die einzige Magie die ich spürte die Magie des Todes und der Feigheit war ... Falls ihr mich aufhalten wollt, um mich zu hindern einem Shinobi, nein dem BESTEN SHINOBI den Magierstein zu geben, dann müsst ihr ihn mir mit Gewalt abknüpfen und das werdet ihr nicht schaffen.â€?
Suko machte sich auf einen Kampf gefasst.
"Geh Suko, geh zu Balki und möget ihr Erfolg haben. Nimm unsere Erlaubnis zu gehen als Entschuldigung an.â€?
Erstaunt rannte Suko los, er war froh nicht kämpfen zu müssen, aber insgeheim hätte er es ihnen liebend gerne heimgezahlt.
Als er los rannte in Richtung Easttown flüsterte eine Stimme aus dem Medaillon zu ihm.
"Geh nach NeoTokyo ...�

Ohne zu wissen warum nahm er diesen Rat an und begab sich auf den Weg nach NeoTokyo, er rannte mehrere Tage bis er in eine Stadt ankam, es war bitterkalt und Schnee viel herab.
"Wie es ist schon Winter ... Ich war in letzter Zeit wohl zu oft einen trinken ...�
Er
fragte in einem Geschäft nach dem Weg.
"Oh da habt ihr aber NeoTokyo weit verfehlt, das hier ist NorthPoint, NeoTokyo liegt ungefähr 500 Kilometer südlich.
"Verdammt ... eine Landkarte bitte.�
Die verdutzte Verkäuferin überreichte ihm die Landkarte.
Er schlug sie auf der Theke auf und sah sich die Karte an.
"Hier ist NorthPoint?�, er deutete mit dem Finger auf einen roten Punkt.
"Ja.�
Er sah die Windrose unten in der Ecke.
"Also in Richtung Süden geht es da lang ?â€?
Er fuhr mit dem Finger in Richtung Süden.
"Jap, genau.�
"Vielen Dank, du hast mir sehr geholfen.�
Er stürmte aus dem Laden und rannte los, in Richtung Süden.
Die Verkäuferin stand verdutzt da und konnte sich ein Lachen nicht verkneifen.

_______________________________
Das Finale rückt näher und näher

Balki

God's loyal Bloodhound

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16

Mittwoch, 11. Juli 2007, 21:02

Kampf der Giganten

"Wir sind wahnsinnig oder ?"
"Klar sind wir das Squall."
Die beiden standen da, mitten auf der Straße, mitten in NeoTokyo, keine Menschenseele weit und breit zu sehen, kein Auto fuhr und in keinem der Fenster brannte Licht die gesammte Stadt schlief.
"Das ist eine Falle!"
"Nein seh ich nicht so, sie wussten das wir kommen und wir wissen das uns hier die gesammte Oberliga der Toten Hand erwartet."
"Balki nun tu mal nicht so locker oke! Suko ist noch immer nicht zurück und wenn sie es schaffen die gesammte Stadt zu manipulieren. Dagegen war Zendel ein Witz!"
"Du kannst ruhig wieder gehen Squall, ich zieh das durch.�
Gelassen gingen die beiden die Straßen entlang, es war nicht schwer das Hauptquartier der Toten Hand zu finden, sie hatten den Helden wider Willen eine Spur gelegt, eine Spur aus Blut, ob es menschliches Blut war wussten sie nicht.
Eine Viertelstunde später standen sie vor dem Regierungsgebäude, kein Anzeichen von menschlichem Leben war zu erkennen.
"Ich frag mich wo das ganze Kanonenfutter ist Squall ...�
"Entweder kriegen wir gleich eine doppelte Portion, oder sie fangen gleich mit dem Hauptgang an.�
Es sollte zweiteres werden, die Doppeltüre öffnete sich und langsam traten 6 Leute aus dem Gebäude heraus.
"Konntet ihr nicht morgen kommen, Naitanas wollte euch so dringend kennenlernen und ihr seit so unhöflich und kommt während er nicht zuhause ist.â€?
Squall und Balki ließen sich nichts anmerken, aber es stand schlecht für sie, sie waren ihnen unterlegen, sie würden mit den resten der glorreichen 7 fertig werden, aber danach sicher nicht in der Lage sein die oberen 3 zu besiegen, wenn wenigstens Suko da wäre, dachten sich beide.
"Wo ist Selas!�, schrie Balki, es war keine Frage, seine Stimme hatte einen klaren Ton, es war ein Befehl.
"Hinten im Gebäude, im Keller, die Treppen runter, erste Tür rechts.â€?, verspottete ihn Seyn.
Squall juckte es in den Fingern, wer von ihnen war Zion, wer von ihnen war stark genug Excruleo zu besiegen beziehungsweise so weit zu schwächen das er einem Fluch unterworfen werden kann.
"Wie rührend ... wie in einem Hollywood Film, die Helden treten auf, stellen sich den Bösewichtern entgegen ihre Herzen voller Mut, ihr Ziel die Welt zu retten, ohne eine Belohnung zu erwarten, wie edelmütig.â€?
"Bizon halt's Maul, du stehst hier nicht weil du begabt im Reden bist, auch ist dein Hirn wohl nicht ganz entwickelt. Nein sie wollen die Welt nicht retten, sie wollen uns nicht aufhalten.â€?, Sinister hatte sich zu Wort gemeldet und seine Brüder sahen ihn verwundert an, viel eher weil er den Mund aufgemacht hat, als wegen der Botschaft seiner Nachricht.
"Seht ich ihre Augen an, es heißt die Augen sind die Tür zur Seele. Bei diesen beiden stimmt es, sie versuchen es garnicht zu verheimlichen, seht genau hinein, seht in ihre Seele und ihr werdet wissen warum sie hier sind und wer sie sind und wie sie zu besiegen sind.â€?
Balki flüsterte Squall zu, sodass die Daymens ihn nicht hören konnten.
"Ich mach mir keine Sorgen um die 3 Idioten in der ersten Reihe. Die dahinter machen mir sorgen, aber auf alle Fälle sollten wir auf den da aufpassen.â€?, er zeigte auf Naitanas, "er ist der gefährlichste von ihnen, das spüre ich. Er ist mehr als er scheint.â€?
Sinister meldete sich wieder zu Wort, er erhöhte die Lautstärke und der Tiefe Bariton zog sofort wieder die Aufmerksamkeit aller auf sich.
"Sie sind gefährlicher als Hollywoodhelden, sie sind gefährlicher als alle Magier & Shinobi, sie kämpfen für keine sinnlosen Ideale, sie haben ihre persönlichen Ziele. Den Shinobis geht es um Macht, Politik das ist die Ebene auf der wir die Shinobi besiegt haben, sie haben nicht bemerkt wie geschickt Naitanas den Krieg einfädelte, wie er Naitaru manipulierte, wie er die alten Jäger aufstachelte. Die Magier sind Narren, ewiger Frieden in Eintracht mit dem Menschen leben, dieser Abschaum von Ayron konnte sie überrumpeln, er wusste es nicht, aber er war nur ein weiterer Teil unseres Plans. Den Shinobi wurde ihre Aggressivität, ihr Verlangen die besten zu sein, zum Verhängnis, den Magiern ihre Friedfertigkeit, als Ayron vor ihren Toren stand, wollten sie Verhandeln, sie sammelten keine Truppen, rüsteten sich nicht zum Kampf. Magie ist eine Kunst und keine Waffe. Emerald City liegt in Trümmern, die Kunst ist im Angesicht des Krieges ein unschuldiges Kind, das mit einem Holzstock vor den Leichen der Eltern steht und die Soldaten daran hindern will zu plündern.â€?
Sinister legte eine Pause ein, vorallem für Balki & Squall, den Bizon begriff null, er wartete auf den Angriffsbefehl. Zion langweilte sich, Politik interessierte ihn nicht, er lebte für den Kampf Mann gegen Mann und Grieve begriff ebenso wenig wie Bizon, aber nicht aufgrund von Dummheit, Grieve war kein Politiker, er war ein Stratege und ein Truppenführer, sein Gebiet war der Krieg. Als Sinister bemerkte das Squall & Balki alles aufgefasst und verstanden hatten setzte er fort:
"Wir kontrollieren die ganze Welt, aber wir können nicht jeden Menschen kontrollieren, wir müssen die Menschheit reinigen, nachdem wir dich gebrochen haben, werden wir einen Krieg entfachen, den nur die reinen Überleben, die Menschen die Überleben werden es wert sein die neue Welt aufzubauen, eine reine Welt, eine schöne Welt. Wir werden die Menschen ins Utopia führen.â€?
Squall gähnte laut, lauter als normal und Balki klatschte gelangweilt in die Hände, wie jemand der einen schlechten Witz gehört hat.
Sinister ließ sich davon nicht aus der Fassung bringen: "Grieve, Zion und Bizon passt auf, ich sagte die beiden seien gefährlicher als Hollywoodhelden. Mir wäre auch lieber wenn hier ein paar gutherzige Idioten stünden, aber ich habe ihre Herzen gesehen. Balki hat nur ein Ziel, er will seine Freundin, kein Preis ist ihm zu hoch. Nehmt euch in Acht, die Liebe ist eine starke Kraft, die ihr nicht unterschätzen dürft. Was Squall betrifft, seht euch das Glimmern in seinen Augen an. Ich dachte zuerst es wäre Rache, weil wir sein Lebenswerk zerstört haben, aber nein es ist Ehrgeiz, er hat in den letzten Wochen seine Leute in Position gebracht, er will die Macht an sich reißen. Die Schwäche dieses Landes auszunützen uns zu beseitigen und sich auf die Spitze zu setzen. Viel Glück, ihr werdet es brauchen.â€? Sinister setze sich auf den Treppenabsatz, Sayn und Kanus bevorzugten es stehenzubleiben.
"Wer von euch ist Zion?�, fragte Squall.
"Ich, wie ich höre warst du fast in der Lage Excruleo zu besiegen und wie ich sehe hat er dir ein besonderes Schwert geschenkt. Ich habe auch eins, nur habe ich mir meines mit Gewalt geholt.â€?
"Balki, kannst du dich um die anderen beiden Typen kümmern ?â€?
"Klar, ich nehm die anderen 3 auch noch falls du nicht fertig wirst.�, grinste ihn Balki an.

Squall rannte auf Zion los, plötzlich lief alles in Zeitlupe, Squall sah wie sein Körper sich nur langsam bewegte, er sah Zions Finger langsam abdrücken, das leise Knacken, das Mündungsfeuer leuchtete blau auf, es war wunderschön, die Kugel flog langsam auf ihn zu.
Der Anhänger seiner Gunblade fing plötzlich an zu glühen, eine Kraft durchstömte Squall, er fühlte sich wie neu geboren, reflexartig sank er langsam zu Boden und rollte sich unter der Kugel hindurch. Die Zeit lief wieder normal, Squall stach aus der Rolle von unten zu, Zion sprang nach hinten und wieder glühte der Anhänger, wieder verlangsamte sich die Zeit.
Zion schwebte langsam nach hinten, der Mond spiegelte sich auf seiner Rüstung, sie ähnelte stark der von Excruleo. Zion drückte wieder ab, Squall kniete sich hin und sprang ab, mit der Breitseite der Gunblade blockte er die Kugel und wieder als er zum Angriff ansetzte, ging die Zeit normal weiter. Er schlug in einem atemberaubendem Tempo zu, er wusste dies hier hatte er nicht dem Training zu verdanken, es war die Kraft des Anhängers die durch ihn strömte.
Doch Zion blockte Schlag um Schlag mit Leichtigkeit.
Sie landeten am Boden und sprangen beide ein paar Meter nach hinten.
"Interessant, aber was anderes habe ich garnicht erwartet von jemandem der mit Excruleo kämpft.â€?
Squall grinste, er wollte ein Kompliment erwidern, unterließ es aber, das beste Kompliment war ein guter Kampf.
Er stürmte nach vor und wieder deckten sie sich gegenseitig mit Schlägen ein.
"Du bist gut, hast aber dennoch keine Chance, ich habe nicht nur Excruleo geschwächt, nein ich habe vorher seine Leibgarde zerlegt.â€?
Squall erschrack bei dieser Nachricht und stockte in seinem Bewegungsablauf, eine Gelegenheit die sich Zion nicht entgehen ließ und ihm in die linke Schulter stach.
Squall sank auf die Knie, der Schmerz brachte ihn fast um, der Kampf war gelaufen, der Anhänger hörte auf zu glühen, die Kraft verließ ihn.
"Ich will aber nicht das du mit einer Lüge ins Grab gehen musst. In ihrer Welt sind die Löwenmenschen im Schnitt nur um einen Kopf größer als wir, in unserer Welt jedoch, warum auch immer sind sie gigantisch groß. In diesem Punkt beneide ich dich Squall. Ich hätte viel dafür gegeben mit Excruleo in seiner großem Form zu kämpfen, weiters beneide ich dich, das es bei euch ein Kampf auf Leben und Tod war, mein Kampf war anders, ich sollte ihn nicht töten, nicht stark verletzen. Zeit schinden und ihn schwächen ... Ich werde deinen Namen in Ehren halten Squall, ich werde das Andenken an dich wahren. Schade das wir auf 2 verschiedenen Seiten stehen.â€?

Balki bekam nicht viel mit von Squalls Kampf, er hatte viel zu viele Probleme in seinem Kampf.
Grieve bereitete ihm bei weitem mehr Kopfschmerzen, Balki schaffte es gerade noch einem Stich auszuweichen.
"So wird das nichts.�
Balki sammelte Chakra in seinen Beinen und stürmte nach vor, er
war zu schnell für Bizon oder Grieve, er stand nun keinen halben Meter vor Grieve, die Kunais in den Händen, ein Degen ist auf kurze Distanz wirkungslos. Balki stach zu und spürte plötzlich einen leichten Schnitt auf seinem Arm, er sprang zurück und wich einem Axthieb Bizons aus.
Der Ärmel von Grieves Hemd flatterte herum, Balki bemerkte erst jetzt was geschehen war.
Eine Unterarmklinge auf Grieves rechtem Arm, hatte das Hemd zerschnitten und Balki am Angreifen gehindert, hätte Balki den Schnitt eine Sekunde später gemerkt, hätte er einen Arm verloren.
Bizon rannte wieder auf Balki los und schlug mit der Axt zu, der Shinobi musste sich nichtmal sonderlich anstrengen um auszuweichen, ein einfacher Rückwärtssalto genügte. Bizon zog die Axt aus dem Asphalt und schlug einen Horizontalhieb, Balki sammelte wieder Chakra, sprang hoch und stellte sich auf die Breitseite der Axt.
Balki fing an ein Fingerzeichen zu formen, als Grieve hinter Bizon hervorsprang und zustach, Balki wich aus und Grieve flog an ihm vorbei, in der letzten Sekunde blockte Balki einen Angriff mit der Unterarmklinge, es war schwer in diesem Kampf ein Fingerzeichen zu formen, er hatte nie Zeit für seine Angriffe und die einfachen Techniken würden ihm nicht besonders weiterhelfen.
"Du wirst mir nicht ewig wegrennen kleiner Wurm.�
Bizon hab seine Axt zum Vertikalschlag aus.
"Kapiert er es nicht, so wird er nur wieder ein Loch in den Asphalt schlagen.�
Bizon grinste und plötzlich fing seine Axt an zu glühen, Flammen loderten aus ihr hervor.
"Spüre nun die wahre Macht des Gewittersturms.â€?
Bizon schlug gegen den Boden zu seinen Füßen, ein Riss breitete sich zu Balki hin aus, der Ninja sprang immer nach hinten, weg vom Riss als plötzlich aus der Erde Energie hervorschoss und den Boden unter seinen Füßen explodieren ließ.
Die Explosion schoss Balki nach hinten in die Luft.
"Scheiße!â€?
Grieve war hinter ihn gesprungen und war bereit zuzustechen, Balki würde nicht ausweichen können.
"Plötzlich verzerrte sich Grieves Gesicht, als ob ihn ein Schlag traf, erst jetzt als Suko zum Stillstand kam konnte Balki ihn sehen.
Als ob der Schlag zeitverzögert wirkte, dauerte es einige Sekunden bis Grieve weggeschleudert wurde und gegen den Boden schlug.
"Hier Balki fang und beeil dich, Squall steckt in der Klemme!�
Suko warf ihm den Magierstein zu, Balki fing ihn ohne großes Federlesen, ein kleiner Kristall, sah aus wie ein Diamant, ohne zu zögern rammte sich Balki den Stein in die Brust, Blut spritzte heraus, Suko traute seinen Augen nicht.
"Was soll der scheiß!â€?, schrie er seinen Freund an.
Balki landete mit einem finsterem Grinsen am Boden.
"Let the Show beginn.�

"Nun denn Squall, du kannst stolz auf dich sein, nicht viele sterben durch meine Hand.�
Zion hatte nichts von den Geschehnissen mitbekommen, er holte zum Schlag aus.
"Leb' Wohl.�
Squall begriff nicht was geschah, er sah nur eine orangerote Spur an ihm vorbeiziehen und dort wo Zion stand flackerte die Luft noch von der Hitze.
Er stand langsam auf und sah sich um, ein riesiges Loch klaffte in einem Gebäude. Die Wand war eingebrochen und innen sah man eine Staubwolke.
Zion kam humpelnd heraus, seine Rüstung war verbeult und an einigen Stellen leicht gescholzen, Blut bedeckte fast sein gesammtes Gesicht, ein Betonsplitter ragte aus seiner Stirn.
"Sorry Squall, aber ich musste mich einmischen.â€?, hörte Squall von fern die Stimme seines Freundes.
"Lass uns den Kampf beenden Squall ...�, jetzt war der Kampf wieder fair, beide waren verletzt.
Doch zu Squalls Überraschung legte Zion seine Gunblade auf den Boden und trat 5 Meter zurück.
"Ein Duell lege deine Waffe zu Boden und trete 5 Meter zurück, auf 3 rennen wir los, schnappen uns die Waffe und schießen. Möge der bessere gewinnen.â€?
Squall lachte das Spiel gefiel ihm, er empfand Sympathien für Zion.
Während er seine Waffe niederlegte und langsam zurückschritt sagte er: "Wirklich Schade das wir beide auf 2 verschiedenen Seiten sind.â€?
Squall war nun 5 Meter von seinem Schwert entfernt, er machte es seinem Gegner nach und kniete sich hin, wie ein Sprinter, der auf den Startschuss wartete, er blickte seinem Gegner in die Augen.
Auch wenn es sein Feind war, Squall wusste das Zion nicht betrügen würde, es würde ein faires Duell werden.
Niemand kämpfte mehr, alle verfolgten das Schauspiel.
Squall und Zion sahen sich in die Augen.
"1�, sagten sie synchron.
Squall hörte sein Herz schlagen, ein dumpfes Geräusch, er hörte nichts mehr.
Dudumm dudumm
"2�
dudumm dudumm
"3�
Es kam allen so vor als ob die Zeitgöttin die Zeit verlangsamt hatte, denn es schien als ob jede Sekunde eine Stunde dauerte.
Beide waren nun einen Schritt gegangen, sie sahen sich noch immer in die Augen.
Dudumm dudumm
Ein zweiter Schritt, sie wandten sich nun ihren Schwerter zu.
Dudumm dudumm
Gleichzeitig ließen sie sich fallen und rollten
Dudumm dudumm
Squal lag nun am Rücken, seine Hand umschloss den Griff, er sah hoch zu den Sternen, der Augenblick schien ewig zu dauern.
"Ist es das letzte Mal das ich die Sterne sehe ...�
Dudumm dudumm
Die Zeitgöttin hatte die Slow motion-Taste losgelassen.
Squall stemmte die Beine gegen den Boden, er stand aus der Rolle auf, legte an und drückte ab.
Die 2 Schüsse hallten als Echo durch die ganze Stadt, es herrschte absolute Stille, keiner konnte sagen wer getroffen hatte.
Squalls Augen wirkten gläsern, sie tränten stark und glitzerten im Mondlicht.
Die Kugel hatte seine Wange gestreift und ihm ein Stück Ohrläppchen weggeschossen.
"Er ... er ... hat gelacht ...�
Squall sank auf die Knie, langsam begriff er was geschehen war.
Zion stand lachend da, er sagte etwas bevor er abdrückte, er hatte absichtlich danebengezielt, die Kugel trug die letzten Worte Zions an Squalls Ohr.
"Danke...�
Zions Körper lag am Boden, die Kugel von Squall hatte ihn in die Stirn getroffen.
Langsam richtete sich Squall wieder auf.
"Balki ... mach sie fertig!�

Grieve und Bizon wandten sich zu den oberen 3en, das Blatt hatte sich gewendet, flehend blickten sie zu ihren Brüdern. Doch keiner der 3 machte anstalten zu helfen.
"Hey Balki ...�
"Ja Suko ?�
"Du musst sie alleine fertigmachen ich kann nicht mehr ... ich bin losgerannt, dachte ich renne nach NeoTokyo und war plötzlich in einer Stadt namens Northline oder ne Northpoint wars. Hab dann rumgefragt und eine Frau meinte zu mir du musst nach Süden um nach NeoTokyo zu kommen und plötzlich war ich in EastTown und ihr wart nicht mehr da, hab aber die Spur eurer Auren mitbekommen, wer weiß ob ich sonst NeoTokyo gefunden hätte ...â€?
Balki grinste, er war froh, das erste Mal seit langem das er glücklich war.
"Keine Sorge, ich kümmer mich schon um die Typen.â€?
Balki redete noch mit Suko und achtete nicht auf seine Gegner als Grieve und Bizon gleichzeitig nach vor stürzten.

Am Boden war ein gespaltener Holzstumpf, Balki hatte die Tauschtechnik eingesetzt.
"Jetzt geht der Spaß erst richtig los!â€?
Balki konnte das Gefühl nicht beschreiben das ihn durchströmte, er musste nur an die Technik denken und schon konnte er sie einsetzen.
Er rannte los, im Lauf vervielfältigte sich Balki.
Grieve und Bizon waren erschrocken und begriffen nicht ganz was geschah.
Alle fünfzig Balkis sprangen in die Luft.
"Also gut, das sind Illusionen Bizon, achte darauf welche Waffen dich verletzen und aus welcher Richtung sie kommen!�
Die fünfzig Ninjas grinsten hämisch, als sie synchron anfingen die Kunais zu verschießen.
Wenige Sekunden später lagen Grieve und Bizon blutüberströmt am Boden.
"Das war alles ...�
Sinister war aufgestanden und klatschte.
"Du hast es also geschafft ... gratuliere ... aber freu dich nicht zu früh, selbst in diesem Zustand bist du uns nicht gewachsen!â€?
Er hob die Hände und die Leichen von Zion, Grieve und Bizon fingen an zu leuchten und schwebten auf Sinister zu.
Das grelle Licht blendete Balki, er musste wegsehen. Die Druckwelle einer plötzlichen Explosion schleuderte Balki und seine Freunde nach hinten.
"Darf ich vorstellen. Zerberus, das Höllenbiest.â€?
Balki traute seinen Augen nicht, vor Sinister stand ein riesiger dreiköpfiger Hund.
"Dann mach ich mich mal warm, bevor ich euch 3 zerlege.�
Balki rannte los und wich den Feuerstrahlen aus, die die 3 Köpfe abschossen, er war nun unter einem der Köpfe sprang hoch und schlug dem Teufelshund in den Unterkiefer.
Ein ekelhaftes Knacksen war zu hören, Balki fiel zu Boden und brachte sich schnell in Sicherheit, seine Finger und sein Handgelenk waren gebrochen.
Sinister lachte: "Hast du ehrlich geblaubt so kannst du Zerberus besiegen ? Sein Fell ist hart wie Titan!�
Zum Glück hatte Balki jetzt den Magierstein, sonst hätte er keine Chance mehr gehabt.
"Nun ... dann auf die harte Tour.�
Die Erde fing an zu Beben und der Asphalt riss auf, aus der Kluft kam ein Drache aus Magma hervor.
Balki sprang auf den Rücken des Drachen und blieb darauf stehen, seine eigene Beschwörung konnte ihn nicht verletzen.
Er schwebte jetzt fünfzehn Meter über dem Boden.
Zerberus stand da und unternahm nichts, er wartete die nächsten Züge von Balki ab.
Plötzlich schoss aus ein Feuerstrahl aus Balkis Mund, der sich zu einem weiterem Drachen formte.
Aus der Kluft stieg ein dritter Drache hervor, dieser Bestand aus Wasser, die zerstörten Leitungen halfen Balki diesen Drachen zu beschwören.
Balki ließ den Feuerdrachen als ersten angreifen, die Feuerstrahlen Zerberus' verpufften wirkungslos an ihm, der Feuerdrache landete auf dem Rücken des Teufelshundes krallte sich fest und umschlag ihn mit den Flügeln.
Blut tröpfelte in Strömen auf den Boden, der Hund jaulte vor Schmerz auf, Balki hielt sich die Ohren zu, doch der
Plan war aufgegangen, während der Hund jaulte, flog ihm der Wasserdrache in den Rachen und füllte ihn von ihnen, Dampf schoss dem Hund aus den Nasenlöchern und aus dem Mund, sein Magen blähte sich auf.
Balki sprang hoch, der Magmadrache stürzte sich hinab, wie eine Rakete, er bohrte sich durch Zerberus und als das heiße Magma auf das noch vorhandene eiskalte Wasser traf, explodierte der Höllenhund von innen.
Balki landete elegant am Boden.
Dieser Angriff hatte ihm eine schöne Menge an Kraft gekostet, aber noch gab es 3 Gegner die auf ihn warteten.
Sayn, Kanus und Sinister schritten langsam auf Balki zu.
Balki stand ihnen gegenüber, es sah schlecht aus, Sinister hatte Recht gehabt, selbst mit dem Magierstein und allen Techniken die er beherrschte konnte er sie nicht besiegen.
Balki rannte plötzlich los, er wusste nicht warum, aber eine Stimme von innen sagte ihm was er zu tun hatte, er sprang über die 3 drüber und rannte weiter in das Haus hinein, er wusste nicht warum, aber der Rat verfolgte ihn nicht.
Lärm, etwas geschah draußen, ein Kampf brach los, aber das war ihm alles egal, er würde bald bei Selas sein, er würde ihr zur Not seinen eigenen Hals hinhalten nur um die Verderbnis zu verhindern.
"Hoffentlich ist sie nicht verdorben...â€?, waren Balkis einzige Gedanken während er die Treppe runterstürmte.
"Hallo Balki ich habe dich schon erwartet.â€?, eine Gestalt löste sich aus der Dunkelheit und ging auf Balki zu ...

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Sonntag, 15. Juli 2007, 01:40

Der Schatten

"Was zur Hölle!", Seyn und Kanus wollten sich umdrehen und Balki hinterherrennen doch sie konnten ihre Beine nicht bewegen.
Sie bemerkten plötzlich was los war, ihr Schatten war mit Sinisters verschmolzen.
"Warum hilfst du dem Feind !?"
"Habt ihr es nicht bemerkt ? All die Jahre nicht ?"
Plötzlich bekam Sinister Risse, es schien als ob der Körper und die Kleidung aus einem Guss wären und jetzt wie eine Statue Risse bekamen, ein Leuchten drang zwischen den Rissen heraus.
"Ich bin Yridion.", eine Explosion und einen Lichtblitz später stand Yridion in seiner schwarzen Kutte vor den beiden, sein Gesicht war durch die vorgezogene Kapuze nicht zu sehen.
"Vor einigen Jahren tötete ich euren Bruder Sinister und nahm seinen Platz ein, um euch von innen heraus zu zerstören. All eure Aktionen und Angriffe, euer Erfolg, alles basierte auf meinem Plan.â€?
"Unserem Plan.â€?, räusperte sich eine Frauenstimme die aus den Schatten auftauchte, sie stellte sich neben Yridion.
"Oh, hallo Nahira, dachte nicht das du kommst...�, grinste sie Yridion an.
"Mach dir keine Hoffnungen ich werde nicht gegen die Regeln verstoßen, ich werde nicht so tief fallen wie du und unser Plan wird trotzdem aufgehen.â€?
Yridion seufzte enttäuscht.
"Unser Plan ist aufgegangen, fast perfekt. Naitanas haben wir nicht erwischt, er allein aber kann die Welt nicht mehr zerstören und sobald er auftaucht vernichte ich ihn.â€?
"Das wirst du nicht!â€?, schrie Nahira empört, "Du wirst die Regeln nicht noch einmal verletzen! Wir dürfen uns nicht direkt einmischen, ist dir das klar ? Wir helfen und intrigieren, aber wir kämpfen nicht. Wir müssen das Gleichgewicht wahren, du zerstörst es!â€?
Yridion zog einen den Holzdolch hervor.
"Nun denn, hört nicht auf sie, ich mache es kurz. Ich bring euch jetzt um wie ich euren Bruder getötet habe, ich hätte es eigentlich viel früher getan, aber sie saß mir dauernd im Nacken ... als sie verschwand um Squall gegen Zendel zu helfen, hatte ich ihr geschworen euch nicht zu töten. Es war nötig, sonst wäre Squall und unser Plan gestorben. Bevor ich euch töte, gebe ich euch noch die Gelegenheit euch bei ihr zu bedanken für ein paar zusätzliche Jahre die sie euch verschafft hat.â€?
"Reichen dir die Kräfte von Yori nicht ? Sinister hast du ohne den Dolch getötet, weil du nicht wusstest das seine Kraft nur auf dich übergeht, wenn du den Dolch benützt. Tut mir leid Yridion ich muss dich aufhalten und hoffen das die 3 es schaffen.â€?
Yridion hatte ihr geduldig zugehört, er stach zu, die Spitze des Dolches war keinen Millimeter von Kanus Herz entfernt, als sie plötzlich in der Luft innehielt.
Die beiden Daymens als auch Squall und Suko staunten nicht schlecht, die ganze Aktion war zu schnell für ihre Augen gewesen, in dem einen Moment standen sie normal da, einen Augenblick später ist ein Dolch einen Millimeter vo, Herzen entfernt und Nahira hielt das Handgelenk von Yridion fest umklammert.
Sie grinste Squall zu.
"Viel Glück euch beiden und wenn euch die Kräfte verlassen denkt an eure Freunde!â€?, waren ihre Worte als sie sich mit Yridion in Luft auflöste.
Suko stand wie angewurzelt da, er verstand null.
"Ey Alter wer war die Tusse ?�
"Die TUSSE da, ist der Grund warum ich jetzt hier neben dir stehe ...�
"Erm ahso ... sorry ... nur so 'ne Frage läuft da was zwischen euch ?â€?
"Boah Suko, wir haben andere Probleme!�
Die beiden Daymen-Brüder rannten gerade die Treppen hoch als plötzlich eine Feuerwand aus dem Boden hervorschoss .
Sie drehten sich um.
"Ihr hättet rennen und leben können ...â€?
Suko stand da, er keuchte, die Feuerwand hatte ihn die restlichen Kräfte gekostet, der Angriff auf Grieve und der Lauf hatten ihn ausgepowert.
Squall stand einfach da, er wirkte geistesabwesend.
Die Brüder sprangen gleichzeitig los und jeder von ihnen traf einen der Helden.
Squall und Suko flogen meterweit nach hinten, die Feuerwand löste sich auf.
"Wir können die beiden noch umbringen, bevor wir uns Balki & Selas schnappen.â€?
Langsam schritten sie auf die beiden zu.
Squall setzte sich hin und stützte sich mit einer Hand ab.
"Ich muss mich bei euch wirklich bedanken...�, grinste Squall, er sah sie aber nicht direkt an, sondern jemanden der hinter ihnen stand.
Die Daymens drehten sich um und ihre Augen weiteten sich vor Entsetzen, das Letzte was sie in ihrem Leben sehen sollten, war die niedersausende Klinge von Excruleos Schwert, sie hatten garkeine Chance auszuweichen oder sich zu verteidigen.
"Danke ...�, sagte Squall.
"Keine Ursache, wie geht es deinem Freund.�
Suko lag am Bauch und atmete schwer, er regte langsam die Hand nach oben.
"Mir geht's gut, der Asphalt ist so warm und weich da konnte ich nicht nein sagen.�
Excruleo sah besorgt zu Squall.
"Es geht ihm gut, mach dir keine Sorgen.�
"Wenn du meinst.â€?, Excruleo klang nicht ganz überzeugt, aber er verschwand wieder in seine Welt.

"W...W...w...�
"Ouh warte ... so jetzt gehts.�
"Wer bist du! UND WAS IST LOS!�, schrie Balki.
"Ruhig Blut sonst bring ich dich wieder zum schweigen.�
Balki wusste nicht was los war, Panik erfasste ihn, er hatte seinen Körper nicht unter Kontrolle.
"Wo ist Selas, lass mich zu ihr !�
"Sie ist gleich da, hinter dieser Tür.â€?
"Lass mich zu ihr, sie verdirbt!�
Naitanas lachte kalt.
"Sie ist schon fast verdorben, ich habe sie genausoübernommen wie ich dich jetzt kontrolliere, nur kontrolliere ich sie vollkommen, sobald ich sie freilasse verdirbt sie in genau 20 Sekunden.â€?
"Lass mich durch ... bitte ...�
"Nein ... sie braucht jetzt frisches Blut ...�
"Dann lass mich, sie soll mich beißen!â€?
"Das geht nicht.â€?, sagte Naitanas in einem lockeren Ton, während sich Balki die Seele aus dem Leib schrie, "sie würde dich nicht zu einem Vampir machen, sondern dich austrinken und töten und das kann ich nicht verantworten.â€?
"Spar die deine falsche Fürsorge ...â€?
"Tja ... ich habe hier die Lösung ...â€?
Zwei weitere Personen traten aus dem Schatten hervor, Balki traute seinen Augen nicht, einer von ihnen war Kakashi.
"Nun Kanus wollte die beiden unbedingt gegen dich ins Feld schicken, ich war anderer Meinung ... nun Balki such es dir aus, wen von den beiden willst du in den Tod schicken ? Deinen besten Freund oder seine Freundin.�
Als Balki genauer hinsah, blieb ihm das Herz vor Schreck stehen, oder jedenfalls würde es ihm stehenbleiben wenn er die Kontrolle über seinen Körper hätte.
"Jaja du hast sie getötet blabla ... Mach dir nicht ins Hemd ... such es dir aus, einer der beiden stirbt und wird Selas vor der Verdorbenheit bewahren, du darfst entscheiden Balki.â€?
Balki wusste nicht das Kakashi dem Tode geweiht war, sein Leben war mit dem Kanus' verbunden, Balki wusste nicht das Kanus tot war und das Kakashi stirbt wenn Kanus stirbt.
"Na komm schon Balki, es ist nicht das erste Mal das du deine Hände in Blut wäschst, du bist so blutverschmiert das es mir keine Mühe berreitet die zu kontrollieren, die wenigsten Menschen können sich meinem Zauber widersetzen, denn die wenigsten Menschen sind reines Herzens. Du hast 5 Sekunden um zu entscheiden, danach lasse ich Selas verderben ...â€?
"Was soll ich nur tun ...�
"5�
"Kakashi oder seine Freundin ...�
"4�
"Lebt sie überhaupt ?â€?
"3�
"Squall und ich haben sie doch getötet ...â€?
"2�
"...�
"1�
"Ich nehme sie !�
"Ausgezeichnete Wahl Balki.�, lachte Naitanas kalt.
Die Tür ging auf und Selas kam langsam aus der Zelle heraus, sie schritt langsam auf Sheila zu, Sheile neigte den Kopf zur Seite und streckte Selas den Nacken entgegen.
Selas saugte so stark am Blut, das kein Tropfen ihr den Nacken runterronn, keine Minute war vergangen da sackte Sheilas Körper zusammen, jede Farbe war aus ihr gewichen, sie war im wahrsten Sinne des Wortes, blass wie eine Leiche.
Naitanas fing an manisch zu lachen, er ließ Balki und Kakashi frei.
Balki und Selas fielen einander sofort in die Arme und fingen an zu weinen, während Kakashi am Boden kniete und keuchte.
"Du ... dreckiger ... Bastard ...â€?, Kakashi stützte sich mit den Händen ab und kniete.
"Oh, welch' Überraschung, du müsstest tot sein ... naja wenigstens kannst du Abschied nehmen von der Welt.â€?
"Und ich nehme dich mit ...�
Naitanas war zu geschockt um was zu unternehmen, Kakashi war hochgesprungen und hatte Balkis Kunai, welches ihm Balki vor einiger Zeit geschenkt hatte, ins Herz gerammt.
Kakashi fiel hin, Balki hatte sich von Selas gelöst und fing Kakashi auf.
"Balki ... mach dir keine Vorwürfe ... du konntest es nicht wissen ...â€?, Kakashi hustete Blut und atmete nur noch schwer.
"Scheiße Mann, was ist los!?â€?, schrie ihn Balki in Panik an.
"... es war eine Falle ... beerdige sie und mich in einem Grab ...�
"KAKASHI!â€?, Balki saß da, mit dem leblosen Körper seines besten Freundes in den Armen.
"NEIN! DAS IST NICHT WAHR!�
Selas legte ihm beruhigend den Arm auf die Schulter.
"Balki ...�

__________________________
Vorletztes Kapitel UFOOO

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Dienstag, 14. August 2007, 16:12

So Leute hier kommt das letzte Kapitel von Eternal Pain, viel Spaß ich hoffe die Story hat euch gefallen.
Das ich in mehreren Posts posten muss weil es länger als 10.000 Zeichen ist ^^'
________

Eternal Love
"Herr Präsident, der Friedensvertrag wurde unterzeichnet, die kommunistische Allianz und das demokratische Transatlantikbündnis haben die Angriffe auf Japan eingestellt und unsere Regierung offiziell anerkannt."
Eine junge Frau stand im Büro des Präsidenten, sie sehr jung, zu jung für ihren Job. Fünfundzwanzig Jahre alt und Beraterin des Präsidenten, wer träumt nicht davon nach dem Politik und Wissenschaftsstudium als Berater des Präsidenten seine Karriere zu beginnen.
"Endlich ... sechs Jahre Krieg ... all die unnötigen Opfer ..."
"So viele waren es nicht Chef. Knapp zweitausend Soldaten und etwa einhundertausend Zivilisten, es hätte schlimmer kommen können im Vergleich zu den anderen Kriegen."
"Jedes Menschenleben ist eines zu viel ... du erinnerst mich an michselbst vor sechs Jahren als ich diesen grandiosen Plan hatte ..."
Der Präsident stand auf und ging zum Fenster, traurig blickte er auf NeoTokyo herab.
"Hätte ich gewusst was passieren würde, hätte ich mir einen besseren Plan überlegt ..."
"Der Plan war gut ...", ihre naive Art nervte ihn, sie war ihm etwas zu patriotisch, aber ..., "hätten sie sich einen anderen Plan überlegt ... erm ..."
"Die Kameras sind aus ..."
"Hätten wir uns vor zwei Jahren nicht kennengelernt ..."
Sie stellte sich neben ihn und legte ihren Kopf auf seine Schulter.
"War es das Wert Schatz ?", er sah ihr in die Augen.
"Wahrscheinlich bin ich der größte Egoist der Welt ... die Erfüllung eines Jugendtraums und die Liebe fürs Leben für nur einhundertausend Menschenleben heute im Sonderangebot."
Er lachte kalt.
"Squall bitte ... hör auf so zu reden ... dieses Gespräch hatten wir so oft ..."
"Und deswegen bin ich mir nicht sicher ob es das Wert war ... du warst so anders als ich dich kennenlernte ..."
Es fing an zu regnen, Squall sah sich sein Spiegelbild im Fenster an.
"Ich glaube es gibt keinen Regen der den Schmutz von meinen Händen waschen kann."
"Wie oft waren wir in den letzten zwei Jahren unter uns ?"
Die Frage überraschte Squall, er drehte sich zu ihr um.
"Wie kommst du denn jetzt darauf ? Nicht oft ...", Squall seufzte.
"Wenn du mal Zeit hattest sind wir ausgegangen oder haben uns einen schönen Abend zuhause gemacht. Richtig gesprochen haben wir nur auf der Arbeit ... Glaubst du wirklich ich bin ein schönes Stückchen nationalistischer Scheiße ? Ich musste mich vor den Kameras verstellen ... wir wissen beide wie dein Geheimdienst ist, sie hätten mich sofort getötet, hätte ich dich vor laufenden Kameras kritisiert."
"Was willst du mir damit sagen ?"
"Es stimmt ich war anders als wir uns kennenlernten. Ich sah das Kreuz das du trägst, ein großes und ein schweres ... ich dachte wenn ich dich unterstütze, dir bei allem helfe was du vorhast, wenn das hier nur so schnell wie möglich vorbei ist würde alles gut werden ... das war ein Fehler, ich hätte offen sein sollen, es hätte den Krieg aber nicht um einen Tag verkürzt. Es hätte nicht ein Menschenleben gerettet. Als du damals nach dem Untergang dieser Organisation ..."
"Der Toten Hand."
"Genau nach dem Untergang der Toten Hand, hast du deine Organisation wiederbelebt und die Macht an dich gerissen, es war dein Traum dieses Land zu regieren, Japan wieder zu einer der führenden Mächten zu machen. Dieses Land ist nicht arm nein, aber es steht im Schatten der Kommunisten und der Kapitalisten die sich demokratisches Bündnis nennen, die Welt ist in drei Blöcke geteilt, die Russen und ihre Bündnispartner, die Amerikaner und ihre Bündnispartner und der Rest. Du willst Japan zum dritten Block machen und mit Japan den ganzen Rest, ich weiß von deinen Gesprächen mit den Südamerikanern und den Afrikanern, ich weiß wohin deine Reisen gingen. Ist dir nicht bewusst das du diese Welt wieder einränken wirst ? Du wirst sie wieder in Gleichgewicht bringen, sie nicht mehr der Willkür der Großen ausgeliefert lassen. Das übertriebene nationalistische Gehabe war notwendig um die Japaner aufzuwecken, die Truppenmoral aufrecht zu erhalten und den Krieg zu gewinnen."
"Schatz ich muss dir was erzählen ..."
"Was ? Das du ohne die Shinobis und Magier den Krieg nicht gewonnen hättest ? Ich bin nicht dumm Squall. Ich weiß das du mit den Ausgestoßenen Kontakt hattest und noch immer hast. Nein unterbrich mich nicht. Meine Mutter ist gestorben weil sie mit einem Magier verheiratet war, die Jäger machten keinen Unterschied, 'Kollaterale' so nannten sie nichtmagische Opfer. Ich überlebte weil ich mit einer Freundin spazieren war ... die ich ein Jahr später mit einem Kunai im Kopf aufgefunden habe als ich sie besucht habe, ihr Vater war ein abtrünniger Shinobi gewesen. Ich kann den Ausgestoßenen nicht verzeihen. Aber ich nehme es dir nicht übel, dass du sie um Hilfe gebeten hast. Du tatest es für uns und für dieses Land. Verstehst du nicht Squall, es ist Schicksal, alles musste geschehen weil es geschehen sollte, es hat keinen Sinn Alternativen nachzutrauern, was geschehen ist, ist geschehen..."
Sie verstummte und umarmte ihn.
"Schatz ... du bist ein schönes nationalistisches Stück Scheiße ... aber eines das ich liebe. Ich liebe dieses Land ... im Krieg vergaß ich das. Ich hatte vergessen wer ich war, hatte vergessen das ich früher plante mit meinem Organisation Japan an die Spitze zu hieven. Danke. Du hast Recht ... einiges muss geändert Leben, wir lieben dieses Land, aber wir dürfen es nicht mit Schrecken regieren, die ATL wird morgen aufgelöst, es ist Zeit den Kuchen neu aufzuteilen."
Mit zwei knopfdrücken löschte Squall das Licht und ein Bett fuhr aus der Wand, kein sehr bequemes, normalerweise benützte er es für andere Arbeit...
"Hau ... Ruck!"
"Hau ... Ruck!"
"Hau ... Ruck!"
"Noch ein letztes Mal, alle miteinander, HAU RUCK!"
Die Erde bebte leicht als die Statue aufgestellt wurde, sie schwankte noch kurz, blieb dann aber still stehen.
"Nun ... da die harte Arbeit vorbei ist, kommt nun kein Vergnügen, etwas muss getan werden."
Suko lachte und versuchte sich wiedermal als Komiker, er hörte nicht auf seine Freunde die ihm davon abrieten, er glaubte ihnen nicht, das er nur in bestimmten Situationen komisch sein kann und das seine Sprüche nicht immer passen.
Aber diesmal beschwerte sich niemand darüber, ein Jahr war nach dem Krieg vergangen, jetzt war es an der Zeit einen anderen Krieg zu beenden.
"So Leute erledigen wir das schnell, ich muss mich auf den Weg machen in einigen Monaten heiratet ein guter Kumpel."
Hier und da gab es etwas Gekicher, das aber bald verstarb, nur wenige wussten von Sukos Orientierungslosigkeit. Die Menge schob sich zurück und bildete einen Kreis, Suko blieb neben der Statue stehen mit ihm einige wenige andere.
Er eröffnete mit feierlicher Stimme.
"Dies ist der Obelisk des Friedens, der den ewigen Krieg der Shinobi und der Magier beenden soll. Ich Suko Erzmagier des Feuerordens schwöre feuerlich, ähm ich meine feierlich das ich den Orden der Feuermagier auflöse."
Suko hielt die flache Hand gegen den Obelisken und tauchte ihn in eine Flamme, die wenige Sekunden später erlosch.
Die anderen Erzmagier taten es ihm gleich.
"Die Orden sind aufgelöst, die Urmächte wohnen im von euch geschmiedeten Obelisken, kein Sturm und kein Krieg werden ihn zerstören."
Die Erzmagier wandten sich zu den Meistern der verbliebenen Shinobiakademien.
"Mit der Erschaffung des Obelisken lösten wir die Strukturen der Akademien auf."
Die Zeremonie war unter den Erzmagiern und Shinobimeistern abgesprochen und geplant, was die restlichen Magier und Shinobi nicht wussten, weswegen dieser Augenblick für sie, besonders mystisch und bedeutend war.
Im Chor sprachen sie mit lauten Stimmen: "Eine neue Ära beginnt, ein Zeitalter des Friedens, das Zeitalter der Brüder, vom heutigen Tag an, existieren keine Shinobis und keine Magier mehr, von nun an sind wir die Ausgestoßenen!"
Im Krieg kämpften Shinobi und Magier Seite an Seite für Japan, Magier aller Welt hatten sich versammelt, ebenso die Shinobi. Sie kämpften heimlich, griffen die großen Kriegsflotten und schwimmenden Marinebasen an, sie kombinierten ihre Fähigkeiten und hatten nahezu keine Verluste hinzunehmen, die Gegner Japans wussten nicht was vor sich ging und die Japaner dachten, dies seinen ihre Geheimwaffen. Doch nichts änderte an der Tatsache das sie beim gemeinen Volk unbeliebt waren. Niemand würde je von ihren Taten erfahren, viele Shinobi und Magier starben während dem Krieg durch die Hände von Japanern. Squall schaffte es nicht den Hass der Bevölkerung der nach dem Fall der Toten Hand aufkam zu ersticken, die Menschen erfuhren die gesamte Wahrheit über die Magier die Shinobi und was vorgefallen war.
Einen Tag vor der Zeremonie sprachen sich die Erzmagier und Meister ab, sie wählten den Namen, den das Volk ihnen gab. Der Name soll ihnen zeigen wie die Situation ist, sie sind keine Gegner, keine Feinde, sie sind andere Leute die sich durch besondere Talente vom Rest der Gesellschaft unterscheiden, sie alle sind Ausgestoßene und wenn sie nicht zusammenkämpfen werden sie sterben. Die Situation ist trotz allem in Japan am besten, denn in der restlichen Welt gibt es noch immer Organisationen die in die Fußstapfen der Jäger tritt.
Ihr Plan sieht vor die Shinobi und Magier zu mischen, ein Shinobi ohne magisches Talent wird kein Magier, aber ein Shinobi kann einen Magier ausbilden, in ein bis zwei Generationen gäbe es nur noch Shinobimagier, die Kultur der Ninjas würde in den
Magiern weiterleben.

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Dienstag, 14. August 2007, 16:12

Der Zweite Teil vom letzten Kapitel ^^

Zwei Personen standen aneinandergelehnt auf einem Hügel, eine Brise ließ die Haare beider Personen wehen. Ein sechsjähriger Junge rannte den Hügel hinauf.
"Mama ... wo sind wir und warum sind wir hier ?"
Er stellte sich neben sie und sagte kein weiteres Wort, auch antwortete sie ihm nicht.
Sie standen vor zwei Gräbern.
Hatake Kakashi
Hatake Sheila
Balki hatte den letzten Wunsch seines Freundes erfüllt und die beiden nebeneinander beerdigt, sie hatten ihren Nachnamen nicht in Erfahrung bringen können, die Tote Hand hatte die Akten aller ihrer Mitglieder zerstört und gelöscht, warum auch immer. So gaben sie ihr Kakashis Nachnamen.
Balki kniete sich vor Kakashis Grab hin.
"Na alter Freund wie geht's dir so ? Ich hab dir letztes Mal von meinem Sohn erzählt, hier ist er. Ich weiß nicht ob es dir was bedeutet, ich hab ihn Kakashi getauft. Selas und ich heiraten bald. Ich hoffe euch geht es gut wo auch immer ihr seid."
Balki stand auf und wischte sich eine Träne aus dem Gesicht.
"Du Papa wer ist der Mann da, der so heißt wie ich."
"Er war mein Lehrer und mein bester Freund, er war der größte Mensch den ich kannte."
"Wie groß war er denn ?"
Balki lachte und fuhr seinen Sohn durchs Haar.
"Größer als ich."
Langsam stiegen sie den Hügel hinunter, Selas und ihr Sohn stiegen in den Wagen ein, Balki blieb noch einmal stehen und sah hoch zum Hügel.
"Ich hätte dich so gerne dabeigehabt ..."
Er stieg ein und startete den Jeep, Balki fuhr über das Feld in einen Wald hinein, er war der erste Mensch der dieses Stückchen Land betreten hatte, mitten in einem riesigen Wald eine Lichtung mit einem Hügel in der Mitte, der perfekte Ort für die letzte Ruhestätte Kakashis und seiner Freundin.
"Was soll das heißen!", Balki sprang auf und schrie wütend durch die Gegend, Selas hielt ihm beruhigend den Arm.
"Es soll heißen was ich gesagt habe. Yridion hat euch belogen, er wollte nur den Dolch von euch haben. Diese Zauber und das Ritual von dem er sprach, das hätte er auch alleine durchführen können, es hätte dein Leben um ein bis zwei Jahre verlängert. Oh ihr fragt euch sicher warum er sich nicht den Dolch alleine besorgt hat, ganz einfach ich hab ihn daran gehindert, es war gegen die Regeln und wenn einer von uns gegen die Regeln verstößt wird der andere mit Kraft aufgeladen um ihn daran zu hindern. Es ist aber nicht gegen die Regeln gewesen das ihr ihm den Dolch besorgt, jedoch durfte er euch nicht mit Magie beeinflussen sondern nur belügen."
Balki setzte sich wieder hin und atmete erstmal tief ein.
"Und warum hast du uns nicht die Wahrheit gesagt ?"
"Hättet ihr mir geglaubt ? Plötzlich taucht jemand mit der Lösung all eurer Probleme auf und dann kommt jemand und stellt euren Retter als Lügner hin ?"
Balki nickte stumm. Er und Selas hatten das Ritual als Bestandteil der Hochzeit eingeplant ...
Plötzlich kam Squall in den Raum gestürzt.
"Also ich wollte nur Bescheidgeben das morgen 2 Personen nicht kommen können. Meine Freundin, nehmts ihr nicht übel, aber sie hasst euch und Suko falls er sich nicht zufällig hierher verläuft."
Balki nickte, Squalls Freundin war das Thema des gestrigen Streits gewesen, schließlich hatte Balki klein beigegeben. Seinetwegen könnte er eine ehemalige Jägerin heiraten, solange er korrekt bleibt.
"Nun ich muss dann gehen, ich hab' heute Abend ein Gespräch mit mehreren Südamerikanischen Präsidenten."
"Selas weißt du was ?"
"Ich kanns mir denken ..."
"Wenn das hier ein Comic wäre, würden nun zwei Glühbirnen über unseren Köpfen leuchten ..."
Die Hochzeit fand im Garten des Balki'schen Anwesens statt.
Die Hochzeitsgesellschaft war relativ klein:
Suko sah ziemlich mitgenommen aus und saß auf einem Hocker, die Anwesenden waren sich ziemlich sicher das er der erste auf einem Hocker sitzende Trauzeuge aller Zeiten war, aber er war sicher auch der allererste Trauzeuge der erst während der Hochzeit auftauchte.
Squall stand leicht verärgert hinter Suko, die Gespräche mit den Südamerikanern sind nicht ganz nach seinem Geschmack gelaufen.
Ansonsten waren noch ein paar alte Shinobikollegen anwesend und einige Freunde von Selas.
Familienmitglieder waren keine anwesend, bis auf ihren Sohn.
Nahira räusperte sich kurz vor dem Ende ihrer Hochzeitsrede noch einmal um die Spannung zu steigern, sie hatte förmlich um den Job gefleht, sie meinte es wäre ihre erste Hochzeit seit rund eintausend Jahren.
"Willst du Balki", den Nachnamen Kebab IV hatte er abgelegt, "die hier Anwesende Selas lieben und in Ehre halten, in guten wie in schlechten Zeiten bis das der Tod euch scheidet ?"
"Ja ich will."
"Und willst du Selas den hier Anwesenden Balki, darf ich übrigens nochmal anmerken das eine Hochzeit ohne Nachnamen irgendwie komisch ist und ihr auf mich hättet hören sollen als es darum ging einen neuen Nachnamen zu wählen..."
"Ist doch egal oder nicht ? Beeil dich ich sterbe vor Hunger.", mischte sich Suko ein.
"...den hier Anwesenden Balki", setzte sie fort, "lieben und in Ehre halten, in guten wie in schlechten Zeiten bis das der Tod euch scheidet, darf ich auch anmerken das diese Zeile auch vollkommen fehl am Platz ist ..."
"Ja ich will."
"Gut, mit den mir vom transdimensionalen Höchstgericht für alle Dimensionen, Parallelwelten und Zeiten verliehen Rechte erkläre ich euch zu Mann und Frau. Sie dürfen den Bräutigam nun küssen."
Balki neigte seinen Kopf zur Seite während Selas ihre Spitzen Zähne in seinen Hals bohrte.
Sie zog ihren Kopf zurück, zwei kleine Blutstropfen flossen Balkis Hals herab.
Er öffnete den Mund und grinste, während der Eckzahn seine Form veränderte.
Squall hatte ihnen monatliche Lieferungen Spenderblut für sie und ihren Sohn organisiert.
......................Credits......................
Keanu Reeves as Balki
Salma Hayek as Selas
Orlando Bloom as Squall Strife
Sean William Scott as Suko
and many more
Director
Balki
Co.Director
Balki
The Other Guys
Who cares ?

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