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Soeldner

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Wohnort: Irgendo im Nirgendwo

Beruf: PFC 1st Class USMC

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Mittwoch, 27. Juni 2007, 03:16

The Last Stand

Hallo Leutz,

mein erster Beitrag und eine Story die ich vor ewigen Zeiten geschrieben habe. Naja letztens bin ich drüber gestolpert bis heute war ich nur gastleser im Forum und jetzt denke ich ich poste einfach mal was.

Verzeiht die Rechtsschreibe Fehler ich nutzte kein Word und war bis dato zu Faul das zu korregieren werde ich bei nächster gelegenheit machen

The last stand
Das letze Gefecht




Kapitel 1.
Der Aufbruch

"Ahhhh", Squall schreckte schweißgebadet aus einem Traum hoch. "Alles in Ordnung Schatz?" klang es neben ihm aus dem Bett. Es war Rinoa die schon seit der sieges Feier über Artermesia vor 2 Jahren mit ihm das Bett und das Leben teilte. "Nein schatz, ich habe nur einen Alptraum gehabt." entgegnete Squall, der immer noch nicht ganz zu Atem gekommen war. "Bedrückt dich etwas, stimmt etwas nicht? diese Träume häufen sich in letzter Zeit. Willst du mir nicht erzählen was los ist? Du weißt doch du kannst mit mir über alles reden." sprudelte es aus Rinoa hervor. Squall merkte deutlich das sie sich sorgen machte. Er hatte schließlich seit wochen nicht mehr richtig geschlafen. Sie hatte es vermieden ihn drauf anzusprechen doch nun schien sie sich ein herz gefasst zu haben. "Es ist nichts Schatz glaube mir vieleicht sollten wir mal Urlaub machen ich bin sicherlich nur überarbeitet", log er sie an. Er war sicherlich nicht überarbeitet auch wenn er jetzt den Garden leitete, so hielt sich seine Arbeit doch in grenzen den Cid, Edea, Quistis und Rinoa hielfen wo sie konnten. Selbst Cifer hielf wo er konnte, er wollte wohl sein schlechtes Gewissen wieder gut machen. Er hatte damals schließlich den Angriff auf den Garden geleitet und den Trabia Garden so gut wie vernichtet. All das tat jetzt nichts zur Sache dieser Traum ging Squall nicht mehr aus dem Kopf, Squall wusste das sein Traum etwas zu bedeuten hatte. Irgendwer oder irgendwas versuchte ihn auf etwas hinzuweisen. "Schatz? alles ok? Du siehst so nachdenklich aus."sagte Rinoa neben ihm und riss Squall wieder aus seinen Gedanken. "Ja, ich werde wohl mal nen kurzen Spaziergang machen schlaf du weiter ich bin gleich wieder da", während er das sagte küsste er die Frau, die ihm mehr als alles andere bedeutete, zärtlich. Er spürte wie ihr wiederstand schmolz. Squall wusste genau sie würde ihn gehen lassen und nicht weiter nach haken. Es war genau das was er jetzt brauchte........ Ruhe, Zeit zum Nachdenken. Als der Junge Seed aufstand und sich anzog drehte er sich nochmal kurz zu Rinoa um, bevor er das Zimmer das man ihnen hergerichtet hatte verließ. Squall wusste genau den Ort wo er ruhe hatte und begab sich schnell zur MD Ebene. Dort angekommen ließ er nochmal alles in den letzen Wochen geschene Revü passieren.
Alles begann damit das der Garden vor 6 Wochen von 15 Archedinos angegriffen wurde. Das wunderliche da dran war das diese ein untypisches Verhalten an den Tag legten, sie agierten ehr wie eine Armee als wie Monster die unorganiesiert vor gehen. Er war damals zusammen mit Xell ,der zu Besuch da war, und Rinoa zufällig am Eingang gewesen und wurde direkt in den Kampf verwickelt. Squalls angriffe schienen nicht die wirkung gehabt zu haben wie sonst auch Xell´s attacken waren bei weitem nicht so Effektiv wie sonst. Die beiden hatten schwer mit den Dinos zu kämpfen. Rinoa hingegen.........
Es fiel Squall wieder ein, die Angst die er verspürt hatte als eine unheimliche Macht die verbliebenen Dinos in die luft schleuderte und zerriss. Es war Rinoa gewesen, deren magische Kräfte unter Edeas Anleitung in letzer Zeit sehr zugenommen hatten. Sie hatte mit einem mächtigen Zauber die Dinos einfach zerrissen. Squall kamen die Bilder wieder in errinerung es war ein häßlicher Anblick von Zerborstenen Knochen und zerrissenem Fleisch. Er musste würgen. Der junge Seed hatte schon viel gesehen aber nchts so bestialisches. Eine Frage keimte wieder in ihm die er sich schon öfters gestellt hatte.
War er es der sie beschützte oder war gar sie es die ihn jetzt beschütze.Squall schob all diese Gedanken bei Seite. Er dachte wieder an seinen Traum.... ja dieser Traum der ihn erschaudern ließ.
Ein gewaltiges Heer aus Monstern das den Garden und Balamb dem Erdboden gleich machte. Hunderte von Seeds die tot oder dem Tode nahe von den Monstern in stücke gerissen wurden. Und seine Freunde die einen aussichtslosen Kampf kämpften. Dann passierte das was ihn jedesmal aufwachen ließ, er kämpfte gerade an Rinoas seite wurde aber niedergestreckt, er sah mit an wie Rinoa zerfetzt wurde trotz der starken Zauber die sie noch im Todeskampf los ließ. Er konnte sie nicht schützen, das schlimmste war alle um ihn herum starben doch er schien einfach kein Gegner zu sein und die Monster ließen ihn liegen. Eine Stimme begleitete jedesmal diesen Traum. Sie sagte immer wieder das gleiche:"Hexenritter Squall Leonheart, überlebender der Zeitkompression. Dies ist nur ein Vorgeschmack auf das was passieren wird, deine geliebte Rinoa wird sterben. Du hast nur eine Möglichkeit......... Komm zu uns und erfahre dein Schicksal........ du der die Macht der Elemente und der der 16 Boten in dir verreinen wirst. Die Zeit drängt. Du findest uns dort wo Himmel und Hölle sich begegnen."
Was sollte er machen sollte er auf diese Stimme hören??? Was sollte er tuen? Er hatte es nicht einmal geschaft diese lächerlichen Archedinos zu besiegen. Wie konnte er es nur wagen sich Rinoas Hexenritter zu nennen. In diesem moment fasste er einen Entschluss.....
Der junge Seed begab sich von der MD Ebene sogleich zur Waffenkammer des Gardens und holte einen stapel Munition für seine Gunblade außerdem packte er noch einiges an Verpflegung in einen Rucksackden er dort gefunden hatte. Nun galt es noch eines zu tun. Er schrieb einige Zeilen auf ein Stück Papier und begab sich zu seinem Quartier in dem Rinoa sicherlich noch schlief. "Soll ich nochmal nach ihr sehen? Tue ich das richtige?", und noch vieles mehr ging ihm im Kopf rum. Er entschloss sich den Brief unter der Tür durchzuschieben und ging zur Ragnarok die im Hangar stand. Als er sie erreichte drehte er sich nochmal zum Tor des Gardens um und dachte: Sorry Freunde ich muss das tuen, ich will sie nicht verlieren!!!


Kapitel 2.
Verschwunden!!!

Die Sonnenstrahlen streichelten Rinoas Gesicht und langsam erwachte sie. Sie suchte Squalls wärme doch sie stellte schnell fest das er nicht da war. "Er ist sicherlich noch spazieren", dachte sie. Mit einer hastigen aber ebenso eleganten Bewegung schwang sie sich aus dem Bett. Obwohl es Sommer war, war es unangenehm kühl in ihrem Zimmer. Squall bestand darauf die Klimaanlage immer auf vollen touren laufen zu lassen, er mochte es nicht wenn es zu warm war in ihrem Zimmer. Die junge Frau kicherte leise, sie musste feststellen das es doch seine Vorteile hatte wenn es im Zimmer so kühl war, schließlich wurde es im Bett umso schneller warm wenn ihr Liebhaber bei ihr war. Rinoa nahm ihre Kleidung vom Stuhl und begann sich anzuziehen, dabei fiel ihr Blick auf ein zusammengefalltetes Stück Papier das unter der Tür steckte. Sie stand, immer noch halb nackt, auf und ging zu Tür nahm das stück Papier und ging wieder zum Bett. Ein formschöner Schriftzug zeigt ihr das der Brief den sie in den Händen hielt an sie gerichtet war. Auf einmal überkam sie eine böse Vorahnung. Sie öffnete den Brief und laß ihn.

Liebe Rinoa,

wenn du dies ließt bin ich schon einige Zeit unterwegs. Die nächste Zeit wird schwer für dich...... für euch alle.Du musst jetzt strak sein..Mein Verschwinden hat nichts mit uns zu tun nein im Gegenteil es gibt da etwas das ich für mich herausfinden muss, etwas das mir keine Ruhe mehr lässt. Ich habe die Zeit mit dir genossen du hast aus mir einen besseren Menschen gemacht und ich danke dir für alles. Ich weiß nicht wann ich zurück komme ..... ob ich zurück komme, doch verspreche ich alles dafür zu tun das wir uns bald wiedersehen. Sag den anderen das es mir leid täte das ich ohne ein Wort zu sagen aufgebrochen bin. Wir haben zusammen viel durchgemacht doch dieses mal muss ich alleine gehen, diesen Kampf muss ich alleine führen. Sobald ich herrausgefunden habe was meine Träume bedeuten kehre ich zu dir zurück, dh. wenn du mich dann noch willst.... Ich war nie ein Mann großer Worte und so schließe ich mit den Worten: Ich liebe dich bitte verzeih mir.

Gezeichnet
dein dich liebender
Squall Leonheart

Die junge Frau schien plötzlich den Boden unter den füßen zu verlieren. Das Papier wurde von den Tränen die sie vergoss langsam durchnässt. Ihr schossen hunderte von Gedanken auf einmal durch den Kopf. Rinoa versuchte sich zu fassen. "Das kann nicht sein , das hat er nicht getan, Warum ...... Warum Squall??? Warum hast du nicht mit mir gesprochen wir hätten doch zusammen eine Lösung gefunden...." dachte sie langsam schlug ihre Trauer in Wut um. Plötzlich schrie sie "SQUALL DAS VERZEIH ICH DIR NIEMALS..........!!!!!"
Wie in Trance zog sich Rinoa an und verließ das Zimmer das sie so lange mit ihm geteilt hatte in Richtung des Direktorates. Als sie dort ankam bemerkte sie ein Hektisches auf und ab. Quistis, Cifer, Fu jin und Rai-jin unterhielten sich lautstark. Rinoa verstand desto näher sie kam immer mehr des Gespräches.
"Cifer, kannst du mir erklären wie ein Schiff von der größe der Ragnarok einfach mitten in der Nacht verschwinden kann???" fauchte Quistis den jungen ziemlich ratlos aussehenden Mann an. "Ich habe keine......." "Und kannst du mir bitte sagen wie es sein kann das aus unserer Waffenkammer Granaten, Verpflegung und Munition in solchen Mengen verschwinden können ohne das der Ordnungsdienst etwas merkt???" Unterbrach Quistis Cifer der immer noch nicht zu wissen schien wie er auf ihren Anpfiff reagieren sollte. "Jetzt kriegt
der Boss mal gleich haue" meinte Rai-Jin zu Fu-Jin die ihn darauf einen heftigen Elbogenstoß versetzte, worauf Rai-Jin sich krümmte.
"Squall war es, er hat das alles mitgenommen und hat uns ...... mich verlassen..... diesen Brief habe ich eben gefunden." schallte es aus Rinoas Richtung. Erst jetzt bemerkten die anderen anwesenden ihre Anwesenheit. Alle schauten die junge Frau ungläubig an. Cifer war der erste der sich aus der starre lösste. "Ich versteh nicht ganz Rinoa, warum sollte Squall das getan haben. Wenn er auf eine Mission geht hätte er mich doch einfach fragen können und ich hätte ihm das Zeug zusammen gestellt. Dafür bin ich doch schließlich da als Chef der Waffenkammer." "Wenn du mir nicht glaubst dann ließ selbst Cifer. Und er geht nicht auf eine Mission, er hat uns einfach verlassen......." meinte Rinoa die Cifer den Brief entgegenwarf und anfangen musste zu weinen. Cifer laß den Brief und hielt ihn dann mit finsterer Miene Quistis entgegen. Quistis nahm den Brief überflog ihn und begann leicht zu Zittern. "Hatte er sie wirklich verlassen? Hatte er seine Freunde und den Garden einfach verlassen? Hatte er einfach Rinoa zurück gelassen, die Frau für die er sogar einen Krieg riskiert hatte?" dachte Quistis. Sie hatte sich recht schnell wieder unter Kontrolle und so merkte niemand das es sie fast ebenso hart traf wie Rinoa. "Das sieht ihm nicht ähnlich einfach zu gehen ohne was zu sagen das ist ehr mein Ding. Es muss etwas passiert sein" warf Cifer ein. "Squall hat seit einiger Zeit schlimme Alpträume gehabt", schluchzte Rinoa "Ob es was damit zu tun hat?"
In diesem Moment kam ein Junger Seed rein und sagte: " Der Trabia Garden hat sich gemeldet. Die Ragnarok wurde in unmittelbarer Umgebung herrenlos gefunden. Sie sagen das sie beim letzten Scan gestern Abend noch nicht da war, sie haben sie eben erst entdeckt. Die Leiterin des Gardens Miss Timlitt lässt fragen ob wir Hilfe brauchen." "Was macht Squall in Trabia???Da passt er mal gar nicht hin" meinte Rai-Jin. "Keine Ahnung aber wir werden hinfahren und es Herausfinden." mit diesen Worten wandte sich Quistis zum Steuerpult des Gardens und drückte die Sprechtaste des Kommunikations Systems. "ACHTUNG ACHTUNG hier spricht Quistis Trepe ich übernehme ab sofort die Leitung des Gardens alles bereit machen zum Takeoff. Wir begeben uns nach Trabia Garden und suchen........... unseren Kameraden Squall Leonheart"

Kapitel 3.
Die Suche

Der Balamb Garden erreichte Trabia in Rekordzeit nicht einmal 8 Stunden später sahen sie schon den Trabia Garden der mittlerweile wieder aufgebaut worden war. Selphie war nach dem Sieg über Artermesia wieder zu diesem Ort zurück gekehrt an dem für sie so viele Errinerungen hingen und hatte den wiederaufbau beaufsichtigt. Sie wurde kurz darauf zur Leiterin gewählt und machte ihren Job ganz gut. Der Balamb Garden landete in der nähe der Ragnarok. Rinoa, Quistis und Cifer rannten die Rampe herrunter und liefen in Richtung des Kriegsschiffes, dort erwartete sie schon Selphie, die sich doch mit der Zeit verändert hatte. Sie war deutlich ruhiger geworden das merkten alle, aber es machte sie auch attraktiver auf eine gewisse weise die einem bei genauerer Betrachtung komisch vor kam.
"Hallo Freunde,na wie gehts?" begrüsste Selphie die anderen. Rinoa ließ die anderen und Selphie links liegen und rannte die Rampe des Kriegsschiffes hinauf. "Äh......... Hallo Rinoa...." rief Selphie der jungen Frau zu als sie an ihr vorbeirannte. "Kann mir mal jemand sagen was hier eigentlich los ist????" mit diesen Worten schaute Selphie ihre Freunde von früher ziemlich verwirrt an. Quistis und Cifer erklärten der jungen Gardenleiterin die Lage, worrauf sie immer wieder ein "hmm" oder ein "ich verstehe" einwarf. Cifer war gerade fertig als Rinoa die Rampe heruntergestürmt kam und schrie "Hier ist er nicht lasst uns die Umgebung absuchen!!!" "Ich werde in den Garden gehen und mich mal umhören ob jemand Squall gesehen hat, abgesehen davon werde ich Esthar und Galbadia informieren. Irvine will sich sicher auch an der Suche beteiligen. Ich werde ihm sagen er soll Xell abholen. Keine Angst Rinoa wir finden ihn schon." sagte Selphie worauf sie sich abwandte und Richtung Garden ging. Rinoa merkte das Selphie sich nicht nur äusserlich verändert hatte, sie strahlte eine Ruhe aus die beängstigend war. Ob sie mehr wusste als sie zugab???

Zur Gleichen Zeit an einem Verborgenen Ort

Squall erreichte den Ort der ihm im Traum genannt worden war. Er rief: "Ist hier jemand??? Hallo??"
"Was mache ich hier eigentlich??? Jage ich vieleicht nur einem Hinrgespinnst nach??? Wen erwarte ich zu finden??Ob Rinoa wohl schon nach mir sucht, sie hat sicherlich alle Hebel in Bewegung gesetzt."dachte er bei sich. In diesem Moment öffnete sich ein Tor aus purer Finsternis vor ihm. Eine schallende Stimme rief "Trete ein Hexenritter Leonheart" Squall überkam ein Gefühl von Angst doch er wusste wenn er Antworten suchte das würde er sie hier finden. Zaghaft trat er ein. Es dauerte ein weile bis sich Squalls Augen an die Finsternis gewöhnt hatten. Von Minute zur Minute konnte er mehr Details erkennen. Er befand sich in einem riesigen Kuppelraum. Er war nur schlecht von einigen Fakeln beleuchtet. Der junge Seed erkannte 5 Stühle 4 davon waren mit Personen in weißen, langen Kutten besetzt. Squall konnte jedoch keine Gesichter erkennen. "Tritt vor SEED", sprach der mittlere der Personen. Squall trat einige schritte vor in die mitte eines großen mit Granit belegtem Kreis. Als er ungefähr die mitte des Kreises erreichte Umgab ihn auf einmal eine Lichtsäule die jedoch nirgendwo ihren Ursprung zu haben schien. Squall Hand rutschte instinktif auf den Griff seiner Gundblade. "Das ist unnötig Hexenritter, du bist hier nicht in Gefahr", sagte die Gestalt. " Wer seit ihr, wo bin ich hier und warum schickt ihr mir diese Träume ihr wart es doch die mir diese Träume geschickt haben oder???", entgegnete Squall lauter als er es geplant hatte. Obwohl die Stimme des Fremden beruhigend klang, so fühlte er sich doch ein gewisses unbehagen. "Das sind viele Fragen junger Seed, jedoch sind wir dir sicherlich eine Erklärung schuldig. Ich denke es ist Zeit dir zu erklären was dich erwartet, doch sollten wir dir erst mal erklären wer wir sind." sprach der Unbekannte mit ruhiger stimme. "Das wäre zumindest ein Anfang, ich habe meine Freunde und die Frau die ich liebe zurückgelassen um Antworten zu finden. Also bitte ich euch erklärt mir was es mit meinen Träumen auf sich hat." entgegnete der SEED. "Wir sind das was ihr Götter nennen würdet, wir sind Älter als die Zeit selbst, wir gebieten über das Schicksal von Gaja eures Planeten. Wir haben keinen Namen keinen den ihr in der Lage währt auszusprechen. Jedoch ist all dies im Moment sicherlich wenig interessant für dich. Der Grund warum wir dir diese Träume geschickt haben ist das sie die Zukunft zeigen jedenfalls eine mögliche Zukunft die dir bevorsteht. Sollte alles so bleiben wie es jetzt ist so werden deine Freunde, die Frau die du liebst und du ausgelöscht......" "Aber das kann nicht sein, die SEED´s sind nicht so leicht zu schlagen nicht so leicht zu vernichten.... Wir haben selbst Artermesia besiegt, wir haben die Zeitkompression überstanden und der Welt den Frieden zurück gebracht. Wie sollen wir so einfach vernichtet werden???",unterbrach Squall den Unbekannten. "Artermesia war gegen das was jetzt auf euch zukommt ein leichter Wind, glaube mir Hexenritter. Keiner von euch selbst die 2 Hexen sind nicht in der Lage dieses Schicksal abzuwenden. Das heißt nicht wenn sich nicht etwas ändert. Das was wir im Begriff sind zu tun hat noch niemals statt gefunden. Wir pflegen uns nicht einzumischen in das Schicksal eurer Rasse. Doch dieses mal müssen wir es tun. Euer jetziger Gegner ist stärker als alles was ihr bisher kanntet. Eine winzige Kostprobe hast du schon gekriegt als du gegen die Archedinos gekämpft hast. Dir ist aufgefallen das sie um ein wesentliches Stärker waren als die die du vorher getötet hast. Stell dir nun eine Armee aus Monstern vor die um ein 10000 faches Stärker ist als alles was ihr kanntet, eine Armee die so groß ist das sie den Horizont verdunkeln wird....... Doch nun da du hier bist hat eure Rasse eine Chance das heißt wenn du unseren Vorschlag annimmst." vollendete der Unbekannte seinen Satz. "Einen Vorschlag? Was kann ich tun? Ich will Rinoa um jeden Preis retten..... Ich kann nicht zulassen das sie stirbt, die anderen.......sind mir im Moment egal. Alles was ich will ist das Rinoa lebt." sprach Squall mit zitternder Stimme. "Squall ich verstehe deine Beweggründe, dies und einige andere Faktoren waren es die uns zu dieser Entscheidung brachten. Nun zu unserem Vorschlag wir möchten das du hier bleibst bei uns, wir wollen das du hier unter unserer Anleitung trainierst, deine Beschränkungen des Körpers und des Geistes sprengst, zu einem Krieger wirst der Mächte in sich vereint die noch kein Mensch oder Hexe je gehabt hat. Einem vollkommenen Wesen, einem Wesen das uns gleichgestellt ist." sprach der Fremde mit ruhiger Stimme. Squall sagte nichts ihm schossen tausend Gedanken durch den Kopf "Hier bleiben? Trainieren? Wer passt auf Rinoa auf während ich weg bin? Wie lange bleibe ich weg? Kann ich wirklich etwas gegen eine solche Macht ausrichten?Warum ausgerechnet ich ich müsste bei Rinoa sein!" "Ich sehe deine Gedanken sind sehr aufgewühlt junger Krieger! Doch auf all deine Fragen gibt es Antworten. Um einige deiner Fragen zu beantworten, dein zukünftiger Gegner braucht noch einige Zeit bis er seine Vorbereitungen abgeschlossen hat. Solange sind deine Freunde sicher. Du fragst dich sicher warum wir nichts gegen ihn unternehmen, nun dein Gegner ......er ist vielmehr,...... war einer von
uns. Vor 5 Jahren eurer Zeitrechnung entschied sich einer unserer weisesten Mitglieder ,Teranos, unseren Verbund zu verlassen er hatte es satt mitanzusehen was eure Rasse mit unserer Schöpfung tat, er wollte nicht mehr mitansehen wie ihr euch gegenseitig Abschlachtet die Natur vernichtet und den Planeten der euch eine Heimat bietet schädigt. Er war der überzeugung das es Zeit für einen Genozit war. Er wollte die Menschheit von Gaja tilgen und neu anfangen, diesmal jedoch wollte er grundlegend in die Entwicklung eingreifen. Die jedoch verstößt gegen all unsere Grundsätze und so verließ er uns. Leider besagt unserer oberer Grundsatz das wir untereinander niemals die Hand gegen den anderen erheben dürfen. Jedoch sagt niemand das wir nicht einen Krieger für uns in das rennen schicken dürfen." sprach der Fremde dabei stand er auf und ging langsam auf Squall zu. "Ich verstehe.... jedoch wie soll ich auf euer Level kommen ich meine Teranos so nanntest du ihn doch wird sicherlich nicht ewig warten.... und ich kann mir nicht vorstellen das ich so schnell meine Kraft so beträchtlich steigern kann." meinte Squall der dem Fremden jetzt genau gegenüberstand. Der junge Seed sah in das innere der Kapuze doch in der Kapuze war nichts ausser Finsternis in der sich helle Lichtpunkte befanden, hätte er es nicht besser gewusst hätte er Gedacht er schaue in einen Sternenhimmel. "Nun Squall, Teranos ging auf Gaja und dort läuft die Zeit wesentlich schneller als hier das werden wir uns zur nutze machen. Ein Jahr auf Gaja entspricht 1000 Jahre hier. Ich sehe an deinem Gesichtsausdruck das du dem einwenig ungläubig entgegenstehst. Deine Gedanken sagen mir das du denkst kein Mensch kann so alt werden. Nun solange du hier bist stehst du unter unserem Schutz und wirst Altern wie auf Gaja. Teranos weiß nicht das du hier bist und kann auch nicht mehr hier her zurück er hat seine Unsterblichkeit aufgegeben als er nach Gaja ging doch nicht seine Macht. Er ist also nicht unbesiegbar, deshalb hast du eine Chance wenn du hart Trainierst. Doch die Zeit drängt ich erkläre dir alles in der kommenden Zeit. Im übrigen mache ich dir es etwas einfacher uns anzusprechen. Du kannst mich Horus nennen. Die anderen sind Seth, Ra, Terrania, und Anubis. Wir alle werden dich Trainieren und du erhälst unterstützung von alten bekannten. Ihr nennt sie Guardian Forces glaube ich. Wir haben sie vor äonen auf Gaja geschickt um das Gleichgewicht zu bewahren. Du kennst sie ja alle schon und sie wahren es die uns sagten das du der richtige wärst um die Aufgabe erfüllen zu können. Enttäusch ihr vertrauen nicht." sagte Horus während er das sagte standen die anderen auf und umkreisten Squall. "Gut ich werde es tun jedoch tue ich das nicht für euch oder Gaja, ich tue dies nur für Rinoa.... und meine Freunde", entgegnete Squall. "Deine beweggründe Zeichnen dich aus und verleihen dir jetzt schon sehr große Kraft. Lasst uns nun mit dem Training beginnen es wird Zeit." meinte Horus.

Einige Wochen Später.....

Die 5 Freunde suchten schon seit 6 Wochen die Umgebung von Trabia ab, auch Laguna, Cifer und das Ehepaar Kramer beteiligten sich. Stück für Stück wurde der Radius erweitert, doch es gab keine Spur. Man ging dutzenden Hinweisen nach doch man fand keine Spur von Squall. Langsam schwand die hoffnung bei allen ausser Rinoa ihn wiederzufinden. Nach 18 Monaten wurde die offizielle Suche eingestellt. Man wollte Squall für Tot erklären doch Rinoa verhinderte dies. Sie wollte nicht wahrhaben das sie ihn nie wieder sehen sollte. Die Seeds konnten sich auch nicht weiter auf die Suche konzentrieren es kam immer öfter zu übergriffen von Monstern und sie wurden von überall auf der Welt angefordert um zu helfen. Irgendetwas stimmte nicht mehr, doch noch konnte keiner sagen was.
Eines Abends stand Rinoa auf dem Aussichtsdeck des Balamb Gardens und schaute in den Himmel hinauf. Wie an jenem Abend als Squall sie zum ersten mal geküsst hatte und an dem sie ihre erste gemeinsame Nacht verbracht hatten. Sie hing ihren errinerungen nach und dachte an die vergangene Zeit. Edea hatte ihr angeboten ins Weisenhaus zu gehen und dort bei den Kramers zu wohnen, doch sie hatte abgelehnt sie hatte sich ausgemahlt das Squall wenn er zurück kehrte sicher hier zuerst hin kam oder wenigstens eine Nachricht hierhin schicken würde. Es würden bald 2 Jahre werden seit dem er weg gegangen war ohne etwas zu sagen. So schwand von Tag zu Tag ihre Hoffnung auf eine Nachricht von ihm. "Squall, wo bist du nur ob es dir wohl gut geht da wo du bist? Ich weiß das du noch lebst ich spüre es ganz tief im inneren. Wollten wir nicht für immer zusammen bleiben??? Warum schickst du mir nicht wenigstens eine Nachricht das es dir gut geht das du lebst?", sprach Rinoa leise in die Nacht hinaus. Sie merkte gar nicht das sich über das Dach des Gardens ein Schatten an sie heranschlich.

Zur gleichen Zeit im Garden Kontrollzentrum

"Maam, wir haben da was auf unseren Scannern. Etwas ist auf dem Dach des Gardens aufgetaucht und nähert sich der Aussichtsplattform. Identiefiezierung unmöglich. Ich kann mir nicht erklären wo es auf einmal herkam es war einfach da. Sollen wir eine Einheit zur Aufklärung raus schicken?" sagte Niida zu Quistis die über dem Kartentisch gebeugt war und die Neusten Infos zu den übergriffen durch die Monster laß. "Hmm was sagen sie etwas unbekanntes? In der Nähe der Aussichtsplattform? Oh Gott...............Rinoa!!!! Schnell rufen sie Cifer und den Ordnungsdienst er soll sich eine einheit SEED´s mitnehmen und sich sofort zur Aussichstplattform begeben. Sagen sie ihm das Rinoa wahrscheinlich in Gefahr ist, es könnte sich um einen Monster übergriff handeln.Ich mache mich auf auf den Weg. Verdammt warum haben wir gerade dort einen Kommunikationsausfall!!!!!" sagte Quistis die während des Satztes immer lauter wurde und Richtung Fahrstuhl rannte.
Als Cifer die Nachricht aus den Lautsprechern hörte traute er seinen Ohren kaum. "Rinoa in Gefahr???", dachte Cifer "das darf nicht wahr sein! Alleine hat sie keine Chance" Cifer rief die Männer des Ordnungsdienstes zusammen und rannte mit ihnen Richtung Aussichtsplatform. Cifer wusste das wenn er allein gegangen wäre auch er keine Chance gehabt hätte, auch wenn es ihm nicht behagte die Monster hatten in letzter Zeit einiges an Kraft zugelegt und so war es absolut sinnlos sich einem Monster allein zu stellen selbst als SEED. Und Rinoa hatte ihre neue Kraft ja noch nicht richtig unter Kontrolle und war mit ihren Gedanken eh woanders so das sie die Gefahr wahrscheinlich gar nicht bemerkte.

Währendessen....

Der Schatten glitt lautlos durch die Nacht, er wusste das die Seed´s wahrscheinlich schon um seine Anwesenheit wussten und auf dem Weg waren. Doch sein Auftraggeber hatte ihn ja genaustens instruiert und ihm gesagt wie lange sie brauchen würden. Ein Satz noch und er würde bei ihr sein. Er setzte zum Sprung an und......sprang.
In diesem Moment bemerkte Rinoa den Schatten doch um noch auszuweichen war es zu spät ihre Gedanken schossen durch den Kopf sie wollte einen Abwehr Zauber formen war jedoch nicht in der Lage sich schnell genug zu Konzentrieren und so blieb ihr nichts anderes als auf den unvermeindlichen Aufprall zu warten war das ihr Ende???
Soldaten: Männer die die Rechnungen der Politiker mit ihrem Leben bezahlen. Zitat Ulyses E. Grant

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Mittwoch, 27. Juni 2007, 03:22

Kapitel 4
Die Nachricht




Der Schatten flog auf sie zu doch bevor er sie traf drehte er sich in der Luft und landete genau vor ihr. "Hab keine Angst Rinoa ich bin kein Feind, Squall schickt mich ich bin hier um dir etwas zu bringen." Als Rinoa die die Stimme hörte ließ sie langsam ihre Arme sinken die sie zum Schutz vor ihr Gesicht gelegt hatte. Vor ihr stand ein silbriges Wesen das sie bei genauerem Hinsehen als Wolf identifiezierte. Sein Fell glänzte majestätisch im Mondlicht. In diesem Moment erreichten Cifer, Quistis und ein Aufgebot von SEED´s die Aussichtsplattform. "Rinoa Vorsicht!!!" schrie Cifer der ohne anzuhalten seine Gunblade zog und auf den Wolf zurannte. Dieser jedoch wich seinem Schlag mit leichtigkeit aus sprang über Cifer hinweg und brachte ihn mit einem Tritt seiner Hinterläufe zu fall. Der Wolf landete hingegen gekonnt wieder vor Rinoa zu deren Füßen nun auch Cifer lag. " Nicht!!! lasst ihn in ruhe Squall hat ihn geschickt!" Schrie Rinoa die sah wie die Seeds und Quistis sich zum Kampf bereit machten. "Ich hätte sie jederzeit Töten können wenn ich gewollt hätte." meinte der Wolf ohne jedoch seine Schnauze zu bewegen. "Hat das Vieh gerade gesprochen oder hab ich mir den Kopf so fest angeschlagen das ich jetzt halizunationen habe???" meinte Cifer der dabei war wieder auf die Füße zu kommen. "Nein du hast dich nicht geirrt allerdings kommunieziere ich nicht wie ihr. Ihr hört meine Stimme nur in euren Gedanken. Du musst Cifer sein Squall hat mir von dir erzählt und du bist wie er gesagt hat völlig unbeherrscht. Noch was ich bin kein Vieh ich habe einen Namen wie ihr ich heiße Silver und ich bitte euch diesen Namen auch zu nutzen." entgegnete der Junge Wolf und schaute dabei Cifer an während er ihm seine Zähne zeigten die bedrohlich im Mondlicht blitzten. Quistis musste innerlich grinsen es bestand kein Zweifel dran das Squall Silver geschickt hatte. " Wo ist Squall, wie geht es ihm, Wann kommt er zurück???" sprudelte es aus Rinoa hervor. Silver ging auf Rinoa zu und setzte sich vor sie hin. er drehte seinen Kopf leicht zur Seite und Zog ein Pergament aus einer Hülle die an seinem Hals befestigt war. "Der ist für dich und dürfte einige Fragen die du hast beantworten", meinte Silver der sich nun auf den weg zu Quistis machte. "Quistis in der Tasche hier ist auch ein Brief für dich und Anweisungen für dich." Quistis nahm die Tasche die um Silvers Hals hing sie fragte sich wie er mit dieser schweren Tasche sich eben so schnell bewegen konnte. Während Quistis die Tasche nahm war Rinoa dabei den Brief zu öffnen. Silver war schon auf dem Weg zu Cifer, der sich wieder aufgerappelt hatte und schaute ihn an.

"Cifer für dich habe ich mündliche Anweisungen bekommen es ist sehr wichtig. Du sollst zu Edea gehen und Rinoa mitnehmen sie sollen beide ihre Versiegelungen aufheben lassen und ihr magischen Kräfte so weit es geht weiter entwickeln. Dann sollst du nach Esthar reisen und Laguna bitten die Arme von Esthar auf einen Krieg vorzubereiten. Er soll auch die anderen Staaten informieren. Laguna soll sich eine Ausrede einfallen lassen wenn sie fragen. Sagt ihnen einfach es soll eine Übung oder so werden, unter umständen sagt ihnen das es mit den Monsterangriffen zu tun hat. Lasst euch einfach was einfallen. Das soll ich dir sagen. Ach da ist noch was ehr eine bitte du sollst bitte auf Rinoa aufpassen sie wird jetzt noch mehr nach Squall suchen doch im Moment kann sie ihn nicht finden glaube mir. Ihr kennt sie besser als ich Squall meinte sie würde dabei auch nicht vor Gefahr zurück scheuen. Noch was du darfst keinem von unserem Gespräch erzählen die anderen können uns jetzt nicht hören also sag einfach nichts Nick einfach wenn du es tust. "teilte Silver Cifer telephatisch mit und tat dabei so als würde er ihn einfach beobachten. Cifer nickte kaum merklich. Rinoa hatte es indes geschafft den Brief zu öffnen. Mit zitternden Fingern zog sie den Brief raus und begann zu lesen.

Liebste Rinoa,

es ist lange her nicht wahr??? Es gibt keine entschuldigenden Worte für das was ich getan habe, jedoch hoffe ich das du mir trotzdem irgendwann verzeihst. Meine Gefühle für dich sind die gleichen geblieben. Was ich getan habe, dass ich dich einfach allein gelassen habe ohne etwas zu sagen hatte seine Gründe die jetzt zu komplieziert sind um sie dar zulegen. Ich kann dich leider noch nicht wiedersehen, doch es dauert sicherlich nicht mehr lange. Ich hoffe Silver hat dich nicht zu sehr erschreckt. Er ist mein Partner und ein guter Freund geworden. Ich habe ihm oft von dir und Angel erzählt. Es fällt mir schwer die richtigen Worte zu finden. Die Zeit die jetzt auf euch zu kommt wird hart, doch ich verspreche das ich euch nicht im stich lassen werde. Ich hoffe es geht dir gut und kannst mir verzeihen was ich getan habe. so verbleibe ich dein dich liebender

Squall Leonheart

P.S Silver hat noch etwas für dich ich hoffe du nimmst es als kleines Versöhungsgeschenk an.

Rinoa merkte wie ihre Knie nachgaben während sie laß, doch Silver der sie die ganze Zeit über beobachtet hatte war schon zur Stelle und stützte sie mit seinem Körper. Quistis wollte dem jungen Wolf helfen doch der schüttelte nur seinen Kopf. Die junge Frau hingegen sank langsam trotz Silvers stütze zu Boden und fing leise an zu weinen. Sie umarmte Silver und und ihre Tränen liefen in sein seidiges Fell. "Es geht ihm gut", schluchzte Rinoa. "Er hat gesagt er kommt bald wieder und das ihm alles leid tut." Quistis und Cifer lächelten. Sie waren mittlerweile allein. Der Rest der Seed´s war wieder auf geheiß von Quistis abgezogen. "Rinoa, Squall hat mich gebeten dir noch etwas zu geben es hängt unten an meinem Halsband, er möchte das du es trägst so hast du ihn immer bei dir bis er wieder da ist." teilte Silver Rinoa mit. Diese löste ihre umklammerung und Suchte sein Halsband ab. Schließlich fand sie was er meinte sie erkannte es sofort es war SEIN Anhänger. Der Anhänger den Squall immer um den Hals trug. Vorsichtig entfernte sie ihn von dem Halsband des majestätischen Wolfes. Sie drehte ihn in der Hand und sah das etwas auf ihm Graviert war. Sie laß den Schriftzug, dort Stand:

Ich bin immer bei dir. Dein Hexenritter

"Weine nicht Rinoa, du musst stark sein. Squall ist bald wieder bei dir. Mach dir keine Sorgen um ihn." sprach Silver mit ruhiger Stimme. Rinoa nickte leicht und trocknete ihre Tränen, dann stand sie auf, beugte sich zu Silver herrunter und gab ihn einen Kuss auf seine feuchte Nase. "Danke! Ich werde nicht mehr Weinen ich werde warten bis er wieder hier ist." meinte Rinoa "UND DANN MACH ICH IHM DIE HÖLLE HEIß"
"Ich werde es ihm ausrichten. Quistis noch etwas bevor ich wieder gehe, du musst diese Anweisungen befolgen. Davon hängt eine Menge ab. Ich weiß das es dir alles sehr komisch vorkommen wird aber vertrau Squall einfach." sagte Silver so das es wieder alle mitbekammen. "Warum schickt Squall eigentlich dich um uns das alles mitzuteilen und kommt nicht selber hier her??? Ich meine wenn ich das hier so lese, dann sieht es nach verdammten Schwierigkeiten aus. Warum sonst sollten wir die Trainings der Seed´s steigern und auch die Anwärter Kampfbereit machen? Weiß Squall etwa mehr als wir???" fragte Quistis den jungen Wolf nachdem sie die Anweisungen in der Tasche überflogen hatte. "Glaubt mir, er wäre gern bei euch jedoch muss das noch ein wenig warten. Er ist im Moment mit etwas sehr wichtigem beschäftigt, das ihm nicht erlaubt bei euch zu sein. Es tut mir leid mehr kann ich euch im Moment nicht sagen. Vertraut ihm einfach. Ich habe gelernt das es niemand gibt auf den man sich mehr verlassen kann. Ich würde mich gern weiter mit euch unterhalten doch muss ich wieder los." sagte Silver der dabei auf die Brüstung sprang. "Ach und Quistis, Squall hat gesagt du würdest wahrscheinlich probieren mir zur folgen, um herauszufinden wo ich hingehe. Spar dir die Arbeit es wird nicht funktionieren, du kannst es natürlich versuchen das ist dir überlassen. Sag hinterher nicht ich hätte dich nicht gewarnt." fügte er leicht lachend hinzu. Der junge Wolf wollte gerade springen als Rinoa rief "Warte!!! Sag Squall bitte das ich ihm verzeihe und Stark sein werde bis wir uns wiedersehen und das er sich beeilen soll und schnell zu mir zurück kommen soll!" Silver nickte leicht und Sprang dann von der Brüstung in die Nacht hinaus. Er verschwand wie er gekommen war Spurlos.
"Niida, hast du ihn auf dem Scanner? Verlier ihn ja nicht ich will wissen wo er hingeht!" schrie Quistis in den Kommunikator den sie immer dabei hatte und nun hastig aus ihrer Tasche gekramt hatte. " Äh.... Boss es tut mir Leid.... ich hatte mir schon gedacht das ich ihn verfolgen soll. Jedoch hab ich ihn trotz maximaler Scanleistung verloren." antwortete Niida kleinlaut. "Mist!! Wie hat er das gemacht!"sagte Quistis lauter als sie wollte und stampfte dabei mit dem Fuß auf. "Er hatte dich doch gewarnt Quistis!" entgegnete Cifer höhnisch, worauf er einen bösen Blick von Quistis erntete. Rinoa bekam von all dem nichts mehr mit sie war mit ihren Gedanken wieder bei Squall und schaute in die Nacht hinaus dort hin wo Silver verschwunden war. "Mal ne Frage, habe ich das grad geträumt oder haben wir wirklich mit einem Wolf geredet. Abgesehen davon dachte ich immer das Wölfe ausgestorben seien, nachdem die erste Träne des Mondes gekommen war." warf Cifer ein. Rinoa bekam das mit und schaute auf den Anhänger in ihrer Hand. "Nein es war sicherlich kein Traum gewesen." dachte sie und ging in Richtung ihres Quartiers, wo sie so viele schöne Stunden zusammen verbracht hatten. Cifer wollte ihr folgen, wurde doch von Quisits zurückgehalten die ihren Kopf schüttelte und dabei sagte: "Laß sie, sie muss das erst
mal verarbeiten, wir haben jetzt einiges an Arbeit vor uns. Ich könnte deine Hilfe dabei gebrauchen, Cifer." " Sorry, aber ich muss einiges erledigen in den nächsten Tagen. Ich werde Fu-Jin und Rai-jin sagen sie sollen dich unterstützen. Ach noch was ich borge mir morgen mal Die Ragnarok aus und nehme Rinoa mit zu Edea. Ich muss nämlich mit ihr sprechen."entgegnete er. "Hab ich mir fast gedacht. Nun gut paß gut auf Rinoa auf, ja? Und sorg dafür das die Ragnarok heil bleibt ich hab das Gefühl wir werden sie noch brauchen." meinte Quistis. "Ich bin scheints entbehrlich, sonst würdest du mir ja sagen das ich auch auf mich aufpassen soll," bluffte Cifer Quistis an. "Würde es was nützten wenn ich dir das sagen würde?"sagte Quistis und ging dabei schon Richtung Direktorat.

Wie es Cifer aufgetragen bekommen hatte startete er am Nächsten Tag zu seiner Rundreise und nahm Rinoa mit sich. Sich hatte auch nichts dagegen. Cifer vermutete das sie verstanden hatte das es Squall war der ihn um diesen Gefallen gebeten hatte. Edea und Rinoa zögerteten nicht lange als sie erfuhren was sie tun sollten und so ließ Cifer Rinoa bei den Kramers damit sie unter Edeas Anleitung lernte ihre Kräfte zu beherrschen. Cifer hingegen machte sich auf den Weg nach Esthar, unterwegs hatte er Zeit zum Nachdenken. Was könnte es mit Squalls Anweisungen auf sich haben? Standen sie wieder mal einem Krieg bevor? Hatte es vieleicht etwas mit den Übergriffen durch die Monster zu tun? Er konnte sich jedoch keinen Reim darauf bilden und beschloss nachdem er seine Aufgabe in Esthar erledigt hatte, sich zum Garden zu begeben und die anderen über das vorgefallene zu Informieren. Danach würde er anfangen zu Trainieren er hatte das Gefühl das er das zusätzliche Training bald brauchen würde. Ob Xell sich ihm wohl anschließen würde? Ihr Verhältnis zueinandner hatte sich nach dem Sieg über Artermesia ein wenig gebessert sie waren so etwas wie Freunde geworden.

Kapitel 5.
Der Anfang vom Ende.

Es waren 6 Monate seit dem Besuch von Silver in jener Nacht vergangen. Rinoa und Edea sowie ihr Mann waren mittlerweile in den Garden zurück gekehrt. Rinoa hatte im Bezug auf ihre magischen Kräfte eine Menge fortschritte gemacht. Xell und Cifer trainierten fast täglich zusammen mit den Anwärtern und den SEED´s die nicht auf Mission waren. Man hatte die Missionen der SEED´s nach Silvers besuch auf ein Minimum reduziert. Quistis hatte erfahren das Silver auch die anderen Garden und ihre jeweiligen Anführer besucht hatte. Also hatten auch Irvine und Selphie angefangen ihre Garden auf einen Krieg vorzubereiten. Laguna hatte zusammen mit den anderen Staaten eine Menge Manöver abgehalten. Alle Staaten hatten sofort ihre Hilfe versichert als sie hörten von wem die bitte kam. Niemand hatte Squall je vergessen er war für viele etwas wie ein Held nachdem er sie damals von der Hexe befreit hatte. Die Monster Angriffe hatten stark abgenommen, schon seit einiger Zeit waren keine neuen Angriffe gemeldet worden. Alle dachten das es nichts gab was sie hätte überraschen können. Doch sie sollten bald eines besseren belehrt werden.

Das Schicksal nahm schneller seinen lauf als irgendwer erwartet hätte. Alles begann an einem Wunderschönen Sommer Morgen. Rinoa, Edea, Xell und Cifer befanden sich außerhalb des Gardens und trainierten mit den Anwärtern und den SEED´s als Quistis angerannt kam. "Es ist etwas schreckliches passiert!" schrie sie ihnen entgegen. Sofort schauten alle zu ihr, Quistis hatte es mitlerweile geschaft zu den anderen aufzuschließen. "Was ist den passiert, du siehst aus als hättest du gerade gehört das du bald stirbst Quistis." meinte Xell der das Schweigen damit brach. "Vor 4 Stunden erreichte und ein Notruf aus Winhill von einer dort stationierten SEED einheit. Sie teilten uns darin mit das sie angegriffen wurden und drigend hilfe brauchten. Wir haben daraufhin einen Verstärkungstrupp mit der Ragnarok dorthin geschickt. Doch als sie dort hin kamen..........."Quistis sprach nicht weiter stattdessen zeigte sie den anderen ein Foto. "Oh mein Gott......" brach es aus Rinoa raus die sich angeekelt von dem Anblick zur Seite drehte. Das Foto zeigte ein brennendes Dorf vielmehr die Ruinen davon. Hier und dort lagen die grässlich verunstallteten überreste von Menschen. "Das ist leider nicht alles Freunde......... während der Suche nach Überlebenden in den Trümmern erreichte uns ein weiterer Notruf aus FH......." Quistis stockte kurz bevor sie weitersprach "Die Ragnarok flog sogleich los, doch sie konnten nichts mehr tuen. FH wurde vollständig ausgelöscht.... Es gab keine überlebenden!" Alle schauten betroffen zur Boden. Noch bevor jemand etwas sagen konnte ging der Alarm des Gardens los. "ACHTUNG ACHTUNG!!! Alle SEED´s auf Kampfstationen eine große Anzahl von Monstern bewegt sich im Moment auf uns zu. Vorraussichtliche Ankunft in einer Stunde! Ich wiederhole Alle SEED´s auf Kampfstationen die ist keine Übung!!!" klang Niidas Stimme aus dem Lautsprecher. "Was ist los Niida??" schrie Quistis in ihren Kommunikator. "Quistis, ich habe gerade versucht dich zu erreichen. Die Ragnarok die auf dem Weg zurück von FH war hat auf ihrem Rückflug eine riesige Welle von Monstern ausgemacht die sich auf dem Weg hierher befindet. Ich habe eben die Fotos gesichtet es sind Hunderte. Die Ragnarok ist nach Galbadia ausgewichen da sie Angegriffen wurde. Sie hat zum Glück nur leichte Schäden. Ich habe Sicherheitshalber die Bevölkerung von Balamb informiert und sie gebeten mit dem nächsten Zug nach Galbadia zu Evakuieren sie werden es glücklicherweise schnell genug schaffen. Laut Esthars Satellitenaufnahmen ist es bis jetzt die einzige Monsterarmee." bellte es aus dem Kommunikator. "Gut gemacht Niida! Bereite alles für die Verteidigung des Gardens vor. Wir bleiben auf alle Fälle hier. Wir haben die Berge im Rücken und so können wir nur von vorne Attackiert werden. Im Wasser hätten wir keine Chance. Laß den Garden abriegeln alle Tore und Fenster werden verbarikadiert. Teile den anderen Garden umgehend unsere Lage mit. Sie sollen sich zur der ihr nächstgelegenen Stadt begeben und dort bleiben für denn Fall das sie sie verteidigen müssen. Wir kommen schon klar mit dennen keine Angst." gab Quistis mittels des Kommunikators zurück. "Ich kümmere mich um die Unterstufler und lasse sie von Rai-Jin in die MD Ebene bringen. Danach sehen wir uns wieder hier ich denke ist es besser sie Frontal zu nehmen. Fu-Jin wird sich während dessen um die Waffenausgabe kümmern." warf Cifer ein. "Ich werde kurz Balamb überprüfen ob alle weg sind dann komm ich wieder hier her." entgegnete Xell. "Ich übernehme mit Edea die Luftabwehr wir haben von oben auch größere Reichweite was unsere Zauber angeht." fügte Rinoa hinzu worauf Edea nickte. "Gut, danke Freunde ich werde mich dann um die Aufstellung unserer Bodentruppen kümmern" sagte Quistis abschließend. Sie musste feststellen das alles sehr gut lief und die zu erwartende Panik ausblieb. Es dauerte nicht einmal 40 Minuten und vor dem Garden hatte sich eine kleine Armme aus SEED´s und den Besten der Anwärtern versammelt, die restlichen Anwärter waren für die Verteidigung im inneren des Gardens zuständig. Edea hatte mit Rinoa und einigen SEED´s auf dem Dach des Gardens ihre Stellung bezogen. Fu- Jin und Rai- Jin hatten mit Cifer, Xell sowie Quistis an den Spitzen der 5 Karder stellung bezogen. "Achtung! Der Feind kommt in 2 Wellen die erste Welle wird jeden Moment an Land gehen!" bellte es aus den Lautsprechern des Gardens. "Niida stell mich auf die Lautsprecher" befahl Quistis "Roger ist erledigt," sagte Niida und klinkte sich aus. "Achtung an alle, ihr habt sicherlich gehört was passiert ist..... leider konnten wir nichts tun. Doch jetzt können wir etwas tun wir werden die Gegnerische Armee hier binden und vernichten. Der Feind kommt in 2 Wellen also verausgabt euch nicht sofort. Es wird sicher hart aber wir sind die Elite dieser Welt und werden hier nicht scheitern. Wir jagen sie zurück von wo sie herkammenund bestrafen sie für das was sie getan haben. SEIT IHR DABEI????" schrie sie die letzen worte in das Microfon und hob ihre Faust dann in die Luft. Ein frenetischer Jubel erfasste die Menge. "Achtung Feind in Sicht auf 12 Uhr" bellte Niida wieder aus den Lautsprechern. Alle schauten in Richtung des Horizontes der sich Schwarz färbte. Die Schwärze schien kein Ende zu nehmen und kam immer näher. Man konnte die Monster nun erkennen es waren die unterschiedlichsten Typen doch sie agierten wie eine Armee. Eine gewaltige Wand rollte auf die SEED´s zu.
Der Kampf wurde von Rinoa begonnen die eine gewaltige Energiekugel mitten in die Monsterhorde schleuderte. Kurz darauf folgte eine ebenso große Energiekugel von Edea. Die Monsterhorde wurde kurz von den einschlagenden Enegiekugeln in 3 Teile zerrissen. Doch sie formierte sich ebenso schnell neu. Quistis schrie: "Verdammt seit wann gehen die Taktisch vor???" Woraufhin Cifer noch lautstarker entgegnete "Scheiß egal machen wir sie fertig. ANGRIFF!!!!!"
Es war kein Kampf es war ein regelrechtes Gemetzel, viele Seed´s vielen und wurden Zerrissen andere wurden schwer Verwundet. Cifer hatte sichtlich Schwierigkeiten gegen die auf ihn zustürmenden Massen etwas auszurichten, ebenso ging es Qusitis und den anderen. Rinoa und Edea taten was sie konnten auch die anderen Seed´s die bei ihnen waren halfen mit allem was ging. Während Edea und Rinoa mit mächtigen Attacken die Horden dezemierten taten die anderen Seed´s was sie konnten um ihre Truppen zu unterstützen. Sie zauberten unentwegt Vitra, Shell, Protes, Reflek einfach alles was irgendwie half. Quistis verfluchte Squall für einen Momemt das er damals die GF´s wieder freigelassen hatte. "Squall wo bist du nur! Ich dachte du
wolltest kommen wenn wir dich brauchen. Jetzt könnten wir dich brauchen und zwar dringend!" dachte Rinoa. In diesem Moment überkam Sie und Edea gleichzeitig ein Gefühl das sie beide nur zu gut kannten. Eine Gewaltige Aura bewegte sich mit einer schier unendlichen Geschwindigkeit auf sie zu. Beide schauten sich an hatten aber keine Zeit sich länger drum zu kümmern da ihre Gedanken von einer Durchsage unterbrochen wurde. "Achtung nicht identiefiezierte Flugobjekte ausgemacht! Sie werden in verdammt .......wo zum Teufel sind sie? Oh mein Gott........." verstummte die Durchsage. In diesem Moment flog eine gewaltige Energiekugel aus den Wolken auf die Horde Monster herrunter. Edea,Rinoa und die anderen Seed´s wurden geblendet von der Intensität des Lichtes das die Kugel abstrahlte. Cifer und die anderen die unten am Kämpfen waren froren für einen Moment zu Stein. Die Kugel würde genau dort einschlagen wo sie gerade standen und Kämpften. "Jetzt ist es aus," dachte Cifer. Als die Kugel einschlug schien die Zeit für einen Moment still zu stehen. Die folgende Schockwelle zerris die Monster um Cifer herum oder fegte sie weg. Er wartete darauf ebenso ausgelöscht zu werden doch stattdessen fühlte er sich kräftiger, auch die verletzten Seed´s um ihn herum schienen neue Kraft zu sammeln. Als das gleisende Licht veflogen war und Rinoa wieder sehen konnte erwartete sie eine Überraschung. Sie hatte erwartet ein leergefegtes Schlachtfeld vorzufinden. Doch stattdessen standen dort ihre Freunde und die Seed´s fast alle waren unversehrt. Sie wurde aus ihren Gedankengerissen als Edea ihr die Hand auf die Schulter legte und zum Himmel zeigte. Ein schwarzes etwas raste mit einer ungeheuren Geschwindigkeit auf den Boden zu, genau dorthin wo vorher die Energiekugel eingeschlagen hatte. "Was ist das?? Vorsicht da unten da kommt noch was!!!!" schrie sie. Blitzschnell sprangen die Seed´s zur Seite. Mit einer gewaltigen Erschütterung schlug das etwas auf wobei es eine große Staubwolke produzierte. Ein Wind erfasste das Schlachtfeld und trug den Staub davon. Dort kniete eine in eine schwarze Rüstung gehüllte Gestallt in einem Krater den der Aufprall erzeugt haben musste. Die Gestalt richtete sich auf und bewegte sich auf Quistis zu. Quistis sah die Gestalt und machte sich Kampfbereit Cifer Fujin-und Rai-Jin sowie Xell rannten ebenfalls zu Qusitis. Sie stellten sich hin und bereiteten sich auf die Verteidigung vor. Auch Edea und Rinoa machten sich auf den Weg nach unten, jedoch würde es ungleich länger dauern. "Na na na Quistis begrüsst man so einen alten Freund?"sprach der Fremde mit ruhiger Stimme. Quistis kam die Stimme bekannt vor jedoch konnte sie sie nicht direkt zuordnen. Der Fremde sah beängstigend aus, seine schwarze Rüstung blitzte bedrohlich im Sonnenschein. Sein gewaltiges Schwert schein ihm keine Probleme zu machen. Allein bei der Vorstellng ein solches Schwert zu führen tat Cifer der Arm weh der den Fremden ebenso musterte wie alle anderen. Der Fremde steckte sein Schwert in den Boden das es so aussah als bäte dieser keinen Wiederstand. Mit einer Hand die in einem gewaltigen Panzerhandschuh verborgen war betätigte er einen Knopf an seine Rüstung worrauf sein Helm der ein wenig an den Kopf eines Wolfes errinerte sich teilte und in seiner Rüstung verschwand. "Squall????" sagten alle gleichzeitig "Ja ich bins, aber ich hab jetzt keine Zeit für großartige Erklärungen. Schafft die Verletzten von hier weg und begebt euch in das innere des Gardens, beeilt euch damit wir haben nicht viel Zeit bis die zweite Welle hier ist," sprach Squall mit ernster Stimme. "Was sollen wir im inneren des Gardens? Ich will Kämpfen, ich hab nicht vor abzuhauen," entgegnete Cifer woraufhin er ein zustimmendes Nicken von Xell erntete. "Wir werden nicht Abhauen aber ihr würdet mir nur im Weg stehen also geht rein und sorgt dafür das Rinoa nicht auf dumme Gedanken kommt." sagte Squall mit einem Bedrohlichen unterton in seiner Stimme. "Im Weg? Heißt das etwa ........... du willst ganz alleine gegen die Viecher kämpfen??? Das ist Selbstmord das ist dir doch klar oder???" meinte Quistis die Squall mit großen Augen ansah. "Es ist mein Ernst glaube mir liebe Quistis. Wer hat außerdem gesagt das ich alleine bin? Noch was das ihr hier verschwindet war keine bitte........ Ihr kümmert euch einfach um die Viecher die bis zum Garden durchdringen. Ganz einfach und nun geht." mit diesen fordernden Worten, drückte Squall erneut auf den Knopf worauf sein Helm wieder wie aus dem nichts erschien und sich um seinen Kopf schloss. Im gleichen Moment schoss ein Schatten zwischen den Freunden hindurch und setzte sich neben Squall. Es war Silver der auch eine Art Rüstung zu tragen schien, jedoch machte die Rüstung ihn nicht weniger bedrohlich. Seine Rüstung war ebenso schwarz wie die von Squall, jedoch waren an ihr ziemlich bedrohlich aussehende Spitzen angebracht. Als Quistis etwas sagen wollte um Squall dennoch umzustimmen erscheinen die 16 Guardian Forces wie aus dem Nichts. Bahamut flog von oben zusammen mit Eden und Queztacotle auf die Gruppe zu und landete unweit von ihnen. "Wie ihr seht bin ich nicht allein, geht nun bitte." Squall wannte sich nun an die GF die scheints auf seine Befehle warteten "Hört zu Freunde, Carbuncel, Cerberus, Doomtrain, Siren ihr geht mit den anderen zum Garden und kümmert euch um die Verletzten und den Schutz des Gardens. Der Rest von euch baut hier die 2 Linie auf." "Seit ihr sicher My Lord???" antwortete Bahamut mit grollender Stimme. "Ja ich bin sicher, unser Gegner soll wissen was ihn erwartet, und für die paar Tierchen muss ich mich nicht mal anstrengen." Quistis und die anderen schauten einander fragend an entschlossen sich dann aber doch Squalls Befehl zu folgen er schien zu wissen was er tat. Jedoch machte Quistis sich über etwas anderes sorgen. "Hatte Bahamut, der König der GF grade zu Squall MY LORD gesagt???? Squall hatte sich sehr verändert was war mit ihm in den 2 Jahren nur passiert? Wo war er gewesen?" dachte Quistis während sie 2 verletzten half zum Garden zu gelangen wo Doctor Kadowaki bereits wartete. "Quistis, Warum kommt ihr rein ist es etwa vorbei??? Under wer ist diese Fremde in der Rüstung???" bombardierte Rinoa sie mit fragen als sie den Gang hinunter gerannt kam. Rinoa hatte aufgrund ihres Rückwegs ja nicht mitbekommen was sich mittlerweile draußen ereignet hatte. "Er.......er.......er ist ein Freund.Wir gehen nach oben zur Aussichstplattform und werden da die Abwehr koordenieren. Cifer kommst du hier unten klar??" entgegnete Quistis auf das Bombardement mit Fragen. Cifer nickte nur und machte eine abfällige bewegung mit der Hand. Quistis und der Rest der Freunde machten sich auf zur Aussichtsplattform. "Wo ist eigentlich der Fremde? Kommt er nicht rein oder ist er schon wieder weg? Ich habe ihn eben mit Edea schon gespürt bevor er überhaupt zu sehen war. Er muss unglaubliche Macht besitzen." sprudelte aus Rinoa herraus als sie die Aussichtsplatform erreicht hatten. Anstatt etwas zu sagen deutete Quistis auf das Schlachtfeld. Rinoa folgte dem Fingerzeig und erkannte einige Gestalten die sie kannte. Dort standen die Guardian Forces aufgreit in 2 Reihen. Mittendrin erkannte sie eine Gestallt die sie vor 6 Monaten zum ersten mal gesehen hatte. Neben der Gestalt die sie erkannte stand der Fremde in seiner bedrohlichen Rüstung.Seine Aura wirkte sogar noch bedrohlicher.Schlagartig schossen ihr hunderte Gedanken durch den Kopf konnte das sein.... War es möglich? Wenn ja....... war er so verrückt alleine mit ein paar GF´s auf die Horden von Monstern loszugehen die auf ihn Zustürmten??? Schlagartig wurde ihr alles klar. "Das ist Squall und neben ihm ist Silver!!!! Ich muss zu ihnen und ihnen helfen......." "Nein, du bleibst hier Rinoa Squall hat gesagt das wir ihm nur im Weg wären." unterbrach Quistis Rinoa und hielt sie am Arm fest denn Rinoa war im begriff zu gehen. " Das ist doch glatter Selbstmord das könnt ihr doch nicht zu lassen." schrie Rinoa die anderen an die jetzt Betroffen zu Boden schauten. "Es ist zu Spät es hat begonnen schau er stürmt schon auf sie zu," warf Edea ein. Alle schauten zu Squall der sein Schwert erhoben hatte und zusammen mit Silver auf die herannahenden Horden zustürmte. Die GF´s jedoch blieben stehen wo sie waren und machten keine Anstalten sich zu bewegen. Entweder sie hatten eine Militärische Taktik vor die keiner der Freunde auf der Plattform kannte oder sie hatten schon aufgegeben. Auf einmal durchfuhr Edea und Rinoa gleichzeitig der blanke schrecken, sie hatten auf einmal einen gewaltigen Energieanstieg aus Squalls Richtung gespürt. Einen Bruchteil zuvor umgab Squall und Silver eine pech schwarze Aura und sie beschleunigten ihre Schritte um ein Vielfaches. Der Schrecken wich dem Horror und der Puren Angst. "Wie kann ... wie kann das möglich sein........er.......er ist doch ein Mann."stammlte Edea. Quistis verstand nicht was sie meinte doch erschrack sie als sie Rinoas Gesicht sah. Rinoa war weiß wie eine Wand geworden. Was mussten Edea und Rinoa gerade spüren??? "Verdammt schaut mal darüber" riss Xell mit seinem Geschrei Quistis aus ihren Gedanken. Die anderen beiden waren immer noch erstarrt. Als Squall und Silver auf die Monster traf, sah es so aus als würden er und Silver einen Keil hereinschlagen. Mit gewaltigen Schwerthieben zerteilte Squall ein Monster nach dem anderen. Silver riss ebenso eines nach dem anderen nieder. Er biss ihnen die Kehle durch oder riss ihnen einen Teil des Halses einfach raus. Die beiden schlugen sich eine Schneise bis zur Mitte, die sich hinter ihnen aber ebenso schnell schloss wie sie entstanden war. Die Partner hatten genau das erreicht was sie wollten. Sie schauten einandere an während sich die Horen von Monstern auf sie stürzten. Cifer
ebenso wie die anderen sahen das Spektakel und waren davon überzeugt das Silver und Squall dem Tode geweit ware. Rinoa senkte ihren Kopf sie war überzeugt das Squall und Silver sein Partner den sie nur kurz kennengelernt hatte dem Untergang geweit waren. Sie fühlte wie sie die Kraft verließ, als sie dachte sie würde zusammenklappen spürte sie in der ferne Squalls Aura die sie eben so erschreckt hatte. Sie alle wurden plötzlich von einem grellen Lichtblitz geblendet der sich in mitten der Horden formte und sich auszubreiten schien.
Als die Horden auf den jungen Krieger und seinen Partner zustießen, nickte Silver leicht worauf hin er auf Squall zu rannte, dieser erwartete ihn schon um machte sich bereit. Silver sprang kurz bevor er Squall erreichte vom Boden ab und flog auf Squall zu, dieser schien Silver fangen zu wollen doch stattdessen gab er ihm nur zusätzlichen Schwung und Katapultierte ihn in die Luft. "Schicksalszirkel" schrie Squall der sich schon wieder in Kampfposition befand und zog dabei einen flammenden Kreis um sich herum. Die Flammenwand fraß sich durch die Monsterarmee und tötete dabei unzählige von ihnen. Silver der sich noch in der Luft befand drehte sich so das er nun direkt auf Squall zu flog. Er wusste das nun eine Technik folgen sollte die sie beide entwickelt und so oft zusammen geübt hatten. Der junge Seed ging nun nachdem er sich genug Platz geschaft hatte in Stellung, dazu rammte er sein Schwert in den Boden und schaute fast gleichzeitig zum Himmel und wartete auf Silver der ihn nun fast erreicht hatte. "Angriff des Rudels!" riefen beide einander zu als Silver Squall erreichte der ihm als Rampe diente um sich in Richtung der Monster zu katapultieren. Silver landete zuerst mit den Vorderläufen auf Squalls Handflächen die dieser Leicht schräg in den Himmel hielt, wie eine Sprungfeder spannte sich jeder Muskel in seinem Körper als auch seine Hinterläufe auf dessen Partners Handflächen ankamen konzentriete er seine gesamten Energie in sich und stieß sich ab. Unterstützt wurde er dabei von Squall der ihm eine zusätzliche Menge Energie gab in dem er seine Arme genau im richtigen Moment ausstreckte. All dies hatte sich im Bruchteil von Sekunden abgespielt. Silver der nun mit einer schier unendlich wirkenden Geschwindigkeit auf die Gegner die er sich ausgesucht hatte zuraste, sah aus als sei er von einer blau leuchtenden Flame umgeben, doch das war noch nicht alles die Flamme schein sich zu teilen und auf einmal waren es 20 Wölfe die aussahen wie Silver und sich auf die Monster stürzten. Der junge Hexenritter hatte sich schon wieder umgedreht und sein Schwert ergriffen. Mit einer schier unendlichen Anzahl von Herzensbrecher Attacken tötete er hunderte von Monstern. Silvers Attacke hatte mittlerweile einen wahren Keil in die Horden geschlagen, diese ließen sich jedoch nicht beirren und Versuchten weiter ihn von seinem Partner zu trennen. Squall schaute kurz zu seinem tierischen Freund rüber und schrie, "Beenden wir es jetzt!" Das war das Signal auf das Silver gewartet hatte. Mit einigen beherrschten Sprügen war er über die Horden hinweg gesprungen und rannte nun auf die Reihe aus GF´s, angeführt von Bahamut zu. "Viel Glück mein Freund," dacht er noch. Die Monster schienen erleichtert zu sein das er weg war und Konzentrieten sich wieder auf Squall den sie nun als ihren stärksten Gegner ausgemacht hatten. Der junge Hexenritter wartete bis die Horden wieder auf ihn zustürzten sprang dann mit einem gewaltigen Sprung hoch und drehte sich wobei er sein Schwert richtung Boden richtete. "Apokalypse," flüsterte er als er mit einer gewaltigen Wucht auf dem Boden einschlug und dabei sein Schwert tief in den Boden rammte, schien die Zeit für einen Moment stillzustehen. Im Boden bildeten sich Risse die sich immer mehr ausbreiteten. Eine gewaltige Energiewelle breitete sich aus und riss die letzten noch verbleibenden Monster in den Tod, doch das war noch nicht alles hunderte Lichtpunkte rassten aus dem mittlerweile dunkel gewordenen Himmel auf die Energieblase die sich geblidet hatte zu. "Verdammt ein Meteorschauer," schrie Xell der das Spektakel beobachtet hatte aber immer noch nicht glauben konnte was er gesehen hatte. Die Meteore schlugen alle ein und vergrößerten den angerichteten Schaden nur noch. Die Todesschreie der Monster gingen jedem durch Mark und Bein und ließen sie erschaudern. "Schau! Da unten, Rinoa, Silver kommt hier her!" rief Quistis Rinoa zu. Diese sah wie Silver mit einem ungeheuren Tempo auf den Eingang des Gardens zugelaufen kam. Die Guardian Forces waren unterdessen damit beschäftigt die Monster die der Schockwelle entkamen auszuschalten. "Hier gibt es für uns nichts mehr zu tun.Lasst uns runter gehen und den Verletzten helfen," sprach Edea mit Zitternder Stimme die sich immer noch fragte woher Squall diese Kraft her hatte. "Aber wir müssen doch schauen wo Squall ist ob es ihm gut geht. Vieleicht braucht er unsere Hilfe!" brach es aus Rinoa heraus. Edea schaute Rinoa mit einem traurigen Gesicht an und schüttelte dabei ihren Kopf. Beide wussten das Niemand in der Lage war eine solchen Zauber zu überleben wenn man selbst genau in der Aufschlagszone war. Wahrscheinlich hatte Squall deswegen seinen Partner aus der Zone geschickt. Als Xell und Quistis Rinoas Gesicht sahen wurden ihnen klar das sie ihren langjährigen Freund nicht wiedersehen würden und er sich für sie Geopfert hatte. Sie verließen die Aussichtsplatform und begaben sich Richtung eingang des Gardens wo Cifer sicher schon auf sie wartete. In der Ferne hatten die Einschläge aufgehört und eine wahre Kraterlandschaft hinterlassen. Was jedoch keiner der Freunde mehr sah war, dass sich eine schwarze Gestalt aus der Zone richtung Garden bewegte.

Kapitel 6.
Die Rückkehr des Kriegers

Als die 4 Freunde angeführt von Quistis die Eingangshalle erreichten war Cifer gerade damit beschäftigt die letzten Verletzten für den Abtransport vorzubereiten. Fu-jin und Rai-jin koordienierten den Abtransport der Gefallenen Seed´s. In diesem Moment kam Silver herein getrotet der mit einem beherzten Sprung die Sperre am Eingangsbereich überwunden hatte. Alle drehten sich zu ihm um und erschracken. Er hatte sich sehr verändert sein silbriges Fell war in die unterschiedlichsten Schattierungen getaucht, auch von seiner Rüstung tropften die Körperflüssigkeiten seiner Gegner. Aus seinem Maul tropfte Blut, man konnte erkennen das an seinen Schneidezähnen die man ab und an blitzen sehen konnte noch hier und dort ein Fetzten seiner Gegner hing. Rinoa erblickte Silver und brach zusammen, ihr wurde klar das sie ihren geliebten nicht wiedersehen würde, so dachte sie zumindest. Silver trat an sie heran und sprach Telepatisch wie er es schon vorher getan hatte zu ihr jedoch konnte jeder seine Stimme hören :"Was hast du Rinoa, warum bist du so betrübt es ist doch vorbei. Wir haben die Monster vernichtet und es gab so gut wie keine Verluste." Als der junge Wolf das Wort Verluste sagte schluchzte Rinoa laut los und verbarg ihr Gesicht in ihren Händen. "Squall........ er ist .......er......." "Was bin ich?" klang es aus der Richtung des Haupteingangs in dem sich gerade eine Gestalt über die Absperrung schwang.
Rinoa erkannte die Stimme sofort auch die anderen schauten in Richtung der Absperrung trauten ihren Augen jedoch nicht. "Squall...............du.......du..... du lebst!" schrie Rinoa sprang auf und rannte auf ihn zu, stoppte jedoch einige Schritte vor dem jungen SEED und wich angeekelt zurück. Von der Rüstung die er trug tropfte eine Vielzahl von Körperflüssigkeiten. An den Schultern seiner Rüstung hingen Fetzten von Fleisch und Innerein herunter. Squall würdigte sie keines Blickes denn er spürte die Anwesenheit eines Gegners. Rinoa erblickte reine Lehre in Squalls Augen und wich Schritt für Schritt zurück. Sie bekam Angst vor dem Mann den sie Liebte heute schon zum wiederholten male. Silver verstand den Blick den Squall ihm zu warf sofort, er streifte mit seinen Blicken die Umgebung ab. Xell, Quistis, Rinoa, Cifer und Edea Gruppierten sich zwischen Silver und Squall, beide verhielten sich auf einmal äusserst merkwürdig so dass Cifer seine Hand auf den Knauf seiner Gunblade rutschen ließ. 3 Grendels sprangen von einer Brüstung über ihnen herab und landeten Unweit der Treppe die zum Fahrstuhl führte.
Die drei brüllten und bereiteten einen Angriff vor. Cifer wollte seine Gunblade ziehen und eingreifen doch Silver landete zwischen Cifer und den Grendels. Er flätschte seine Zähne und schaute ihn Bedrohlich an was soviel bedeuten sollte wie das ist meine Beute. Ein Schatten bewegte sich hinter den Freunden und Sprang über sie hinweg. Es war Squall der sich auch zwischen seine Freunde und die Grendels stellte. "Cifer, Xell beschützt die Frauen überlasst die uns beiden!" raunte Squall ihm zu. Silver stürzte sich auf einen der Grendels währen Squall sich die beiden anderen vor nahm. Der Wolf verbiss sich in dem Hals des Grendels und riss ihm ein großes Stück Fleisch aus dem Hals. Eine Fontäne aus Blut spritze aus dem Hals des Getöten Grendels der mit einem dumpfen Knall auf dem Boden aufschlug. Squall hatte inwischen dem 2 Monster sein Schwert in den Körper gerammt und schnitt nun von unten nach oben. Der dritte Grendel brüllte voll Zorn über seine toten Kameraden und baute eine Energiekugel auf, die er in Richtung von Rinoa schleuderte, doch er hatte seine Rechnung ohne Squalls Partner gemacht. Dieser Sprang zwischen Rinoa und den Grendel und wurde von der Energiekugel getroffen. Die Wucht des Aufpralls schleuderte Silver durch den Raum gegen eine Wand. Er blieb bewusstlos liegen. Der junge Seed sah im Augenwinkel was passiert war und verharrte einen Augenblick auf dem Leblosen Körper seines Freundes "SILVER!!!!!!!!!!" schrie er. Squall
packte die Wut sein Blick verfinserte sich und er strahlte puren Hass aus. Die Temperatur des Raumes schien schlagartig zu fallen. Seinen Blick zu Boden gerichtet drehte der Hexenritter sich zu dem Grendel um. Er schloss seine Augen und sprach mit vor Wut zitternder Stimme: "DAS WAR EIN FEHLER. ER WAR MEIN FREUND. ICH HÄTTE DIR EIN SCHNELLES ENDE BEREITET DOCH NUN............... SPÜRE MEINEN HASS!!!!!" Dabei öffnete er wieder seine Augen und rammte seine Hand gegen den Hals des Grendels. Blitzschnell umschlossen seine Finger den Hals des Gegners und begannen zu zu drücken. Beide sowohl Squall als auch der Grendel verschwanden in einer pechschwarzen Flamme.
Rinoa und ihre Freunde trauten ihren Augen kaum, sie konnten genau erkennen was ihr Freund den sie dachten zu kennen tat. Sein Griff hatte sich noch mehr um den Hals seines Feindes verfestigt mit der anderen Hand hielt er den Arm des Monsters fest. In einem Moment der wie in Zeitlupe abzulaufen schien sahen sie wie das Fleisch am Hals des Grendels auseinander riss. Sehnen, Muskeln und Blutgefäße trennten sich scheinbar mühelos.Nach einem letzten verzweifeltem schmerzerüfltem Schrei starb der Grendel. Mühelos riss Squall die Wirbelsäule zusammen mit den Überresten des Kopfes aus dem Rumpf des Grendels. Die Flamme die aus Squalls wütender Aura bestand erstarb langsam. Ein Regen aus Blut tropfte auf ihn und die umherstehenden herab der, jedoch zum halt kam als das Herz des Grendels aufhörte zu schlagen. Der Hexenritter schmiss den Kopf mit der Wirbelsäule in die Ecke und rannte zu seinem angeschlagenen Freund. Dort angekommen viel er neben ihm auf die Knie. " Silver, Silver..... alles in Ordnung???" sprach er woraufhin er seinen treuen Freund auf den Arm nahm. "Hey...... ich bin doch kein Welpe mehr. Ich bin zwar angeschlagen aber ansonsten gehts mir gut. Die Rüstung hat das meiste aufgehalten." antwortete Silver total ausser Puste. Der Aufschlag auf die Wand hatte ihm die Luft aus den Lungen gedrückt, deshalb brauchte er etwas um wieder zu Atem zu kommen. Squall viel eine Last von den Schultern und so setzte er seinen Freund wieder auf seine Pfoten. "Ich denke es ist Zeit für eine Erklärung," sagte Squall als er aufstand und sich zu seinen Freunden umdrehte. Alle nickten, sie waren noch nicht in der Lage etwas zu sagen nachdem was sie gerade erlebt hatten. Squall drückte den Knopf auf seiner Rüstung worauf sein Helm verschwand. "Ihr habt doch nichts dagegen wenn ich und Silver vorher Duschen?" sagte Squall als er sich mit seinem Blutverschmierten Panzerhandschuh seinen Hinterkopf krazte, was ihm ein etwas dümmliches Aussehen verlieh nachdem was sie gerade erlebt hatten. "Nein ich denke wir brauchen jetzt alle eine Dusche. Du weißt ja wo sie sind, Squall." entgegnete Quistis. Squall machte sich auf den Weg richtung Dusche, sein Partner hummpelte auf drei Pfoten hinterher. Seinen linken Vorderlauf hatte er an seinen Körper gezogen. Silver hatte über seinen Zustand gelogen. Squall sah seinen Partner an, der hingegen schüttelte nur seinen Kopf, der Hexenritter verstand. Sein Blick schweifte zu Rinoa die sich von ihm abwante und zu Boden schaute. Er hatte verstanden. Jetzt galt es noch eines zu tun bevor er Duschen ging. Squall hielt kurz inne als er den Elektronischen Wegweiser des Gardens erreichte, dieser hatte zum Glück nichts abbekommen welches Squall einen Umweg ersparte. Squall drückte einige Tasten und ein Bildschirm öffnete sich. Ein Laserstrahl scannte seine Iris und verifiezierte so seine Identität. Squall gab den Befehl ein worauf ein Fenster sich öffnete. Dort stand "Omega Direktive Auslösen? Betätigen sie den Befehl bitte mit ihrer ID". Quistis schaute was Squall tat konnte jedoch nicht erkennen was er Eingab, ihr Freund bestätigte gerade seinen Befehl. "Eins noch Quistis. Trommel alle zusammen wir treffen uns in 2 Stunden in der großen Halle." bat Squall sie. Kurz darauf erschallte aus den Lautsprechern des Gardens eine Computer Stimme. " ACHTUNG! ACHTUNG! Ab sofort tritt die Omega direktive in Kraft. Wir befinden uns im Kriegszustand. Jeglicher Urlaub wird gestrichen. Alle Seed´s sind zu bewaffnen. Der Untericht ist einzustellen. Alle Kräfte melden sich bei ihren Gruppenleitern zum Training." Diese Durchsage wiederholte sich einige male Xell wollte fragen was Squall damit bezweckte zumal der Kampf doch schon gewonnen war. Doch sein Freund war schon zusammen mit seinem Partner verschwunden.
Cifer brach als erstes die Stille "Leute ich höre mich jetzt sicher verrückt an, doch ihr habt alle gesehen was passiert ist. KEIN MENSCH HAT SOLCHE KRAFT. Ich kenne Squall ich habe oft gegen ihn Gekämpft als ich noch unter Artermesias Einfluss war. Er hätte sie damals mit solch einer Kraft allein besiegen können. Das ist euch doch allen klar oder? Wer immer das ist......... es ist nicht Squall." "Doch er ist es glaubt mir, ich weiß es. Rinoa du hast es auch gespürt nicht wahr?? Vorhin schon auf dem Dach als alles began. Seine Aura ist um ein 100 faches Stärker als sonst aber es ist die gleiche wie seine da gibt es keinen Zweifel. Ich bin mir sicher das das was wir heute gesehen haben nicht mal einen Bruchteil von dem darstellt wozu er in der Lage ist." entgegnete Edea ruhig. Rinoa nickte und fügte hinzu " Sie hat Recht es ist Squall, ich erkenne ihn zwar kaum wieder aber er ist es. Ihr müsst wissen wir Hexen sind in der Lage die Auren der Menschen zu erfühlen. Keine zwei Menschen haben die gleiche Aura. Ich weiß nicht wie er es geschaft hat auf dieses Level zu kommen jedoch ist mir eines klar, wenn irgendwer oder irgendwas ihm ermöglicht hat das nächste Level zu erreichen muss es dafür einen trifftigen Grund geben. Normalerweise brauchen Menschen hunderte von Jahren um einen solchen Schritt ." Cifer schaute die beiden ungläubig an doch verstand er das sie aufgrund ihrer Herkunft wesentlich mehr darüber wussten als er. "Quistis wenn Squall die Omega-Derektive auslösst heißt das das die anderen Garden ebenfalls Automatisch benachrichtigt werden. Du solltest ihnen erzählen was hier vorgefallen ist." fügte Xell dem Gespräch abschließend hinzu. Quisits nickte und verschwand Richtung Kommandozentrale. "Ich kümmer mich um die Beseitigung der Überreste und der Schäden." meinte Cifer und verschwand mit seinen beiden Freunden vom Ordnungsdienst. "Ich helf dem Doc", mit diesen Worten war Xell auch schon verschwunden. Rinoa hingegen war zu dem abgetrennten Kopf des Grendels getretten, sie überkam ein Gefühl der Hilflossigkeit. "Squall hat sich sehr verrändert meine liebe, jedoch liebt er dich noch. Das hat selbst sein Partner erkannt, deshalb hat er sich vorhin in die Energiekugel gestürzt. Du hast es vieleicht nicht erkannt aber er hat sich dabei er sehr schwer verletzt. Squall hat das sofort erkannt aber sie beide wollten nicht das du dir Vorwürfe machst deshalb haben sie nichts gesagt. Mach ihm keine Vorwürfe das er dich damals verlassen hat. Ich denke er hat das gemacht damit er dich beschützen kann." sagte Edea mit ruhigem Ton als sie an Rinoa herangetretten war und ihr eine Hand auf die Schulter gelegt hatte. Rinoa entgegnete: "Ich mach ihm keine Vorwürfe, im Gegenteil ich freue mich das er wieder da ist und es ihm gut geht. Aber ich habe auch Angst er ist mir so Fremd geworden. Ich habe Angst, selbst jetzt nach meinem Training mit dir komme ich nicht mal annähernd an seine Macht ran. Meinst du er will mich überhaupt noch haben???" "Es gibt nur einen Weg das herrauszufinden Rinoa. Geh zu ihm" meinte Edea. Rinoa nickte und machte sich auf den Weg in Richtung der Duschen. Edea lächelte und ging in Richtung der Krankenstation. Als Rinoa den Eingang zu den Duschen erreichte klopfte ihr Herz so stark das sie dachte es würde gleich ihre Brust sprengen.Von innen hörte sie Squalls Stimme er sprach ruhig. Sie dachte sich eigentlich das er nach den Attacken die er genutzt hatte total fertig sein musste, jedoch hatte Edea anscheind mit ihrer annahme Recht das er noch mehr drauf hatte als das. Rinoa entschied sich erst einmal eine weile zuzuhören. "Geht es dir gut Partner? Ich hoffe du hast dich nicht allzu schwer verletzt. Ich danke dir im übrigen dafür das du sie gerettet hast. Ich glaube nicht das ich ohne sie Leben könnte. Sie ist der Grund das ich überhaupt auf den Pakt eingegangen bin." das musste Squall gewesen sein. Wahrscheinlich würde sie nicht hören was Silver zu sagen hatte da er es bestimmte wer ihn hören sollte und wer nicht. Doch Silver hatte sie aufgrund seines Geruchsinnes schon längst bemerkt und sich entschlossen das sie ihr Gespräch ruhig mitanhören durfte. "Nein es geht schon, allerdings befürchte ich das ich mir meinen Vorderlauf gebrochen habe, aber das weißt du ja schon längst also tu nicht so Führsorglich. Rinoa ist wirklich eine hüpsche junge Frau, sie ist bemerkenswert. Ihre Aura sagt mir das in ihr eine Große macht schlummert. Ich habe gern meinLleben für sie Riskiert ich weiß wie sehr du sie liebst." entgegnete Silver. Silver und Squall genossen das warme Wasser und reinigten ihre Körper. Squall half Silver beim waschen. "Du stinkst wie ein nasser Wolf" lachte Squall. "Das liegt daran das ich einer bin" fügte Silver grinsend hinzu. "Ich bin fertig, ich schau mich draußen ein wenig um und sage unseren Freunden das sie erst mal gehen können" mit diesen Worten verließ Silver tropfend vor Nässe die Dusche jedoch nicht ohne sich vorher nochmal gründlich zu schütteln. Als er an Rinoa vorbeikam erschrak diese doch Silver sprach sie an." Ich weiß schon lange das du hier draußen stehst, geh rein zu ihm. In den kommenden Tagen werdet ihr wenig Zeit füreinander haben." Rinoa nickte leicht und öffnete zitternd die Tür zu den Duschen. Squall sah sie, "Rinoa was....." plazte es aus ihm herraus. Rinoa überkam
ein Gefühl der Wut als sie ihn dort stehen sah. Er hatte sie einfach verlassen nur einen lächerlichen Brief hatte er hinterlassen. Sie rannte auf ihn zu und hämmerte mit geballten Fäusten auf seine Nackte durch das Training geställte Brust ein. Sie schrie ihn an "Du elender Schuft, du verschwindest einfach so aus meinem Leben ohne Lebwohl zu sagen. Du sagst mir nicht wo hin du gehst, wann du wieder kommst, oder warum du gegangen bist." schluchzte sie. Squall sagte nichts und ließ es geschehen sie hatte ja recht. Das war ihm klar. Rinoa´s schläge wurden immer langsamer und Kraftloser. Schließlich erstarben ihre Schläge ganz und sie weinte nur noch. Sie wurde Naß bis auf die Knochen doch das interessierte sie gar nicht. Sie wollte nur noch bei ihm sein seine Nähe spüren. "Squall es......" doch Rinoa konnte ihren Satz nicht beenden den Squall hatte ihr den Finger auf die Lippen gelegt. Rinoa hob ihren Blick und traf seine warmen Augen. Sie drückten alles aus was sie vermisst hatte. Squall hobt sanft ihr Kinn und küsste sie innig. Kam es ihr nur so vor oder war er tatsächlich gewachsen??? Sie vergaß das jedoch schnell wieder wie alles andere was sie im Moment dachte als seine Lippen die ihren berührten. Sie lösten ihren Kuss und Rinoa blickte den Mann den sie über alles liebte Fragend an. Der junge Seed verstand und legte seine Hände an die Träger ihre Kleides. Langsam schob er diese über ihre Schultern und ließ ihr Kleid auf die Kacheln des Duschraums gleiten. Er küsste sie leidenschaftlich dabei löste er die Halter ihres Bh´s und ließ auch diesen zu Boden gleiten. Sie genoß jede Berührung und jeden Kuss von ihm. Sie wünschte sich nur noch bei ihm zu sein, jede weitere Minute ihres Lebens mit ihm zu verbringen. Seine Küsse hatten mittlerweile ihre Brüste erreicht. Squall küsste sie und wechselte sich dabei von der linken zu rechten ab. Er umfuhr mit seiner Zunge ihre Nippel, die mittlerweile hart geworden waren. Zärtlich knabberte Squall an ihnen worauf er von Rinoa mit einem sehnsüchtigem Stöhnen belohnt wurde, bei welchem sie ihren Kopf in den Nacken legte.. Sie ließ ihre Hände auf seinen Kopf gleiten und drückte ihn dabei fest an sich. Sie genoss den leichten Schmerz und die gleichzeitge Extase die in ihr entstand. Der junge Krieger streifte den Slip seiner geliebten ab und genoss dabei das Gefühl das er hatte als seine Fingerspitzen die seidige Haut ihres makelosen Körpers entlangfuhren. Seine Zungenspitze umkreiste unterdessen ihren Bauchnabel. Ihre Hände umfassten seinen Kopf und zogen ihn zu sich hoch. Sie küsste ihn noch einmal woraufhin sie sich unter zärtlichen Küssen seinen Körper entlangarbeitete und schließlich Kniend vor ihm war. Die junge Geliebte des Seed´s nahm sein inzwischen erregiertes Glied in ihre Hand und küsste es.Squall warf seinen kopf in den nacken und lehnte sich gegen die Wand der Dusche. Die Frau die er so sehr liebte ließ ihre Zungenspitze über sein Glied wandern bevor sie es schließlich genußvoll mit ihren Lippen umschloß. Squall stöhnte leise und fühlte wie ihm seine Gedanken entglitten.
Während dessen hatte Silver sich entschieden doch vor der Tür der Dusche Stellung zu beziehen. Er hatte mitbekommen was drinnen abging und dachte es wäre besser dafür zu sorgen das niemand die beiden störte. Abgesehen davon schmerzte sein Vorderlauf noch sehr und er hätte gar nicht weit gehen können. "Ob diese Doctor Kadowaki sich wohl auch im behandeln von Tieren verstand?" dachte er. Er hörte Squall genußvoll von innerhalb der Dusche stöhnen "Menschen, " dachte er "erst schlagen sie sich dann lieben sie sich als wenn es kein Morgen gäbe" und schüttelte seinen Kopf bevor er sich wieder hinlegte und jedes weitere Geräusch einfach überhörte.
Squall hatte Rinoa wieder zu sich hochgezogen und legte nun ihre Arme um seinen Hals, daraufhin hob er sie hoch. Sie verstand sofort und legte ihre Beine um seine muskulösen Hüften.Der junge Seed spielte noch ein wenig mit seiner Liebhaberin worauf sie ihn mit einem leichten Biss in seinen Hals darauf aufmerksam machte das sie sich durchaus wehren konnte. Squall verstand und glitt langsam in sie hinein, worraufhin sie genußvoll stöhnte. Rinoa spürte wie er sie ausfüllte und genoss das wollige Gefühl das die Wasserstrahlen auf ihrer Haut erzeugten. Squall beugte seine Liebhaberin nach hinten hielt sie jedoch mit einem Arm gestützt. Zusätzlich zu seiner Penetration massierte er nun auch noch ihren Kitzler, was sie fast zur Explosion brachte.
Beide liebten sich noch fast eine Stunde bevor Rinoa am Ende ihrer Kräfte in seinen Armen einschlief. Squall schaute sie noch einen Moment lang an bevor er einen Zauber aussprach wodduch sich ein seidiges Kleid um Rinoas zarten Körper hülte. Er selbst zog nur seine Rüstung an die sich auf einen weiteren Knopfdruck zu einer etwas bequemeren Variante der selbrigen umformte. Er trug nun nicht mehr die massige Kampfrüstung sondern nur noch einen leichten Brustharnisch an dessen Schultern ein langer wehender Umhang befestigt war. Seine weitere Kleidung bestand aus einer schlichten schwarzen Hose und schweren Stiefeln. Er nahm Rinoa vorsichtig hoch und trug sie aus der Dusche. "Na es wurde aber auch Zeit" begrüsste Silver ihn der draußen die ganze Zeit Wache gehalten hatte. Squall sagte nichts stattdessen brachte er Rinoa in ihr gemeinsames Quartier. Auf dem Weg dorthin traf er unzählige Menschen die alle ziemlich beschäftigt waren. Die erste Welle schien doch mehr Schaden angerichtet zu haben als zuerst Gedacht. "Wir sind so schnell gekommen wie wir konnten das weißt du Squall" teilte Silver ihm mit als er sah das Squall sich anscheind Gedanken zu machen schien. Der junge SEED nickte nur. Als er das Quartier wieder verließ drehte er sich nocheinmal zu Rinoa um und dachte "Schlaf du wirst ihn brauchen in der kommenden Zeit." Silver war draußen geblieben doch erwartete er seinen Partner schon mit den Worten: " Wann sagst du es ihr eigentlich? Ich meine sie hat ein Recht es zu erfahren. Ich will mich nicht einmischen jedoch hat sie besseres verdient als das du sie anlügst." "Ich weiß ... Silver. Ich sage es ihr wenn der rechte Zeitpunkt gekommen ist" entgegnete Squall. "Laß uns in die Halle gehen und dort warten bis die Konferenz beginnt." So machten sich die zwei auf in Richtung Halle. Auf dem Weg dorthin bugsierte Squall seinen tierischen Partner noch bei Doctor Kadowaki vorbei. "Hey Doc, könnten sie sich mal meinen Partner anschauen. Er hat sich vorhin verletzt und kann seit dem seinen Vorderlauf nicht mehr richtig bewegen bzw belasten." begrüsste Squall den Doctor. "Lang nicht gesehen Squall. Ich denke schon das ich was machen kann laß mal sehen." entgegnete Kadowaki.Squall beugte sich zu seinem Partner herunter und wollte ihn auf den Untersuchungstisch heben doch dieser knurrte ihn nur an und sagte "Das kann ich auch noch alleine." "Hat......hat........ hat er gerade gesprochen???" stammelte Kadowaki. Squall nickte und fügte hinzu "Ja hat er jedoch spricht er nicht wie wir Menschen. Er teilt uns Telepatisch seine Gedanken mit. Wobei er entscheidet wer ihn hört und wer nicht." "Ein bemerkenswertes Tier, ist dein Freund." entgegnete Kadowaki die immer noch ein wenig perplex war. Silver war inzwischen auf den Untersuchungstisch gesprungen und hatte sich hingelegt. Sein Vorderlauf tat ihm höllisch weh und der Sprung den er gerade gemacht hatte half nicht gerade den Schmerz zu lindern. Kadowaki begann den Vorderlauf des Wolfes zu untersuchen worauf sie mit einem bösen knurren belohnt wurde. Squall streichelte seinen Kameraden er tat dies nicht oft doch schien es in dieser Situation angebracht zu sein. "Hmm..... scheint gebrochen zu sein." meinte die Doctorin. "Kadowaki..... so heißen sie doch oder?Hören sie mir jetzt gut zu denn ich werde es nicht wiederholen. Sorgen sie dafür das ich wieder laufen und vor allem springen kann. Wie ist mir egal......... nur sorgen sie dafür das ich spätestens in 3 Tagen wieder Fit genug zum Kämpfen bin. Ach noch was sollten sie Squall etwas über meine bitte sagen vergess ich das sie seine Freundin sind." teilte Silver ihr mit und schaute sie dabei mit grimmigem Blick an. "Keine Angst Squall ich krieg ihn wieder hin er ist nur angeknackst. Laß ihn hier und geh schon mal vor er wird dir sicherlich gleich folgen können." sagte Kadowaki. Sie hatte Silver nur allzu deutlich verstanden. Die beiden waren wirklich Partner mehr noch sie waren eine Einheit und ein jeder brauchte den anderen. "Sie sind ehr Brüder als Partner." dachte sie und ihre Gedanken schweiften in die Vergangenheit ab. Wie oft hatte Squall hier gelegen und sie gebeten ihn wieder Fit zu spritzen und vor allem niemand zu sagen wie es um ihn Stand. "Silver du bist hier in guten Händen. Wir sehen uns in der Halle die Anderen müssten ja mittlerweile da sein." sagte Squall und verkieß das Krankenzimmer worauf hin der Doctor sich direkt an die Arbeit machte. Als sie fertig war sagte sie, mit fester Stimme zu dem jungen Wolf. "Hör zu eines vor weg ich laß mich nicht einschüchtern dafür bin ich schon zu alt und hab zu viel gesehen und erlebt. Zweitens! Ich habe deinen Vorderlauf geschient jedoch wirst du ihn die nächsten Tage nur schwach belasten können, ansonsten wird der Bruch verrutschen und ich muss operieren was dich mindestens 2 Monate ans Bett fesselt. Ich gebe dir jetzt noch eine Spritze gegen die Schmerzen, jedoch mahne ich dich zur Vorsicht, überanstreng dich nicht." "Lassen sie das meine Sorge sein Doctor...............und Danke............." meinte Silver als er die Liege runtersprang und die Krankenstation verließ. "Da haben sich zwei gefunden...." dachte Kadowaki.

Kapitel 7.
Der Krieger des Chaos

In der großen Halle hatten sich mittlerweile SEED´s, Anwärter,
Schüler und natürlich auch Quistis, Xell, Edea und Cifer versammelt. Auch Cifers Freunde vom Ordnungsdienst Fu-Jin und Rai-Jin waren da. Rinoa betrat gerade die Halle. Sie trug noch immer das Kleid das Squall ihr gemacht hatte.Das Kleid bestand aus einem ihr unbekannten Material war hauchdünn, trotzdem undurchsichtig und weiß wie Schnee. Es hob ihre weiblichen Züge deutlich hervor und so war sie Blickfang für alle im Saal vorhandenen Personen. Die junge Frau fühlte sich unwohl unter all diesen Blicken und errötete leicht. Sie fragte sich immernoch woher Squall so schnell das Kleid herbekommen hatte und vor allem warum er sie wiedereinmal zurück gelassen hatte. Jedoch wurde sie schnell wieder aus ihrer Gedankenwelt herausgerissen als Cifer sie erspäte und einen bewundernden Pfiff ausstieß woraufhin er von Rinoa nur einen ernsten Blick erntete. "Du siehst atemberaubend aus Rinoa." sagte Edea bewundernd die sich auf einmal in ihrem schlichten schwarzem Kleid sichtlich unwohl fühlte. Auch Quistis dachte ähnlich und war ein wenig eiversüchtig auf die junge Hexe. Quistis deutete auf die Bühne und meinte, "Lasst und langsam gehen. Weiß eigentlich einer wo Squall ist? Ich denke er hat uns etwas mitzuteilen hatte er doch gesagt oder?" Rinoa errötete zusehens da Quistis sie an die vergangen Stunden errinerte. "Hast du etwas, Rinoa? Weißt du nicht zufällig wo Squall ist du warst doch als letzte mit ihm zusammen." fragte Edea mit einem fürsorglichem Ausdruck auf ihrem Gesicht. Sie erntete jedoch nur ein Schulterzucken und einen vielsagenden Blick von Rinoa. Edea verstand sofort und lächelte innerlich. Als Rinoa und ihre Freunde die Bühne betraten wurde es laut und es war immer noch keine Spur von Squall zu sehen.
"Beruhigt euch...." versuchte Quistis die Menge unter Kontrolle zu bringen, was jedoch zu keinem Ergebniss führte. "Der Kampf ist vorbei.........." sprach sie mit lauter Stimme weiter. " Er ist noch lange nicht vorbei...... Er hat noch gar nicht begonnen....." rief eine Stimme von irgendwo aus der Halle. "Wer bist du? Was meinst du damit?" antwortete Quistis. Ein Schatten schnellte aus der Dachkonstruktion hervor und landete auf der Bühne jedoch konnte keiner die schemenhafte Gestalt die jetzt auf der Bühne stand erkennen, da sie einen langen Umhang trug. "Ausgesant um Gaja zu schützen, trette ich nun aus der Finsternis hervor. Ich bin der Krieger des Chaos, die letzte Verteidigungslinie und eure letzte Hoffnung. Ich bin Squall Leonheart!" sagte die Gestallt als sie sich aufrichtete und ihren Umhang zur seite Schlug. Alle erkannten ihn es war wirklich Squall der dort stand und mit eine Stimme zu ihnen sprach die einem das Blut in den Adern gefrieren ließ. "Hört mir alle zu," sprach er weiter "dass was heute passiert ist war nur ein vorgeschmack auf das was euch erwartet. Mit diesem Schlag der heute geführt wurde sollte das Hauptquartier der SEED´s vernichtet werden. Die SEED´s sind die Elite aus den Kämpfern unserer Welt löscht man sie aus steht den Zielen unseres Gegners nichts mehr im Wege. Einige unter euch fragen sich warum dann Winhill und FH auch vernichtet wurden, .......nun um es einfach auszudrücken sie lagen auf dem Weg und stellten keine Bedrohung für die Armee des Gegners da. Daher wurden sie ausradiert." Die stimmen im Saal warne schon lange verstummt. Jedoch fragte ein Anwärter, "Was will dieser Gegner von dem du Sprichst und vor allem wer ist ER von dem du sprichst?" "Nun was er will ist einfach........ er hat vor die Menscheit von dem Angesicht dieses Planeten zu tilgen....... mehr nicht. Wer ER ist soll nicht euer Problem sein, wenn das letzte Gefecht beginnt werde ich mich Persöhnlich um ihn kümmern, dafür wurde ich hierher entsandt. Alles was ihr tun müsst ist die Menschen die ihr liebt zu Beschützen. Jeder einzelne von euch..........Zu diesem Zweck werde ich alle Menschen sowie die Garden mit ihren SEED´s und die Armeen der einzelnen Staaten bitten sich nach Esthar zu begeben. Dort werden wir uns für das finale Gefecht einfinden. Dieser Ort ist aufgrund seiner ausergewöhnlichen Lage am einfachsten zu Verteidigen. Auch unser Gegner wird kommen um sich an der letzten Schlacht zu beteiligen. Dies wird der Moment sein an dem sich alles entscheidet. Versagen wir ist das Schicksal der Menscheit besiegelt, es gibt keinen zweiten Versuch..... Ich glaube nicht das unser Gegner in nächser Zeit etwas unternehmen wird jedoch werden die drei Garden den Exodus überwachen und wenn notwendig Beschützten. Durch mein eingreifen habe ich uns Zeit verschaft, doch diese zerrint uns sehr schnell zwischen den Fingern. Trotz allem werden wir uns zuerst um unsere Toten kümmern die ihr Leben bei der Verteidigung des Gardens gelassen haben. Das war erst einmal alles für den Moment." beendete Squall seinen Satz worraufhin er zu Boden schaute sich abwante und ging. Er ließ Rinoa und seine Freunde zurück die nicht recht wussten wie sie reagieren sollten auf das was sie so eben erfahren hatten. "Ihr habt ihn gehört, lasst uns ihnen einen würdigen Abschied bescherren.Wir treffen uns zu ihrem Gedenken wieder in 8 Stunden hier" ergriff Quistis das Wort. Langsam lehrte sich der Raum. Rinoa und ihre Freunde erkannten das Squall sich sehr verändert hatte......... Alle hatten gesehen was er gemacht hatte und Quistis dachte das er sich den Namen Krieger des Chaos reglich verdient hatte. Cifer hingegen dachte darüber nach ob er wohl je auf Squalls Level kommen konnte und er je in der Lage war in zu besiegen. Edeas Gedanken hingegen drehte sich um etwas das Squall gesagt hatte. Sie würde ihn fragen müssen um die Antworten zu bekommen die sie wollte. Auch Rinoa hing ihren Gedanken nach und fragte sich ob es zwischen ihr und ihrem Hexenritter je wieder so werden würde wie einst bevor das alles begann.
Squall machte es sich inwischen auf dem Dach des Gardens bequem und schaute in die Ferne. Auch Silver war dort und legte sich neben ihn, dabei bettete er seinen Kopf auf seine Pfoten. Sein Vorderlauf war dick bandagiert jedoch schien es ihn nicht im geringsten zu behindern. "Squall ......... wir sind jetzt schon eine Ewigkeit zusammen und ich kenne dich mittlerweile sehr gut. Ich sehe das es dich bedrückt, du solltest Rinoa und den anderen sagen das wenn unsere Aufgabe hier beendet ist wir wieder gehen müssen. So war schließlich der Deal den auch ich eingegangen bin. Wir trainieren jenseits von Raum und Zeit und steigen so auf die nächste Stufe auf damit retten wir die die wir Lieben du Rinoa und ich die letzten meines Volkes. Danach kehren wir wieder zurück und nehmen unseren Platz in der Ewigkeit ein. Wir gehören hier nicht mehr hin Squall die Menschen von Gaja werden Jahrhunderte brauchen um unser jetziges Level zu erreichen. Wir haben unser Wort als Krieger gegeben. Es ist besser deine Freunde erfahren alles und vor allem Rinoa soltest du die Wahrheit sagen sie wird es verstehen. Du hast schließlich all das nur wegen ihr auf dich genommen. Sag ihr die Wahrheit anstatt ihr jetzt die kalte Schulter zu zeigen und sie von dir weg zu stoßen." sprach Silver ruhig. Aufgrund des Schmerzstillenden mittels das er verabreicht bekommen hatte merkte er nicht das Edea da war und so konnte er sie nicht aus seiner Telephatischen Kommunikation ausschließen. Edea verstand nun wo Squall so lange gewesen war sie hatte es sich bereits gedacht nachdem was sie vorher erlebt hatte. Sie wandte sich ab und ging. Sie wollte Squall ein anderes mal drauf ansprechen. Sie musste zuerst dafür sorgen das Rinoa bereit war diesen Schock zu überwinden. "Du hast vieleicht recht Silver doch dazu ist noch Zeit und im Moment habe ich andere Sorgen. Wie geht es eigentlich deinem Bein bist du wieder Fit, das was auf uns zukommt wird selbst für uns sehr hart. Wir hatten nicht die Zeit um unser Training abzuschließen. Deshalb brauchen wir all unsere Kraft, für die kommenden Gefechte." meinte Squall ruhig. "Mach dir keine Sorgen um mich mir gehts gut. Ich werde dich nicht im Stich lassen. Du hast mir damals das Leben gerettet und ich schulde dir etwas. Außerdem lassen Freunde einander nicht im Stich." log Silver über seinen Zustand, wodrüber er jedoch nicht gelogen hatte war, das er Squall wenn es nötig sein würde bis in den Tod folgen würde. Silver errinerte sich wie Squall ihn damals gefunden hatte. Es erschien ihm als wäre es eine Ewigkeit her. Nun nach Menschlichen Gesichtspunkten war es das auch. Während seines Trainings war Squall einige male aus der Ewigkeit zurück nach Gaja gekehrt um seine Rückkehr vorzubereiten. Er hatte dabei seinen Vater als dunkler Krieger besucht. Eines Tages auf der Rückkehr zum Portal stolperte er über ein Wolfsrudel das von einer Gruppe Monstern angegriffen wurde. Eigentlich mischte er sich nicht gerne ein, doch die Monster kamen ihm gerade recht um seine neue Waffe auszuprobieren. Leider hatte niemand bis auf ein kleiner Welpe überlebt. Squall nahm diesen Welpen mit sich. Es entwickelte sich eine innige Freundschaft zwischen den beiden. Eines Abends als Squall dem Welpen ,aus dem mittlerweile ein stattlicher junger Wolf geworden war Futter gab dankte er Squall. Der junge Seed dachte zuerst das er sich geirrt hatte, doch Silver so hatte Squall ihn getauft, redete weiter. "Danke für alles, dafür das du mich gerettet hast und dafür das du mir erlaubst hier zu bleiben." Squall brauchte einige Zeit um sich daran zu gewöhnen das sein Partner nun sprechen konnte doch kam es ihm gerade Recht. Den hier in der Ewigkeit war es oft sehr einsam.So hatte auch Silver die nächste Stufe der evolution erreicht. Silver trainierte fortan zusammen mit Squall. So hatten beide einander gefunden.
Squall saß auf dem Dach des Gardens und spielte mit seiner Klinge. "Du Silver, ich bitte dich jetzt um einen Gefallen hörst du......... Wenn alles
vorbei ist bleib bitte bei Rinoa und den anderen. Du bist ein Wolf und die ältesten werden dir sicher erlauben hier zu bleiben." "Was soll das heißen Squall? Was genau meinst du damit? Du weißt doch das wir beide wieder zurück müssen....... Ich meine willst du wirklich den Deal brechen??? Wenn der Kampf beginnt stehe ich an deiner Seite so wie immer und wenn du es von mir verlangst bleibe ich bei Rinoa wenn du gehst aber wohl ist mir dabei nicht. Dir ist hoffentlich klar das man dich dafür bestrafen wird oder?" sagte Silver ruhig. "Nein, wenn das letzte Gefecht kommt bleibst du bei ihr. Sie wird versuchen mir zu folgen das musst du verhindern. Ich kenne sie schon lange, glaube mir sie hält sich nicht an Anweisungen. Um meine Bestrafung musst du dir keine Sorgen machen die werde ich auf mich nehmen. Hauptsache sie ist in guten Händen wenn ich weg bin und jemand kümmert sich um sie." antwortete der Hexenritter ruhig. Danach stand er auf und verschwand mit einem Sprung in der Dunkelheit.
"Du trägst eine große Verantwortung auf deinen Schultern, Hexenritter. Glaube mir ich werde dich nicht enttäuschen." dachte Silver der sich auf den Weg zu Rinoa machte. Er wollte die Frau die sein Freund so sehr liebte besser kennen lernen, verstehen warum er für sie sein Leben aufgab. Silver waren die Menschen von je her suspekt seine Mutter hatte ihm vor ihrem Tod eine Menge über sie erzählt, jedoch hatte er damals nie daran geglaubt das er eines Tages auf einen hören würde.

Rinoa war indes mit ihrer Partnerin Angel in der Trainingshalle und trainierte wie eine Wilde, sie wollte Squall bei dem kommenden Kampf zur Seite stehen und ihm nicht wie am Anfang ihrer Beziehung im Wege sein. Als sie eine gewisse Anzahl Gratts getötet hatten, stürzte sich ein Schatten blitzschnell auf den letzten noch verbliebenden und riss ihn in Stücke. Der Schatten entpupte sich als Silver dieser schüttelte sich das Blut aus dem Fell und ging langsam auf Rinoa und Angel zu. "Rinoa! Es bringt gar nichts wenn du dich hier unnötig in Gefahr begibst. Du wirst Niemals Squalls Level erreichen. Ich weiß das du ihm helfen willst jedoch tust du ihm keinen Gefallen damit, das du beim Training drauf gehst. Glaube mir wenn der Zeitpunkt gekommen ist wirst du ihm mehr helfen indem du einfach akzeptierst das er ist was er ist. Anstatt deinen Freunden zu helfen die Menschen in Sicherheit zu bringen, verschwendest du kostbare Zeit damit hier harmlose Monster zu töten........." fauchte Silver die junge Hexe an. Rinoa traten die Tränen in die Augen und sie schluchzte laut los " Aber ich........ ich wollte doch gar keine Zeit verschwenden. Ich will euch beiden doch nur helfen.... meinen Teil zu unserem Kampf beitragen. Mir ist das hier wichtig ich will bei ihm sein wenn der letzte Kampf beginnt...bei ihm sein und wenn es notendig ist an seiner seite Sterben. Ich liebe ihn Verdammt nochmal, ich kann ihn doch nicht einfach unser aller Schicksal alleine tragen lassen. Ich....." "RINOA!!!" unterbrach Silver sie scharf. "Das hier ist kein Spiel, es geht nicht alles mit einem Happyend aus. Menschen sterben, das weiß Squall nur zu gut. Glaube mir du hilfst ihm am besten wenn du uns das tun lässt wofür wir hierher gekommen sind. Er hat damals alles aufgegeben um stark genug zu werden dich zu beschützen. Er hat sich unvorstellbaren Quallen ausgesetzt um das aus ihm zu machen was er jetzt ist. Weißt du wie oft er aufgewacht ist geschüttelt von Träumen die die Zukunft zeigen? Weißt du wie oft er mitansehen musste wie du in Stücke gerissen wurdest. Kannst du dir auch nur annähernd seine Qualen vorstellen, kannst du dir vorstellen wie oft er innerlich gestorben ist als er mitansah wie du gestorben bist? Die Frau die er so sehr liebte und um alles in der Welt beschützen wollte. Stell dir folgendes vor. Dein Körper bricht unter der Belastung die du ihm aussetzt zusammen, deine Muskeln brennen wie Feuer, du denkst das du stirbst und doch machst du weiter. Wenn du diese Gefühle mal 10000 nimmst kannst du dir ungefähr vorstellen was er durchgemacht hat um dieses Level das er jetzt inne hat zu erreichen. Und all das hat er nur für dich getan." beendete er seinen Satz. "Ich ....ich hatte ja keine ahnung. Ich muss zu ihm! Ich muss ihm sagen das ich ihn liebe und ihm nicht im weg stehen werde." schluchzte Rinoa. Sie weinte jetzt bitterlich und rannte aus der Trainingshalle. Angel hingegen blieb bei Silver. Der junge Wolf ging an Angel vorbei und ließ sie hinter sich. " Es tut mir Leid... Rinoa." sagte er leise. "Musstest du so hart zu ihr sein? Hättest du ihr das nicht einfacher beibringen können." fragte eine zärtliche Stimme, die sich für ihn annhörte als hätte ein Engel gesprochen, ihn. Es war Angel Rinoas Partnerin die ihn angesprochen hatte. Sie hatte sich gesetzt und schaute ihn nun durchdringend an. "Du kannst mich verstehen?? Wie ist das möglich??" stammelte Silver überrascht über Angels frage. "Silver, Silver so schlau und doch so Dumm du musst noch viel lernen. Auch wenn du mit den Menschen Kommunizieren kannst, worum ich dich ehrlich gesagt beneide, bist und bleibst du ein Wolf. Auch wenn ich ein Hund bin so sind uneser Arten doch verwant, deshalb verstehe ich dich." antwortete Angel ruhig und schüttelte dabei ihren Kopf. "Was hätte ich tun sollen? Ich musste sie so hart angehen. Sie steckt mit ihren Kopf in den Wolken und überhört jeden gut gemeinten Radschlag." entgegnete Silver der Angel merkwürdigerweise äusserst sympatisch fand. "Silver ich verstehe deine Gründe nur zu gut. Ich will auch nicht das sie sich unnötig in Gefahr begibt. Sie ist und bleibt meine Partnerin. Du hättest etwas Taktvoller zu ihr sein müssen. Du musst noch viel über die Menschen lernen, Squall ist nicht gerade der beste Lehrmeister wenn es um Umgangsformen geht glaube mir. Vor allem musst du noch mehr über die Frauen lernen." fügte Angel mit einem grinsen hinzu und verließ die Halle ebenso. "Über Frauen? Warum sollte ich mehr über die Frauen lernen?" fragte er sich selber. Er schaute sich nochmal in der Halle um und verließ die Halle dann auch um sich ein wenig draußen umzuschauen.


Kapitel 8.
Der Abschied

Squall stand an den Scheiterhaufen die man aufgebahrt hatte um die gefallenen Krieger so wie es Brauch war zu bestatten. Wäre er damals früher gekommen hätte er vieleicht ihren Tod verhindern können, doch im war klar das es nicht die einzigsten Toten bleiben würden die es zu betrauern galt. Squall hatte geplant das dieser Abschied eine art Ende der alten Zeit und beginn der neuen, nun anbrechenden dunkelen Zeit sein sollte. Alle sollten nochmal die Möglichkeit haben zu trauern und sich auf das kommende vorzubereiten. Noch einmal mit ihren Freunden zusammen zu sein, sicherlich würden viele in den kommenden Kämpfen ihr Leben lassen müssen.
Alle hatten sich zusammengefunden auch Rinoa und ihre Freunde waren da. Ein jeder trug die Uniform der SEED´s der Söldnereinheit. Auch Rinoa trug sie. Sie war kurz nach den Vorfällen mit Artermesia eingetretten um näher bei Squall zu sein. Ihre Prüfung hatte sie mit hilfe ihrer Freunde ohne größere Probleme bestanden. Squall war zwar nicht wirklich glücklich darüber gewesen das die den SEED´s beigetretten war, doch konnte er sie auch nicht davon abbringen. Ein donnerndes grollen ertönte als die Guardian Forces erschienen, sie hatten schließlich mit diesen Kriegern gekämpft und waren es ihnen ihrer Meinung nach schuldig zu ihrer Beerdigung zu kommen. Squall trat vor die Menge die schlagartig ruhig wurde und begann seine Rede. " Heute verabschieden wir uns von diesen SEED´s sie haben ihr Leben bei der Verteidigung des Gardens gelassen. Sie waren unsere Freunde, unsere Brüder, Schwestern, unsere Kameraden. Mit ihrem Tod haben sie eine dunkele Zeit eingeläutet, eine Zeit die wir nur zusammen überstehen können. Doch zuerst sollten wir unseren Kameraden das zukommen lassen was ihnen gebührt, was sie sich mit ihrem Opfer verdient haben." Squall drehte sich zu den Scheiterhaufen um und entzündete sie mit einem Feuerball den er in der Hand geformt hatte. Silver gesellte sich zu seinem Partner als dieser rief. "ERWEIST DIE LETZE EHRE!" dabei nahm Squall haltung an und grüßte mit dem gruß der SEED´s alle anderen folgten Squalls vorbild und nahmen Haltung an. Einige von ihnen hatten beim Anblick des Feuers Tränen in den Augen, denn sie hatten ihre Freunde, Brüder, Schwestern und geliebten verloren, je nachdem aus welchem Blickwinkel man es sah. Silver stimmte ein lautes Heulen an um seine ehrerbietung zu zeigen worauf Angel einstimmte. Die Guardian Forces die ganz hinten standen senkten ihre Köpfe und nahmen still abschied. Die Flammen schlugen höher und im schein der Flammen sah Squall aus wie ein Wesen das direkt aus der Hölle kam. "Geht nun und ruht euch aus Morgen brechen wir nach Galbaldia auf wo wir auf die anderen Garden treffen werden.Von dort aus wird es weiter nach Esthar gehen. Wir überwachen den Abtransport der Flüchtlinge und sorgen dafür das keinem etwas passiert. Für den Moment sind genug Unschuldige gestorben." wandte Squall sich an die Menge. Zuerst verschwanden die GF dann nach und nach gingen auch die Seed´s. Auch Squalls Freunde gingen sie wollten alles andere Rinoa überlassen. Rinoa und Angel blieben zurück. Angel ging zu Silver und bat ihn mitzukommen, dieser Verstand und folgte ihr. Rinoa hingegen wartete bis die 2 verschwunden waren und ging zu Squall. Squall ignorierte sie und starrte ins Feuer. "Squall.......Ich.... es tut mir leid.....Ich wollte das du bei mir bist, ich wollte das du immer bei mir bist. Ich war so wütend auf dich das du mich einfach im Stich gelassen hattest. Silver hat mir erzählt das du das nur getan hast um mich zu retten. Es muss die Hölle für dich gewesen sein hunderte
und aber hunderte von malen mitanzusehen wie ich sterbe und du nichts tun kannst. Bitte bleib bei mir egal was passiert laß mich nie wieder allein ja? Laß uns von hier weg gehen wenn alles vorbei ist, irgendwohin wo wir neu anfangen können nur wir beide ja?" Rinoa hatte angefangen zu weinen und umarmte den jungen Ritter von hinten. "Keine Angst liebste ich lasse dich nie wieder alleine glaube mir. Wenn alles vorbei ist machen wir das was du möchtest wir gehen von hier weg." log er, dabei lief ihm eine einzelne Träne die Wange hinunter. Das war alles war er sich im Moment an Gefühlen zugestand. Er legte seine Hand auf Rinoas die ihn noch immer umklammert hielt. "Laß uns auch schlafen gehen mein Hexenritter. Mir kommt es so vor als wäre es eine Ewigkeit her das ich richtig geschlafen habe." sagte sie meiner sanften Stimme.Sie hatte ihn zum ersten mal als ihren Hexenritter genannt. Erst jetzt begriff sie langsam was sie ihm bedeutete. Was er für sie auf sich genommen hatte."Rinoa bist du eigentlich schon mal geflogen?" sagte er auf einmal während er sich umdrehte und ihr in die Augen schaute. "Geflogen du meinst wie die Vögel? Nein die einzigsten male das ich geflogen bin sind die male gewesen wenn wir mit der Ragnarok unterwegs waren. Wieso fragst du?" entgegnete sie ihm. Ihre Knie wurden unter seinem Blick schwach sie fühlte sich auf einmal wie ein verliebtes Schulmädchen. "Na dann wird es Zeit. Meinst du nicht auch?" fragte er sie. Alles was sie tun konnte war zu nicken. Sie wusste nicht was sie sagen sollte. Sie fragte sich ob Squall einen Scherz machte oder ob er es ernst meinte. Squall trat einige schritte zurück und dann geschah etwas das Rinoa nie vergessen sollte.
"Finsternis!!!! Empfange deinen Krieger, öffne deine Pforten und verwandele mich!" rief der Seed und riss seinen Arm in die Luft. Ein Ball aus dunkeler Energie formte sich um seinen Körper. Als der Energieball verschwand hatte Squall eine Kampfrüstung an. Er betätigte einen Knopf und mit einem male erstreckten sich Flügel aus seinem Rücken die aussahen wie die eines Engels mit dem Unterschied das die Federn von Squalls Flügeln pech schwarz waren. Squall trat an Rinoa heran. "Darf ich bitten my Lady!" sagte Squall mit einer so gefühlvollen Stimme das die junge Frau am liebsten sofort in seine Arme versunken wäre. Squall hatte Rinoa seine Hand entgegen gestreckt. Diese nahm sie Zaghaft. Mit einer schnellen Bewegung nahm Squall sie auf seinen Arm. "Gut Festhalten!" sagte er woraufhin sie ihre Arme um seinen Hals schlang. Mit einem gewaltigen Satz hob er von der Erde ab. Es schien ihm keine Mühe zu machen sich mit ihr in die Lüfte zu erheben. Squall zog einige Runden über den Garden und Balamb City. Rinoa kam aus dem Staunen nicht mehr hinaus. Das Licht der Sterne reflektierte auf Squalls pechschwarzer Rüstung. "Es ist wundervoll hier oben, hast du das schon oft gemacht ich meine das Fliegen während du weg warst?" fragte Rinoa ihren geliebten. "Hier oben ist es so freidlich. Ich werde nicht mehr viel Zeit für sowas haben in den nächsten Wochen. Ich dachte ich teile das alles mit dir. Ich wollte dir einmal zeigen wie ich die Welt in den letzten Jahren von dort wo ich war gesehen habe. Auch wenn ich nicht da war so habe ich doch immer gewusst wo du bist, wie es dir geht, was du machst. Ich habe gesehen wie oft du nachts im Bett geweint hast. Wie du unsere Freunde angetrieben hast die Suche nach mir doch nicht aufzugeben. Ich bedauere es was ich dir angetan habe. Vieleicht wirst du mich eines Tages verstehen." sprach Squall mit ruhiger Stimme. Doch Rinoa bekam davon nichts mehr mit sie war unter dem sanften Schlägen von Squalls Flügeln eingeschlafen. Sie hatte ihren Kopf gegen seine Brust gebetet und sah aus wie ein schlafender Engel. Squall zog noch einige Kreise übers Meer bevor er zum Garden zurück kehrte und Rinoa in ihr gemeinsames Quartier brachte. Die ganze Zeit hatte er seine Flügel schützend um sie gelegt. Als er sie ausgezogen und im Bett abgelegt hatte, setzte er sich auf einen Stuhl und sah sie nur an. Auch er war müde doch wollte er jede freie Minute mit ihr verbringen die ihm blieb. Er kämpfte gegen den Schlaf wurde aber letzendlich von ihm übermant.

Angel und Silver hatten es sich auf dem Dach des Gardens bequem gemacht und schauten zu wie Rinoa mit Squall sprach wie Squall sich verwandelte und letzendlich sich mit ihr in die Lüfte erhob. "Bemerkenswert was aus ihm geworden ist. Ich errinere mich noch als ich ihn zum ersten mal traf damals im Zug, als Timber noch um seine Unabhägigkeit kämpfte. Ich bin lange mit den beiden durch die Welt gezogen und habe viel mit ihnen erlebt. Ich habe gesehen wie sie sich in einander verliebt haben und vieles mehr." meinte Angel als sie Silver anschaute der gerade damit beschäftigt war an seinem Verband zu zerren. "Wenn du so weiter machst heilt deine Verletzung nie........." sprach sie weiter. Silver schaute sie an seine sanften gelben Augen leuchteten im Mondlicht.Was war das für ein Gefühl das sie aufeinmal durchfuhr? "Mach dir keine Sorgen um mich, ich komm schon klar." entgegnete der junge Wolf. "PFF, Männer ihr werdet es nie lernen. Da macht man sich Sorgen um euch und ihr habt nichts besseres zu tun als den Macho raushängen zu lassen. Ist es so schwer einmal ehrlich zu sein und zu zeigen das man Schmerzen hat?" sagte Angel scharf. "Du machst dir Sorgen um mich? Wieso.... ich meine du kennst mich doch gar nicht. Außerdem komm ich ganz gut alleine zurecht."sagte Silver und machte sich wieder daran seinen Verband zu bearbeiten. "IDIOT!!!!! Jetzt versteh ich warum ihr beiden Partner seit. Du bist genauso wie Squall. Ich sags ja ihr beiden werdet uns Frauen nie verstehen." ging Angel ihn scharf an. Danach drehte sie sich um und ging Wutschnaubend davon, Silver hingegen verstand die Welt nicht mehr, was hatte er getan??? Angel war ausser Sichtweite Ihre Worte taten ihr schon wieder Leid. "Was ist nur mit mir? Mein Herz schlägt so fest als wäre ich gerade hunderte von Metern gelaufen. Als er mich vorhin so angeschaut hat, hatte ich das Gefühl mir würde der Boden unter den Füßen weggezogen.Bin ich etwa........verliebt???" dachte sie, schüttelte den Gedanken aber gleich wieder als schwachsinn ab sie war sicherlich nur Müde. " Süß ist er aber schon......" sagte sie zu sich selbst bevor sie sich in das Quartier von Rinoa und Squall verzog wo ihr Körpchen stand. Silver saß auf dem Dach und dachte über die junge Hündin nach. Was hatte sie vorhin gemeint Er sei wie Squall und sie würden die Frauen nie verstehen? Er entschloss sich später Squall zu fragen. Auch er machte sich auf den Weg zum Quartier als er es betratt sah er Angel die friedlich schlief. "Hmm es ist wohl besser ich wecke sie nicht.So wie Sie vorhin reagiert hat hat sie sicherlich was dagegen wenn ich hier schlafe." dachte Silver und schlich leise wieder aus dem Zimmer und machte es sich stattdessen davor bequem. Mitten in der Nacht erwachte Silver. Ein fremder Geruch stieg ihm in die Nase. Irgendetwas stimmte nicht. Er stand auf und hielt seine Nase in die Luft. Der Geruch kam defenitif aus dem Zimmer von Squall. Silver fackelte nicht lange und sprang mit einem Satz durch die, sich automatisch öffnende Tür. Eine ziemlich großes Wesen kroch gerade aus dem Lüftungsgitter über Angels Körpchen hervor. "ANGEL! WACH AUF!" schrie Silver worauf Angel verschlafen ihren Kopf hob. Doch es war zu Spät das Vieh setzte schon zum Biss an. Ihm blieb nichts anderes übrig. Mit einem gewaltigem Satz landete Silver auf Angel. Der Biss der eigentlich ihr gegolten hatte traf jetzt ihn. Vor Schmerzen schrie er auf. Nicht nur der Biss tat ihm weh sondern auch sein Vorderlauf den er total überlastet hatte. Squall war wachgeworden und trennte mit einem gekonnten Schwerthieb das Wesen in 2 teile. Silvers sinne schwanden er sah noch wie Rinoa aus dem Bett sprang und Squall sich über ihn beugte. Er schien etwas zu sagen jedoch hörte er ihn schon nicht mehr.

Als Silver wieder erwachte befand er sich im Krankenzimmer des Gardens. Squall sah ihn an und sagte: "Na genug geschlafen? Du machst mir Sachen....." dabei schüttelte er heftig seinen Kopf. "Was ist passiert?"stammelte Silver kraftlos,dann viel ihm das geschehene wieder ein "ANGEL....!"fügte er hinzu. "Es geht ihr gut...... keine Angst du hast das schlimmste verhindert. Sie ist bei Rinoa sie kümmert sich um sie. Der Doc wollte sie nicht zu dir lassen, wobei sie es wirklich oft genug versucht hat. Ich glaube sie ist dir sehr dankbar. Das Vieh wurde uns von Teranos geschickt denke ich. Der Anschlag galt eigentlich dir und hat dich ja letzendlich auch getroffen. Du bist ja im endefekt ein Verräter da du nicht mit den anderen wilden Tieren und Monstern gegen uns vorgehst. Ich schätze mal das ich der nächste auf der Liste war. Aber bei dem Lärm den du gemacht hast bin ich glücklicherweise Wach geworden."entgegnete der junge SEED. Silver versuchte aufzustehen doch es ging nicht "Was ist......? sagte er wurde jedoch von Squall unterbrochen der meinte "Vergiss es Partner der Doc hat dich fixiert damit du dich ausruhst. Du tust keinem einen Gefallen wenn du jetzt den Helden spielst. Keine Angst, der Doc meint das du Morgen wieder aufstehen kannst. Dein Vorderlauf ist Gott sei dank heil geblieben. Unsere Regenerationsfähigkeiten sind denen der anderen überlegen deswegen ist der Doc von einer völlig falschen Zeitvorgabe für deine Heilung ausgegangen. Was mir Sorgen macht ist das Gift aber ich habe dich ja schnell genug hierher gebracht du wirst noch einige Zeit Kopfschmerzen haben aber das gibt sich. Ich laß dich jetzt erstmal alleine. Ruh dich aus." Als Squall die Krankenstation verlassen hatte saß vor der Tür Angel auch Rinoa und die anderen waren da . "Wie geht es ihm?" fragte Rinoa.
"Den Umständen entsprechend, aber er ist zäh der wird schon wieder. Uns beide haut so schnell nicht um." entgegnete Squall. "Männer!" dachten Rinoa und Angel gleichzeitig. "Auf jedenfall ist eines klar unser Gegner hat den nächsten Schritt getan. Der Anschlag galt uns beiden soviel ist klar. Es war ein guter Plan eine einfache Schlange zu schicken alles andere wäre zu sehr aufgefallen. Quistis sorgst du bitte dafür das die Luftschächte ausgeräuchert werden? Und die Zugänge von aussen müssen verschlossen werden, bevor wir auf See gehen." sagte Squall der sich gegen die Wand gelehnt hatte. Er war Müde und das sah man ihm an, schließlich hatte er nach dem Vorfall nicht weiter geschlafen. "Kein Problem Squall ich lasse sie sofort ausräuchern. Das Vieh war zu klein für die Scanner ich hätte mit allem gerechnet nur nicht damit. Jetzt wissen wir wenigstens womit wir Rechnen müssen." antwortete Quistis. "Ich verrammel die Zugänge von aussen währe doch gelacht wenn da noch mal was rein käme." warf Xell ein. "Ich schnapp mir Fu-Jin und Rai-Jin und nehm mir jeden Winkel des Gardens vor ob sich nicht doch irgendwo irgendwas versteckt hat. Und Ihr beide geht und schlaft euch aus bis wir in Galbadia sind dauert es noch ich weck euch dann. Es nützt gar nichts wenn ihr vor Müdigkeit nicht kämpfen könnt." sagte Cifer scharf und meinte damit Squall und Rinoa. Beide nickten und begaben sich zu ihrem Quartier nur Angel blieb vor der Krankenstation zurück. Rinoa wollte sie rufen doch Squall hielt sie zurück, schüttelte mit dem Kopf und warf ihr einen vielsagenden Blick zu. Sie nickte und folgte Squall in das Quartier wo die beiden sich schlafen legten.
Angel hing ihren Gedanken nach. Warum hatte sie den Gegner nicht bemerkt dann wäre er nicht verletzt worden. Sie merkte wie ihr Herz bei dem Gedanken unruhig schlug. Was war nur mit ihr sie erkannte sich nicht wieder. Alles was sie wollte war das er wieder schnell Gesund wurde und sie ihm danken konnte.
Sie fühlte wie der Schlaf sie langsam übermannte. Sie hatte seit dem Silver sie so unsanft geweckt hatte nicht geschlafen. Angel machte es sich neben der Tür zur Krankenstation bequem und leckte die paar schrammen die Silver mit seinen Krallen verursacht hatte als er sich auf sie geworfen hatte. Er war wirklich ein kraftvoller Wolf, der Sprung von der Tür bis zu ihrem Korb wär für sie zu viel gewesen aber er schaffte es ohne ersichtliche Anstrengung. Ihre Augenlieder wurden schwer und sie schlief friedlich ein.

Während dessen im Quartier.

"Du Squall.... warum sollte ich Angel eigentlich vor der Krankenstation lassen? Ich meine Kadowaki hat das sicherlich nicht gerne. Wenn ich so überlege passt das eigentlich gar nicht zu ihr das sie einfach so nicht mehr auf mich hört. Das hat sie noch nie gemacht...." fragte Rinoa als sie sich aufs Bett setzte. "Liebste.... glaube mir es geht ihr gut. Sie ist eine Frau du müsstest doch eigentlich wissen was im Moment in ihr vor geht. Laß es mich so sagen. Errinerst du dich an damals, als wir den Anschlag in Galbadia verübt haben und ich beim drauf folgenden Gefecht von den Eiszapfen durchbohrt wurde. Ich errinere mich daran das du so Laut geschrien hast das es den Lärm der Feier übertönnt hast. Das war das letzte was ich gehört habe. Danach geriet ich in Gefangenschaft und wurde gefoltert. Obwohl du einer ganzen Armee gegenübergestanden hast, so hast du doch die anderen gezwungen mich dort rauszuholen. Jetzt erklär mir mal warum hast du das damals gemacht?" entgegnete er während er sich dem Fenster zuwandte. "Warum ich das damals gemacht habe fragst du? Hmm du hattest mir kurz davor zum wiederholten male das Leben gerettet außerdem war da etwas an dir das.......warte du meinst doch nicht etwa das sie???" stammelte Rinoa. Squall zuckte leicht mit den Schultern und machte eine schnelle Bewegung woraufhin seine Rüstung verschwand und er nun nackt im Raum stand. "Ich weiß es nicht sicher, aber ich denke mal das ist bei allen Frauen gleich. In dem Punkt seit ihr ziemlich durchschaubar, ihr entwickelt immer schnell ein ganz besonderes Verhältnis zu einem wenn man euch das Leben gerettet hat. So war es bei uns damals auch errinere dich." meinte Squall und legte sich auf das Bett. "Stimmt gar nicht! Wir Frauen sind nicht so einfach wie du meinst." warf Rinoa ein und kniff Squall in die Seite. "Aua,das tat weh, und ihr seit doch durchschaubar." log Squall so gar nicht überzeugend wie sonst immer. Daraus entwickelte sich eine heftige rangelei die in ein um so heftigeres Liebesspiel ausuferte. Kurz darauf schliefen beide ein. Squall jedoch schlief nur einige Stunden gerade so viel das er sich nicht mehr müde fühlte und verließ dann wieder das gemeinsame Quartier. Er machte sich auf den Weg zur Krankenstation wo Angel immer noch lag und schlief. Der Marmorboden kühlte im Garden äusserst schnell aus das wusste Squall deswegen löste er seinen Umhang und legte ihn vorsichtig über Angels Körper. Er machte es sich neben ihr bequem und postierte sein Schwert neben sich. Dann schloss er seine Augen blieb jedoch Wachsam. Nochmal würde ihm ein solcher Fehler wie letze Nacht nicht passieren.
Soldaten: Männer die die Rechnungen der Politiker mit ihrem Leben bezahlen. Zitat Ulyses E. Grant

Soeldner

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Mittwoch, 27. Juni 2007, 03:24

Kapitel 9.
Der Exodus

Am nächsten Morgen erwachte Silver er war allein auf der Krankenstation. Es ging ihm besser doch Squall hatte Recht behalten er Silver hatte hölische Kopfschmerzen. Er schaute sich um die Fixierungen hatte man wohl als er schlief entfernt. "Gott sei dank." dachte er. "ich kann mir echt was besseres vorstellen als den ganzen Tag hier rum zu liegen."Langsam stand er auf, seine Muskeln fühlten sich an als ob sie ewig nicht benutzt wurden. Es schmerzte doch er wusste das ein kurzer Spaziergang das wieder gut machen würde. Mit einem Satz war er von der Liege gesprungen. Sein vorderlauf war wieder einigermaßen verheilt und so hielten sich die Schmerzen in Grenzen. Leicht schwankend, durchquerte er die Krankenstation als die Tür aufglitt stand Squall dort neben ihm lag Angel die immer noch schlief. "Na wieder Fit? Wir haben eine Menge vor uns. Ich seh dich in 2 Stunden in der Trainingshalle, wir müssen noch einiges vorbereiten bevor es losgehen kann. Im übrigen Angel ist nicht von dieser Tür gewichen seit du eingeliefert wurdest, ich denke sie will dir danken. Du solltest sie dazu überreden sich ins Quartier zu begeben und dort weiter zu schlafen. Sie muss Ausgeschlafen sein es wird ihr in den nächsten Tagen nicht mehr viel Zeit dazu bleiben. Also bis später und Bau keinen Mist....." begrüsste ihn Squall, daraufhin nahm er seinen Umhang befestigte ihn wieder an seiner Rüstung und ging. Silver schaute ihm noch einige Zeit nach, dann ging er zu Angel hinüber und stubste sie an. "Hey, Aufwachen schönheit. Das ist kein Ort ein nickerchen zu machen." sagte er leise. Angel öffnete verschlafen ihre Augen. Sie blickte in die gelb leuchtenden Augen des jungen Wolfes. Die junge Hündin überkam ein Gefühl des glücks als sie ihn dort scheinbar unverletzt stehen sah. "Hey, was machst du hier du müsstest dich doch ausruhen.Geh und leg dich sofort wieder hin." meinte sie verschlafen. "Ich bin nicht wie du Angel.... ich brauche nicht so lange um wieder zu Kräften zu kommen. Mach dir also keine Sorgen um mich. Allerdings siehst du gar nicht gut aus und deswegen werde ich dich jetzt in dein Quartier begleiten wo du dich schlafen legen wirst. Glaube mir du wirst ihn brauchen." sagte Silver mit fordernder Stimme. Angel stand auf und streckte sich. Sie gähnte genüßlich und schaute dann wieder den jungen Wolf an. Er strahlte eine Kraft aus die unheimlich war und doch wirkte sie auch zugleich unheimlich anziehend auf die junge Hündin. "Wieso sollte ich auf dich hören.......Ich brauch keinen Schlaf. Ich bin Fit glaube mir ich könnte dich jederzeit schlagen wenn ich müsste." stammelte sie. Irgendwie schein ihr Verstand ihr es nicht zu erlauben die richtigen Worte zu finden. Silver machte sich doch ein wenig Sorgen um Angel er spürte das ihre Aura beweitem nicht so stark war wie das erste mal als er mit ihr gesprochen hatte. "Gut." meinte er. "Dann machen wir folgendes wir laufen um die Wette. Von hier einmal durch den Garden und das Ziel ist dein Quartier. Gewinnst du Lege ich mich wieder hin und Ruhe mich noch ein wenig aus. Gewinne ich legst du dich wieder schlafen, wenigstens noch ein paar Stunden." beendete er seinen Satz. Angel schaute ihn ein wenig überrascht an. Das würde einfach werden er hatte doch überhaupt keine Chance. Vieleicht könnte sie ihn so dazu bringen sich zu schonen. Sie würde jedoch aufpassen das er sich nicht überanstrengte das nahm sie sich fest vor. "Aber du....." begann sie ihren Satz. "Angel. Vertrau mir, ich schaff das schon. Wenn ich nicht genau wüsste das ich Gewinne dann würde ich es nicht machen. Also? Du hast doch nicht etwa Angst zu verlieren oder doch? Wenn du Recht hast dürfte es kein Problem für dich sein mich zu schlagen." unterbrach der junge Wolf die Hündin. Dann machte er sich bereit loszusprinten. "ANGST??? ICH? Das glaubst du doch wohl selber nicht! Na dann los." entgegnete Angel kampfes lustig und rannte los. Silver setzte sich stattdessen hin und wartete. "Na dann lauf Schönheit. Ich krieg dich doch." dachte Silver und wartete bis sie ausser Sicht war. Angel sah Silver nicht mehr sie schaute sich einige male um doch er blieb verschwunden. "Hah das wird leichter als ich gedacht habe. Diese Männer das sie sich immer überschätzen müssen, naja so bekommt er wenigstens Ruhe." dachte Angel und nahm etwas Tempo weg. Sie hatte schon fast das Ende des Gardens erreicht als ein SIlver sie mit einem mords Tempo überhollte. Er legte noch an Tempo zu und erreichte das Quartier als erster. Angel kam keuchend am Quartier an. "Na Angel, ich denke da geht jetzt jemand schlafen. Ich begleite dich noch nach drinnen." rief ihr Silver zu, er hatte eigentlich vor sie etwas zu Ärgern aber aus irgendeinem Grund ließ er es sein. "Wie zum Teufel hast du mich eingeholt??? Du warst doch nicht mal in meiner Nähe.Du...."stammelte Angel die immer noch dabei war wieder Luft zu schnappen. Sie hätte nicht gedacht das sie so ausser Form war. "Angel..... versteh doch. Wir sind verschieden da wo du schon an deine Grenzen stößt beginnt erst mein normaler Rythmus. Also Deal ist Deal komm ich bring dich noch nach drinnen." meinte Silver der ein Geheimniss hütete. Angel nickte resignierend und fragte sich immer noch wie er das geschaft hatte. Was sie wunderte war das er noch nicht mal ausser Atem war trotz des Tempos das er vorgelegt hatte. Was Angel nicht wusste war, dass Silver gar nicht den Langen weg genommen hatte. Er hatte gewartet bis sie dreiviertel der Runde gedreht hatte und war dann ganz locker in Richtung des Eingangs zu den Quartieren getrottet. Als sie in Sichtweite war hatte er sich versteckt und nachdem sie an ihm vorbei gelaufen war, war er losgesprintet. Es machte ihm keine Mühe sie zu überholen. "Eines Tages sage ich es ihr, doch im Moment muss sie sich ausruhen." dachte er.Silver begleitete Angel zu ihrem Körpchen. Rinoa war schon vor einiger Zeit aufgebrochen um mit den anderen in der Kommandozentrale alle weiteren Schritte zu planen. "So leg dich jetzt schlafen ich weck dich wenn wir auf die anderen Garden treffen und der Exodus los geht." meinte Silver und machte sich auf den Weg das Quartier zu verlassen. Kurz bevor er die Tür erreichte sagte Angel. "Silver warte! Ich..... ich wollte mich noch bedanken für letze Nacht. Du hast mir schließlich das Leben gerettet." Silver drehte sich zu Angel um, die ihm gefolgt war und sagte: "Du brauchst dich nicht zu bedanken, ich müsste mich eigentlich bei dir entschuldigen schließlich war ich das Ziel nicht du. Es tut mir Leid das du wegen mir in Gefahr geraten bist." Silver schaute Angel mit seinen glühenden Augen an. Angel ging auf ihn zu, schaute ihn kurz an und schleckte ihm dann übers Gesicht. "Danke trotzdem...." sagte sie mit einer safnten Stimme. Dann drehte sie sich um und ging zu ihrem Körpchen wo sie es sich bequem machte. Der junge Wolf war total Perplex über den Kuss den er soeben bekommen hatte. "Wofür war....?" stammelte er. Doch Angel dachte gar nicht dran ihm das zu erklären stattdessen drehte sie sich weg von ihm und tat so als wäre sie eingeschlafen. Statt weiter nachzuhacken verließ Silver das Quartier als Rinoa ihm entgegen kam. "Na du? Dir scheints ja wieder gut zu gehen. Hast du Angel gesehen? Ich suche sie nämlich. Ich wollte ne Runde mit ihr Trainieren gehen ich hab gerade etwas Zeit." begrüsste sie ihn, dabei bückte sie sich und streichelte ihn. "Sie ist in eurem Quartier ich hab sie schlafen geschickt. Sie hat ja seit unserer Ankunft nicht viel Schlaf gehabt, du im übrigen auch nicht. Du solltest dich auch noch ein wenig ausruhen. Bis es losgeht haben wir ja noch Zeit. Ich werde mich mal ein wenig im Garden umschauen und sehen wie es vorangeht." entgegnete Silver. "Hmm vieleicht hast du recht ich bin wirklich etwas Müde." gähnte Rinoa Silver an. "Aber mal was anderes du hast Angel also ins Bett gebracht? Gefällt sie dir etwa? Komm schon du kannst es mir ruhig sagen. Hast du sie gern? Ich meine für sie musst du ja wie der Ritter in schimmernder Rüstung sein der sie vor dem bösen Drachen rettet." fügte Rinoa breit grinsend hinzu. Silver dachte gar nicht daran sich auf ein solches Gespräch einzulassen. Sein Partner hatte ihm erzählt wie seine Freunde damals alles daran gesetzt hatten um Rinoa und ihn zusammen zu bringen. Das roch auch sehr nach einem solchen Versuch. Silver ließ Rinoa stehen und ging. Rinoa schaute ihm nach und dachte "und ich krieg dich doch" dabei grinste sie zufrieden. Sie betrat ihr Quartier wo sie zu Angels Körpchen ging und sich dann daneben in die hocke ließ. Sie streichelte ihre Partnerin. "Na Angel, was hälst du von ihm? Ist ein feiner Kerl meinst du nicht? Heute darfst du ausnahmsweise mal mit zu mir ins Bett süße. Komm ruhen wir uns aus und helfen unseren Männern danach die Welt zu retten." sagte sie zu Angel. Rinoa legte sich auf das Bett und Angel folgte ihr freudig mit dem Schwanz wedelnd. Rinoa war kurz darauf eingeschlafen. Angel bettete ihren Kopf auf Rinoas Bauch und dachte über das was ihre Partnerin gesagt hatte nach. "Was halte ich von ihm? ER IST EIN MACHO so wie sein Partner. Andererseits haben die beiden uns das Leben gerettet und dabei hat er sich sogar verletzt. Warum fühle ich mich in seiner Gegenwart so komisch. Bin ich vieleicht doch verliebt??? Nein....das kann nicht sein.....in so einen doch nicht!Oder doch......?" sie konnte ihre Gedanken nicht zu ende führen denn sie war eingeschlafen.

Zur gleichen Zeit irgendwo auf dem Centra Kontinent.

Teranos stand am Fenster seines Hauses, jenes Hauses das er sich erschaffen hatte und von dem er die Vernichtung der Menschheit plante. Damit es nicht gefunden wird hatte er es mit einem starken Zauber belegt. Er hing seinen Gedanken an Vergangene Zeiten nach.
"Herr, das Atentat is fehlgeschlagen. Unser Attentäter wurde ausgeschaltet. Dieser Krieger und sein Partner sind wirklich ernstzunehmende Gegner. Sie haben selbst die Streitmacht die wir geschickt hatten um den Garden auszuschalten ausgeschaltet. Es gab zwar Verluste auf Seiten dieser elenden SEED´s jedoch waren die nur gering. Unsere Spione berichten das die Menschen sich in Galbadia zusammenrotten. Der Trabia Garden überwacht die Verlegung der Menschen aus Timber nach Galbadia. Tortz der Spannungen die es zwischen den Staaten gab scheinen sie jetzt zusammenzuarbeiten. Irgendwie hängt dieser Krieger namens Leonheart der solange verschwunden war da mit drin. Die genauen Umstände kennen wir noch nicht. Ein weiterer Attentäter steht bereit und wartet auf eure Befehle." sagte eine Stimme aus der Dunkelheit. "Nein, keine weiteren Attentäter. Es war ein Versuch doch ich dachte mir schon das er und sein Partner nicht so einfach zu schlagen sein wird. Zu gegebener Zeit werde ich mich Persöhnlich um sie kümmern. Bis dahin beobachte sie weiter. Bereite unsere Truppen für den Angriff auf Galbadia vor. Wenn alle Menschen vor Ort sind greifen wir an. Danach nehmen wir uns Esthar vor.Und nun geh"entgegnete Teranos mit fester Stimme. "Wie ihr befiehlt, mein Herr!" entgegnete sdie Stimme und verschwand.
"Squall Leonheart, du könntest dich als interessanter Gegner entpuppen" dachte Teranos und gab sich wieder seinen Gedanken hin.

"Silver da bist du ja endlich dann kann es ja los gehen." begrüsste Squall seinen Partner. "Rinoa hat mich aufgehalten danach war ich mich nochmal genauer umschauen. Es sind keine weiteren ungebetenen Gäste an Bord." entgegnete Silver. "Gut dann laß uns anfangen." meinte Squall. "Computer. Versiegele den Trainingsbereich und deaktieviere die Sicherheitsmechanismen. Sicherheitsgenehmigung Leonheart Squall Alpha 7 PI 22 Omega." beendete Squall seinen Satz. "Sicherheitsgenehmigung erkannt. Trainingsbereich wird versiegelt. Sicherheitsmechanismen werden Deaktieviert. Alle Monsterkäfige geöffnet. Achtung!!! Ab sofort besteht Lebensgefahr ich wiederhole es besteht Lebensgefahr." sagte eine weiblich klingende Computerstimme. "Dann wollen wir mal Partner." meinte Silver. Squall nickte. "Zeit zum verwandeln." riefen beide gleichzeitig. "Macht der Finsternis, öffne deine Pforten Empfange deinen Diener und verwandel mich." rief Squall und riss seinen Arm in die Luft. Sein Partner stimmte ein und rief: "Macht des Lichtes, öffne deine Pforten, Empfange deinen Diener und verwandel mich." Beide umgab ein Ball aus Energie. Während Squalls schwarz war, war Silvers schneeweiß. Als die Energiebälle verschwanden hatten sowohl Squall als auch sein Partner ihre Kampfrüstungen an. Die ersten Monster hatten sie bereits umkreist. Von Minute zu Minute wurden es mehr. Silver warf Squall einen letzten Blick zu dieser nickte und dann stürzten sich beide auf die unzähligen Gegner die sie umgaben.

Rinoa erwachte einige Stunden später. Auch Angel wurde wach beide fühlten sich erholt. "Muahhh hab ich gut geschlafen. Das tat richtig gut." gähnte Rinoa und streckte sich genußvoll. Auch Angel sprang vom Bett und streckte sich. "Na Angel, was meinst du sollen wir mal nach den beiden schauen? Was die wohl gerade machen?" fragte Rinoa ihre Partnerin die darauf heftig mit ihrem Schwanz wedelte. Wie sehr wünschte sich Angel sich auch mit ihrer Partnerin unterhalten zu können. Sie hatte so viel das sie sie fragen wollte, doch das blieb ihr wohl verwärt. Rinoa schwang sich aus ihrem Bett und machte sich auf in Richtung der Kommandozentrale wo sie Squall vermutete. Angel hätte ihr gern gesagt wo die beiden wirklich waren aber das ging halt nicht und so folgte sie ihrer Partnerin. Als die beiden die Kommandozentrale erreichten herrschte dort ein hektisches Treiben. "Hallo Rinoa, wie gehts dir? Alles in Ordnung?" begrüsste sie Quistis. "Mir gehts gut. Ich bin auf der Suche nach Squall habt ihr ihn gesehen oder wisst wo er ist?" entgegnete Sie. "Nein tut mir Leid. Heute Morgen habe ich ihn noch nicht gesehen. Hat er nicht gesagt wo er hin wollte? Wir erreichen Galbadia übrigens in knapp 3 Stunden sagst du ihm das wenn du ihn findest? Ach eigentlich kann ich dir auch helfen ihn zu suchen ich habe im moment eh etwas Freizeit." entgegnete Quistis. "Ich glaub er ist vor einigen Stunden in der Trainingshalle verschwunden. Da habe ich ihn jedenfalls zuletzt gesehen. Hmm.... das ist Komisch..... Die Tainingshalle wurde versiegelt und die Sicherheitsmechanismen wurden deaktieviert. Laut Zugangsprotokol hat das Squall veranlasst und seit dem ist keiner mehr herausgekommen." klang eine Stimme vom Steuerpult des Gardens zu ihnen. Es war Niida gewesen der sich kurz den Anzeigen des Gardens zugewant hatte. "Dann wissen wir ja wo er ist. Also lass uns hingehen Rinoa." entgegnete Quistis. Die drei machten sich auf und gingen Richtung Traingshalle unterwegs trafen sie Cifer und Xell die gerade nichts zu tuen hatten und sich entschlossen sie zu begleiten. Vor der Trainingshalle versuchte Quistis die Türen zu öffnen doch es ging nicht. "Mist, er hat den Zugang verschlüsselt. Also manuelle überbrückung." fluchte Quisits und begann wild auf dem Schaltpult neben der Tür herumzutippen. Von hörte man einen lauten Schmerzschrei. Dann Stille. Dir Freunde erschracken und drängten Quistis sich zu beeilen. Cifer zog seine Gunblade auch Rinoa spannte ihre Waffe. "Ich mach ja schon ich mach ja schon......."raunte Quistis "Hah geschaft..." daraufhin glitten die Türen mit einem Knarren auseinander. Was die Freunde drinnen vorfanden bot ihnen einen Anblick des Schreckens. Überall lagen Kadaver von toten Monstern. Einige lebten noch mehr oder weniger. In der Ferne sahen sie Squall und Silver die über den Körper eines Monsters gebeugt waren. Beide trugen ihre Rüstungen die über und über mit Blut und anderen Körperflüssigkeiten besudelt waren. Squalls Schwert steckte nicht unweit von ihnen in der Wand. Die Freunde liefen zu Silver und seinem Partner hinüber. "Alles ok bei euch? Was zum Henker ist hier passiert. Hier sieht es ja aus wie auf einem Schlachtfeld...." stammelte Rinoa. "Ja uns gehts gut wir haben trainiert und dafür gesorgt das nicht eines von den Viechern auf die Idee kommt uns von innenheraus Anzugreifen." entgegnete Squall. "Mensch Squall hättet ihr uns nicht wenigstens ein paar überlassen können? Dann hätten wir auch unseren Spaß haben können." meinte Cifer. "Keine Angst ihr werdet alle noch genug möglichkeit haben euch auszutoben. Und Cifer wenn du unbedingt Trainieren willst ich stehe dir jederzeit zur Verfügung. Silver sicherlich auch was meinst du Partner." lachte Squall. Er hatte seit langem zum ersten mal gelacht. Cifer schaute Silver und Squall einen Moment lang an und sagte dann: "Ne danke laß mal Squall. Ich habe damals schon keine Chance gegen dich gehabt was meinst du was du jetzt mit mir machen würdest. Deswegen hast du Rinoa gekriegt und ich halt nicht." lachte Cifer. "Ich geh dann mal Duschen wir müssten Galbadia bald erreichen." meinte Squall und ging. Rinoa folgte ihm konnte jedoch nur schwer Schritt halten. Auch Xell Cifer und Quistis gingen. "Na Angel gut geschlafen?" fragte Silver Rinoas Partnerin. "Ja danke. Du hattest wohl recht der Schlaf hat mir gut getan. Du Silver....... meinst du..... meinst du........ du könntest mir einige Kampftechniken von dir beibringen. Ich will gut gerüstet sein. Außerdem will ich nicht das du dich für mich in Gefahr begeben musst." entgegnete Angel kleinlaut. "Klar kann ich das. Wenn du möchtest können wir direkt Anfangen." sagte der junge Wolf. "Ja das wäre schön. Also was muss ich machen?" entgegnete die junge Hündin. Silver erklärte Angel jede Bewegung und legte dabei eine Ruhe an den Tag die ihm Fremd vor kam. Angel war ziemlich schnell am Ende doch sie wollte weitermachen. "Angel ich denke es reicht schau du kannst dich kaum noch auf den Pfoten halten. Du hast es ja schon ganz gut drauf. Komm ich begleite dich ins Quartier wir haben noch ein wenig Zeit und du kannst dich ausruhen." meinte Silver. "Es geht schon komm laß uns weitermachen." gab Angel Silver zu verstehen. "Nein es reicht komm laß uns gehen." forderte der junge Wolf. "Gut wenn du meinst. Aber ich ruh mich nur kurz aus. Wir machen dann sofort weiter. Versprochen?" gab Angel nach. "Ja ich versprechs dir. Sobald du dich ausgeruht hast machen wir weiter."entgegnete Silver. Der junge Wolf begleitete Angel zu ihrem Quartier. Zwischen ihnen hatte sich in den letzten 2 Stunden einiges verändert. Sie gingen anders miteinander um. Silver wusste nicht genau wie er mit der neuen Situation zwischen ihnen beiden umgehen sollte also vermied er es Angel drauf anzusprechen. Als sie das Quartier erreichten und Silver Angel in ihr Körpchen gebracht hatte sagte er: "Schlaf dich jetzt erstmal aus. Ich lege mich denke ich auch noch nen Moment hin." Er wollte gerade gehen als ihm noch etwas einfiel das er ihr schon lange sagen wollte. Er schaute sie nicht an sondern redete einfach drauf los. "Angel du brauchst dir keine Sorgen um mich zu machen. Ich begeb mich nämlich gern in Gefahr für dich. Versprich mir nur eines paß auf dich auf in den kommenden Gefechten. Ich werde mit Squall ganz forne an der Front sein und kann mich deshalb nicht um dich kümmern. Ich hoffe du verstehst das." Angel stand auf und ging zu Silver der immer noch, seinen Blick auf die Tür gerichtet im Quartier stand. Sie zitterte und ihr Herz schien ihren Brustkorb zu sprengen.Sie nahm allen Mut zusammen und fing dann mit Sanfter Stimme an zu sprechen." Ich versprechs dir. Aber ich habe eine Bitte.................Bleib bitte hier. Ich möchte nicht das du jetzt gehst. In meinem Korb ist genug Platz für uns zwei." "Habe ich das gerade
wirklich gesagt??Was ist nur mit mir?Warum fühle ich mich so Kraftlos wenn er nicht da ist?" dachte sie. Es schien eine ewigkeit zu vergehen bis Silver endlich antwortete:"Wenn du das möchtest bleibe ich bei dir bis wir da sind." Angels Herz schien einen Luftsprung zu machen. Angel legte sich in ihren Korb und machte Silver Platz. Silver legte sich zu der jungen Hündin. Angel kuschelte sich daraufhin an den jungen Wolf der ihre Gefühlswelt so durcheinander gebracht hatte.Silver schaute sie fragend an. Angel wollte ihm noch nicht sagen was in ihr vorging stattdessen schleckte sie ihm zärtlich über die Schnauze. "Danke Silver." sagte sie leise. "Für was?" entgegnete er, doch er bekam keine Antwort sie war schon eingeschlafen. Der junge Wolf legte vorsichtig seinen Kopf auf ihren Körper und wurde von den regelmäßigen Schlägen ihres Herzens in den Schlaf gelullt.
Der Balamb Garden erreichte Galbadia genau wie vorrausberechnet. Die anderen Garden waren schon vor Ort. Der Trabia Garden hatte sogar die Shumis an Bord die sich eigentlich geweigert hatten mitzukommen doch als sie hörten was FH und Winhill passiert war entschlossen sie sich doch mitzugehen. Alle Menschen aus der Umgebung waren gekommen und hatten sich auf dem großen Platz versammelt. Die Seeds der anderen Garden sowie das Militär aus den beiden Staaten waren ebenfalls da. Selvie und Irvine begrüssten ihre Freunde nur Squall, Angel und Silver fehlte. "Hat einer Squall gesehen ich dachte er wollte eine Rede halten." meinte Quistis. "Nein tut mir leid er ist nach dem Duschen einfach verschwunden Angel und Silver sind auch nicht da." entgegnete Rinoa. "Hmm alle sind versammelt ich denke ich sollte vieleicht etwas sagen bis Squall da ist." warf Quistis ein, doch sie sollte nicht dazu kommen. Der Himmel verdunkelte sich und es wurde Kühl. Ein Schatten erschien auf dem Dach des Gardens. Es war kein anderer als Squall der Krieger des Chaos der mit dem das alles begonnen hatte. Blitze zuckten vom Himmel herab doch schienen sie ihn nicht mal zu berühren. "Mein Name ist Squall Leonheart man nennt mich den Krieger des Chaos." begann er. "Viele von euch kennen mich oder errinern sich an mich. Leider erlauben es die Umstände nicht das wir lange Reden halten. Die kommende Zeit wird hart für uns alle, doch die SEED´s werden alles tuen um euch zu schützen. Der Tag wird kommen an dem endlich Frieden herrschen wird, doch bis dahin ist noch ein langer Weg. Die Militärs bekommen heute einen neuen Auftrag. Es ist nicht mehr die Aufgabe sich gegenseitig zu Bekämpfen, nein ab heute werden die Menschen von Gaja zusammenstehen als das was sie sind als EIN VOLK. Ab Heute vergessen wir unsere Staaten es wird keine Krieger mehr geben. Ab sofort Kämpfen nur noch für unser Überleben. Wenn wir uns mit den Menschen und Truppen von Esthar vereint haben, bereiten wir unseren Finalen Schlag vor. Wir werden mit einem großen Angriff den Gegner direkt angreifen und so seine Kräfte binden. Dann werde ich zu ihm Vorstoßen und ihn vernichten auf das wieder Frieden auf Gaja herrscht. Wir hoffen das ihr uns dabei unterstützen werdet doch können wir es nicht Verlangen. Wir können euch nur darum bitten. Ihr seit des Kämpfens müde das verstehe ich nur zu gut doch wenn wir eine Chance haben wollen müssen wir alle zusammen halten. Bereitet euch jetzt zum Aufbruch vor. In 2 Stunden werden wir nach Esthar aufbrechen. Wenn alles vorbei ist beginnen wir von vorne. Also seit ihr dabei? werdet ihr für eure Freiheit Kämpfen?" beendete Squall seine Rede. Die Menschen und Seed´s die sich versammelt hatten rissen ihre Arme in die höhe und schrien alle im Chor das Squall auf sie zählen könnte. Squall wandte sich ab und ging. Es wird härter als ihr denkt. Viele von euch werden sterben aber ist besser wenn ihr euch darüber noch keine Gedanken macht" dachte er. "Er hat sich sehr verändert. Früher hätte er niemals Freiwillig eine solche Rede gehalten." warf Selphie in die Runde ein. "Du hast wohl recht aber darum können wir uns im Moment nicht kümmern. Last uns nochmal schnell durchsprechen wie wir vorgehen wollen. Also der Balamb Garden bildet die Vorhut Squall wird uns dann den Weg nach Esthar öffnen. Der Galbadia Garden wird die Flanken sichern und Trabia Garden wird das Ende der Schlange absichern. Squall hat mir erklärt das er damit rechnet, dass der Gegner uns angreifen wird deshalb wird er mit Rinoa die Ragnarok nehmen und das Umfeld sichern so dass er schnell eingreifen kann. Die Garden müssen nun noch Bewaffnet werden. Xell könntest du den Militärs sagen was wir vorhaben und ihnen erklären das sie die Flanken am Boden sichern sollen. Sie sollen ihre Stärksten Waffen stationieren. Artillerie können sie auf die Garden bringen von dort können wir zur Not dann alles Bombardieren wenn es notwendig wird." meinte Quistis ruhig. Alle nickten und gingen los um ihre Aufgaben zu erledigen. Währenddessen verluden die Menschen ihr wichtigstes Hab und Gut auf LKW´s und alles was Fahren konnte. Die die nichts hatten wurden von den anderen mitgenommen. Es war ein Wunder alle Feindschaft unter den Nationen war vergessen jeder half dem anderen. Squall hatte erreicht was er wollte er hatte eine Einheit geschmiedet etwas das nicht so leicht aufzuhalten war. Squall erreichte sein Quartier und trat ein.Im Körpchen von Angel lagen Silver und die junge Hündin. "Sorry Partner, so gern ich dir das gönne das du mal abschalten kannst aber ich brauch dich jetzt" dachte Squall. Ihm tat das was er im begriff war zu tun schon jetzt Leid, doch es duldete keinen Aufschub. Vorsichtig stubste Squall seinen Partner an auch wenn er Silver brauchte so wollte er Angel nicht wecken. "Hey Partner aufstehen wir müssen los. Der Exodus beginnt gleich und wir müssen auf die Ragnarok. Wir müssen dahin bevor Rinoa dort auftaucht ich hab nicht vor sie mitzunehmen. Du solltest dich verabschieden." flüsterte Squall so leise er konnte. Silver hob verschlafen seinen Kopf und nickte. Squall hatte den Raum schon verlassen als Silver vorsichtig aufstand er wollte die junge Hündin keinesfalls wecken er dacht nicht mal daran sie einzuweihen. Er wusste sie würde versuchen ihn aufzuhalten. Als Silver kurz vor der Tür war hob Angel den Kopf. "Wo willst du hin?" sagte sie verschlafen. "Schlaf dich aus Angel ich muss.............. ich muss mal nen Moment an die Luft." entgegnete Silver mit einer ruhigen Stimme. "Stimmt etwas nicht? Fühlst du dich etwa nicht wohl bei mir?" fragte sie ihn. Ihre Stimme zitterte leicht da sie unsicher war. "Es .......ist nichts mach dir keine Sorgen. Ich bin gleich wieder bei dir. Schlaf weiter ich komm dich abholen wenn es los geht." log Silver überzeugend. Er ging nocheinmal zu ihr schaute sie aus seinen glühenden Augen an und schleckte ihr über ihre Schnauze. Angel wäre am liebsten sofort in die Luft gesprungen stattdessen schaute sie verlegen zu Boden. "Bis gleich.....komm schnell wieder ja?" sagte sie und legte ihren Kopf wieder auf ihre Pfoten. Silver nickte und ging. Draußen wartete Squall der sich lässig an die Wand gelehnt hatte. "Na alles geklärt? Ich hoffe du hast ihr nicht gesagt was wir vorhaben. Laß uns gehen du siehst sie ja wieder aber im Moment ist es besser wenn sie nicht weiß das wir jetzt schon aufbrechen." begrüsste Squall seinen Partner. "Laß das meine Sorge sein Squall. Versteh mich nicht Falsch aber das ist mein Privatleben und ich lüge sie wirklich nicht gern an glaube mir." entgegnete dieser mit einer festen Stimme."Silver, hör mir mal zu. Du hast eine Menge für sie übrig das merke ich, doch vergiss nicht wofür wir hier sind. Wir sind gekommen um Gaja den Frieden zu bringen, egal was es kostet. Vieleicht tuen wir den Menschen die wir lieben Weh, doch wir sind in erster Linie Krieger... Wir haben uns zu diesem Leben entschieden, damit die Menschen die wir lieben eine Chance auf eine Zukunft haben. Eine Friedliche Zukunft. Das ist alles. Wenn ich weg bin dann wirst du dafür sorgen müssen das die anderen es verstehen. Aber genug davon Angel wird es verstehen das du sie nicht in Gefahr bringen willst. Laß uns gehen." meinte Squall und ging. Silver wusste das Squall recht hatte, doch es tat ihm auch Leid was er Angel antuen würde. Die junge Hündin bedeutete ihm wohl doch mehr als er bereit war zuzugeben. Silver drehte sich noch einmal zu Tür leise sagte er. "Eines Tages wirst du verstehen warum ich das tue." Dann folgte er Squall in Richtung des Hangars. Die Ragnarok hob unter lautem Getöse ab. Rinoa glaubte ihren Augen kaum als sie sah wie die Ragnarok gen Himmel stieg. "Squall du Schuft du hast mich schon wieder allein gelassen. Dabei hast du Versprochen immer bei mir zu bleiben." bellte sie durch das Kommunikationssystem. "Rinoa es ging nicht anders. Sorry aber du stehst mir nur im Weg. Es wird sicherlich häßlich und du kannst den anderen helfen die Leute nach Esthar zu bringen. Ich möchte das du mit Edea ein Loch in den Tarnschirm reißt. Ihr beide schaft das nur zusammen ich kümmere mich unterdessen um Rückendeckung." gab Squall ihr zu verstehen und schaltete dann die Kommunikationsanlage ab. Auch Angel war bei Rinoa sie verstand nicht warum Silver sie belogen hatte. Hatte sie etwas Falsch gemacht? War sie vieleicht nicht sein Typ, sie war schließlich nur ein Hund und kein edeler Wolf. War sie die ganze Sache vieleicht zu schnell für ihn angegangen? Ihre Gedanken schienen einfach nicht stillzustehen als der Alarm sie aus ihren Gedanken riss. "Achtung alle SEEDs auf Kampfstationen. Militäreinheiten an die Artillerie. Alles bereitmachen für Kampfhandlungen. Ich wiederhole....." klang die blecherne Stimme aus den Lautsprechern. Quistis die gerade den Raum betretten hatte stürzte an Rinoa vorbei und schrie in das Microfon: "Niida was zum Teufel ist los gib mir sofort
einen Lagebericht. Wieviele sind es und von wo kommen sie?" "Quistis gut das du da bist. Sie sind plötzlich aufgetaucht es müssen 100 tausende von ihnen sein allerdings sind keine Lufteinheiten dabei. Sie kommen von überall. Die Ragnarok nimmt Kurs auf die vor uns ich denke sie will eine Schneiße schlagen. Verdammt was ist jetzt................Quistis verdammt schalt die Bildschirme an das glaubst du niemals." kam es aus den Lautsprechern. Rinoa übernahm das einschalten der Bildschirme. Sie trauten ihren Augen kaum Squall saß auf dem Rücken von Bahamut dem König aller GF. Silver ritt auf Diabolos. Die Ragnarok flog zwischen ihnen und ließ ein wahren Feuersturm aus Artilleriegranaten und Maschinengewehrfeuers auf die Monster los. Danach folgte ein Megaflare Angriff von Bahamut und eine Flare Attacke von Diabolos. "Wer zum Teufel fliegt die Ragnarok???" fluchte Quistis. "Hallo Balamb, hier der Anführer des Ablenkungstrupps. beschleunigt euer vorrücken. Wir machen euch den Weg frei." kam eine bekannte stimme aus den Lautsprechern. "Verdammt Cifer?Was machst du auf der Ragnarok? Komm sofort zurück." bellte Quistis in das Microfon. "Ich denk nicht dran Quistis. Meinst du ich überlaß Squall den ganzen Spaß alleine?" scherzte Cifer. Quisitis kochte vor Wut was auch aus ihrer Ansprache zu entnehmen war. "Achtung wir brechen durch alle Seeds und Militärs in Kampfbereitschaft. Bereitmachen für den Bodenkampf. Artiellerieeinheiten feuern auf eigenes Ermessen." schrie sie in die Sprechanlage. Die zivilisten durchquerten die Schneiße die Silver und Squall frei hielten. Cifer kreiste unterdessen und belegte die Monsterhorden mit einem wahren Feuerhagel. Die Artillerie gab her was sie konnte und belegte das Schlachtfeld mit purem Tod. Die ersten Horden von Monstern erreichten die linien der Seeds und die der Militärs sie schlachteten sich gegenseitig ab. Squall gab Silver zu verstehen das er die führung übernehmen sollte. Er hingegen sprang hinunter und verwandelte das Schlachtfeld in ein Inferno. "Achtung unbekannte Flugobjekte geortet sie kommen aus richtung Esthar" bellte Niida aus der Sprechanlage. "Verstanden, Verteidigung vorbereiten." gab Quistis an nieder zurück. "Wir empfangen einen Funkspruch ich lege ihn auf den Lautsprecher." antwortete Niida. "Achtung Seeds hier spricht die Imperiale Streitmacht von Esthar wir kommen um unsere Hilfe anzubieten. 30 Schiffe der Dreadnaught klasse unterstehen unserem Kommando. Unsere Bodentruppen erwarten ihr Ankommen am Pass und werden danach den Pass sprengen. Wir unterstehen ihrem Befehl." Quistis dankte den Göttern den selbst mit der geballten Kraft der SEEDs sah es nicht besonders gut aus. "Hier spricht Quistis Trepe wir danken ihnen für ihre Hilfe. Sie haben die Erlaubnis zu freiem Feuer. Halten sie uns diese Bastarde vom Hals. Wir haben den Pass fast erreicht." entgegnete sie. "Verstanden. Befehl an die Flotte freies Feuern haltet ihnen den Rücken frei." gab der Kommandant zurück. Inzwischen erreichten die ersten Zivilisten den Pass die Garden jedoch blieben Vorerst zurück um die Verbliebenen Menschen mit dem Artillerie Feuer zu unterstützen. "Quistis hier ist Squall fang an unsere Truppen zurück zu ziehen. Sorg dafür das sich auch die Esthar Truppen in Sicherheit bringen. Sobald die letzten Truppen den Pass durchschreiten sollen die Garden sich mit ihnen zusammen zurückziehen. Der Pass muss umgehend Gesprengt werden Silver wird dafür sorgen das euch niemand folgt. Holt ihn nacher bitte ab. Squall Over und Out" klang es aus dem Lautsprecher. "Was hat er vor? Er hat gesagt wir sollen Silver abholen aber was wird aus ihm." stammelte Rinoa. "Keine Ahnung aber er wird schon durchkommen mach dir um ihn keine Sorgen du hast doch gesehen wozu er in der Lage ist. Niida gib Squalls Anweisungen weiter." entgegnete Quisits wobei sie den Sprechknopf des Microfons betätigte. Angel war verschwunden und stand an der Rampe des Gardens sie hatte sich unbemerkt davon geschlichen. Sie wollte um jeden Preis an Silvers Seite kämpfen und wenn Nötig zusammen mit ihm Sterben. Rinoa war ihr im Moment egal alles was sie wollte war an der Seite des Wolfes, der ihr so viel bedeutete, zu sein. Die letzen Truppen zogen sich zurück auch die Garden begannen ihren Rückzug zuerst der Trabia dann der Galbadia und zuletzt der Balamb Garden. Angel erspähte Silver unter sich. "Jetzt oder nie." dachte sie. Sie nahm all ihren Mut zusammen und Sprang. Silver war zusammen mit den anderen GF damit beschäftigt die anstürmenden Horden in schach zu halten. Ohne Squalls hilfe war dies ein schwierieges Unterfangen. Plötzlich spürte er eine Energie über sich eine Stimme die er nur zu gut kannte schrie "WOLFSTECHNIK!" Es war die junge Hündin mit der er so hart Trainiert hatte. Mit einem immensen Energieausbruch griff sie die Horden an unzzählige streckte sie dabei nieder. Silver war beeindruckt. Obwohl sie nicht viel Zeit gehabt hatten so richtete sie eine beträchtliche Menge Schaden an. Als ihre Energie verebte kehrte sie an seine Seite zurück. "Angel was zum Henker machst du hier? Du solltest doch im Garden bleiben!" schrie Squalls Partner sie an um das Getoße auf dem Schlachtfeld zu übertönen. "UND ZUSEHEN WIE DU STIRBST OHNE DAS ICH DIE CHANCE KRIEGE DIR ZU SAGEN WAS DU MIR BEDEUTEST?NIEMALS!!!!" keifte sie ihn an. "Schon gut darum kümmern wir uns Später ich muss dich jetzt erstmal in Sicherheit bringen. Du stehst mir hier nur im Wege mit dieser einen Technik kannst du so gut wie nichts Ausrichten." entgegnete Silver immer noch schreiend. "VERGISS ES!! Ich weiche nicht mehr von deiner Seite und wenn ich dabei Sterbe so tue ich das wenigstens im Kampf an deiner Seite." gab Angel Silver zu verstehen. Wo nahm sie auf einmal diese Kraft her "WAS TUE ICH HIER EIGENTLICH. UND WARUM TUE ICH DAS EIGENTLICH???" dachte sie. In diesem Moment ertönte ein donnerndes Grollen aus dem Pass. Die Pasage die eben noch hinter ihnen gewesen war Kollabierte und Verschwand in einer riesiegen Staubwolke. "VERDAMMT!!! OK Angel jetzt bleibt mir nichts übrig als dich hier zubehalten. ABER STEH MIR NICHT IM WEG ICH HAB KEINE ZEIT FÜR KINDERSPIELCHEN. DAS HIER IST KRIEG HIER STERBEN MENSCHEN DA IST FÜR GEFÜHLSDUSELEIEN KEINE ZEIT. ALSO REIß DICH ZUSAMMEN!!!"ging Silver sie scharf an, woraufhin Angel erschrocken von seiner direktheit einige Schritte zurück wich. "und pass auf dich auf." fügte er flüsternd hinzu. Silver würdigte Angel keines weiteren Blickes, stattdessen stürzte er sich um so mehr in die Schlacht. Er war wütend auf Angel. Er hatte sie nur aus einem Grund zurückgelassen, nämlich um sie vor solchen unüberlegten Aktionen abzuhalten. Hätte er vorher gewusst das sie wegen dieser paar Stunden zusammen im Korb einen solchen Unsinn machen würde hätte er es gelassen und wäre seines weges gegangen. "Ob er wohl wütend auf mich ist? Was hat er nur ich dachte er würde sich freuen das ich gekommen bin um ihm zu helfen." dachte sie. Sie musste die Gedanken jedoch schnell wieder verdrängen da der Kampf um sie immer heftiger wurde. Sie stürzte sich ebenfalls auf die Horden. Wie durch ein Wunder passierte ihr nichts doch sie fühlte wie ihre Kraft nachließ lange würde sie dieses Tempo nicht mehr durchhalten können.

Squall hatte sich unterdessen mit einem mächtigen Schicksalszirkel Platz verschaft. Er breitete seine Flügel aus und stieg in die Luft. Mitten über dem Schlachtfeld blieb er stehen. Er nahm sein Funkgerät und sprach mit ruhiger Stimme."Es tut mir Leid Freunde aber alles was ich im Moment für euch tuen kann ist euch Zeit zu verschaffen. Wenn alles gut geht sehen wir uns bald wieder ansonsten wird Silver unsere Mission beenden. Rinoa verzeih mir." dann steckte er sein Schwert weg. Rinoa und die anderen waren Geschockt was hatte Squall vor Rinoa schrie ,ihre Stimme unverständlcih durch ihr weinen geworden, wirres Zeug in die Sprechanlage. Doch all das erreichte Squall nicht mehr den er hatte das Funkgerät weggeworfen. Er dachte noch einmal an die vergangene Zeit und die die dort unten halb tot lagen. "Sorry Leute aber das wohl vieler überwiegt das der wenigen." sagte er. Dann griff er an seinen Gürtel und holte einen kleinen Stab herraus. Durch eine Drehung verlängerte sich der Stab auf seine Körpergröße. Der Stab war Kunstvoll gearbeitet und besaß an seinem oberen Ende eine Art sichelförmige Klinge. Squall schloß seine Augen und konzentrierte sich. Nach einem schier unendlichwirkenden Moment Riss er seine Augen auf schwang den Stab mit einer solchen Leichtigkeit um seinen Körper das es Aussah als würde er nichts wiegen. Dann stoppte der junge Krieger seine Bewegung abrubt vor seinem Körper und schrie :" DUNKELE PLANETENKRAFT" Ein gewaltiger Energieball aus schwarzer Materie formte sich an der Spitze des Stabes und wurde immer größer. Das Schlachtfeld verdunkelte sich und alle sogar die Monster schauten nach oben zu diesem gewaltigem Energieball der die größe eines Gardens schon erreicht hatte und immer noch zu Wachsen schien. Es wurde schlagartig still. Silver sah seinen Partner und verstand innerhalb von Sekunden. Er schrie: "Oh mein Gott, SQUALL DAS DARFST DU NICHT TUEN DAS WIRD DICH UMBRINGEN!!!!! doch seine Worte erreichten den jungen Krieger nich mehr. Dieser schleuderte unter einer gewaltigen Kraftanstrengung die seine Muskeln zum zerreisen spannten den Energieball auf das Schlachtfeld unter ihm. "VOLLE DECKUNG!" schrie Silver und warf sich auf den Boden den um Angel zu erreichen blieb keine Zeit. Auch Angel warf sich auf den Boden. Als die Energiekugel den Boden berühte stand die Zeit für einen Moment still. Dann brach die Hölle los. Eine gewaltige Explosion zerris die Stille und vernichtete zehntausende von Monstern die darauffolgende Schockwelle schleuderte den Rest davon.
Die die nicht von umherfliegenden Trümmern getötet wurden erstickten weil ihnen die Luft aus den Lungen gedrückt wurde. Auch Angel und Silver erreichte die Druckwelle doch sie hatte schon beachtlich an Kraft verloren, trotzdem wurden sie gegen die Felswand geschleudert. Glücklicherweise landeten sie weich in der Erde die sich bei der Explosion von der Sprengung des Passes gelöst hatte. Plötzlich hörte man einen schmerzerfülltes Jaulen das die Stille nach der Schockwelle durchzuckte. Silver gefror das Blut in den Adern. Er schaute zu Angel aus ihrem Körper ragte ein langer Holzspieß der wohl von einem Zersplitterten Baum stammen musste. "ANGEL!!!NEIN!!!!!!" schrie Silver. der immer noch benommen von dem Aufschlag versuchte aufzustehen. Irgendwie schaffte er es zu Angel. "ANGEL ANGEL VERDAMMT NOCHMAL REDE MIT MIR!" schrie er sie an. Langsam öffnete sie ihre Augen ihre Zunge hing Kraftlos aus ihrem Maul. "SIlver .....was ist passiert.......Ich kann ....ich kann nicht aufstehen." stammelte sie Kraftlos. Sie keuchte dabei flogen blutige Brocken aus ihrem Maul. "Verdammt es hat ihre Lunge erwischt" dachte er. "Es geht dir gut mach dir keine Sorgen alles wird gut.Ich gehe und hole Hilfe" entgegnete er mit zitternder Stimme. Er wusste das wenn sie nicht schnell Hilfe bekommen würde es zu Spät für sie sein würde. "Nein....bitte bleib bei mir.......ich will nicht das du wieder gehst. Bist du ......stolz auf mich? Habe ich........ich....gut gekämpft?" stammelte sie weiter. Es ging zu Ende. Silver wusste das. Betroffen schaute er sie an. "Ja ich bin stolz auf dich sehr stolz du hast gekämpft wie eine Wölfin. Du hast selbst weitergemacht als du nicht mehr konntest. So wie eine erhabene Wölfin. Bald trainieren wir wieder zusammen und schauen uns die Strene bei Nacht an."entgegnete er. Es fiel ihm immer schwerer die Fassung zu wahren wo blieben nur die anderen.Sie sollten ihn doch sofort abholen. "Silver..... ich wollte dir noch so viel sagen.........ich bin so müde....mir ist so kalt......Ich......." stammelte sie Kraftloser als zuvor. "Schssssss.. Ganz ruhig Angel alles wird gut bald liegen wir wieder zusammen in deinem Korb. Bald bist du wieder Gesund dann kannst du mir alles sagen was du willst. Egal was du tust du mist Wach bleiben Angel hörst du Bleib Wach."sagte Silver mit einer sanften Stimme. In der entfernung hörte er Squalls Freunde rufen. "WIR SIND HIER!!!!"schrie er. "Angel siehst du die anderen kommen schon alles wird wieder gut. Angel? ANGEL? AAAANNNNNGGGEELLLLL" doch sie hörte ihn nicht mehr denn sie war in ein tiefes Koma gefallen. Silver setzte sich und stimmte ein in ein kläglich klingendes Geheul ein. Als die anderen es hörten beeilten sie sich umsomehr. Rinoa erreichte die beiden als erste als sie ihre Partnerin dort liegen sah verlor sie den Boden unter den Füßen und viel weinend auf die Knie. "Nein Angel nicht du auch noch....verlass mich nicht auch noch."wimmerte sie. Quistis die mittlerweile auch am Ort des geschehens Eingetroffen war lief zu Angel und überprüfte ihren Puls. "Sie lebt noch ihr Puls ist schwach aber noch fühlbar. Schnell wir müssen sie nach Esthar bringen. Selphie sag bescheid sie sollen alles für einen akuten Notfall vorbereiten. Wir haben nicht viel Zeit. Bitte um Erlaubnis auf dem Krankenhaus zu Landen zu dürfen." rief Qusitis den anderen zu. Quistis wollte Angel aufheben wurde jedoch von Xell zurück gehalten. "Ich mach das ihr sucht Squall, deswegen sind wir hier." forderte er sie Energisch auf. Quistis konnte dem nichts entgegen setzten. Xell hatte sich sehr verändert er war nicht mehr der junge ungestüme Mann den sie vor einigen Jahren kannte. Nein er strahlte auf einmal eine Kraft aus die sehr anziehend wirkte. Sie nickte und Xell trug, gefolgt von Silver, Angel Richtung Ragnarok.

Kapitel 10
Die Ruhe vor dem Sturm.

Das Notfallteam des Krankenhauses von Esthar erwartete die Ragnarok bereits auf dem Dach als diese Landete. Als Laguna gehört hatte um was es ging hatte er sofort alle Hebel in Bewegung gesetzt. Rinoa wa, auch wenn es ihr weh tat zurückgeblieben und suchte nach Squall. Nach seinem gewaltigen Angriff hatte niemand gesehen das er vollkommen Kraftlos inmitten seinens eigenen Angriffes verschwunden war. Das Med team von Estharlegte Angel vorsichtig auf eine Bare und fuhr sie in das innere des Krankenhauses. Eigentlich wollten sie Silver nicht mit rein lassen doch jeden der ihn versuchte zurückzuhalten knurrte er an. Er wollte sie auf jedenfall begleiten dafür hätte er zur Not auch getötet. In dem Moment als sie nicht mehr antwortete hatte er sie für den Bruchteil eines Momentes Aufgegeben doch Quistis hatte ihn überzeugt das sie noch eine Chance hatte. "Angel stirb mir jetzt ja nicht weg. Du wolltest mir doch noch etwas wichtiges sagen." dachte er als sie in den OP geschoben wurde. Silver machte es sich neben der Tür bequem. Jede aufforderung doch seine Wunden versorgen zu lassen ignorierte er einfach. Was machten schon ein paar Narben auf seinem Körper, wenn sie nur Leben würde. Das Blut lief wieder in sein Auge. Eine der Monster hatte ihm eine klaffende Wunde quer durch sein Rechtes Auge zugefügt sie blutete stark jedoch war sein Augenlicht zum Glück nicht betroffen. Eine Schwester kam vorbei und sah die Lache die sich unter ihm gebildet hatte. "Hey kleiner laß mich mal dein Auge behandeln. Deine Freundin wird schon wieder keine Angst aber sie fände es sicherlich besser wenn du nicht verunstalltet bist." Silver wollte sich eigentlich dagegen wehren doch was die Schwester sagte klang einleuchtend. mismutig folgte er ihr in einen Behandlungsraum. "Na kleiner ne Narbe wird allerdings zurückbleiben du hättest dich vorher schon behandeln lassen sollen." sagte die Schwester als sie seine Wunde genähnt hatte."Übrigends deine Freundin ist aus dem OP raus sie liegt jetzt auf der Intensivstation. Du kannst sie Morgen besuchen. Sie wird sich sicherlich freuen." fügte sie hinzu und ging dann. Silver wollte nicht warten und begab sich zur Intensivstation. Angels Geruch führte ihn ziemlich schnell zu ihrem Zimmer. Manchmal war er doch froh kein einfacher Hund zu sein denn seine Sinne waren um einiges Schärfer als die von Angel. Die anderen hatten währenddessen ihre Suche nach Squall aufgeben müssen. Alles was geblieben war, war ein sehr tiefer Krater von dort wo sein Angriff den Boden berührt hatte. Quistis,Rinoa und Cifer kehrten schließlich nierdergeschlagen nach Esthar zurück wo Laguna der Präsident von Esthar und zugleich Squalls Vater schon auf ihre Ankunft wartete. "Habt ihr ihn gefunden?? irgendeine Spur von ihm?" begrüsste er sie. Doch ein Blick auf ihre Gesichter reichte ihm aus um die Antwort zu kennen. "Wir werden Morgen bei Tagesanbruch weiter nach ihm Suchen....."stammelte Rinoa die schwer mit ihren Gefühlen zu Kämpfen hatte. Währenddessen schleppte sich eine Gestalt langsam in die gewaltige Stadt Esthar. Alle beschlossen sich erst mal auszuruhen der Kampf hatte doch an allen gezehrt auch die Krankenhäuser von Esthar waren total überfüllt. Es hatte eine Menge Tote und Verletzte unter den Seed´s den Soldaten und den Menschen von Gaja gegeben. Als Rinoa sich auf dem Weg in das ihr zugewiesene Quartier machte, kam sie an einer menge Menschen vorbei sie saßen teil verletzt teils völlig am Ende auf den Gängen der Stadt. Es betrübte sie würde denn dieser ewige Kampf niemals enden. Sie nahm sich fest vor das nach alledem sie Squall zu einem Rückzug aus dem Leben als SEED überreden würde. Sie würden sich irgendwo ein kleines Häuschen kaufen und zusammen ihr Leben verbringen. Würde er überhaupt jemals ohne Krieg leben können ohne den Kampf? Er hatte jetzt eine unglaubliche Macht inne, so viele Menschen schuldeten ihm ihr Leben. Rinoa bezweifelte das Squall jemals abschalten könnte doch sie nahm sich vor es wenigstens zu Versuchen. Müde erreichte sie ihr Quartier, doch sie kam gar nicht dazu sich hinzusetzten den Selphie stürmte soeben ihr Quartier. "GEFUUUUUNDEN!!!" schrie sie. "Komm schnell mit ER IST WIEDER DA. Er ist gerade im Krankenhaus ich weiß noch nichts genaues aber ich sollte dich holen die anderen warten draußen in der Schwebebahn." fügte sie vollkommen ausser Puste hinzu. Rinoas Herz machte einen Luftsprung und sie rannte Selphie nach. Es dauerte eine Weile bis sie endlich das Krankenhaus erreichten. Es war wie leer gefegt. Im Flur lagen bewustlose Wachen und Pflegepersonal. Eine lange Spur Blut zog sich vom Eingang durch den Flur. "Was ist hier passiert? Verdammt ich denke Squall ist wieder da. Er wird doch hoffentlich nicht hier angegriffen worden sein." brach es aus Cifer heraus der schon seine Gunblade gezogen hatte. Cifer schaute kurz zu Xell und unter ihnen lief ein lautloses Gespräch ab.Beide nickten und rannten von Flur zu Flur. Sie wussten nicht was sie zu erwarten hatten doch sie wollten ihren Freund finden. Quistis und die zurückgebliebenden Freunde folgten ihnen langsam. Plötzlich verschwanden Cifer und Xell in einem Raum in den auch die Blutspur führte. Einen Momentlang blieb es still, dann hörte man einen lauten Schrei. Cifer und Xell flogen beide Leblos durch die Tür, die sie dabei aus den Angeln rissen und blieben an der gegenüberliegenden Wand liegen. Ein leiser schrei des Entsetztens entfuhr Quistis als sie Xell dort liegen sah. Sie rannten zu ihren am Bodel liegenden Freunden und schauten nach ihnen und vergassen dabei jegliche Vorsicht. "Xell, Xell alles ok??" stammelte Quistis. Cifer und Xell kamen langsam zu sich. "Autsch.....das tat Weh Squall. Musste das sein?" entgegnete Xell der immer noch leicht angeschlagen war. "Squall........." entfuhr es Rinoa und sie drehte sich langsam um. Dort stand Squall er war Blutüberströmt doch diesesmal war es es sein eigenes. "Oh mein Gott.......Squall
was ist passiert?????" stammelte sie. Langsam stand sie auf und ging zu ihm sie wollte ihn Berühren als. "NICHT ANFASSEN RINOA!" schrie eine Stimme. Doch es war zu Spät. Als sie Squall berührte durchfuhr sie eine gewaltige Macht tausende Bilder durchströmten ihren Geist und sie wurde zurück geschleudert. Glücklicherweise landete sie sanft denn Irvine hatte sie aufgefangen. "Ich hatte dich gewarnt." entgegnete die Stimme. Es war Silver der langsam den Gang entlang getrottet kam. "Silver. Was ist mit ihm? Wir können nicht an ihn ran wenn das so weiter geht wird er verbluten." gab Rinoa Silver zu verstehen. "Ihr könnt gar nichts tuen, dieser Angriff den ihr gesehen habt war eigentlich der Finale Angriff ein Angriff den wir beide einsetzten wollten wenn nichts anderes mehr geholfen hätte. Jedoch ihn alleine einzusetzten ist glater Selbstmord. Es kostet uns all unsere Kraft. Ich weiß nicht wie er das überlebt hat. Doch Squall so wie ihr ihn kennt gibt es jetzt nicht mehr. Er ist nun vollends erwacht. Seine Kraft sprengt jeden bekannten Rahmen er ist nun der vollkommene Chaos Krieger. Es ist besser ihr geht jetzt und lasst uns alleine. Jetzt da er erwacht ist erkennt er euch leider nicht mehr. Seine Wunden werden heilen jedoch wird er nie mehr der sein den ihr kanntet. Er wollte niemand verletzten glaubt mir er war auf der Suche nach mir." entgegnete Silver ruhig. "Aber.......Ich verstehe nicht.Was soll das heißen er ist erwacht, er erkennt uns nicht mehr?Verdammt erklärs mir.......Ich....."stotterte Rinoa. "Geht und nehmt sie mit. Wir sehen uns Morgen und nun geht." forderte Silver. Auch wenn die anderen es nicht verstanden so wirkte Silver doch entschlossen sie zum gehen zu bringen egal wie. Unter großem wiederstand schleppten die anderen immer noch geschockt von Silvers worten Rinoa weg. Silver verschwand in dem Zimmer und ein bedrohliches Licht begann sich auszubreiten.

Unterdessen.........

"Meister..... wir haben es nicht geschaft die Menschen zu vernichten. Es tut mir Leid.......Aber ich habe auch eine gute Nachricht dieser Krieger ist tot. Er ist seinem eigenen Angriff zum Opfer gefallen." sprach die Stimme die vor Angst über die Reaktion des Meisters zitterte. "Ich verstehe....... doch nun steht unserem Sieg nichts mehr im Wege. Bereite alles Gründlich vor gönnen wir dieses lächerlichen Individuen noch ein wenig Zeit ihre letzten Wochen zu genießen. Und noch was einen weiteren Fehlschlag werde ich nicht dulden. Du kannst gehen." entgegnete Teranos ruhig. "Ja Meister ich werde nicht nochmal scheitern." gab die Stimme zurück und verschwand. Teranos gab sich wieder seinen Gedanken hin. "Nun Squall ich habe dich überschätzt. Schade eigentlich ich hatte mich schon auf dich gefreut." dachte er

Am nächsten Morgen erwachte Angel aus ihrer Narkose. Sie fühlte sich benommen. Was war geschehen sie errinerte sich noch daran das sie zusammen mit Silver gekämpft hatte. Dann errinerte sie sich noch an das Gespräch das sie mit ihm hatte was danach passierte wusste sie nicht, oder sie konnte sich nicht mehr dran errinern. "Angel du bist Wach, da wird sich Rinoa sicher freuen. Übrigens hast du Besuch. Draußen wartet ein Wolf er ist die ganze Zeit nicht von deiner Seite gewichen." sagte der Doctor als er merkte das Angel erwacht war. Als der Doctor ging hielt er die Tür für einen Moment offen um Silver zu ermöglichen den Raum zu betretten. Silver wollte eigentlich sagen das er es auch allein gekonnt hatte doch er ließ es aus einem Grund der ihm nicht klar wurde. "Silver" sagte Angel schwach als er sich neben ihr Bett setzte und sie ansah. "Na du bist wieder wach, das freut mich aber. Sorg dafür das du schnell wieder Fit bist damit wir mit dem Training anfangen können. Nach dem wir dem Feind einen solch herben Verlust zufügen konnten wird er wohl noch eine Weile brauchen bis er uns wieder angreifen kann. Wir haben etwas Zeit gewonnen dazu kommt das durch die Geologie der Umgebung Probleme haben wird uns zu Sürmen oder gar zu überraschen." gab Silver zurück. Er überlegt ob er ihr vieleicht sagen sollte das er sie schon aufgegeben hatte oder das er sich entschieden hatte Squall trotz seiner Anweisungen zu folgen wenn alles vorbei war. "Ja ich werde sicherlich schnell wieder gesund.Mach dir keine Sorgen um mich. Bald trainieren wir wieder zusammen, dann bin ich wirklich die Wölfin die an deiner Seite kämpft auch wenn ich nur ein einfacher Hund bin." entgegnete Angel leise. "Bei dem letzten Kampf hast du schon gekämpft wie eine Wölfin. Du hättest gar nicht kommen dürfen. Tue das nie wieder auch wenn du gut gekämpft hast so kann ich nicht auf dich aufpassen wenn es zum Kampf kommt. Du stehst mir nur im Weg rum und beim nächsten mal hast du vieleicht nicht soviel Glück. Rinoa würde am Boden zerstört sein wenn du stirbst. Auch jetzt macht sie sich Sorgen um dich." gab der junge Wolf härter zurück als er wollte, dann drehte er sich um und ging. "Silver, ist wirklich alles woran du denkst Kämpfen? Bedeute ich dir den gar nichts? Hast du dir denn überhaupt keine Sorgen um mich gemacht? Bin ich dir wirklich so egal? Bedeute ich dir gar nichts nicht ein wenig???" hielt Angel ihn zurück. "Krieg ist kein Spiel mach dir das klar. Menschen die du liebst sterben oder gehen früher oder später. Auch ich kann da draußen mein Leben verlieren mir würde jedoch keiner eine Träne nachweinen ich habe niemanden der mich braucht oder vermisst. Du hingegen wirst gebraucht....." mit diesen Worten verließ Silver Angels Zimmer. "Sorry Angel aber ich kann nicht........"dachte er als er ging. "Ich brauche dich........" flüsterte sie ihm leise hinterher als er ging. Squall lag in seinem Zimmer und starte die Decke an. Eine schwerbewaffnete Einheit Soldaten stand vor seinem Zimmer wache und hatte den Befehl ihn unter Kontrolle zu halten. "Meinen die wirklich die könnten mich aufhalten.....Wenn ich wollte könnte ich ganz Esthar in Schutt und Asche legen. Es wird Zeit zu gehen......." dachte Squall und erhob sich. Die Wachen setzte er mühelos ausser Gefecht und ließ sie bewustlos zurück. "Ich dachte schon du lässt dir ewig Zeit." begrüsste ihn Silver. "Ich brauchte ein wenig Ruhe. Der Angriff hat doch mehr Kraft gefordert als ich dachte obwohl ich nur ein viertel meiner Kraft reingelegt habe." entgegnete Squall. Der junge Wolf erstarrte hatte sein Partner wirklich gesagt er hatte nur ein Viertel seiner Kraft genutzt. Silver schoß das Bild des Kraters das Squalls Angriff hinterlassen hatte durch den Kopf. Was für eine Macht musste in seinem Partner stecken dem Krieger den die Götter auserkoren hatte das Schicksal der Welt zu ändern, dem Krieger des Chaos. "Wie gehts eigentlich Angel, tut mir Leid das ich sie verletzt habe, ich wusste nicht das sie mit dabei war. Du liebst sie nicht wahr? Du solltest nicht den Krieger raushängen lassen und hart sein. Geh zu ihr und sag es ihr." riss Squall Silver aus seinen Gedanken."Vieleicht wenn alles vorbei ist Squall. Vieleicht sage ich es ihr dann......Im Moment haben wir aber andere Dinge um die wir uns zuerst kümmern müssen ich meine das letzte Gefecht steht kurz bevor und wir wissen immer noch nicht wo unser Gegner sich versteckt. Bis dato waren wir immer in der Defensive lange halten wir das nicht durch, selbst dann wenn wir uns voll rein hängen die Menschen sind langsam am ende. Sie können nicht mehr und die meisten wollen auch nicht mehr sie haben ihren Willen zum Leben verloren. Selbst deine Freunde fragen sich langsam ob das überhaupt alles einen Sinn hat." "Ich weiß deshalb beenden wir das jetzt auch ein für alle mal. Wir zwingen unseren Gegner sich zu zeigen uns seinen Standort preis zu geben. Ich gehe jetzt zu meinem Vater und erkläre ihm was ich plane. Wir werden Teranos eine Nachricht schicken eine Unmissverständliche..... Aber bevor es los geht haben wir noch etwas Zeit. Du hast glaube ich noch etwas zu erledigen Partner, ich denke es wird Zeit das du Angel die Wahrheit sagst über alles über unser hiersein und über das was passiert wenn alles vorbei ist. Sie wird verstehen glaube mir." unterbrach Squall seinen Partner. "Hmm meinst du wirklich, ich bin nicht sicher ob das eine so gute Idee ist. Was unternimmst du denn wegen Rinoa.......ich meine...." "Schluss jetzt das ist nicht deine Angelegenheit. Sie wird es erfahren wenn die Zeit dafür reif ist....Geh nun...... Ich muss noch etwas erledigen." unterbrach der junge Krieger seinen Partner schroff. Silver nickte und ging. Squall machte ihm ein wenig Angst was war mit ihm passiert während des letzten Kampfes. Hatte er etwas erkannt das Silver im Moment noch verborgen lag? Vieleicht wusste Angel ja eine Antwort darauf.... Von seinen Gedanken geplagt begab sich Silver wieder in Angels Zimmer.Squall hingegen verließ das Krankenhaus mit unbekanntem Ziel er vermied jeden weiteren Kontakt zu irgendwem. Es wurde Zeit für ihn seinen Abschied der nun kurz bevor stand vorzubereiten.
Als Silver am Bett von Angel stand drehten sich seine Gedanken um die ungewisse Zukunft die vor ihnen lag. Silver betrachtete Angel die leise Atmend schlief. "Schalf dich aus Schönheit, und werd bald wieder gesund. Es tut mir Leid was ich vorhin getan habe, versteh mich doch ich möchte nicht das dir etwas passiert. Du bist mir wichtiger als alles andere. Als ich mit Squall zu euch kam so hatte ich nur einen Grund zu kämpfen nämlich den meinem Volk eine Zukunft zu bieten, dann traf ich dich und alles änderte sich......und doch hatte ich Angst. Mir waren diese Gefühle fremd ich wusste nicht wie ich mich verhalten sollte. Ich hatte das Gefühl ich verliere mein Ziel für das ich all die Schmerzen auf mich genommen habe aus den Augen. Deshalb habe ich dich in dieser einen Nacht verlassen, deshalb habe ich gelogen..... Dann bei dem Gefecht ich
freute mich darüber das du dir Sorgen um mich gemacht hast, doch wollte ich dich nicht da haben, ich wollte nicht das du siehst wie ich wirklich bin, wie kalt ich bin, wie sehr ich mich verändere wenn ich Kämpfe. Ich bin Krieger und bis jetzt war alles was für mich zählte das nächste Gefecht der nächste Gegner. Genau wie Squall lebe ich nur für den Kampf das ist es was uns letztendlich am Leben erhält. Doch nun..nun ist es anders......alles was ich will ist das du wieder Gesund wirst und wir zusammen sein können. Wenn alles vorbei ist unser Gegner besiegt dann bleibe ich bei dir das heißt wenn du mich dann überhaupt noch willst. Was ich eigentlich sagen möchte ist............"flüsterte Siver dann legte er seinen Kopf auf Angels Bett und atmete tief durch. Wenn er das jetzt tuen würde gäbe es kein zurück mehr das war ihm klar. Squall hatte einmal zu ihm gesagt jeder verfolgt sein eigenes Schicksal, war es vieleicht sein Schicksal bei Angel zu bleiben wenn Squall wieder ging? Er dachte an seinen Partner an all das was sie zusammen erlebt hatte, welche Qualen sie auf sich genommen hatten. Dann errinerte er sich wieder an Squalls Wunsch. "Wenn ich gehe möchte ich das du hier bleibs und den anderen bei stehst kümmere dich um Rinoa" hatte er gesagt. Er füllte sich als würde er seinen Freund veraten wenn er ihn nicht begleitete doch alles woran er im Moment denken konnte war Angel. Alles was jetzt zählte war sie. "Was du eigentlich sagen möchtest ist...? Silver red bitte weiter...." riss ihn eine Stimme aus seinen Gedanken, es war Angel die schon eine weile wach war und sein Gespräch mitangehört hatte. "Du bist...........ich meine hast du etwa gehört was ich gesagt habe???" stammelte Silver unsicher. "Natürlich, ich bin zwar kein Wolf doch meine Sinne sind scharf genug um zu merken das jemand da war. Außerdem selbst wenn du Flüsterst reagiere ich sofort auf deine Stimme. Also du wolltest mir etwas sagen.."sagte sie mit einer einfühlsamen Stimme. "Ich..... was ich eigentlich sagen wollte ist.........naja das ich dich nicht alleine lassen werde egal was geschehen wird und das ich....ich....."entgegnete er. Er kämpfte mit sich selber warum viel es ihm plötzlich so schwer ihr zu sagen was er empfand. "Ich...... liebe dich.......Angel..........und ich wollte wissen ob es dir auch so geht oder ob du mich überhaupt noch haben willst nachdem ich so grob zu dir war." beendete Silver seinen Satz. er fühlte sich als ob eine Last von seinen Schultern gefallen wäre. Langsam suchte er ihren Blickkontakt. Als sich ihre Blicke trafen hatten Angels Augen sich verändert, sie strahlten eine Wärme und Freunde aus die sich Silvers Körper schnell bemächtigte. Angel schleckte Silver leicht über die Schnauze. "Möchtest du vieleicht heute Nacht hier bleiben Silver. Ich........ich meine nur wenn du nichts besseres zu tuen hast. Ich bin hier die ganze Zeit alleine und würde mich sehr über deine Gesellschaft freuen." sagte Angel. Silver konnte ihre Verlegenheit deutlich spüren. Mit einem Satz war er auf ihrem Krankenbett und schleckte ihr über ihre Schnauze. "Ich würde mich freuen wenn ich hier bleiben dürfte und diesesmal bleibe ich ganz da und verschwinde nicht wieder wie beim letzen mal......Versprochen." antworte Silver. Angel nickte verlegen und kuschelte sich an ihn an. In der Nacht liebten sich die beiden unzählige male und schliefen danach enge aneinander gekuschelt ein.

Währenddessen hatte Squall sein Ziel schon erreicht und befand sich mit einem Satz auf dem Balkon den er angesteuert hatte. Er öffnete die Balkontür und trat ein. An einem Schreibtisch in der Ecke saß eine junge Frau. Squall kannte sie gut und hatte lange überlegt ob er wirklich zu ihr gehen sollte und ihr alles erzählen sollte. Doch schlussendlich war sie immer seine engste vertraute noch mehr als Rinoa. "Guten Abend Schwesterherz" begrüsste der Krieger die junge Frau. Diese erschrak und drehte sich um. "Huch, Squall willst du mich umbringen? Was machst du um diese Zeit hier ich denke du bist im Krankenhaus. Ich wollte dich dort eigentlich Morgen besuchen kommen. Wie bist du eigentlich an den Wachen vorbeigekommen ich hatte darum gebeten meine Ruhe zu haben. Aber da du shon mal hier bist wie ist es dir ergangen ich meine du warst ja ziemlich lange Weg und wie unschwer zu erkennen ist hast du dich sehr verändert." entgegnete die junge Frau. Es war Ellione, Squalls Stiefschwester. "Die Wachen....naja sie sollten sich einen neuen Beruf suchen. Aber deswegen bin ich nicht hier. Ich bin hier um dich um etwas zu bitten. Ich mach das nicht gerne aber ich habe sosnt niemand an den ich mich wenden kann. Laguna.... ich meine Vater ist wohl nicht der richtige für die Aufgabe und meine Freunde naja sie wissen es auch nicht und bis es soweit ist sollten sie es auch nicht." entgegnete Squall ruhig. "Na da bin ich mal gespannt, machs dir bequem und erzähl mal." gab Ellione zurück. Squall leiß sich auf einen Sessel nieder und begann zu erzählen was passiert war und was noch passieren würde. Abschließen fügte er hinzu: "Du siehst also das wenn alles vorbei ist ich wieder verschwinden werde. So war der Deal. Ich wäre nie drauf eingegangen wenn es eine andere Möglichkeit gegeben hätte. Ich liebe Rinoa das steht fest und um sie zu Beschützen bin ich bereit diesesn letzten Schritt zu machen der mich mein Leben kosten wird. Der Grund warum ich letztendlich zu dir komme ist das ich dir vertraue Ell. Du warst als ich noch klein war immer für mich da, ich weiß es ist viel verlangt aber bitte Kümmere dich um Rinoa wenn ich wieder gehe. Bitte versteh mich es gibt keine andere Möglichkeit euch alle zu schützen. Alles endet irgendwann so auch mein Leben doch ich gebe es gerne her wenn ich dafür sicher bin das ihr, die ihr mir soviel bedeutet in Sicherheit seit." Ellione hatte die ganze Zeit aufmerksam zugehört. "Ich verstehe dich. Du hattest keine Wahl. Auch wenn ich es gerne wollte so weiß ich das ich dich nicht vermag aufzuhalten. Ich verspreche dir das ich mich um Rinoa kümmern werde wenn alles vorbei ist. Ich werde es Vater und den anderen erklären. Aber ich bitte dich inständig darum, überleg dir ob du es ihnen nicht selber sagen willst. Ich schulde dir mehr als jedem anderen durch dich konnte ich meine Vergangenheit damals nochmal erleben. Du hast mich aus den Fängen Artermesias befreit, auch wenn es mir nicht schmeckt meinen kleinen Bruder so früh wieder herzugeben sostehe ich doch hinter dir." Squall nickte dankend und ging. Der jungen Frau tat es weh zu sehen wie sehr er litt doch sie wusste auch das nichts und niemand ihn hätte aufhalten können.
In den nächsten Wochen die folgten wurde Esthar zu einer wahren Festung ausgebaut. Überall standen Artelleriegeschütze, schwere Maschienengewehre, Flammenwerfer und andere schwere Waffen. Squall hatte über Nacht 4 tiefe Gräben gezogen die für die Soldaten bestimmt waren. Man hatte erst gedacht es wäre ein weiterer Angriff doch der Radar machte nichts aus und als Squall zurück kam klärte er die Sache schnell auf. Angel und Silver verbrachten eine Menge Zeit miteinander doch Squall zog sich mehr und mehr von den anderen zurück auch Rinoa verstand sein Verhalten nicht. Laguna hatte mehrfach versucht mit Squall zu sprechen doch dieser ging jedem Gespräch aus dem Weg. 7 Wochen waren seit dem Exodus vergangen und alle waren auf das äusserste angespannt. Eines Abends bat Squall, via Intercom alle sich am Nächsten Morgen vor der Stadt zu versammeln. Keiner wusste genau was er vorhatte doch jeder der überlebt hatte stand am nächsten Morgen vor Esthar. Es waren mehrere Millionen Menschen. Mütter mit ihren Kindern, Soldaten, Seeds, alte und junge Leute. Als sich alle eingefunden hatten setzte die Ragnarok am rande der Menschenmasse auf. Auf dem Aussendeck stand eine Gestalt, es war Squall der seine hände ruhegebietend in die Luft hielt. Langsam verstummten die Stimmen. Squalls Freunde standen ganz vorne, auch Laguna, Kiros, Ward und Ellione waren gekommen. Als alle verstummt waren begann Squall mit seiner Rede, was bis dahin keiner wusste war das diese Rede eines Tages in den Geschichtsbüchern stehen würde, denn sie veränderte alles.
"Menschen von Gaja. Wir sehen uns Heute einer Gefahr ausgesetzt die es noch nie gegeben hat. In den letzten Jahrhunderten haben sich die Menschen untereinander bekriegt und abgeschlachtet. Doch damit muss nun schluß sein. Es wird Zeit das ihr die alten Feden ablegt. Vergesst das ihr aus verschiedenen Staaten kommt, vergesst das ihr arm oder reich seit, vergesst das in den letzten Kriegen Menschen gestorben sind die ihr liebtet. Wenn ihr all das nicht vergesst so werden wir scheitern, wenn ihr das nicht vergessen wollt so geht nun und vergesst die Opfer die ihr gebracht habt um hier her zu kommen. So hat alles was jetzt noch auf euch zu kommt euch jetzt schon dahingerrafft. Ich weiß ihr alle habt Angst vor der Zukunft einige denken es sei ihr Schicksal zu sterben, doch all dies ist Unsinn. Ein jeder bewohner von Gaja ist seines eigenen Schicksals schmied. Der kommende Kampf wird alles bis her dagewesene in den Schatten stellen. Ich will euch nichts vormachen, viele werden nicht zurück kommen. Ich weiß ihr seit alle Müde doch wenn ihr Frieden wollt so müsst ihr dafür kämpfen. Deshalb bitte ich jetzt hier und heute, jeden sei es Mann oder Frau, Alte leute oder Kinder, einfach jeden der Kämpfen kann und bereit ist etwas für seine Zukunft zu tun. Nehmt euer Schicksal in die Hand und beugt euch nicht dem Tod. Unser Gegner ist stark und in der Überzahl, doch wenn es zum Kampf kommt denkt daran ihr kämpft nicht für euch alleine nein ihr kämpft für den Frieden auf Gaja für die Zukunft eurer Kinder. In 2 Tagen werde ich mit dennen die mir folgen den Angriff beginnen und damit ein Zeichensetzten.
Wir sagen damit, dies ist unser Planet und unsere Zukunft die wir verteidigen, wir werden nicht weichen, wenn ihr die Menschheit ausmerzen wollt dann müsst ihr an uns vorbei. Deshalb frage ich euch alle jetzt und hier. SEIT IHR BEREIT MIR ZU FOLGEN EURE ZUKUNFT ZU VERTEIDIGEN UND EUER SCHICKSAL SELBST IN DIE HAND ZU NEHMEN?" beendete Squall seine Rede. Die ersten Menschen rissen ihre Fäuste in die Luft und schrein "Du kannst mit uns Rechnen. Befiehl uns und wir folgen dir." In wenigen Minuten entwickelte sich ein frenetischer Jubel. Es mussten hunderttausende Menschen sein die Squall folgen wollten. Rinoa verstand langsam, Squall gab es nicht mehr das letzte bisschen Mitgefühl in ihm war tot. Er würde ohne mit der Wimper zu zucken den Tod von 10000 Menschen hinnehmen war das wirklich nötig. Sie spürte wie eine eisige Kälte von ihm ausging. Als sie in seine Augen sah war das Feuer das einst in ihnen herrschte verloschen sie konnte nur noch Dunkelheit sehen. Er war nur noch Soldat und hatte alle Brücken hinter sich abgebrochen. "So leicht gebe ich nicht auf Squall. Egal was war ich hole dich wieder ins Leben zurück." dachte sie. Mit einem Satz stand Squall vor seinen Freunden. "Spitzen Rede Squall." begrüsste ihn Selphie und riss damit gleichzeitig Rinoa aus ihren Gedanken. "Ich habe etwas für euch. Ich dachte ich gebe es euch lieber jetzt da ich später vieleicht nicht mehr die Zeit dafür habe. Macht euch damit vertraut." entgegnete der junge Krieger. Dann händigte er jedem seiner Freunde ein Packet aus. "Uiiiii Geschenke, das passt ja gar nicht zu dir Squall." rief Selphie während sie das Packet aufriss. Nur Rinoa stand da und wusste nicht wie sie reagieren sollte denn sie hatte keines bekommen. Ein jedes Packet enthielt eine auf die jeweilige Person zurechtgeschnittene Waffe. "Wow Squall, was zum Henker ist das eine Gunblade wie diese habe ich noch nie gesehen. Was für ein Material ist das? Obwohl das ding so wuchtig aussieht ist sie leicht wie eine Feder." quoll es aus Cifer hervor. "Die Waffen sind von mir geschmiedet worden. Sie sind leichter aber dafür 1000mal stabiler als alles was ihr bisher kanntet. Es werden eine unzahl Gegner auf jeden von euch kommen. Die neuen Waffen richten immensen Schaden an und ihr werdet nicht so schnell ermüden, so habt ihr wenigstens eine Chance zu überleben. Etwas wartet auch noch auf euch in euren Quartieren. Ihr habt 36 Stunden um euch dran zu gewöhnen also nutzt die Zeit. Während 80 Prozent der Truppen hierbleiben um Esthar zu verteidigenn wird der Rest zusammen mit der Luftflotte von Esthar unter meinem Kommando den direkten Angriff auf Teranos führen. Laguna, Kiros und Ward werden die Truppen hier führen. Ich denke ich kann euch nicht ausreden mir zu folgen, deshalb versuche ich es erst gar nicht. Cifer du entscheidest ob Fu-jin und Rai-jin mitkommen. Du solltest mit ihnen darüber reden. Ich will euch nichts vormachen unser Sieg steht fest doch ob wir überleben ist eine andere Sache. Wenn es nicht anders geht werde ich meine Macht Bündeln und den Gegnerischen Stützpunkt mit allen darin dem Erdboden gleichmachen. Selbst Teranos wird dann ausgelöscht. Überlegt es euch gut heute Abend möchte ich eine Antwort." sagte Squall. Dann ging er zu Rinoa und flüsterte ihr etwas ins Ohr woraufhin sie verschwand. "So ich lasse euch jetzt alleine. Heute Abend werden wir nochmal alle zusammen Feiern. Nach dem Fest möchte ich dann gerne eine Antowrt bekommen." gab Squall zu verstehen und ging dann. Squall war schon verschwunden als Cifer begann zu reden. "Ich weiß nicht wie es mit euch ist, jedoch werde ich ihm folgen. Ich werde auf jedenfall an seiner Seite stehen. Ich bin ihm eine Menge schuldig, er hatte damals so oft die Möglichkeit mich zu töten und doch hat er es gelassen. Irgendwie bin ich ihm was schuldig und ich bin sicher das die meiste Action direkt bei ihm abläuft. Muahahahahahaha ich werde den jungs den Arsch aufreisen. Ich gehe jetzt und schau mir an was Squall feines für mich im Quartier gebunkert hat. Wir sehen uns heute abend auf der Feier." damit verließ Cifer die anderen. "Ich gehe auch mit ihm, damals in Trabia hat er wirklich alles probiert um den Angrif zu stoppen. Er hat mir damals extrem oft das Leben gerettet, wenn wir ehrlich sind uns allen. Ich mach mich mal langsam auch los ich muss noch einige Sachen im Garden klären bevor es losgeht. Wir sehen uns dann heute Abend." warf Selphie ein die sich dann mit einem zackigen SEED gruß verabschiedete. "Ich bin auch dabei ist doch Logo einer muss euch Frauen doch beschützen und dafür sorgen das ihr nicht Einsam seit. Ich geh jetzt zurück in den Garden und bereite alles für den letzten Kampf vor." entgegnete Irvine und richtete seinen Hut der tief in seinem Gesicht hing mit dem Lauf seiner Waffe wieder zurecht. Xell und Quistis mussten gar nichts sagen alle wussten das die beiden auf jedenfall dabei waren. Ein jeder hatte verschiedene Gründe. Xell der junge Kampfsportler weil Squall ihn damals nicht hatte hängen lassen und Quistis weil sie insgeheim doch noch Gefühle für Squall hegte.
Rinoa hatte ihr Quartier erreicht. Sie war vollkommen ausser puste mit klopfendem Herzen betrat sie das Quartier wo Squall sie gebeten hatte auf ihn zu warten. Als Rinoa die Tür durchschritten hatte stand Squall bereits am Fenster. Ungläubig starrte sie ihn an und ließ ihren Kopf zwischen Gang und dem jungen Krieger hin und her schwenken. "Wie...........wie bist du so schnell hierher gekommen? Ich meine ich habe mich extrem beeilt und ich habe nicht gesehen das du mich überholt hast." sprudelte es aus ihr hervor. "Es gibt mehrere Wege von A nach B zu kommen. Deswegen bin ich jedoch nicht hier. Ich möchte das du wenn es losgeht hier in der Stadt bei Vater, Edea und den anderen bleibst. Hier bist du sicher und da draußen kann ich es nicht garantieren. Ich liebe dich auch wenn das in letzter Zeit ein wenig verloren gegangen ist. Ich will nicht das dir etwas passiert. -bevor du jetzt etwas sagst. Ich verlange nicht das du hier bleibst ich bitte dich lediglich drum. Wenn du mit willst musst du mir jedoch eines Versprechen. Du musst mir versprechen das egal was ich tuen werde du nicht eingreifen wirst. Du hälst dich mit den anderen zurück und kümmerst dich um die Monster während ich und Silver mir Teranos vornehmen. Ihr würdet alle getötet wenn ihr euch ihm stellt. Diesesmal stehe ich alleine da oben. Und ich schwöre dir es wird das letzte mal sein das ich Kämpfe." entgegnete Squall. Flüsternd zu sich selbst fügte er hinzu "so oder so." Rinoa trat langsam an ihn heran, er hatte sich nicht ein einziges mal umgedreht stattdessen starrte er unentwegt aus dem Fenster. Sie legte seine Arme um ihn und fing an zu weinen. Leise sprach sie,"Ich komme mit dir und Verspreche dir das egal was passiert ich mich zurück halten werde. Aber danach hören wir auf mit alle dem ich möchte das du mit mir weg gehst irgendwo hin, nur weit weg. Laß uns da ein neues Leben anfangen, ganz von vorne ohne Krieg und ständigem Kampf. Du hast recht gehabt damals, ich bin keine Kämpferin ich bin eine junge Frau die sich damals wie ein kleines Kind verhalten hat und heute nur mit dir zusammen sein will, deswegen bin ich den SEED beigetretten nur deswegen. Ich liebe dich schon so lange jedesmal wenn du weg gegangen bist auf eine Mission hab ich zitternd zuhause gesessen und gewartet das die Tür aufgeht und du zurück kommst. Erinnerst du dich an damals? Wei ich alleine probiert habe Edea den Reif anzulegen und du die Mission in Gefahr gebracht hast um mich zu retten als diese Viecher mich angegriffen haben? Danach ist mir klargeworden das ich niemals eine wirkliche Kämpferin sein würde, niemals an dich heran kommen würde. Ich war dir fortan nur ein Klotz am Bein, du hast mich sogar aus dem Mausoleum geholt und mich danach nachdem ich Adell befreit hatte aus dem Weltraum gerettet. Es war dir egal ob du überlebst oder nicht. Ich...." "Wenn du mit willst solltest du entsprechend gekleidet sein." unterbrach Squall die junge Hexe. Daraufhin zeigte er auf das Bett auf dem ein großer Koffer lag. Sie ging auf den Koffer zu und öffnete ihn. In ihm lag eine Waffe und eine Rüstung die ihres gleichen suchte. Sie bestand aus reinem Kristall und glühte leicht. Sie fing an zu weinen und griff nach den ersten Teilen der Rüstung. Squall war an sie herangetretten und begann sie zu entkleiden. Ein Teil nach dem anderen viel zu Boden und Rinoa stand vollkommen Nackt vor dem jungen Krieger. Squall nahm den Brustharnisch aus dem Koffer und legte ihn ihr an. Dazu kammen Handschuhe Arm- und Beinschienen und Stiefel. Als der junge Krieger fertig war, begann die Rüstung sich zu verändern sie legte sich enger an den Körper seiner Geliebten. Auch die offenen Stellen verschwanden. "Sie ist wunderschön. Sie ist leicht und trotz ihres Aussehens kann ich mich noch leicht drin Bewegen. Meinst du wirklich sie kann mich schützen? Sie ist schließlich aus Kristall und ich bin mir nicht sicher aber ich denke nicht das sie mir Schutz bieten kann." sagte Rinoa die überrascht von dem Gewicht. Mit einer einzigen fließenden Bewegung zog Squall seine Klinge un holte zum Hieb auf Rinoa aus. Diese stieß einen Schrillen Schrei aus und hob ihre Arme schützend vor ihr Gesicht. Die Klinge des jungen Kriegers traf auf einen Schild aus Kristall der sich innerhalb von Bruchteilen aus ihren Unterarm gebildet hatte. "Sie ist eine besondere Rüstung geschmiedet aus den Kristallen der Erde und meinem eigenen Blut. Die Rüstung verstärkt deine magischen Kräfte ein wenig und sie ist im gewissen grade intilligent. Sie reagiert auf deine Angst, auf deine Gefühle und wird dich beschützen. Abgesehen davon ist sie so hart wie Stahl.Sorry wegen des Angriffs doch du hättest sonst nicht verstanden." sagte Squall als
er seine Klinge wegsteckte. Rinoa ging langsam auf ihn zu und legte ihre Arme um seinen Hals. "Sie ist wunderschön vielen dank. Du sagst sie reagiert auf meine Gefühle?" sagte sie und küsste ihn inniglich. Er legte seine Arme um sie und erwiderte ihren Kuss. Bei beiden lösten sich die Rüstungen auf und zurück blieb nur ein Band um ihre Hälse. Mit einer einzigen Bewegung fegte Squall das Bett leer und sie gaben sich stundenlang der Liebe zu einander hin.

Kapitel 11
Der Ball

Alle hatten sich zusammengefunden ein jeder in der besten Garderobe die er besaß. Sogar Irvine hatte sich in eine schicke Abendgarderobe geschmissen. Sie alle standen beisammen und unterhielten sich angeregt. Selphie und Irvine hatten sich eine Mege zu erzählen sie empfanden eine Menge für einander doch keiner von beiden hatte wirklich den Mut den ersten Schritt zu tun. "Habt ihr euch die Rüstungen angeschaut die Squall uns gemacht hat? Die sind der Hammer ich fühle mich als könnt ich Bäume ausreisen wenn ich sie trage. Dieses Metall ist auch nicht ohne super Stabil aber dafür Leichter als alles was ich bisher gesehen habe." sagte Xell während er sich immer wieder zu essen rein stopfte. Xell hatte sich in dieser Hinsicht nicht geändert. Quistis musste lachen als ihr einfiel wie er sich das letzte mal bei der Siegesfeier über Artermesia verschluckt hatte. "Hat eigentlich einer Squall oder Inga gesehen? Irgendwie fehlen die beiden hier." warf Cifer ein. "Hmm nein, gesehen hab ich sie nicht. Als ich vorhin an ihrem Quartier vorbeiging war keiner drin, die Tür stand nämlich auf." fügte Quistis nachdenklich hinzu. Ihre Gedanken drehten sich im Moment um einen gewissen jungen Mann der ihr auf einmal näher zu sein schien als sie gedacht hatte. "Kneif mich mal schnell einer, ich glaube nämlich ich sehe gerade einen Engel." stammelte Irvine als er zur Treppe sah. Selphie verpasste ihm einen heftigen Elbogenstoß. Woraufhin Irvine schmerzverzerrt ein knickte. Alle drehten sich um zur Treppe und ihnen allen stockte der Atem. Oben stand Rinoa in einem weißen leicht durchsichtigen, bis zum Boden reichenden Kleid. Ihr pechschwarzes Haar trug sie zusammengebunden auf ihrem nackten Rücken. Das Kleid hob ihre weiblichen Reize gekonnt hervor. Sie schien zu strahlen. Aus dem Schatten neben ihr trat Squall hervor. Er trug seinen schwarzen Brustpanzer, eine schwarze Hose, schwarze Stiefel und ein dünnes Hemd unter seinem Panzer. Sein braunes Haar hatte er mittlerweile Schwarz gefärbt. Er blieb links neben Rinoa stehen und hielt ihr seinen Arm hin, diese legte ihre in einen weißen den unterarm bedeckenden Handschuh gehüllte Hand auf seinen Arm und schritt dann zusammen mit Squall langsam die Treppe hinunter. Rinoa schien an Squalls seite die Treppe nahezu herunter zu schweben. Als sie die anderen erreichten begrüsste sie Quistis als erste. "Du siehst hinreisend aus Rinoa. Ihr beide gebt wirklich ein hüpsches Paar ab." "Wow kann ich dazu nur sagen" fügte Xell stammelnd hinzu. Cifer und Irvine nickten zustimmend. "Cifer...... äh ich meine Boss möchtest du.........ähm möchtest du vieleicht Tanzen." klang es hinter Cifer hervor. Alle drehten sich um da stand Fu-jin gehüllt in ein rotes, Knöchel langes, eng anliegendes Kleid. Sie sah bezaubernd aus. "Fu-jin du siehst..... du siehst..... wirklich bezaubernd aus." stammelte Cifer. "Natürlich wird er mit dir Tanzen Fu-jin. Nicht wahr Cifer." befahl Quistis. "Ich äh. ich würde mich freuen mit dir zu Tanzen" entgegnete Cifer. Als die beiden gegangen waren kam Rai-jin dazu und sagte: "Es wurde langsam mal Zeit das sie ihn fragt, aber voll. Sie redete schon den ganzen Tag davon und das ging mir mal schwer auf die Nerfen. Ich denk mal sie ist verliebt aber Cifer ist nun mal der Boss und das geht mal gar nicht." "Wenn sie ihn liebt sollte sie ihm das sagen und zwar schnell. Glaube mir es macht gar nichts wer man ist oder wo man herkommt." meinte Squall und fügte dann, zu Rinoa gewandt, hinzu "My Lady würdet ihr mir die Ehre eines Tanzes erweisen?" dabei verneigte er sich tief vor ihr und hielt ihr dann seine Hand hin. Rinoa nickte verlegen und folgte Squall zur Tanzfläche. "Jetzt läuft es mal anders rum, wisst ihr noch damals als die beiden sich kennen gelernt haben da hat Rinoa Squall auf die Tanzfläche gezogen." warf Quistis lachend ein. Als die beiden auf der Tanzfläche waren sagte Laguna etwas zu dem Orchester und sie begannen ein Bestimmtes Lied zu spielen. "Das ist Eyes on Me, woher wissen die? Süßer das warst nicht zufällig du oder?" fragte Rinoa. "Ich dachte es wäre passend es ist ewigkeiten her das wir zusammen getanzt haben." entgegnete der junge Krieger. Als die beiden begannen zu Tanzen schien die Zeit stillzustehen. Alle Menschen die gekommen waren freuten sich und genossen den kurzen Moment des Friedens. Selphie hatte es geschafft Irvine ebenfalls zum Tanzen zu übereden. Xell hatte Quistis aufgefordert und Ellione tanzte mit Laguna. Alle waren fröhlich und niemand bemerkte das Fu-jin und Cifer sich leise davon stahlen. Fu-jin hatte ihren Mut zusammen genommen und Cifer gestanden was sie für ihn fühlte. Entgegen ihren erwartungen hatte Cifer ihr einen Kuss gegeben und sie gebeten ihm zu folgen. Was genau in dieser Nacht zwischen ihnen ablief erfuhr niemand und dennoch konnte es ein jeder ihnen ansehen. Squall und Rinoa hatten die ganze Nacht zusammen getanzt als der Morgen graute und alle schon gegangen waren zogen auch sie sich in ihre Quartiere zurück. Auf dem Weg dorthin sahen sie wie Selphie sich leise aus Irvines Quartier schlich. Rinoa grinnste und flüsterte: "Na endlich ich dachte das wird nie was. Auch wenn sie versuchen ein geheimnis daraus zu machen war es ziemlich ofensichtlich." Squall nickte nur und betrat ihr gemeinsames Quartier. Am nächsten Tag wurden die letzten Vorbereitungen getroffen für den bevorstehenden Kampf. Eine gewaltige Anzahl von Menschen hatte sich bewaffnet und stand nun bereit. Squall stand vor der Menge und begann zu reden. "Heute haben wir uns zusammengefunden um unsere Zukunft zu schützen. Ihr alle seit gekommen um in diesem letzten Kampf euren Soldaten beizustehen. An diesem Tag bereiten wir uns auf das aller letzte Gefecht vor dies ist unser letzter Stand unsere letze Vetreidigungslinie. Nur wenn wir eins sind und wie eine Macht zusammen stehen kann nichts uns aufhalten deshalb frage ich euch jetzt SIND WIR EINS?" dabei riss er sein Schwert in die Luft. Die Menge brach in frenetischem Jubel aus und riss ihre Fäuste gen Himmel.

Kapitel 12
The Last Stand

Squall ging zu seinem Vater der allein am Rande des zukünftigen Schlachtfeldes stand. "Vater, das ist hier jetzt unser Abschied. Wenn ich das Schlachtschiff bestiegen habe und abfliege kehre ich nicht zurück. Ich weiß wir hatten nie wirklich Zeit über alles zu Reden, geschweige denn miteinander Zeit zu verbringen. Tue mir einen Gefallen und verabscheide dich für mich von Kiros und Ward. Ellione wird dir alles weitere erklären. Tue mir den Gefallen und kümmere dich ein wenig um Rinoa für sie wird es am schwersten werden. Also machs gut." sagte Squall ruhig. Laguna drehte sich zu seinem Sohn um und schaute ihn an. "Aus dir ist ein großer Mann geworden Squall, Raine deine Mutter währe stolz auf dich gewesen. Weißt du eigentlich das du mich noch nie Vater genannt hast. Es tut mir weh dich das schon wieder alleine durchziehen lassen zu müssen. Ellione hat mir gestern Abend schon alles erzählt, das Opfer was du bringst beweist wie sehr du sie liebst. Wenn du deine Mutter wieder siehst sag ihr das es mir Leid tut das ich sie damals allein lassen musste. Ich weiß nicht wirklich wie ein Vater sich verhalten soll wenn sein Sohn auf dem Weg ihn für immer zu verlassen. Ich weiß ich kann es dir nicht ausreden deswegen laß ich es lieber. Jedoch wo auch immer du hingehst wir alle sind bei dir. Ich werde mich Rinoa annehmen mach dir keine Sorgen darum. Wo auch immer du hingehst paß gut auf dich auf." entgegnete Laguna mit tränen in den Augen. Squall nickte und ging zu Ragnarok wo die anderen schon auf ihn warteten. Rai-jin jedoch hatte beschlossen zu bleiben und bei der Verteidigung zu helfen er fühlte sich irgendwie fehl am Platze. "Also Freunde dann geht es jetzt los die gegnerischen Horden sind schon auf dem anmarsch und die Kampfschiffe einsatzbereit. Ich erwarte wenig wiederstand im gegnerischen Lager da die meisten Truppen hier sind. Durch die Nachricht die ich geschickt habe wissen wir wohin wir müssen. Also nochmal für euch alle wenn wir Teranos gegenüberstehen verschwindet ihr verstanden? Ich kümmere mich mit Silver um den Typ ihr sorgt dafür das keiner rein kommt." sagte Squall. Alle nickten denn er hatte sich mehr als nur verständlich ausgedrückt. Angel blickte zu Silver und dann zu Rinoa. Sie wollte das ihre Partnerin endlich die Wahrheit erfuhr, doch Silver schüttelte den Kopf. Alle betraten das Kockpit des Kampfschiffes und Squall setzte sich auf den Pilotensitz. Rinoa nahm neben ihm Platz genau wie damals im Weltraum. "Achtung Flugkontrolle wir heben jetzt ab und beginnen den Angriff ich wünsche euch viel Glück bei der Verteidigung. Sobald wir Teranos besiegt haben habt ihr leichtes Spiel. Die GF bleiben bei euch und helfen euch so gut sie können." Sprach Squall in den Kommunikator des Flugschiffes. "Keine Sorge Bruderherz wir kommen klar ich wünsch euch allen viel Glück und kommt Gesund nach Hause ihr alle. Flugkontrolle schaltet jetzt ab und geht in Kampf modus Over und Out."meinte Ellione auf der anderen Seite. Leb wohl Bruderherz und danke für alles dachte sie. Als die Kriegsschiffe beschleunigten begann die Artellerie von Esthar und der Garden zu Feuern. Der Kampf hatte begonnen. Laguna stand mit Kiros, Ward und Rai-jin in der vordersten Linie sie konnten sehen wie die ersten
Granaten einschlugen und hunderte Monster töteten. "Das ist unser Stichwort. Für Gaja und die Menschen die wir lieben, für den Frieden ANGRIFF!!!" schrie Laguna worauf die Maschienengewehre zu feuern begannen und die erste Welle von Menschen auf die Horden zustürmten. Der Rest blieb zurück um den Wiederstand zu Organiesieren. Unterdessen hatten Squall und seine Freunde sowie die Angrifsstreitmacht die Basis von Teranos erreicht. Teranos war sich seines Sieges so sicher das er die Energiebarriere die seine Basis versteckt hielt deaktieviert hatte. Eine gewaltige Erscheinung seiner selbst erschein über der Basis. "Nun Chaosritter du bist also gekommen und hast diese lächerlichen Menschen mitgebracht. Ich freue mich schon auf unsere begegnung wenn du meine Verteidiger besiegst dann stell ich mich dir zu Kampf. Bis dahin wünsche ich euch viel Spaß." sagte Teranos mit donnernder Stimme. "Alles bereitmachen zum Absprung ETA in 20 Sekunden." sagte Squall und verließ das Cockpit. Die Ragnarok flog sehr tief und ermöglichte Squall und seinen Freunden den Absprung. Während sich Squall und seine Freunde den ersten Monstern stellten schoßen die Kampfschiffe was ihre Geschütze hergaben. Zwischendurch wurden immer wieder Elitesoldaten auf die freigemachte Treppe abgesetzt. In der großen Halle begann das richtige Gefecht für die Freunde. Eine Horde von Rubrumdrachen Archedinos und Küsschen stürzte sich auf sie. Mit einigen ihrer mächtigsten Angriffe schmissen die Freunde die anstürmende Menge zurück. "Squall, Silver geht jetzt wir kommen hier schon klar und folgen euch sobald die Soldaten den Bereich übernehmen." schrie Rinoa. Squall nickte und stürmte gefolgt von Silver die Treppe zum nächsten Raum hinauf. In dem Raum erwartete die beiden die rechte Hand von Teranos. Es war Ultima Weapon. "Nun Leonheart du bist bemerkenswert ich hätte nicht damit gerechnet dich hier zu sehen. Wir sind davon ausgegangen du würdest in Esthar bleiben und für die Verteidigung sorgen doch stattdessen kommst du direkt hierher. Und du Silver was bewegt dich an der Seite eines Menschen zu kämpfen?" "Er kämpft an meiner Seite weil es sein eigener freier Wille ist und weil wir Freunde sind. Doch genug des smalltalks wo ist Teranos? Ich bin hier um ihn zurück zu holen." entgegnete Squall auf die Frage der Weapon. "Er ist im nächsten Raum doch den werdet ihr leider nicht erreichen. Schade eigentlich der Meister hatte sich schon auf dich gefreut. Und nun Sterbt." rief die Weapon und griff an. Ein harter Kampf begann und Silver und sein Partner legten sich mächtig ins Zeug um Schaden anzurichten. "Wolfstechnik" schrie Silver und sprang mit einer schier unglaublichen geschwindigkeit auf den Gegner zu doch dieser erwartete ihn schon und schmiss ihn mit einer einzigen Bewegung gegen die Wand. Squall nutzte den Moment und rammte seine Klinge und seine Faust in den Gegner woraufhin dieser aufschrie. "Apokalypse" sagte Squall leise. Im inneren der Weapon formte sich der Zauber und zeriss die inneren Organe. Die Weapon schrie lauf auf und sackte dann in sich zusammen. Mit ihren letzen Worten sagte sie "Ihr werdet den Meister nie besiegen. Er ist unser Gott und kann nicht getötet werden. Wir sehen uns in der Hölle." Squall freunde kamen gerade angerannt, sie waren über und über bedeckt von Blut und anderen Körperflüssigkeiten ihrer Gegner. "Ist es vorbei?" fragte Rinoa als erste. "Nein, es beginnt jetzt erst hinter dieser Tür wartet unser Gegner. Hier trennen sich jetzt unsere Wege. Silver wird euch nach draußen begleiten. Ihr wartet vor der Villa auf mich." entgegnete Squall ruhig. "Ich begleite dich Squall egal wohin ich werde dich begleiten." gab Rinoa Squall zu verstehen. "Rinoa wir hatten eine Abmachung ihr zieht euch jetzt zurück." sagte Squall und wandte sich zu Tür. "Ich denke gar nicht dran ich komme mit egal was du sagst." schrie sie ihn an, und lief zu ihm. Squall nickte zustimmend. "Rinoa...es tut mir Leid." meinte Squall und wandte sich zu ihr. "Squall....." doch Rinoa konnte ihren Satz nicht beenden den Squall hatte ihr seine Faust in den Magen gerammt. Sie übergab sich und sank dann in Squalls Arme. Auch die Rüstung hatte der Gewalt seines Schlages nichts entgegenzusetzten, sie hatte zwar die meiste Energie aufgenommen doch es reichte um Rinoa ausser Gefecht zu setzten. Squall hob sie vorsichtig hoch und brachte sie zu Xell. "Bring sie von hier weg, ihr müsst jetzt gehen das wird hart und ich kann nicht garantieren das euch nichts passiert. Geht jetzt" sagte Squall als er Rinoa in Xells Arme legte. Der junge Krieger küsste seine Geliebte nochmal und ging dann. Er durchschritt die Tür und schloß sie hinter sich.Viel glück riefen seine Freunde ihm nach doch es interessierte ihn nicht. Alles was jetzt noch zählte war der Sieg. "Ah Squall ich dachte mir schon das du auftauchst. Es ist schade das wir uns so kennen lernen müssen. Ich hätte mir gewünscht das wir uns unter anderen Umständen kennen lernen." begrüsste Teranos den Krieger. "Laß den smalltalk. Ich bin hier um die Zukunft zu ändern und dafür musst du jetzt sterben." schrie Squall und stürmte auf ihn zu. Teranos und Squall kämpften und gaben alles was sie konntne doch irgendwie schien keiner der beiden die Oberhand zu gewinnen. Squall gab es auf mit Konventionellen Angriffen zu Kämpfen es nutzte nichts, er würde es jetzt beenden. "Du bist gut Squall ein würdiger Gegner für einen Gott. Schließ dich mir an und wir bauen Gaja wieder auf nach meinem Vorbild." meinte Squalls Gegner. Doch statt zu reagieren rammte Squall seine Gunblade in den Holzboden. Er griff an seinen Gürtel und holte seine Lanze heraus. "Squall du wirst doch nicht dein Leben für diese Lächerlichen Menschen wegwerfen. Ich habe gesehen was dich dieser Angriff kostet doch um mich damit zu vernichten musst du ne Menge mehr Kraft rein legen. Wirf dein Leben nicht weg. Ich bin ein Gott ich bin unsterblich."sagte Teranos leicht überrascht. "Teranos als du den Rat verlassen hast und hier her kammst hast du wohl auch vergessen das jeder der scih auf Gaja aufhält sterblich ist. Auch du...... und selbst wenn es mich tötet so wird die Frau die ich Liebe überleben. Doch solche Gefühle sind dir noch Fremder als mir." entgegnete Squall und grinste Dunkel. "Wasssss? Diese Narren das haben sie mir nicht gesagt....."schrie Teranos ungläubig. "Dunkele Planetenkraft" schrie Squall und hieb mit seiner Lanze auf Teranos ein.
Squalls Freunde hatten sich inzwischen draußen versammelt. Einige der Elitesoldaten waren gefallen und es gab verletzte, doch die Verluste waren geringer als erwartet. "Schaut dort tut sich was!" rief Selphie die sich an Irvine anlehnen musste weil sie erschöpft war. Fu-Jin lag in Cifers armen auf dem Rückweg hatte sie sich zwischen eine Attacke eines Monsters das auf Cifer gezielt hatte geworfen. Sie war ziemlich schwe verletzt doch Quistis hatte gemeint sie käme durch. Alle schauten auf die Villa und sahen wie eine Energiekugel sich um sie formte und immer Größer wurde. "Schnell weg hier, das Ding wird uns sonst alle Töten. Wir müssen sofort starten." schrie Silver. "Aber Squall ist immer noch da drin." meinte Selphie "Keine Angst wir holen ihn ab wenn alles vorbei ist. Glaubt mir er kommt klar." entgegnete Silver und lief richtund der Flugschiffe die mittlerweile gelandet waren. Die Ragnarok hatte es gerade so geschaft an höhe zu gewinnen als eine gewaltige Explosion die Umgebung in gleißendes Licht tauchte. Die Ragnarok wurde vollkommen verschlungen. Als die Freunde ihre Augen öffneten befanden sie sich in einem Endlosen Raum. Es war gleißend Hell. "Wo sind wir? Sind wir etwa Tod?" stammelte Selphie und klammerte sich an Irvine. "Nein ihr seit alle Gesund. Teranos ist tot es ist vorbei. Ich habe eure Wunden geheilt und euch hierher geholt um mich zu verabschieden." sagte Squall der plötzlich aus dem Licht auftauchte. "Verabschieden??? Aber Squall wieso verabschieden ich denke wir bleiben hier nach zusammen.Das hast du Versprochen" stammelte Rinoa die mitlerweile wieder zu sich gekommen war. "Nein Rinoa. Es tut mir Leid aber ich kann nciht mit dir gehen. Ich bin vor 2 Jahren aufgebrochen um die Zukunft die mich damals in meinen Träumen verfolgt hatte zu ändern. Der Rat oder nennt ihn wenn ihr möchtet Götter gab mir die Möglichkeit jenseits von Raum und Zeit zu Trainieren und so die nächste Stufe der Evolution zu erreichen. Doch der Pakt den Ich und später auch Silver einging beinhaltete das Ich wenn alles vorbei ist zurück kehre und den freigewordenen Platz im Rat einnehme. Ich kann mich nicht wiedersetzten leider. Silver wird mit euch zurück gehen. Ich werde die Strafe die dafür blüht gerne auf mich nehmen. Silver ich wünsche dir und Angel viel Glück. Es war mir eine Ehre dich als meinen Partner zu haben. Cifer mein alter Feind es freut mich das du jemand gefunden hast. Paß gut auf sie auf ihr gebt ein hüpsches Paar ab. Irvine, Selphie, Qusitis und Xell es war schön euch nocheinmal zu treffen. Irvine kümmere dich gut um Selphie es wir Zeit das ihr endlich Heiratet. Rinoa..... ich habe dich wieder im Stich gelassen und ich weiß nicht ob du mir je Verzeihen kannst doch versteh mich bitte, ich musste so handeln sonst hätte ich dich verloren. Ich lasse das Schicksal von Gaja jetzt in euren Händen. Baut alles wieder auf und fangt von vorne an. Beendet die Kriege und sorgt dafür das die Welt nie wieder in die Hände des Bösen rutscht. Silver wird euch alles erklären und euch helfen wo er kann. Achtet aufeinander und lebt in Frieden. Ich muss nun gehen meine Geschichte endete hier. Doch eure beginnt gerade erst. Macht was aus eurer Zukunft es hat eine Menge Menschen das Leben gekostet sie herbeizuführen. Lebt Wohl"entgegnete Squall und mit einer Handbewegung
fanden sich Squalls Freunde in Esthar wieder. Auch dort hatte der Kampf geendet und man kümmerte sich inzwischen um die Toten und verletzten. Rinoa brach weinend zusammen, sie war vollkommen am Ende. Es sollte Tage dauern bis sie sich erholte.

Prolog

Langsam kehrte alles wieder zur normalität zurück und die Menschen begannen mit dem Wiederaufbau. Rinoa veränderte sich und wurde in sich gekehrter, doch das sollte sich bald ändern. Neun Monate nach dem Ball brachte sie eine Tochter zur Welt. Auch Angel bekam einen Wurf Welpen. Einige Monate nach Serenitys Geburt schenkte auch Selphie die mitlerweile verheiratet war einem Sohn das Leben. Cifer und Fu-Jin bauten sich ein kleines Haus an der Küste wo sie zusammen lebten. Die Menschen von Gaja vergaßen Squall und sein Opfer nicht und errichteten ihm zu Ehren eine riesige Statue. Außerdem gabe sie ihm den Namen Ritter von Gaja. Squall wurde wegen seiner auflehnung in die Finsternis verbannt wo er bleiben sollte bis ans ende aller Tage. Die Jahre vergingenund alle lebten Glücklich und zu Frieden Rinoa hatte einen großen teil ihres alten Selbsts wiedergewonnen und erzählte ihre Tochter immer wieder Geschichten aus dem Leben ihres Vaters. Es war wahrlich Frieden oder etwa nicht? Denn schon jetzt begannen dunkele Wolken am Horizont aufzuziehen doch das ist eine andere Geschichte.
Soldaten: Männer die die Rechnungen der Politiker mit ihrem Leben bezahlen. Zitat Ulyses E. Grant

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